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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2012
Dies ist die vierte Solo-CD, die ich von der wunderbaren Frau Garanca erworben habe, weil ich mich in ihre Stimme verliebt habe, die so glockenklar ist und technisch fast vollkommen. Was will man mehr?
Nun ja, der Stimme wegen alleine kaufe ich allerdings auch keine CDs, sondern ich erwarte doch ein geschlossenes Konzept, das eine Stimmung erzeugt, die mich über die ganze Zeit gefangen hält. Und dies ist hierbei nicht gegeben, wenn auch der Eindruck durch den Titel erzeugt wird.
Aber allein schon, dass in vier verschiedenen Sprachen gesungen wird, hat mich irritiert; zumal der Akzent bei den spanischen Arien deutlich zu hören ist. Da geht ein wenig von der spanischen Stimmung flöten. Außerdem fand ich, dass bei den Stücken von de Falla und Ravel in den Tiefen ein dunkleres Timbre angebracht gewesen wäre.
Wie sie allerdings in der Arie aus Candide das Englische mit einem starken slawischen Akzent unterlegt, hat mir gefallen. Das hatte Witz!
Völlig daneben fand ich den Lehar, der mich aus der gerade beginnenden Stimmung riss. Bloß weil da Zigeuner vorkommen, gehört sie nicht hinein.Im Gegensatz zu den Zarzuela-Arien, die die Garanca sehr gekonnt singt. Das war mir schon auf der CD " Aria Cantilena" aufgefallen, wo sie die Arie aus "Las Hijas del Zebedeo" sehr authentisch zu Gehör bringt.
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten finde ich auch alle drei Arien aus Carmen sehr gut interpretiert und auch stimmlich perfekt. Eine Carmen, die sehr viele Gesichter hat, nicht nur auf einen Aspekt reduziert ist. Und überraschend und erfreulich fand ich, dass auch die erste Fassung L'amour est enfant de bohème geboten wurde. Ich wusste gar nicht, dass es zwei verschiedene gibt. Wieder etwas dazu gelernt.
Die restlichen Arien waren m.E. nicht von sonderlicher Qualität, doch man sieht, dass eine große Künstlerin auch daraus noch etwas Ansprechendes machen kann - mehr aber nicht.
Fazit: Eine gesanglich ausgezeichnete Leistung, wie ich sie auch erwartet hatte; eine meiner Lieblings-CDs wird es aber nicht werden, da zu viel geschustert worden ist, was aber wohl die vielen Käufer nicht stört. Ich würde sie nicht noch einmal kaufen.
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am 24. Januar 2011
Die allerschönste Stimme... Fülle und Pracht! sinnlich, sehnsüchtig und bezwingend - majestätisch! Eine erotische Frau und doch auch eine kultivierte Dame. Eine geborene Diva, die Affektiertheit und Arroganz nicht nötig hat.
Die Liedauswahl trifft nicht immer wirklich hundertprozentig meinen Geschmack.
Denke aber, dass es unfair wäre, meiner Geschmäcklerei wegen von der vollen Punktzahl abzugehen - zumal ich doch immer noch grösste Freude an dieser CD habe!
Für jene, welche noch keinen Tonträger der Elina Garanca besitzen nenne ich als erste Wahl allerdings die CD "Bel Canto".
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am 19. September 2010
Die Lobeshymnen der bisherigen Kritiken sind berechtigt. Garanca ist ausgezeichnet. Eine CD, die man ohne weiteres verschenken kann - gemeint ist nicht, dass man die eigene Aufnahme weitergibt...
Die in der Übberschrift gemeinte Kritik betrifft Auswahl und Abfolge des Programmes. Es ist ein Kunterbunt an Arien, die stilistisch so gar nichts miteinander zu tun haben. Es ist modern, keine ArienCD zu produzieren, sondern ThemenCDs. Aber es entsteht meines Erachtens doch nichts Ganzes. Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Alle Garanca CDs zusammen ergeben dann eine feine ArienCD.
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am 5. September 2010
Ich bin von dieser CD mit Elina GARANCA einfach begeistert und finde ihre Interpretation überhaupt nicht "steril und blutleer" wie in einer Rezension behauptet wird. Aber bei uns in Spanien sagt man: "über Geschmack steht nichts geschrieben"......
Ich habe schon lange keine so verführerische, leidenschaftliche und selbstbewusste
CARMEN gehört und auch gesehen (New York und Valencia). Garanca ist einfach die heutige CARMEN. "La unica".
Seit Teresa BERGANZA hat es wohl keine Sängerin geschafft die spanischen Zarzuela-Arien und Manuel de FALLA so autentisch zu interpretieren. Hut ab vor Elina Garanca,
die diese Musik, die eigentlich nur spanischen Sängern vorbehalten ist, so fantastisch singt.
Fazit: Man kann diese Habanera CD nur weiterempfehlen und ich freue mich schon auf die Konzerte Ende Dezember 2010 in BERLIN mit Elina Garanca und Gustavo Dudamel.
Das wird bestimmt "FANTASTICO".
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am 19. Februar 2013
Eine der großen Raritäten am Himmel aufsteigender Mezzosopranistinnen ist ganz ohne Zweifel Elina Garanca, wie im Album „Habanera“ zu hören. Nur selten schmelzen Orchester und Stimme zu einer atemberaubenden Einheit zusammen. Auf dieser CD zeigt sich das unerwartet große Stimm - Spektrum dieser wunderbaren lettischen Sängerin. Zu Recht möchte man sagen „Die beste Carmen kommt aus Riga!“ Das hier zu hörende spanische Stimmen-KIolorit ist sicher ihrem Ehemann zu danken, der ihr die Nähe zur spanischen Musikgattung nahe brachte. Welch ein Glücksfall. Die Zusammenstellung der Musikauswahl dieser CD besticht vor allem aufgrund der zum Teil nur selten gehörter Gesangsnummern. Eine der schönsten Belcanto-Aufnahmen, die auf diesem Medium zu hören ist, trägt den Titel „The Dream“. Dieser Titel ist der Oper The Bohemian Girl (Die Zigeunerin) des irischen Komponisten des 19. Jahrhunderts Michael William Balfe entnommen, einer nur sehr selten gespielten hörenswerten Opern. In dieser Partie zeigt Elina Garanca ihr außergewöhnliches Einfühlungsvermögen.
Diese CD ist mit Recht ausgezeichnet worden.
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am 5. September 2010
Die lettische Mezzosopranistin,zur Zeit eine der Besten ihres Fachs, legt hier ihre
5. Solo-Recital CD vor, doch ich kann mich den überaus lobenden Rezensionen meiner
Vorrezensenten nicht anschließen.
Ich habe Elina Garanca zweimal live in Konzerten in Baden Baden und München gehört
bzw. erlebt und war begeistert!
Das bin ich bei dieser CD nicht. Es ist wie so oft bei Sängern: der Unterschied im Erleben zwischen Liveauftritten und Studioaufnahmen ist doch manchmal sehr groß.
Zwar singt Elina Garanca auch auf dieser CD technisch perfekt, aber sie wirkt bei
vielen Titeln doch sehr steril und blutleer.
Auch die berühmte Habanera aus Bizets Carmen habe ich von anderen Sängerinnen
schon wesentlich besser gehört und mir fehlt hier ihr gewohntes Temperament und
die Verve, mit der sie sonst an die Songs herangeht.
Deshalb kann ich der CD leider nur 3 Sterne geben.
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am 8. April 2011
Es ließe sich wohl trefflich darüber streiten, ob eine Mezzosopranistin aus Riga die echte hispanische, mediterane Gefühlswelt passend darbieten kann. Ich bin der, zugegebenerweise nicht ganz neutralen, Meinung, dass es funktioniert. Elina Garancas Stimme wirkt gerade in den etwas langsameren Stücken sehr sinnlich. Sie hat genügend Wärme, um nicht allzu bemüht zu klingen, und gleichzeitig genug Härte
und Durchsetzungsvermögen, damit die dargebotenen Kompositionen nicht weichgespült klingen. Dies zeigt sich dann vor allem in schnelleren Passagen. Dazu kommt, dass Elina Garancas Stimme nie klingt, als käme sie an Ihre Grenzen. Von den zartesten Melodien bis zu den strahlendsten Höhen klingt alles sehr frei flutend, dynamisch eben.
Meine persönlichen Anspieltipps: 5) Cinco canciones negras - eine abendliche Stimmung
6) Cancion del amor dolido- mit Gitarre
7) Cuando está tan hondo - Romanze
11) Cancion del amor - mit Gitarre, midtempo; man könnte fast meinen, man wäre in Mexico/oder natürl. Spanien
14) Les tringles des sistres tintaient - bedächtig bis schnell/dreistimmig
17) Habanera - was soll ich sagen, die Standardpartie aus Carmen, die wohl jeder kennt.
Eigentlich sind alle Stücke toll, doch diese Auswahl entspricht meiner gegenwärtigen Stimmung.
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am 12. November 2014
Elina Garanca einfach SUPER. So kann ich es mit bestem Gewissen Gleichgesinnten weiterempfehlen.

Übrigens, ich bin mit Amazon sehr zufrieden, abgesehen einiger Drittlieferer.

Mfg. Lortz Ch.
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am 27. August 2010
Garanca legt hier ein sehr populäres Klassikalbum vor, welches sicherlich eine noch breitere Käuferschicht anspricht als beispielsweise ihre Belcanto-Platte. Und in der Tat dürfte gerade nicht eingefleischten Klassikfans das hier eingespielte Repertoire sehr entgegenkommen: Romantische, leidenschaftliche - und bisweilen komödiantische - Schmachtfetzen (das ist nicht negativ gemeint), die zum Träumen einladen, und dabei aus aller Herren Länder stammen, wobei der Schwerpunkt stets auf spanischem Kolorit liegt.
Doch Ironie des Schicksals: Aus meiner Sicht weist die Platte fast dieselben Mängel auf wie viele von Garancas Recitals. Garanca ist zwar sympathisch, besitzt eine wunderschöne Stimme und eine tolle Technik, aber viel zu wenig Ausdruck: Es reicht eben doch nicht, zu meinen, Zarzuelas singen zu können, nur weil der Ehemann aus Marokko stammt (vgl. amazon-Produktbeschreibung oben). Ironie des Schicksals: Gerade das von Garanca im Videostream geforderte "spanische Temperament", welches sie als Voraussetzung für eine gute Interpretation selbst einfordert, fehlt ihr bedauerlicherweise völlig. Tut mir leid, aber Temperament kommt von innen und muss authentisch sein und darf nicht so aufgesetzt wirken wie auf dieser Aufnahme (dies gilt auch für das Promotionvideo).
Übrigens ist es sehr interessant, dass die ursprüngliche amazon-Produktbeschreibung exakt dieses Manko angesprochen hat. Inzwischen ist diese aber wieder gelöscht und durch eine positivere ersetzt worden...

Fazit:
Der Verkaufsrang gibt Garanca und ihrer Produktionsfirma Recht - die Platte ist ein (kommerzieller) Erfolg. Interpretatorisch gibt es Besseres. Trotzdem werden viele diese Platte mangels Vergleichsmöglichkeiten mögen - und das ist eigentlich auch gut so, denn die Musik IST einfach toll!

Nachtrag:
Was mich an der Platte wirklich stört, hätte ich vielleicht noch etwas differenzierter bzw. anders darlegen sollen: Es geht um die offensichtliche Marketing-Strategie hinter der Scheibe, die ich als äußerst bedenklich empfinde, aber die leider immer besser funktioniert.
Man nehme:
Spanische Erotik + sexy Frau auf Cover + eingängige und teilweise bekannte Melodien + medienwirksames Marketing
= erfolgreiche Platte
Und ich finde, genau DIESE Strategie merkt man der Platte irgendwie an, die natürlich - das will ich gern zugeben - fantastisch "produziert" wurde. Vermutlich wird sich die nächste Platte Händel oder Vivialdi widmen, die verkaufen sich ja momentan recht gut... Und die Begründung im Booklet, warum gerade diese Musik aufgenommen wird, finde ich deshalb - mit Verlaub - etwas fadenscheinig. Eine Sängerin von dem Format und dem Potential einer Garanca könnte ruhig auch mal was riskieren. Warum singt sie nichts Modernes? Nichts Unbekanntes? Nichts "Hässliches"? Oder lettische Lieder? Bartoli - man mag zu ihr stehen, wie man will - ist da jedenfalls wesentlich mutiger.
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am 28. August 2010
Auch wenn Elîna Garanca aus Lettland kommt und vom Temperament her zuerst nicht mit Spanien assoziiert wird, zeigt sie in diesem Album, dass ihr das "spanische Feuer" keineswegs fehlt. Mit außergewöhnlichem Einsatz ihrer Mezzosopran-Stimme interpretiert sie spanische Lieder sowie Zigeunerarien aus Oper und Operette (Zarzuela). Der Mann der Sängerin stammt aus Gibraltar und hat ihr - wie sie selber im Interview sagt - diese Gattung nahe gebracht. Alle Texte der Lieder finden sich in vier Sprachen im beigefügten Heft. Eine wirklich einzigartige Zusammenstellung!
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