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Kundenrezensionen

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Es gibt vier wesentliche Gründe, sich die Fortsetzung der erfolgreichen Verfilmung von Elisabeth Gaskells Roman anzusehen und diese heißen Miss Matty Jenkins (Judi Dench), Miss Pole (Imelda Staunton), Mrs. Forrester (Julia McKenzie) und Miss Augusta Tomkinson (Deborah Findlay). Diese vier Damen bilden die Seele Cranfords und stehen im Fokus dieses Zweiteilers, der im englischen Fernsehen im letzten Jahr als erfolgreiches Weihnachtsspezial ausgestrahlt wurde. Auch wenn diese Nachfolgeproduktion nicht ganz das Niveau ihres Vorgängers erreicht, zeichnet sich die Fortsetzung doch durch ihre liebenswerte Gestaltung und die Spielfreude der vielen bekannten Schauspieler aus. Noch immer bewegt der anstehende Ausbau Eisenbahnstrecke die Gemüter. Können sich die ehrwürdigen Bürger und Bürgerinnen dem Fortschritt verschließen, der ihr beschauliches Kleinstadtleben und geliebte Traditionen bedroht?

1. TEIL/DVD1: Cranford im Jahre 1944: Wieder einmal versorgt Miss Pole ihre Nachbarn zuverlässig mit dem aktuellen Neuigkeiten. Ein weitgereister Zauberer kündigt seinen Besuch an und die Damen am Ort überlegen sich, wie sie diesen bedeutenden Mann, der bereits in Delhi aufgetreten ist, gebührend empfangen können. Außerdem ist Mr. Buxton mit seinem Sohn und seinem Mündel verwitwet nach Cranford zurück gekehrt. Miss Matty erkennt in diesem Zuwachs der Gemeinde gesellschaftliche Möglichkeiten für die Bells, besonders für Peggy Bell, die von der verwitweten Mutter und dem verwöhnten Bruder geknechtet, ein ziemlich unerfreuliches, tristes Dasein fristet. Tatsächlich findet der junge William Gefallen an der ungekünstelten Art von Miss Bell, während sein Vater in dem jungen Edward Bell ein vielversprechendes Talent entdeckt. Während sich neue gesellschaftliche Verbindungen anbahnen, kommt das Eisenbahnprojekt ins Stocken. Als Miss Matty begreift, dass die Zukunft von Cranford gefährdet ist, weil es dort kein Arbeits- und Betätigungsfeld mehr für junge Menschen gibt, setzt sie sich mutig für den Fortschritt ein. Dazu gehört eine denkwürdige Testfahrt mit der Eisenbahn, zu der Capitain Brown einige Skeptiker eingeladen hat. Diese Fahrt bringt einige, auch unerwartete Entwicklungen mit sich, die im
2. TEIL/DVD2 beschrieben werden: Mr. Buxton ist alles andere als erfreut über die Ver-bindung die sein Sohn mit der jungen Miss Bell eingehen möchte und macht Miss Matty heftige Vorwürfe, die er als verantwortungslose Kupplerin sieht. Der Auftritt des Magiers wurde abgesagt, weil die Gutsbesitzerin Lady Ludlow plötzlich verstarb. Doch jetzt steht den Damen eine noch größere Ehre bevor. Die Schwägerin von Mrs. Jamieson, Lady Glenmire aus Schottland, beehrt die Verwandte mit einem Besuch. Während sich die Damen aufgeregt über neue Kleider und eine angemessene Verköstigung des hohen Gastes unterhalten, erklärt ihnen Mrs. Jamieson empörenderweise, dass sie keine passende Gesellschaft für die edle Baronin wären. Unerwarteterweise ist Lady Glenmire aber überhaupt kein Snob und wundert sich über die Kälte der Damen von Cranford. Zum Glück ist da ja noch Capitain Brown, der ein Auge auf die attraktive Witwe geworfen hat und die Dinge gerne wieder zu Recht rücken will!

Ganz so perfekt wie der Vorgänger sind die neuen Geschichten aus Cranford nicht, wahr-scheinlich weil die meisten guten Ideen von Frau Gaskell bereits im ersten Tei verbraucht wurden. Ganz und gar nicht harmonisch verläuft der Auftritt von Mrs. Ludlows egozentrischen Sohnes, Septimus Ludlow, der nicht nur sträflich zu spät in England auftaucht, sondern auch noch den armen kleinen Harry um sein wohlverdientes Erbe bringen will. Schließlich verkauft er gegen den Willen seiner verstorbenen Mutter Land an die Eisenbahngesellschaft und verschwindet dann wieder ins ferne Ausland. Auf diesen Gastauftritt hätte man getrost verzichten können! Verzichten hätte man auch auf die tragischen Todesfälle in Teil 1, die aus erzähltechnischen Gründen wohl als unverzichtbar galten. Teil 2 bügelt einige dieser kleinen ärgerlichen Schwächen wieder aus. Die Liebesgeschichte ist zwar etwas übertrieben aufgesetzt und kitschig, aber Tom Hiddleston ("Miss Austen Regrets") und Jodie Wittacker geben dabei ihr Bestes, um überzeugend aufzutreten. Dafür gibt es am Ende dann tatsächlich einen Zauberer und sogar Miss Pole wird von der Magie des Augenblicks eingeholt. Der Schluss ist dann versöhnlich vergnüglich und verführt zu dem Gedanken, dass man die Damen von Cranford sogar gerne ein drittes Mal wiedersehen würde!

Die DVD ist wieder mit einem Making-of ausgestattet, außerdem gibt es eine ansehnliche Bildergalerie und viele Trailer. Lästig ist, dass jede DVD nach dem Einlegen mit der Abspielung des Trailers von Cranford beginnt, welchen man sich wahrscheinlich nicht unbedingt und vor allem nicht jedes Mal ansehen möchte! Nett ist, dass die eingängige Titelmelodie von Cranford auch weiter erklingt. Ton und Bild sind wieder einwandfrei, auch wenn man vielleicht über den Anblick von Lisa Dillon alias Mary Smith etwas erschrickt und nicht glauben kann, dass Miss Matty sie so seelenruhig begrüßt. Die Schauspielerin hat ein furchtbar hageres Gesicht bekommen, was nicht so recht zu der Lieblichkeit ihrer Figur passt. Doch die anderen Damen bieten einen erfreulich vertrauten Eindruck. Auch die neuen Gesichter fügen sich fast ausnahmslos gut ein. Besonders erwähnenswert ist in dem Zusammenhang Celia Imrie, die Lady Glenmire mit Witz und Esprit spielt!

Fazit: Trotz kleiner Schwächen der Inszenierung kann man sich über ein Wiedersehen mit den liebenswerten Bewohnern von Cranford von Herzen freuen!
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am 24. Januar 2010
Als ich sah, daß es eine Fortsetzung von 'Cranford' gibt, habe ich mich gefreut, war aber auch skeptisch, denn Fortsetzungen sind ja des öfteren eine kleine Enttäuschung. Tja, wie ist es nun bei 'Return to Cranford'? Irgendwie konnte der Funke bei mir nicht richtig überspringen. Es ist zwar ein schönes Wiedersehen mit liebgewonnenen Figuren, wobei anzumerken ist, daß leider einige wichtige Charaktere nicht mehr dabei sind (es fehlen z.B. Dr. Harrison und Sophie, etc.; deren Fehlen wird leider mit keinem Wort erklärt). Dieser Verlust wird jedoch durch neue Charaktere wettgemacht, die sich gut in die Geschichte einfügen. Andererseits wirkt der Gang der Handlung irgendwie ein bißchen zu gewollt und aneinandergereiht. Insbesondere gegen Ende wird für meinen Geschmack etwas zu dick aufgetragen und verflacht die ganze Angelegenheit zusehends. Eine so gelungene, in sich stimmige Mischung aus traurigen und heiteren, teilweise auch sehr anrührenden Episoden wie in 'Cranford' wird in 'Return to...' jedenfalls nicht erreicht. Schade. Nichts desto trotz ist es nette Unterhaltung für den Period-Drama-Fan und ich bereue den Kauf nicht. Fazit: 3 Sterne.

Achja, nochwas: Die DVD beinhaltet auch ein Making-of (ca. 30 min.). Im übrigen ist die Laufzeit der DVD hier falsch angegeben. Es handelt sich nicht nur um 115 min., sondern um zwei Episoden mit einer Spieldauer von zusammen ca. 3 h.
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am 11. Dezember 2011
Eine gelungene Fortsetzung und ein freudiges Wiedersehen mit den liebgewonnenen Charakteren. Aber nicht ganz so gut wie der erste Teil. Die Geschichten sind gut weitergeführt und die meisten Darsteller wieder dabei. Ich möchte diese Fortsetzung aber nicht missen, und hätte auch nichts gegen einen dritten Teil. Den würde ich mir sofort wieder holen. Also, wer den ersten Teil geliebt hat, wird mit dem Kauf der Fortsetzung nichts falsch machen.
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am 27. August 2013
Nachdem ich die erste Staffel "Cranford" gesehen habe und ich leicht fasziniert war, wollte ich unbedingt Wissen wie es mit den vielen Damen und teils kuriosen Geschichten im kleinen Dörfchen weiter geht. Ich hatte natürlich spezielle Erwartungen an diese Fortsetzung. Und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.

Aufbauend auf die erste Staffel sind viele Schauspieler bzw. Charaktere auch in "Die Rückkehr nach Cranford" wieder eingebunden. Natürlich werden auch Lebensgeschichten von den Einwohnern aufgenommen und weitererzählt. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, denn jeder der sich für die "Cranford" Staffeln interessiert, sollte sich selber ein Bild machen und sich in die schönen Episoden und Geschichten einsehen.

Auch "Die Rückkehr nach Cranford" ist wieder eine wunderbare Geschichtsfahrt, zurück in das interessante England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine Zeit, in der technischer Fortschritt und Industrialisierung in schnellen Schritten angetrieben werden. Für tradionsbewusste Menschen und altbewährte Gewohnheiten ist so ein Umbruch nicht immer sehr leicht hinzunehmen. Gerade, wenn man in einem doch eher schon fortgeschrittenen Alter ist, wie so einige Damen bzw. Ladys in Cranford.

Fazit: Eine sehr gefühlvolle und voller Wärme erzählende Verfilmung, die für mich mit der ersten Staffel gleichzusetzen ist.
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am 6. Januar 2012
Die drei Teile "Rückkehr nach Cranford" sind insgesamt sehr gut, sehenswert. Was mich allerdings gestört hat, war die deutsche Stimme des im Origanalversion im Stimmbruch befindenden Harry. In der englischen Version hat er eine junge , schon fast erwachsene Stimme. In der Synchronation hat man ihm leider, leider eine Stimme eines vielleicht 10-jährigen Jungen gegeben. Es war so schlimm, dass ich das Fernsehen stumm schalten musste. Ganz schlimm. Aber man kann ja nicht alles haben;-).
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am 6. Juli 2011
Wer Filme aus dieser Zeit liebt, kommt auf seine Kosten. Die alten Damen aus Cranford sind in ihrer Charakterlichkeit herrlich komisch, abstossend bösartig, bigott intolerant und doch bilden sie eine Gemeinschaft, die wenn es darauf ankommt zusammen hält wie Pech und Schwefel. Eine herrliche Studie einer verstaubten Gesellschaft, die krampfhaft versucht ihre alten Werte und Konzepte aufrecht zu erhalten und alles Neue und Unkonventionelle fürchtet wie den Teufel.
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am 10. August 2013
Da freut man sich auf die Fortsetzung und traut seinen Augen nicht, nicht positiv, sondern im wahrsten Sinne. Ist die Brille verschmutzt? Der Fernseher dreckig? Das Bild kommt in VHS-Qualität daher und der Ton klingt beinahe Mono. Ich musste nach 10Min. abschalten um meine Augen zu schonen. Finger weg, diese DVD ist Billigschrott.
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am 5. Februar 2012
Natürlich ist es schön, dass es eine Fortsetzung gibt, diese bietet allerdings kaum eine neue Entwicklung und vieles ist eben vorhersehbar.
Auch dass es wieder eine schwierige Liebesgeschichte gibt, stellt sich doch als Wiederholung der ersten Reihe für mich dar.
Nichts desto trotz mag ich den Stil der Autorin und mir hat auch der 2. Teil dieser Geschichte ausnehmend gut gefallen.
Die Heldin beider Filme bleibt alleine und selbstständig, auch das mochte ich.
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am 27. Februar 2014
Die langerwartete Fortsetzung von "Cranford". Warmherzig wird in beiden Teilen das Leben der Leute in einer englischen Kleinstadt geschildert - als es noch keine Eisenbahn gab. Man lebt und leidet mit den Helden. Wirklich sehenswert.
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am 10. Juli 2012
Das erste Set bestach durch zeitgenössische Bilder, zeitgenössische Beleuchtung, passende Wahl der Schauspieler.
Das zweite Set setzt dieses fort und ist eigentlich zu loben. Gegen Ende nähert es sich allerdings einem Kostüm- und Klamaukfilm. Doch die vier Hauben setzen sich immer wieder gut in Szene.
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