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am 11. Januar 2011
...die zweite Hälfte später." Allein dieser Gag, was die Bezahlung des Profikillers Viktor Maynard(Bill Nighy) angeht, ist schon ein Lacher für sich. Von diesen knappen, kurz eingespielten, absolut trockenen Perlen schwarzen Humors hat Jonathan Lynns -Wild Target- ein ganzes Füllhorn anzubieten. Das Remake des französischen Klassikers -Der Killer und das Mädchen- mag im Mittelteil ein, zwei kleine Storyhänger aufweisen, die werden aber durch die agierenden Schauspieler komplett wett gemacht.

Viktor Maynard ist 54 Jahre alt und ein Killer. Er führt sozusagen die Familientradition fort. Seine Mutter(Eileen Atkins), die mittlerweile im Altersheim sitzt, achtet peinlich genau darauf, dass ihr Victor der Beste seines Fachs bleibt. Doch dann verpatzt Viktor einen Auftrag. Der Fiesling Ferguson(Rupert Everett), der von der Diebin Rose(Emily Blunt) einen gefälschten Rembrandt angedreht bekommen hat, engagiert ihn, um Rose zu töten. Doch Viktor kriegt das nicht hin. Emily klaut zwar alles, was nicht niet- und nagelfest ist, aber irgendwie ist sie auch ein bisschen zum Anbeißen. Na ja...als ein zweiter Killer Rose töten will, verhindert Viktor das. Damit wird er zur Schande der Familie Maynard und muss jetzt auch noch Rose vor dem zweitbesten Killer beschützen; dem fiesen Dixon(Martin Freeman). Das Rose und Viktor zwischendurch den jungen Tony(Rupert Grint) aufgabeln, der ihnen zwar einmal das Leben rettet, ansonten aber ein echter Klotz am Bein ist, macht die Aufgabe für Viktor nicht einfacher. Das ungleiche Trio zieht sich in Viktors abgschiedenes Gut zurück und wartet dort auf den unvermeidlichen Showdown...

Es sind diese kleinen, liebevoll produzierten Filme, die einen immer wieder angenehm überraschen. Vor der atemberaubenden Kulisse Londons radelt Rose mit ihrem Rad an der National Galerie vorbei, verursacht ein paar Verkehrsunfälle und im Hintergrund läuft Regina Spektors Hotel Song. Was will man mehr? Für mich reicht so eine locker beschwingte Anfangsszene schon, um Robert Lynns Filmstory gebannt zu verfolgen. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt die Geschichte so rasant wie witzig und unterhaltsam. -Wild Target- ist schräg, skurril und in einigen Szenen(ich nenne jetzt mal das Waffen-Mobile) schlichtweg genial. Es gibt ein paar wunderbare Running Gags; wie zum Beispiel Roses Frage: "Wie viel wiegst Du?" und überaus gelungene Slapstickeinlagen.

Bill Nighy spielt den "very britischen" Killer Viktor prätentiös und schräg. Er hat von der ersten Minute an all unsere Sympathien. Emily Blunt steht dem mit ihrer Rose in Nichts nach. Rupert Everett, Martin Freeman und Rupert Grint verpassen ihren Charakteren genau den Schliff, den sie brauchen.

-Wild Target- wird nicht gerade als Blockbuster beworben. Aber das macht nichts. Ich wiederhole mich gern: Es sind diese kleinen, feinen Produktionen, die einem so unverblümten Spaß bereiten können. In der Tradition von -Brothers Bloom- hat Jonathan Lynn mit seinem -Wild Target- solch ein kleines Filmjuwel produziert.
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am 4. Januar 2011
... und hier haben wir mal ein wirklich positives Beispiel für einen Trailer der sogar noch mehr hält was er verspricht.
Ich habe den Trailer gesehen und mich am Ende schon fast geärgert, dass ich so gefesselt war, dass mir sogar der Titel entging.
"Wild Target" heißt der feine Streifen und hat echtes Kult-Potential. Absolut charmant, herrlich komisch, erstklassig besetzt und ..., sogar der Plott ist klug durchdacht und hebt sich von der Masse ab. Nein, hier gibt es wirklich kein Haar in der Suppe!!

Bill Nighy (einfach grandios!!) in der Rolle des aalglatten Gentlemen-Profikillers Victor Maynard, der über zahlreiche Leichen seiner Killer-Karriere nur so hinwegspaziert. Doch sein aktueller Auftrag entpuppt sich wider Erwarten als äusserst schwierig, denn sein "Ziel", eine junge und überaus charmante Betrügerin (Emily Blunt) macht ihn mal einfach kurzerhand zu ihrem Beschützer ohne zu wissen mit wem sie es zu tun hat. Zu diesem ungleichen Duo gesellt sich noch der junge und naive Rupert Grint (Ron aus Harry Potter), dessen Qualitäten Maynard schnell erkennt und ihn daraufhin kurzerhand zu seinem "Lehrling" ernennt. Das Trio wider Willen flüchtet vor zweitrangingen Killern auf's Land in Maynard's Junggesellen Herrenhaus und hat nun noch neben den Killern Maynard's Mutter auf dem Hals.

Die Darsteller wurden wirklich erstklassig ausgewählt und die Chemie stimmt einfach zu 100%! Bill Nighy, Emily Blunt, Rupert Grint, aber auch die Nebendarsteller sind brilliant. Die Story ist gleichermaßen spannend bis hinreißend komisch.
Ein Fest für die Sinne! Einfach einschalten, zurücklegen und genießen.
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am 22. Mai 2013
Bill Nighy, Emily Blunt UND Martin Freeman, dazu Rupert Everett und Rupert Grint - und dann verstaubt dieser schräge und ziemlich lustige Film in den Regalen, weil der Titel jeden vernünftigen Menschen davon abschreckt, die DVD auch nur in die Hand zu nehmen...

Bill Nighy ist ein überraschend weichherziger Serienkiller, Rupert Grint ein dauerbekiffter Jugendlicher mit Potential, und Martin Freeman als leicht irritierter zweitbester Serienkiller machen den Film zu einem wunderbaren Stimmungsaufheller (wozu die Filmmusik nicht unerheblich beiträgt). Allein durch Martin Freemans Lächeln sollte dieser Film zum Kanon aller Großbritannien-/Sherlock-/Freeman-Anhänger gehören. Obwohl man Albträume davon bekommen könnte.
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am 18. November 2013
Habe neulich einen Teil des Films im TV gesehen und war so davon angetan, dass ich mir die DVD zugelegt habe.
Eine nette, unterhaltsame, witzige Gauner-Komödie die sich um einen Auftragskiller dreht, der sich in eines seiner potentiellen Opfer verliebt, mit "Ron" aus Harry Potter als Nachwuchskiller und einer bezaubernden Hauptdarstellerin.
Muss man nicht unbedingt auf DVD haben, aber auf alle Fälle sehenswert!
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am 25. April 2016
Eine herrlich schräge,manchmal geradezu bizarre, aber immer kurzweilige und witzige Gaunerkomödie, unterhaltsam und spannend bis zum Schluss. Bill Nighy ist mit Schnäuzer sehr ungewohnt (ich finde ihn grässlich - den Schnäuzer, nicht Bill ;)) Rupert Grint zeigt hier, dass er sehr viel mehr kann als "Ron Weasley", auch er hat ein großartiges Talent, sich selbst kräftig durch den Kakao zu ziehen. Sehr sympathische Besetzung , eine herrlich wunderbare Handlung - ich finde den Film klasse und empfehle ihn.Emily Blunt ist sicher noch einigen als talentierte Drama Queen aus "The Devil wears Prada" bekannt - sie rundet diesen sehr unterhaltsamenFilm großartig ab.
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am 11. Juli 2011
Es ist ohne wenn und aber eine Komödie und zwar eine richtig gute. Drei Charaktäre markieren den Anfang des Films:

- ein supertrockener, fehlerfreier, professioneller Killer in dritter Generation, in den mid - fifties
- eine völlig Verrückte, abgedrehte, sexy Kleinganovin
- ein ziemlicher Versager, der bisher nichts mit seinem Leben anzufangen wußte.

Das Leben der drei ändert sich plötzlich, als die Kleinganovin einen riesen Coup mit einem Rembrand - Gemälde macht und auf sie ein Killer angesetzt wird.
Durch einen Zufall kreuzen sich plötzlich die Wege der drei Protagonisten und plötzlich entdeckt der professionelle Killer Gefühle in sich, von denen er bisher nicht einmal vermutet hatte, daß es sie gibt. Plötzlich merkt er, daß es auch Gründe gibt, Menschen zu beschützen! Die "Verrückte" entdeckt, daß es auch Spaß machen kann anderen Menschen etwas zu geben und könnte sich plötzlich vorstellen, sesshaft zu werden. Der "Versager" findet dagegen seinen Traumberuf: Profikiller.

Der Film kommt mit sehr wenigen Figuren aus, zu erwähnen wäre noch die Mutter des Killers, die, welch Überraschung, auch ein Killer war und es trotz Rollstuhl noch immer drauf hat.

Es ist ein sehr subtiler, rabenschwarzer Humor, doch so perfekt dosiert und auf so hohem Niveau daß es ein Hochgenuß ist, sich den Film anzugucken.

Sympatische Schauspieler, denen man ihre Rolle auch noch gut abnimmt.

Film anwerfen, ein Gläschen Wein, lachen und entspannen sind die Devise. Uneingeschränkte Empfehlung. Bild und Ton gut, aber eine DVD tutŽs auch.
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am 12. Januar 2011
Der überordentliche Auftragsmörder Victor Maynard verliebt sich völlig unerwartet in sein nicht minder berechnendes und hübsches Opfer. Unversehens finden sich beide in einer Verfolgungsjagd durch London wieder.
Diese äußerst amüsante Komödie ist gespickt von skurilen Bösewichten, einer furchterregenden Mutter und jeder Menge komischer Situationen. Das Ganze wird garniert mit britschem Humor wie man ihn kennt und liebt.
Doch neben einem guten Skript lebt dieser Film vor allem von seinen Darstellern. Der Cast ist wirklich erste Klasse. Ein grandioser Bill Nighy, eine charmant chaotische Emily Blunt und nicht zuletzt: Rupert Grint in bester Ron-Manier (außerdem: Rupert oben ohne ist nicht unlecker ;-) ). Sogar die Nebenrollen sind mit sehr guten Schauspielern besetzt.

Dieser Film hat auf jeden Fall mehr Aufmerkseimkeit verdient. Ich kann ihn uneingeschränkt für einen DVD-Abend mit viel Spannung und gutem Humor empfehlen!
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am 20. Juni 2016
Spritzig, lebendig, humorvoll! Macht einfach Spaß! Es sollte mehr von solchen Filmen geben - und weniger unglaublich schlechte deutsche Titel, die dazu führen können, dass mir ähnlich gute Filme entgehen!
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Rose(Emily Blunt) hat ein Problem, denn ihr letzter Deal ist ein wenig nach hinten losgegangen. Zusammen mit einem Kunstfälscher hatte sie versucht auf die Schnelle 900.000 Pfund zu machen. Gefälscht wurde ein Rembrandt, doch kaum hat sie das Bild verkauft und ist ins Auto gestiegen, fällt dem Käufer ( Rupert Everett) die Fälschung auf. Zu schade für Rose, dass es sich um einen extrem gefährlichen Mann handelt, der sie nun tot sehen möchte.
Auf Rose angesetzt wird Victor Maynard ( Bill Nighy ), ein Profikiller der alten Schule. Brillant, trocken und einfach british. Victor wird sofort von der unkonventionellen Kriminellen in den Bann gezogen. Sie zu ermorden schlägt immer wieder Fehl.
Als ein anderer Killer sie töten will, entschließt Victor sich spontan ihr Bodyguard zu werden und damit fangen die Probleme erst an.

Um diesen Film zu mögen, muss man schon ein wenig neben der Spur sein. Diese schwarze Komödie ist so skurril, dass sie dem britischen Film alle Ehre macht.
Wild Target handelt von einer Wahlfamilie der etwas anderen Art. Auf sehr unkonventionelle Weise zusammen gekommen, bilden der Profikiller Victor, die Kriminelle Rose und der ahnungslose Tony (Rupert Grint) ein merkwürdiges Trio, dessen Zauber sich jedoch sehr gut entfalten kann. Vom Schicksal zusammengebracht, müssen sie untertauchen und sich behaupten gegen weitere Profikiller.
Der Film hat seine ganz eigene Art von Humor, basierend auf bizarren Momenten und Einfällen. ‚Wild Target‘ lässt sich keinesfalls in die übliche Masse an Filmen einordnen. Die Story, die Charaktere und die sehr gute schauspielerische Leistung, machen diesen Film zu etwas Besonderem.
Wild Target hat schon Kultcharakter.
Bill Nighy ist brillant als Victor Maynard - Profikiller in der dritten Generation. Victor verzieht keine Wimper bei seinen Jobs, ist schnell und gründlich. Zusammen mit seiner Mutter bildet er ein wunderbar tödliches Duo.
Emily Blunt besticht durch ihre flippige Art. Sympathisch mimt sie die Kleinganovin aus Überzeugung. Nichts ist vor ihr sicher, alles wird geklaut und jeder wird betrogen.
Rupert Grint spielt überzeugend Tony, der Hals über Kopf in die Gangstergeschichte stolpert und glaubt hier eine neue Familie gefunden zu haben.
Ein wahrhaft geniales Trio, dass unterstützt wird durch weitere geniale Schauspieler, die als Cocktailkirschen des Films fungieren. So findet unser Trio würdige Gegner in Rupert Everett und Martin Freeman.

Ich kann Wild Target jedem ans Herz legen, der britische Filme liebt und den schwarzen Humor der Inselbewohner hat. Wie immer bei einer Komödie, ist es hier eine Frage des Humors. Man muss schon eine Schwäche für bizarre Momente, eine abgedrehte Story und ausgefallene Charaktere haben.

Ich habe mich jedenfalls sofort in diese schwarze Komödie verliebt und werde sie sicherlich noch öfter sehen.

Ein wunderbarer Film, wenn man einen entspannten Abend verbringen will.
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am 14. Juni 2014
Habe den Film schon 3 x gesehen und auch einige Exemplare verschenkt. Der Film hat intelligenten Witz - kein Schenkelklopfer - keine fliegenden Torten! Die Handlung ist wirklich superlustig und sogar irgendwie spannend. Die Schauspieler könnten nicht besser besetzt sein. Wir sind begeistert!
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