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Kvelertak
Format: MP3-DownloadÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2011
Gemischte Gefühle kommen einem beim Hören dieser Scheibe auf.
Einerseits kommt einem vieles bekannt vor,
andererseits ist es in einer Kombination die man so nicht erwartet hätte!
Wer Punk und Metal ganz allgemein schon immer mochte, nur nicht so ganz wusste wie man sie am besten kombiniert,
hier die akustische Antwort.
Die Lyrics werden auf vom feinsten gekreischten norwegisch dargeboten...
ich bin mir nichtmal ganz sicher ob die lieben Landsleute den gesang verstehen würden ;)
Ich verstehe kein Wort und finde es trotzdem genial wie diese Band es schafft in mir damit Emotionen zu wecken.
Drei (!) Gitarren hauen einem Bretter um die Ohren dass es sich gewaschen hat,
wer hier Stillsitzen kann braucht dringend ein Hörgerät oder eine künstliche Hüfte!
Das Ganze Album lässt sich fast Nahtlos, also ohne Unterbrechung an einem Stück durchhören
und lädt dazu ein die Repeat-Taste endlich mal zu benutzen.
Die Perfekte Party-Mucke für Headbanger-Abende!!!
Ich jedenfalls brauche keinen Kaffee mehr auf dem Weg zur Arbeit!

Imaginären-Sterne-Abzug gibt es auf das drei Seiten "starke" Booklet... keine Lyrics... schade!

Edit: Es ist nun über ein Jahr vergangen seit ich dieses Album kennenlernen durfte, was soll ich sagen, ich liebe es wie am ersten Tag!!!
Wer die Band immer noch nicht kennt... unbedingt kennenlernen! Weiterhin Fünf Sterne!!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kvelertak aus Norwegen klingen wie eine Mischung aus Turbonegro und Darkthrone, wobei der Anteil der erstgenannten Band überwiegt. Soll heißen: Hier bekommt man eine deftige Mixtur aus dreckigem Punk 'n' Roll und kaltem Black Metal auf die Ohren. Das funktioniert erstaunlich gut und geht bei fast allen Songs auch sofort dauerhaft ins Ohr. Der Black-Metal-Anteil zeigt sich dabei lediglich in Form von einigen Riffs und dem Keifgesang, der Rest rockt ziemlich melodisch (aber nichtzsdestotrotz sehr rotzig) durch die Botanik. Die Texte sind in norwegischer Sprache verfasst, aber bei dem Herumgekeife des Sängers könnte es genausogut Englisch sein; den Unterschied würde man wohl kaum bemerken (das ist nicht negativ gemeint). "Kvelertak" macht jedenfalls gewaltig Laune und klingt endlich mal wieder erfrischend. Nur eine Frage bleibt mir: Habe ich dieses Cover-Artwork nicht schon mal irgendwo gesehen...?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2011
Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich bei Leibe kein eingefleischter Black Metal-Fan bin.

Aber diese CD ist so ziemlich das beste Stück Musik, das mir in letzter Zeit unter die Augen (bzw. in die Ohren) gekommen ist.

Die ganze Scheibe ist sehr dynamisch: Da ist von harten Gitarrenbrett-Riffs bis zu kleinen, alleinigen Gitarreineinlagen, von Rock`n`Roll-Einlagen (Foxy Lady lässt grüßen) zu Black Metalparts alles dabei. Mal schneller und aggressiver, mal langsamer dafür wuchtiger. Bei 3 Gitarren ist das Ganze dann auch noch sehr melodiös, so dass es garantiert nicht langweilig wird beim zuhören. Das wirkt dann auch nicht irgendwie zusammengeschustert, sondern kommt stimmungsvoll und natürlich rüber.

Ich kann nur empfehlen zumindest mal reinzuhören. Die Highlights der CD sind in meinen Augen: Mjød, Blodtørst, Sultans of Satan. Wobei die anderen Lieder dem nicht groß nachstehen; schlechte Lieder findet man auf der Scheibe vergebens.

Wie schon angesprochen: Für mich das beste Album 2010 (auch wenn ich die Band erst 2011 entdeckt habe ;))
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2011
KVELERTAK aus Norwegen spielen eine kauzige Mischung aus Rock, Metal, Punk und Rock'n'Roll, die es wahrlich in sich hat.
Zu Black Metal-Zitaten gesellen sich ganz unverkrampft auch mal ein Classic-Rock-Riff, eine Akustik-Gitarre oder Anleihen aus dem Stoner-Rock.
Klingt zwar jetzt irgendwie komisch, funktioniert hier aber prächtig und das ganze Gebräu bollert wie Sau und groovt wie die Hölle.
Die aggressiven und mit heiserem Krächzgesang rausgeschrienen Vocals passen wunderbar zur Musik und es stört auch nicht, dass sie auf norwegisch dargeboten werden.
Aber vermutlich würde man auch dann nichts verstehen, wenn der gute Mann auf englisch grölen würde :)
Nicht nur das Coverartwork sondern auch der Sound verbindet KVELERTAK mit ähnlich schrägen Bands wie KYLESA oder BARONESS.
Wobei KVELERTAK für meinen Geschmack aber noch eine Spur irrsinniger zu Werke gehen wie diese Bands.

Fazit: Abwechslungsreich, abgefahren und aggressiv, mit einem Wort: grandios!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2011
Hab Kvelertak beim Vainstream dieses Jahr zum ersten mal gesehen/gehört und seitdem ist die Platte ein Dauerläufer im Auto! Für mich eins der besten Alben der letzten Jahre. Ich bin gespannt, was die Herren noch so Feines abliefern werden. Dieses Album gehört ausnahmslos in jede Plattensammlung, wenn man sich auch nur ansatzweise für Hardcore/RocknRoll/Blackmetal interessiert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2011
mit dem Song " Mjød " haben sich Kvelertak den dreckigen blutverschmierten Teppich in jeden noch so düsteren und dunklen Keller ausgelegt ! Doch verbirgt sich auf den Album weit mehr als man von einen ERSTLINGSWERK (abgesehen vom Demo - "Westcoast Holocaust" ) erwartet kann ! Die Texte sind allesamt in norwegischer Sprache gehalten doch kann man auch ohne einen Grundkurs in Norwegisch den Frust aus ihren Texten verstehen .... Liedertitel wie Liktorn was übersetzt heißt so etwas wie "Hühnerauge" zaubern ein Schmunzeln in so manches Gesicht.
Die Riffs und Melodie verbunden mit den kröllenden Gesang sind der Wahnsinn. Mal wieder eine Platte die sich von der Masse absetzen kann und Ihren eigenen Weg geht und auch nach völlig abgenutzter Repeat-Taste noch immer Frisch und Munter anhört dabei aber kein bisschen Aggression und Druck verliert.

Anspieltipps: Fossegrim
Nekroskop
Sjøhyenar (Havets Herrer)
Blodtørst
ach eigentlich das ganze Album ist ein wahrer (Alp)Traum

Auch mich hat der norwegische Necro'n'Roll" Würgegriff " übermannt und ich muss sagen für mich ist diese CD die beste des Jahres 2010 ! Also CD in den Player rein - tief einatmen - und mitgröhlen !!!!!! (auch ohne norwegisch Kenntnisse) ;p
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2011
Endlich mal was neues im Metalland, eine Mischung aus Hard Rock, Punk, Black Metal und Sludge! Geht nicht? Doch geht und hört sich noch dazu gut an, für ein Debüt wirklich sehr beachtlich. Die Songs haben nicht wirklich eingängige Refrains, aber wenn man sie mal im Ohr dann für lange!
Bin sehr gespannt auf den Nachfolger und genieße bis dahin das Debüt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Das erste mal gehört habe ich von dieser Band als der Name im Adventskalender des Summerbreeze Open Airs stand. Schnell auf Youtube den Song "Fossegrim" angehört und schon war ich überzeugt!
Jeder der Songs klingt genial und besitzt Elemente die man zusammen mit dem harten Gesang kaum jemals bei einer Band zu hören bekommt. Einen ruhigen Song sucht man auf der Platte vergebens, was meiner Meinung nach auch absolut nicht notwendig ist, Kvelertak geben einfach 120%. Überwiegend ist wie bereits von anderen Rezensenten beschrieben der rockige Part der Songs - das Black Metal steckt hauptsächlich in den Lyrics, die man die meiste Zeit nur zu gerne mitkreischen würde, wenn man denn des Schwedischen mächtig wäre. Für Metal und Hard Rock Fans bietet diese Platte auf jeden Fall eine Menge Spaß, denn das ist nicht dunkler Black Metal sondern viel mehr Party-Punk'n'Roll der kaum an Genialität spart. Immer wieder werden Parts eingestreut in denen man sich einfach am liebsten in einen Moshpit stürzen würde.
Fazit : Die Platte ist top, wie sich Kvelertak live schlagen wird sich zeigen 2011 auf dem Summerbreeze!
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am 29. August 2013
Für alle Metalfans ein echter Segen. Man ist das ein gutes Album. Man spürt förmlich die Energie, die diese Band auch Live versprüht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2012
Kennt noch einer die LOBO-Comics? Da war doch in der Mitte immer so ne CD-Kritikseite. Gäbe es die Comics noch in der Aufmachung wie damals, dann wäre dieses Album als Album des Jahrtausends gekürt worden. Die erste Nummer zeigt gleich mal die Marschrichtung an. Vor meinem geistigen Auge sah ich eine ganze Horde von Wikingern, welche ein Saufgelage hatten. Es gibt keine einzige Nummer, die auch nur im entferntsten langweilig wäre. Wer beim hören dieser Scheibe ruhig sitzen bleibt hat nen Schlaganfall oder er ist taub. Jeder andere feiert diese Scheibe nur noch ab. KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!!!! Solch nen Sound gibts nur alle zehn Jahre. 99 waren es Turbonegro mit Appocalypse Dudes, 2010 waren es Kvelertak. Die Nordmänner wissen wie man rockt. Nochmals: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!!!!! (oder ihr popelt weiterhin euer Ohrenschmalz mit Wattestäbchen aus) Muhahahahaha!!!!!!!
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