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Kundenrezensionen

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am 29. November 2013
Dies ist mein zweites Objektiv von Sigma, das erste war das 105mm 2.8, was sowieso zu den besten an der Nikon D800 gehört.
Das AF musste ich etwas nachjustieren, was kein Problem mit der D800 darstellen sollte. 85er Brennweite ist ideal für Porträtfotografie. Die Linse ist sehr scharf und sehr lichtstark! Auch der Autofokus arbeitet präzise und sogar etwas besser als bei der 105mm. Das Bokeh ist ein Traum und das beste was ich bisher gesehen hab! Verarbeitung ist Sigma-typisch sehr gut! Es ist schwer und macht einen sehr wertigen Eindruck. Das 85er von Nikon ist mindestens doppelt so teuer und hat einen langsameren AF. Von mir gibt's 5 Sterne und auf jeden Fall ne Kaufempfehlung!
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am 4. Januar 2013
Es wurde schon viel über dieses Objektiv gesagt. Ich möchte nur wenige Gedanken aus meiner speziell eigenen Sicht hinzufügen. Ich werde mich dabei bewusst allgemein halten.

Eines möchte ich vorweg schicken. Sollten Sie noch kein derartig lichtstarkes Objektiv als Festbrennweite in Ihrem Sammelsurium haben, dann nehmen Sie sich bitte Zeit und
beschäftigen sich BITTE mit diesem hervorragenden Werkzeug. Insbesondere der Einsatz des Objektives bei Offenblende, also f1,4 sollte geübt werden.Ich persönlich führe ganz
offen gestanden viele (bestimmt nicht alle) der negativen Bewertungen darauf zurück, dass der Umgang nicht ausreichend geübt oder erprobt wurde, bzw die Erwartung an ein derartiges
Objektiv differiert. Erforschen Sie, was f1,4 für eine Abbildung bedeutet und wo die Tücken einer derartigen Offenblende liegen... ist diese Nuss geknackt, kommt einfach nur noch
Freude auf !!!

Verlieren Sie einen Gedanken an Ihren eigenen Anspruch, den Sie der Optik gegenüber hegen und schauen Sie, welche Primär- Einsatzzwecke durch den Hersteller angegeben werden. Hier werden
Sie beim direkten Vergleich von Optiken zum Teil feine, zum Teil drastische Unterschiede wahrnehmen können. Wenn Sie eine vollkommene Schärfe auch im absoluten Nahbereich
wünschen, dann schauen Sie sich z.B. Makroobjektive- und keine Portraitlinsen an. So empfehlen z.B. verschiedene Makroobjektive AUCH für die Portraitfotografie... aber nicht ohne wenn und
aber. Häufig ist der Autofocus langsamer und Abbildungen (insb. Portraits) werden einfach schon zu scharf (Warnung vor dem Nudelholz).

Aber das ist technisch begründet und MUSS so sein...ist kein Mangel !!!! Einen Tod muss man sterben...(meine nicht das Nudelholz)

Ansonsten...

Haptik / Anmutung:
Ja, das Objektiv ist echt ein Brocken. Es ist gewichtig gebaut und hinterlässt einen absolut wertigen Eindruck, nichts klappert, nichts hat ünnötiges Spiel. Im Gegensatz
zum 85er 1,8 von Canon hat man hier schon deutlich mehr in der Hand, was sicher nicht jeden ansprechen wird.

Die Gegenlichtblende rastet vor- und rückwärts solide ein und hat guten Halt. Mit Gegenlichtblende, insbesondere mit anwendungsorientiert notwendiger Anbringung der Ver-
längerung wirkt es für den Betrachter schon fast beängstigend groß.

Ich persönlich liebe die Haptik und sehe keinerlei Probleme in Hinsicht auf den Durchmesser. Wenn die Schraubfilter bauartbedingt teurer sind, dann ist das so... DAS IST
SICHER KEIN MANGEL !!!

Bedienung / Fazit:
Das mir vorliegende Objektiv fokussiert sauber, souverän und schnell. Getestet habe ich das Objektiv bisher in unterschiedlichsten Einsatzgebieten (Tageslicht, Studio, Silvester-
bankett (gerne AL in allen Einsätzen)) und kann mich nur positiv äußern. Die Ergebnisse sind einfach klasse (an Canon 5d und 650d). Ich persönlich habe mich gegen das sicher
auch sehr guten Pendant von Canon entschieden. Ich habe diese Entscheidung sicher nicht leichtfertig getroffen. In meinen Augen sprechen Bildausdruck, Haptik und nicht zuletzt
F1,4 für das Sigma. Aber ich mag auch den Bildausdruck der 5D1... von da her, machen Sie sich bitte unbedingt selber ein eigenes Bild.

Ich würde das Objektiv insbesondere für Portraits wieder anschaffen...
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am 25. Mai 2013
Ich hatte in diversen Foren und in einigen wenigen Rezensionen von Autofokus-Problemen bei einigen wenigen Objektiven gelesen. Und wie es so sein sollte hab ich genau so ein Modell zuerst erwischt:

An meiner D7000 war der Fokus bei Nahaufnahmen nach hinten verschoben (Backfocus). Mit dem AF-Finetuning der Kamera konnte ich dieses Problem für Portraits dann lösen. Allerdings hatte der Fokus dann bei weiter entfernten Objekten (>20m) nicht mehr gepasst und war willkürlich verschoben - zumeist nach hinten. Ich dachte zuerst die Unschärfe liegt an der großen Offenblende, aber auch abgeblendet gab es die selben Schwierigkeiten.

Nach Umtausch des ersten Objektivs bin ich jetzt hoch zufrieden - um nicht zu sagen: begeistert!

Fazit:

- Knackscharf ab F2.0
- sehr schneller und präziser Autofokus
- Sonnenblende und Erweiterung für DX-Objektive
- Tolles Bokeh

Mein Tipp: Bei Ankuft eine kleine Testsession unter "echten" Bedingungen starten und alle für Dich wichtigen Motivsituationendurchspielen. Kontrollieren, ob der Fokus wirklich sitzt und keine Streiche spielt.

Prädikat: Sehr empfehlenswert!
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am 4. November 2015
Ein gutes 85mm Objektiv darf keinem Portraitfotografen fehlen. Aber es macht sich natürlich nicht nur für Portraits gut. Ein lichtstarkes, kurzes Tele ist einfach ideal. So habe auch ich mich entschieden, mir lieber 85mm als zum Beispiel 50mm zu kaufen. Da ich eine 5D Mk3 von Canon habe, habe ich natürlich zuerst nach Objektiven vom Hersteller geguckt. Das f1,8 machte einen ganz netten Eindruck und das f1,2 sowieso, aber der Preis ist nichts für ambitionierte Hobbyfotografen mit kleinerem Budget. Schnell bin ich auf Sigma gestoßen, weil Sigma als einziger Hersteller auch eine günstige und brauchbare Alternative für Canon bot. Nach einigen Testberichten und Rezessionen war ich zwar skeptisch, habe mich aber letzten Endes für das Objektiv entschieden.
Auch wenn ich es erst seit 2 Tagen im Einsatz habe, habe ich meine Meinung schon gefestigt.

- Verarbeitung -
Das Objektiv ist ein gewaltiger Klotz. Mit fast 800 Gramm ist das Gewicht auch nicht zu unterschätzen, definitiv kein Objektiv mit dem man problemlos einen Tag lang wandern gehen kann. Aber dafür ist es ja eh nicht gemacht. Auf jeden Fall hat man sofort den Eindruck etwas wertiges in der Hand zu halten, auch wenn es nur aus Kunststoff gefertigt ist. Es ist gefertigt im gewohnten und alten Sigma Style. Die neueren aus der A-, S-, oder C-Serie sind da natürlich eine andere Liga und sehen optisch auch ganz anders aus.
Aber bei diesem Objektiv stimmt eigentlich alles. Nicht klappert oder fühlt sich minderwertig an. Auch der Fokusring ist sehr griffig und nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Die Gegenlichtblende kommt in zwei Teilen. Die Blende für Vollformat und eine Erweiterung für APS-C Sensoren. Allgemein fühlt auch sie sich sehr gut an und rastet mit einem deutlichen Klicken direkt und sauber ein. Des Weiteren passt sie sich dem Objektiv nahtlos an, es ist fast, als wäre sie fest verbaut. Da kenne ich auch andere Fälle wo das Gegenteil der Fall ist.

- Fokus -
Der Fokus arbeitet wie zu erwarten langsam. Immerhin muss hier viel Glas bewegt werden. Im Vergleich zum Canon f1,2 hat der Fokus aber viel weniger Spielraum zwischen Naheinstellgrenze und Unendlich. Das Fokussieren von 0,85cm (Naheinstellgrenze) zu Unendlich dauert gefühlt doppelt so lange wie bei meinem 24-70 Objektiv. Aber im Endeffekt bewegt man sich eh meistens in einem Bereich und muss nicht ständig von Nah zu Fern wechseln. Im AI Servo Betrieb mit sich bewegenden Motiven hält das Objektiv gut mit, bei Blende 1,4 hat es aber Schwierigkeiten den Fokus exakt zu setzen. Das sollte aber verständlich sein. Aufgefallen ist mir allerdings, dass der Fokus ab und zu nicht zu 100% exakt sitzt. Meistens tut er das erst beim 2. Bild. In meinen Augen auch kein großes Problem. Die Bilder, die ich bisher gemacht habe, waren alle richtig fokussiert und auch wenn eins mal nicht richtig scharf war, hat man dies höchstens bei stärkerer Vergrößerung gesehen.

- Bildqualität -
Die Bildqualität haut mich noch immer vom Hocker. Bei jedem neuen Bild muss ich erstmal ranzoomen und nachsehen ob das wirklich so scharf ist, oder ob das nur täuscht. Bei maximaler Offenblende ist das Objektiv in der Bildmitte gestochen scharf! Einfach unglaublich. Zum Rand hin nimmt die Schärfe natürlich etwas ab, aber welches Objektiv hat am Rand keine Schwierigkeiten, vor allem bei Offenblende?!

- Bildfehler -
Bei Blende 1,4 hat man höllische Vignettierung. Diese ist mir aber erst aufgefallen, als ich eine Profilkorrektur angewendet habe. Ich persönlich mag die Vignettierung da sie die Aufmerksamkeit auf die Bildmitte legt, wo ich sowieso meistens meinen Fokus hinsetze. In der Nachbearbeitung (vor allem mit RAW) ist das aber schnell beseitigt. Und ab Blende 2 ist die Vignettierung nahezu verschwunden. Allerdings hat das Objektiv stark mit Chromatischer Aberration zu kämpfen. Nicht nur harte Kontrastkanten, sondern nahezu jede Kante die gegen das Licht zeigt, weist leichte Farbränder auf. Vor allem Grün und Blau. Fällt allerdings erst bei starker Vergrößerung auf, tritt nur bis Blende 2 so vermehrt auf und lässt sich in der Bearbeitung mit etwas Aufwand wieder entfernen. Wer also mit Offenblende fotografiert, muss sich auf die typischen Bildfehler einstellen. Dafür hat man absolut keine Verzeichnung in irgendeiner Form!

- Fazit -
Alles in allem ein super Objektiv. Für diesen Preis definitiv unschlagbar. Sicher gibt es Objektive die schärfer sind, oder gar eine noch größere Offenblende liefern, aber dafür zahlt man dann eben auch den Preis. Die Bildqualität dieses Objektives ist beeindruckend, das Bokeh lässt einen sprachlos werden und es arbeitet schnell genug und zuverlässig. Ab und zu muss man vielleicht ein Foto mehr machen um sicher zu gehen, dass man maximale Schärfe hat, aber ich kann das sehr gut verschmerzen, wenn ich daran denke wie gut die Qualität schon bei Offenblende ist. Ansonsten ist alles dabei. Sogar eine gepolsterte Transporttasche wie bei allen EX Objektiven von Sigma, die Gegenlichtblenden und natürlich das perfekt verarbeitete Objektiv.
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am 5. April 2013
Die Linse macht wunderbare Bilder, schönes Bokeh, gute Schärfe und ist um ein Eck günstiger als die Version von Nikon. Auf meiner D300 war der Autofokus gut, als ich mir dann eine D700 gekauft hab hats aber nicht gepasst - die Linse pumpte ohne Ende. Ich habe sie eingeschickt und Sigma hat es repariert, jetzt funktioniert es tadellos. Natürlich ist ein perfekter Fokus oft nicht ganz einfach - bei 85mm und f/1.4 muss man schon Acht geben, das liegt aber in der Natur der Sache. super Kauf!
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am 27. August 2013
Ich nutze das Sigma mit einer Canon 5d M III seit ungefähr 2 Wochen und bin begeistert.
Wir haben schon länger das Sigma 50 f1.4, was aber nicht ganz an die Qualität des 85ers rankommt.

Alternativen:
Ich habe das 135er f2 sowie das 85 f1.8 in Betracht gezogen, aber nach einigen Tests beim Fachhändler, musste ich feststellen, dass mir die 135mm zu viel Abstand abverlangen, den man innerhalb von Gebäuden nicht immer hat. Ich werde mir früher oder später dieses Teil auch noch zulegen, weil es einfach wunderbar für Outdoor Porträts und sogar Sport ist.

Das Canon 85 1.8er ist ein geniales Objektiv für das mittlere Budget, aber weil ich eh schon mehr eingeplant hatte, konnte ich nicht wiederstehn :) und hab das Sigma genommen. Das Canon 85 f1.2 kommt wegen der Kosten gar nicht erst in Frage.

Wir haben auch das 100er Makro von Canon ohne IS. Dieses bringt ein hübsches Bokeh, ist sehr scharf aber ist eben nur ein viertel so lichtstark.

Aber jetzt zum Sigma 85 f1.4!

Fokus:
Klar ist der Autofokus nicht der schnellste, aber dafür ist dieses herrliche Porträt-Objektiv auch nicht gemacht.
Er sitzt sehr konstant, was aber auch an der 5dm3 liegt.
Zwar habe ich auf F2 abgeblendet einige knackig scharfe Bilder von herumlaufenden Kindern und spielenden Hunden hinbekommen, aber dazu nutze ich lieber mein 70-200er, weil ich das Objekt bei 200mm im Querformat abholen und beim auf mich zukommen auf 70mm aufziehen kann, bis ich in die Vertikale wechsle.

Mindestabstand:
Ich kann mich nur anschliessen, dass man mit 85cm Mindestabstand manchmal nicht nah genug ran kommt, aber entweder ich croppe etwas oder nutze Makro-Zwischenringe. Also ist das nicht das Problem.

Schärfentiefe:
Jeder wird anfangs ständig mit f1.4 spielen
- dafür rate ich Euch zu einem ND Filter. Sonst seid Ihr tagsüber schnell bei 1/8000 Verschlusszeit. - vor allem, wenn Ihr auch noch etwas unterbelichten wollt, damit die Highlights nicht zu sehr ausbrennen.

Was aber eher das "Problem" ist, die Schärfentiefe ist wirklich äußerst gering. - versteht mich nicht falsch! dafür holn wir uns so ein Glas ;)
Man muss sich erst dran gewöhnen... und hat bis zu f2.8 oder 3.2 immer noch ein schönes Bokeh und bekommt so das vordere und hintere Auge bei leichter Schrägstellung des Models in den Fokus.
Laut meiner Handy App DOF Calc sind bei 1,8m Abstand bei f2.8 noch 7,25cm Schärfentiefe vorhanden - im Gegensatz zu f1.4 wo es nur 3,62cm sind. Das sind blos Zahlen, aber Ihr werdet schnell drauf kommen, dass man nicht immer die f1.4 voll ausreizen muss und auch nicht kann.

Bildqualität:
In der Bildmitte ist das Glas komplett offen schon sehr scharf und kontrastreich, während die äußeren Ecken noch relativ stark vignettieren und wenig Auflösung bieten. So mag ich das persönlich bei Porträts. Ansonsten wird in Lightroom die Vignettierung mit einem Klick korrigiert. Genauso die chromatische Aberration, die man bei Farbbildern in LR korrigieren sollte, weil sie durchaus an den Stellen von hohem Kontrast auffällig wird. Das ist bei den lichtstarken Objektiven bauartbedingt.
Flares konnte ich bis jetzt keine ausmachen. Entweder liegt es daran, dass die Gläser wirklich so gut vergütet sind, oder ich bin noch nicht in die passenden Situationen gekommen.

kein Fehlfokus:
Einen Back oder Frontfokus kann ich zum Glück nicht feststellen - was bei meinem Sigma 50 f1.4 leicht in der Kamera korrigieren konnte. Die hatte einen leichten Backfokus.

Anwendungsfelder:
Für die Straßen-Photographie ist das 85er eingeschränkt zu empfehlen - hier bin ich lieber mit dem 70-200er oder bei 35mm unterwegs.
Für Architektur-Aufnahmen konnte ich es auch schon mit sehr guten Ergebnissen einsetzen. Auf f5.6 abgeblendet ist es extrem scharf.

In der Hand:
Die Haptik ist wunderbar und auf der 5D Mark III ist die Balance hervorragend.

Dass die Gegenlichtblende für APS-C auch noch einen Zwischenring mitgeliefert bekommt, habe ich bis jetzt bei noch keinem anderen Objektiv mitbekommen und finde es super! Bei Canon muss oft noch mal Geld für eine GeLi ausgegeben werden.

Also rund um zufrieden? eigentlich schon. Die chromatische Aberration ist schon auffällig und der Fokus könnte einen winzigen Zacken schneller sein. Dafür hätte ich eigentlich einen halben Punkt abgezogen. Das ist aber eher Bauartbedingt und stört bei der Hauptaufgabe des Objektivs kaum. Es produziert wunderbare Porträts und muss sich gegenüber dem doppelt so teuren Canon nicht verstecken.

Update vom 15.10.2014 - alles bestens. Das Objektiv ist häufig im Einsatz. Ist auch schon runtergepurzelt - hält ne Menge aus.
An APSC konnte ich es immernoch nicht ausprobieren.
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am 4. April 2012
Ich benutze dieses Objektiv seit zwei Wochen, inzwischen bei available Light (Situation Messe, Motivdistanz von 3 bis 10 Meter, Systemblitz zum Aufhellen) und fuer Portraetshootings. Bei offener Blende muss maan wirklich genau schauen, wo der Fokus gerade misst (in meinem Fall Einzelfeld-AF und trotzdem klappte es nicht immer); sollte man, wenn auch nur leicht danebenliegen, wird dies gnadenlos deutlich sichtbar. Trotzdem gelingen auch (oder gerade) mit f 1.4 sehr schoene Aufnahmen, vor allem auch wegen dem sehr weichen Bokeh. Abgeblendet auf f 4 oder kleiner wird diese Linse nochmal schaerfer und loest selbst kleinste Details hervorragend auf. Durch die groessere Schaerfentiefe ist der Fokus auch laengst nicht mehr so schwer zu handhaben. Fuer Portraets (in meinem Fall aus einer Distanz von etwa 2 Metern) habe ich noch kein besseres Objektiv (inklusive 105mm Makro) benutzt. Da man die Distanz zum Motiv bei solchen Einsaetzen ja im allgemeinen nicht allzu schnell veraendert, reicht mir die Fokusgeschwindigkeit allemal aus (und ist dank des HSM auch noch sehr leise). Manchmal "pumpt" der AF etwas, was ich aber eher auf Bewegungen des Motives zurueckfuehre. Einen Front- oder Backfokus konnte ich bislang nicht feststellen; sollte das passieren, gibt es eine Ergaenzung.
Fazit: ein tolles Objektiv fuer Portraets, ich moechte keines mehr ohne diese Linse machen - Danke Sigma!
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am 25. Februar 2016
Man sagte mir, für eine Hochzeit benötigst du unbedingt ein 85mm Objektiv. Na gut, dass von Canon war mir zu teuer und das Sigma kam mir dann super gelegen. Ich habe natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten wie das 1,2 von Canon ist, aber ich bin mit diesem von Sigma sehr zufrieden. Ich habe es noch nicht all zu lange und daher bin ich noch gespannt wie sich meine Beziehung zu diesem entwickeln wird ;). Es ist mein 4. Objektiv. Bislang bin ich sehr zufrieden und es hält meinen Anforderungen stand. Es ist auch das erste Sigma, aber ich glaube es wird nicht das letzte sein.
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Von Sigma habe ich bisher nur ein wirklich supergutes und offenblende-taugliches Objektiv, das 100-300 f4.
Das 85-er leistet dem jetzt Gesellschaft.

Lieferung: 3 Tage vorher als angekündigt ;-).
Erster Test: Draufgeschraubt (Pentax K5) und ab ins nächste Eishockey-Stadion.

Blende und Schärfe (ich bin kein Fan von Testcharts):
F 1.4: brauchbar und recht scharf.
ab F 1.8-F 2: superscharf
Resultat: voll offenblendetauglich

AF:
der sitzt!! auch bei schnell bewegten Objekten trotz der geringen Schärfe-Ebene.
Schnellschalter für MF am Objektiv, man muss nicht am Body rumfummeln.

Stabi:
fehlt, den wird man bei der Lichtstärke aber kaum vermissen.

Verarbeitung:
man hat ein solides Gewicht in der Hand, Optik: wertig.

Preis-Leistung:
Das Pentax Modell liegt 200 Euro unter dem Nikon Modell ;-) ??
Auch für 850 Euro wäre es ok!!

Bericht übers nächste Portrait-Shooting folgt bald.

28.01.2012:
Portrait-Test.
Meine Kollegen waren mit ihren 70-200-er Zooms dabei (Einstieg F2.8),
das Sigma hat ihnen gezeigt, wo es lang geht!
Auch ohne Studioblitz, Softbox und Co. gibts bei weichem Raumlicht schon klasse Ergebnisse,
den samtweichen F 1.4-Effekt anderer Modelle vermisse ich fast ein wenig.
aber lieber mit Photoshop weichzeichnen als etwas gewaltsam schärfen.

Zusammenfassung:
Diese Linse wird man nicht bereuen, ich würde das erste Mal nen 6.Stern dranhängen.
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am 27. November 2013
Ich nutze dieses Objektiv nun schon seit knapp 3 Monaten und es ist eines meiner Lieblingsobjekive geworden.

Als es kam bemerkte ich den "Sony A33/A55 compatible" Aufkleber und dachte mir: klasse...

Leider scheint es ein neueres Update bei Sigma zu geben, denn an meiner A99 & A77 funktionierte der AF nicht. Also überzeugte ich mich erstmal per MF von der Bildqualität und entschied anschliessend das Objektiv zum Update zu schicken. Ist zwar ärgerlich, aber wegen dem unschlagbaren Preis bei Amazon habe ich das in Kauf genommen. Noch ärgerlicher: ich musste auch für den Versand an Sigma aufkommen (trotz Garantiefall!!!)
Aber das Objektiv war es allemal wert. Die Bildqualität ist Brilliant, auch am Vollformat. Der AF ist sehr treffsicher und musste an keinem meiner 2 Bodies nachjustiert werden.
Das Gehäuse macht auch einen wertigen Eindruck. Zudem hat es 3 Jahre Garantie.

Mein Fazit: wer sich nicht unbedingt das Zeiss leisten möchte, der kann getrost zum Sigma greifen. Laut Tests steht das Sigma dem Zeiss eh in keinster Weise nach. Daher volle 5 Sterne. Der Serviceleistung von Sigma würde ich nur 2 Sterne geben.
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