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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser spät als gar nicht: 2 Selbstmorde später erscheint die dunkle Seelennacht doch noch.
Sieh an, hier ist sie also. Als 2009 das gleichnamige Buch erschien, lag nur eine Leer-CD bei, das Resultat eines Rechtsstreits zwischen Danger Mouse und EMI. Sicher, die Musik war im Internet schnell zu finden, aber ausser einigen Vinyl-Promos gab es das Ding nicht in physischer Form. Was umso bedauerlicher war, als Danger Mouse & Sparklehorse mit einer eklektischen...
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von rikki_nadir

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sammelsurium durchschnittlicher Songs
Die Musikjournaille überschlägt sich mit Lob für diese Platte, ist völlig aus dem Häuschen - und zwar auch aufgrund der Entstehungsgeschichte, die hinter dem Album steckt, der Tragik um die Tode von Mark "Sparklehors" Linkous und Vic Chestnutt und all dem Drumherum. Doch für mich zählt am Ende nur auf dem Platz: Und da ist "Dark Night of...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Thomas Schmitz


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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser spät als gar nicht: 2 Selbstmorde später erscheint die dunkle Seelennacht doch noch., 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Sieh an, hier ist sie also. Als 2009 das gleichnamige Buch erschien, lag nur eine Leer-CD bei, das Resultat eines Rechtsstreits zwischen Danger Mouse und EMI. Sicher, die Musik war im Internet schnell zu finden, aber ausser einigen Vinyl-Promos gab es das Ding nicht in physischer Form. Was umso bedauerlicher war, als Danger Mouse & Sparklehorse mit einer eklektischen Gruppe von Gästen (u.a. Vic Chesnutt, Julian Casablancas, Flaming Lips, Iggy Pop, Jason Lytle, Black Francis, David Lynch) ein wirklich feines Album eingespielt hatten. Vom wunderbar melancholischen Opener "Revenge" (Wayne Coyne on vocals) über die Rocker "Angels Heart" (Black Francis) und "Pain" (Iggy) und die beiden Songs mit Jason (Grandaddy) Lytles verträumter Stimme, ist diese dunkle Nacht der Seele eine Art Film für den Kopf der, viel weniger düster als der Titel vermuten liesse, über weite Strecken eher eine bittersüss schwebende Stimmung verbreitet, mit ausnehmend schönen Ohrwurm-Melodien. Ein gutes Album also, aber ein schaler Nachgeschmack verbleibt: Mark Linkous und Vic Chesnutt haben sich mittlerweile das Leben genommen und man kann sich des Gedankens nicht erwehren, dass erst diese traurige Tatsache EMI zur Veröffentlichung bewog. Den beiden ist das Album nun auch gewidmet. Selbstmord als Marketing-Tool? Andererseits: Besser spät als gar nicht, denn Dark Night Of The Soul ist neben allem anderen auch eine würdige Abschiedsbotschaft zweier viel zu früh verstorbener Musiker.

Musik: *****
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 6. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Wie man an den negativen Rezensionen zu diesem Album sieht, ist die Erwartungshaltung meist sehr ausschlaggebend.
Ich bin auf das Album eher durch Zufall gestoßen, ohne vorher Bewertungen in der Presse gelesen zu haben und war spätestens beim zweiten hören ziemlich begeistert.
Meiner Meinung nach ein durchgehend tolles Projekt und eine gutes Beispiel für eine gelungene Kollaboration verschiedener Künstler aus verschiedenen Genres.
Gerade die beiden Songs mit David Lynch gefallen mir sehr gut. Allerdings definitiv ein Album welches man zuerst "konzentriert" hören sollte und nicht nebenbei (z.B. im Auto). Gefallen oder Nichtgefallen ist wie immer bei Musik natürlich Geschmackssache, aber hierfür einen Stern herzugeben ist mir unverständlich.
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5.0 von 5 Sternen Hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, 29. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Offensichtlich immer noch ein Geheimtipp, aber das Album ist ein echt was ganz besonderes. Je öfter man es anhört, desto besser wird es. Mein Lieblingslied ist Revenge.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sammelsurium durchschnittlicher Songs, 5. Oktober 2010
Von 
Thomas Schmitz (Mechernich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Die Musikjournaille überschlägt sich mit Lob für diese Platte, ist völlig aus dem Häuschen - und zwar auch aufgrund der Entstehungsgeschichte, die hinter dem Album steckt, der Tragik um die Tode von Mark "Sparklehors" Linkous und Vic Chestnutt und all dem Drumherum. Doch für mich zählt am Ende nur auf dem Platz: Und da ist "Dark Night of the Soul" nur ein Sammelsurium von mal guten, meist nicht so guten Songs von Danger Mouse, Sparklehorse und jeweils anderen Künstlern. Die Super Furry Animals, Jason Lytle von Grandaddy, Julian Casablanas von den Strokes, Iggy Pop, Black Francis (of Pixies-fame), Ober-Shin James Mercer, Suzanne Vega, Vic Chestnutt und natürlich David Lynch, der auch Fotos für das Booklet beisteuerte sind die Mitwirkenden.
Doch was nützen all die Namen, wenn bis auf wenige Ausnahmen die Songs nichts taugen und die Platte als geschlossenes Gesamtwerk unausgegorgen wirkt? Lediglich das typisch britische "Just War" mit den Super Furry Animals, das coole "Little Girl" mit dem noch cooleren Julian Casablancas, die großartige Folk-Ballade "Daddy's Gone" sowie Suzanne Vegas Beitrag "Man Who Played God" sind gelungen. Vieles andere ist einfach nur schwach: Die stumpfen Rocker von Black Francis und Iggy Pop etwa, das viel zu bewusst auf die Vokaldehnung Jason Lytles setzende "Jaykub", das viel zu lange Interlude "Star Eyes" und das ebenso viel zu lange Outro "Dark Night of the Soul" oder das mit Störsounds versehene "Insane Lullaby" mit James Mercer. Die Genialität dieser Platte will sich mir einfach nicht zeigen, sie bleibt mir wohl auch für immer verborgen.
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0 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überschätzt!, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Musikalisch absolut überschätzte VIP-Show. Dass David Lynch mitwirkt ist für mich mittlerweile eher ein Störfaktor. Der gute Mann scheint ein paar schwerwiegende spirituelle Probleme zu haben, die er leider nicht für sich behalten kann sondern im Rahmen dubioser Projekte seinen Ruf Jahr für Jahr weiter runiniert.
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3 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend, 2. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
Nach den tollen Kritiken, die ich in Fachzeitungen gelesen hatte , hatte ich einfach mehr erwartet.
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2 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen pfoaaaaaaaaah ......................, 28. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) (Audio CD)
................ danger mouse, all die kongenialen mitstreiter, alleine: die - meine - erwartungen wurden nicht im ansatz erfüllt; schad' drum ...........
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Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version)
Dark Night of the Soul (Dt. Jewelcase Version) von Sparklehorse (Audio CD - 2010)
EUR 20,99
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