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Ravensburger 26936 - ALEA: GLEN MORE
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2010
Ich habe das Spiel mittlerweile schon viele male gespielt. Es macht immer wieder Spaß und ist abwechslungsreich was die strategischen Möglichkeiten angeht. Es lässt sich wunderbar zu zweit spielen aber am besten gefällts mir mit 3-4 Spielern. Taktieren lässt sichs auch gut z.B. wenn man dem Gegner die heiß ersehnten Plätchen vor der nase wegschnappt und selber ins Dorf integriert.

Es gibt 3 Haupt-Wertungen, dabei fließen immer 3 Bereiche in die Wertung ein. Ich finde das sehr gut, da es sich empfiehlt nicht nur einen Bereich voll abzudecken sondern auch die anderen nicht zu vernachlässigen. Am Ende zählt dann die Summe der Siegpunkte aus allen 3 Wertungen.

Was mir auch sehr gefällt, ist dass immer der letzte Spieler an der Reihe ist. Er springt nach belieben auf eines der nächsten Plättchen und baut damit sein Dorf aus und führt alle dazugehörigen Aktionen aus. Mit diesem Spielprinzip kann man auch viele Landschafts-Plättchen überspringen um ein strategisch wichtiges zu erhaschen, kommt aber erst wieder an die Reihe wenn alle an einem vorbeigezogen sind. So reguliert sich alles wunderbar selbst und keiner bekommt einen zu großen Vorteil.

Alles in allem ist das Spiel sehr ausgewogen.

Einzige Beanstandung: Die Spielsteine wie Waren/Produkte und Geldmünzen hätte man noch optisch aufwerten können (nicht nur Klötzchen und Plätchen) allerdings hätte sich das dann auch im Preis ausgedrückt.

Für mich jedoch eindeutig 5 Sterne. Ein sehr gelungenes Spiel von Alea.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2011
Wie funktioniert das Spiel?
Wer am Zug ist, nimmt sich ein Plättchen, erweitert dann durch Anlegen sein "Reich" (ähnlich Alhambra). Es gibt gewisse Anlegeregeln (erinnern an Carcassone). Dann aktiviert der Spieler die Funktionen des neuen Plättchens und alle angrenzenden Plättchen. Dabei gibt es Plättchen, die Rohstoffe bringen, andere ermöglichen Siegpunkttausch. Mit Hilfe von Destillen kann Korn veredelt werden (ähnlich Cuba). Zwischen- und Endwertungen sowie Siegpunktumwandlung im Spiel ermitteln den Sieger.

Was ist gut?
Das besondere am Spiel ist ein origineller Mechanismus, wie sich die Spielerreihenfolge festgelegt. Das Spiel läuft nicht reihum. Man bewegt seine Spielfigur auf einem speziellen Brett. Die Plättchen sind dort als Strecke angeordnet. Am Zug ist immer der Letzte auf der Strecke. Man nimmt sich dann ein Plättchen auf dieser Strecke, und setzt seine Spielfigur auf das Feld, auf dem soeben noch das Plättchen lag. Man kann also jederzeit ein paar Plättchen überspringen, dadurch setzt man aber eventuell länger aus.
Plättchen mit Spezialfuntionen geben diesem Mechansismus einen Kick: manche geben Extrarohstoffe, mit anderen kann man zB eigenen Felder außer der Reihe aktivieren.

Was ist nicht so gut?
Abgesehen vom Zugmechanismus wirken alle Elemente bekannt und leicht zusammengeklaubt.
- Die Züge der einzelnen Spieler dauern ein bisschen zu lang. Man kann schwer vorausplanen, dancah muss sich der Spieler allein durch die Plättchenauswahl, das Anlegen und die Aktivierungsreihenfolge arbeiten, ohne das Raum für Interaktion besteht.
- Das Spielende wirkt nicht sehr elegant. Manche Booster sind zu stark, und läuft es ungünstig, dann hat man am Ende nichts zu tun oder kommt nicht mehr an die Reihe.
- Das Thema Schottland wirkt aufgesetzt und hat einfach wenig mit einer Plättchenleiste zu tun. Auch historisch passt es nicht: das Clanwesen spielte bis Mitte des 18. Jahrhundert eine Rolle. Die Schafzucht hingegen wurde erst nach dem Niedergang des Clanwesens verstärkt durchgesetzt.
- Das Spielmaterial ist lau. Die Pappe ist dünn und wirkt billig. Der unsinnige Plastikeinsatz in der Schachtel ist auch so ein Patzer vom Verlag.

Gesamteindruck
Obwohl das Spiel seine Schwächen hat und etwas schlampig daherkommt, macht es mit Gelegenheitsspielern Spaß und bekommt solide 3 Sterne von mir. Wer Carcassone mag und ein etwas anspruchsvolleres Spielerlebnis sucht, ist sicher gut beraten. Vielspieler sei voreriges Anspielen empfohlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2012
Ravensburger 26936 - ALEA: GLEN MORE

Ich bin ganz zufällig auf dieses Spiel gestossen, aber es hat mich gleich fasziniert. Es kombiniert sehr schön verschiedene Spielarten. Schon alleine das Vorausplanen um an die Siegpunkte zu kommen ist immer wieder eine Herausforderung.
Ich kann dieses Spiel wärmstens empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2012
Auf dieses Spiel (Strategiespiel) war ich sehr gespannt. Man benötigt viel Platz auf dem Tisch und man muss sich schon eine Weile damit beschäftigen (Anleitung) um einen Spielfluss zu erlangen.
Sonst ist die Idee nicht schlecht und die Zeichnungen/Karten sind top gestaltet.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Glen More verbaut ein paar nette Mechanismen. Den Zug-Mechnaimus, und auch das Anlegen mit den Männchen die auf der Auslage rumlaufen, und das Aktivieren der umliegenden Plättchen.
Leider ist das ganze aber trocken umgesetzt, das Thema wirkt total aufgesetzt. Es gibt auch keine wirklichen Ziele im Spiel, man baut einfach Plättchen für Plättchen an und rechnet rum, mit welchem Plättchen an welcher Stelle man die meisten Siegpunkte bekommt. Interaktion gibt es auch kaum.

Weiterer Kritikpunkt: Durch die vielen Sonder-Kärtchen, deren Bedeutung nicht aufgedruckt ist, wird es übermäßig kompliziert und ständig muss man in der Regel nachschlagen. Daher spielt es sich recht zäh. Und wie gesagt, vom Spielgefühl eher eine ziemlich trockene Siegpunkt-Rechnerei.

Glen More ist nicht richtig schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut, und es gibt eben viele Spiele ähnlicher Art, die einfach besser sind. Schade um die z.T. schönen Mechanismen und die nett aussehende Titelgrafik.
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