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3,1 von 5 Sternen
The Firm - 3. Halbzeit
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hallo an alle Fussball- und Firmenverrückten,

meinerseits kann ich sagen, dass dieser Film durchaus Unterhaltungswert hat, und sich humorvolle Szenen mit ernsthaften abwechseln. Dass diese zu einem Hooliganleben dazugehören ist ja irgendwie klar.
Auch hier in diesem Film sieht man wie in Football Factory kein einziges Fussballspiel, vielmehr geht es um das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Erlebnis neben dem Platz.
Als Fussballfan, der selber auch zu vielen Auswärtsspielen fährt, findet man sich schon irgendwie hier wieder (Zugfahrten etc..), mal abgesehen von den Schlägereien :-)

3. Halbzeit ist insgesamt deutlich ernster als Football Factory, schließlich geht es um einen jungen, schüchternen Jung-Erwachsenen, der in dem Kollektiv der Firma aufgeht, aber langsam bemerkt, dass die Gewalt aus dem Ruder läuft.
Doch für einen Ausstieg ist es scheinbar zu spät.

Die Story ist gut, aber etwas vorausschaubar, v.a. das Ende meiner Meinung nach.

Ein absolutes Plus bei dem Film: Verdammt coole 80 er Klamotten und Musik. Auch die Frisuren sind perfekt.

Insgesamt also eine runde, unterhaltsame Sache, die allerdings nicht die Klasse von Football Factory hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2010
Also schlecht war er nicht. Aber er kommt um längen nicht an Football Factory ran.Er hat eher den Anspruch eine Milleustudie zu sein, also nicht zu viel Action erwarten.
Aber genau dort liegt mMn. der Knackpunkt. Weil er weder das eine noch das andere wirklich ist. Es wird ein wenig zerhackt erzählt und hinter die Charaktere kann man nicht wirklich schauen bzw. es wird nicht eingagangen was Ihre Motivation ist, woher die Rivalität kommt womit eventuell noch Geld verdient wird etc. etc.. Positiv ist das die Schauspieler wirklich Charakter haben und unverbraucht sind. Auch die 80er Jahre Kulisse wurde wunderbar eingafangen - wobei ich den Soundtrack ausklammere.
Ich fnde Ihn nicht so gut wie in einigen Rezensionen hier erwähnt einfach aus dem Grund das die Lieder die vorkommen zwar gut sind, aber es einfach zu wenig sind, bzw. sie zu oft wiederholt werden.
Alles in allem ist der Film aber für 3 Sterne gut er hat Unterhaltungswert und eine gute Kulisse sowie einige witzige Sprüche (Der Vater insbesondere ;-)) immerhin kein kompletter Reinfall wie Holligans 2.

Die Bild und Tonqualität der Blu-ray ist durchweg gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich hasse Fußball! Aber Filme über diese und andere Sportarten sind oft echt interessant. So sah ich einmal den faszinierenden Streifen "Hooligans" und konnte verstehen, warum die Kerle sich da so verhalten. Diesen Fanatismus für seinen Verein darzustellen schafft der gut gemachte englische Film "The Firm - 3. Halbzeit" leider nicht, da man nie Prügeleien in Verbindung mit Spielen sieht und von der Geschichte nicht so spannend agiert! Es ist übrigens das Remake eines TV-Filmes von 1988 mit Gary Oldman den ich leider nicht kenne.
Es geht um den 17 Jahre alten Dom. Im trostlosen England der 80er sucht er nach Idolen und einer Flucht aus der langweiligen Welt. Er jobbt ab und an bei seinem netten Handwerkervater, kifft mit Freunden, doch ansonsten ist er brav und nett. Als ein Kumpel den Chef der Hooligans von West Ham United, Bex anpöbelt und dafür eine Kopfnuss kassiert ist er fasziniert von dem Kerl. Dieser hat Frau, Kind und einen guten Job als Immobilienmakler. Doch Dom will dazugehören und in bunten 80er Jahre Trainingsklamotten umherziehen. Es gelingt ihm bei den Jungs ein- und aufzusteigen, doch Bex will immer mehr und die Gewalt eskaliert!
Der Film mit coolem 80er Soundtrack unterhält, die Darsteller sind wie die Kameraeinstellungen und das gelungene Set ansprechend, doch irgendwie fehlt der Geschichte etwas der Biss und die Hintergründe für den Hass. Aber vielleicht verstehen das auch nur Fußballfans. Für mich ist es egal ob bei uns Bayern, Schalke oder Leverkusen gegeneinander spielen. Doch die Engländer waren für diese Nebendprodukt dieses Sportes ja schon seit jeher bekannt und sehr empfänglich. Der unglaubliche und sinnlose Hass der in diesem Film besonders in den Schlachten zu sehen ist, erschreckt und zeigt wie primitiv der Mensch ist. Es geht ja eigentlich nur um ein Spiel, doch irgendwie ist es für die Hooligans ein Ventil und der Gegener ein hochstilisiertes Feindbild bei dem am Ende des Films auch nicht alle mehr mitmachen, da irgendwie eine Grenze überschritten wurde.
Im direkten Vergleich ist die Kamerararbeit und der Schnitt bei "Hooligans" was die Straßenschlachten betrifft ausgefeilter, spannender und bedrückender. Vom Regisseur stammt auch der gute Streifen "The Football Factory".
Bei "The Firm" begeistern mich die netten Extras, die neben Making Ofs und Deleted Scenes auch jede Menge andere Berichte rund um den Film haben. Perfekt wäre es natürlich gewesen den Originalstreifen als Bonus dabeizuhaben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2010
Nun kann man sich ja darüber streiten, warum, geht es um die Verfilmung von englischen Hooligangeschichten, es immer um die ICF geht. Dazu beigertragen hat sicherlich ein Cass Pennant, einer der schillernsten Figuren im europäischen Fußball-Fangeschäft mit Hang zur Klopperei und die Tatsache, dass die Inter City Firm insbesondere in den achtziger Jahren zu den brutalsten Gangs nicht nur im Königreich gehörte, der Mythos lebt anscheinend weiter.

"The Firm" ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers von Alan Clarke aus dem Jahre 1988, in dem Gary Oldman als Hauptdarsteller zu überzeugen wusste. Die Neufassung kommt von niemand geringerem als Nick Love, der sich schon für "Football Factory" verantwortlich zeigte, einem der wohl bekanntesten und unbedingt einflussreichsten Filmen des englischen Kinos in den letzten Jahren, nicht nur im Kontext von blutigen Kämpfen rund um den besten Sport der Welt. Nick Love kann somit wohl als Wiederholungstäter bezeichnet werden und nach "Outlaw" den ich nicht so besondern toll fand, schafft er es mit "The Firm" wieder, an seinen größten Erfolg anzuknüpfen und präsentiert einen gelungenen und vor allem grandios lustigen Streifen.

Bex ist Anführer der Westham Chaotengruppe, cool, smart und anerkannt bei den Jungs, macht nie einen Bogen um eine Schlägerei, ganz im Gegenteil, er ist oftmals der Auslöser für den Ringelpietz mit Anfassen. Er führt ein Doppelleben, in der Woche geht er einem angesehenen Job nach und verdient im Anzug sein Geld als Immobilienmensch um an den Wochenenden dann seine Hyde-Seite zu kultivieren. Dom ist 17, kommt aus einem Arbeiterviertel Londons und fühlt sich von dem Treiben rund um die Hools angezogen. Er legt sich in einer Disco mit Bex an, was normalerweise zu einer roten Karte und dem sofortigem Ausschluss von dem Match führen würde, das Ganze entwickelt sich dann aber zu einer Freundschaft, denn Bex imponiert das Gehabe des kleinen Wannabees. Er rekrutiert ihn für die ICF und bringt ihm alles bei, was man wissen muss um sich auch im Match gegen Millwall, den abgrundtief gehassten Gegner aus dem Süden der Stadt, nicht flachlegen zu lassen. Doch die Zeiten ändern sich, die Auseinandersetzungen werden heftiger, der Code "First commandment - no weapons" verkommt auch in London zur Farce und so überschlagen sich die Ereignisse.

"The Firm" ist ein super Remake geworden, von der Grundstimmung anders als das Werk von Alan Clarke, dennoch ähnlich fesselnd. Die Dialoge sind teilweise göttlich, der Humor in den herrlich oberflächligen Dialogen und Handlungen vollkommen großartig, die Musik der Prä-Techno Ära authentisch und...über die Liebe an ausgefallenem Kleidungsstil muß man eh kein Wort verlieren. "The Firm" bekommt von mir einen Stern mehr als "Cass", weil er eben auch diese eine kleine Note besser ist und Mister "Oberhool" Nick Love eben die besten Genrefilme überhaupt dreht. Also auf ein weiteres, aber vielleicht das nächste Mal dann über die "Yids", "Headhunters", "Salford Reds", "Bushwackers", "BBC" oder wie auch immer sie hiessen und heissen. Vielleicht traut sich ja auch demnächst mal ein neuer, junger Filmemacher aus den hiesigen Kreisen, Herrn Hoh nach nem Drehbuch zu fragen, denn der Film wird langsam wirklich Zeit!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2010
Das neuste Werk des Machers von "The Football Factory" behandelt die englische Hooliganszene der 1980er Jahre. Der Film komplettiert nicht nur die Sammlung solcher Filme, er bildet ein festes Stück und hält locker mit Footbal Factory und Hooligans (1) mit.
Zwar ist die Handlung durch einen Kenner schnell durchschaubar, aber dennoch ist der Film spannend und erstklassig.
Die Actionszenen sind nicht so actionreich wie z.B. bei Hooligans (fehlende Nahaufnahmen und Sounds bei The Firm). Dies ist jedoch keine Kritik an diesem Meisterwerk, sondern die Prügelszenen sind aus einer Art Beobachterperspektive gedreht (auch in den Extras der DVD zu finden). Wie ich finde, eine erstklassige Idee, die zudem gut umgesetzt wurde. Zwar wird The Firm so nicht zu DEM Actionblockbuster und ist am Ende doch eher was für Fußballbegeisterte.

Wie auch immer, mir gefällts und der film wird sicher seine Fans haben!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Mai 2015
Nick Love ist ein Regisseur, der zumindest am Anfang seiner Karriere einer gewissen Linie treu blieb und es wohl auch genau damit bei seinen Fans zum Kultstatus brachte: 80er Jahre, Musik und die Arbeit mit eher unbekannten (aber guten) Schauspielern, von denen einige immer wieder ins seinen Filmen auftreten, und wenn es nur in Nebenrollen ist.

Nachdem mit "The Football Factory" schon 2004 eine super Vorlage geliefert wurde, war ich auf diesen Film sehr gespannt - und wurde leider ziemlich enttäuscht.
Ich denke "The Firm" sollte in gewisser Weise härter und düsterer als Football Factory werden, aber in meinen Augen ging das leider ziemlich schief.
Die Schauspieler können, bis auf wenige Ausnahmen, nicht überzeugen und so etwas wie Atmosphäre will auch nicht aufkommen. Eine Millieustudie über Hooligans kann ich auch nicht erkennen - im Film kommen meiner Meinung nach nämlich keine vor.
Mit der Figur "Bex" wird noch versucht aufzuzeigen, dass Hooligans auch durchaus gut situierte Angehörige der Oberschicht sein können, aber das wars dann auch.

Alles in allem langweilig und lahm, für mich eine Enttäuschung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2010
The Firm ist mal wieder ein sehr gelungener Film von Nick Love.

Der Stil der 80er wurde sehr gut nachempfunden. Sportliche 80er Bekleidung und passende Musik.
Die Schauspieler sind super, gerade die 2 Hauptschauspieler harmonieren super miteinander. Die Story ist generell ernst und dennoch gerade am Anfang für ein paar Lacher gut.

Ich finde zwar, dass dieser Film mit seinem ersten Hooligan Film "The Football Factory" nicht mithalten kann, da mich bei diesem Film die Story mehr gefesselt hatte.

Dennoch klare 5 Sterne, ein Film den ich mir in Zukunft nochmal anschauen werde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2010
Wenn man Fußballfan ist und den Titel ließt, weiß man im Grunde gleich das es um das "phänomen" der Hooligans geht.
Da mir Filme zu diesem Thema sehr zusagen, habe ich mich sehr auf dieses Remake gefreut.
Erzählt werden hier die Geschichten von Bex und dem 17 jährigen Dom.
Bex führt ein klassisches Doppelleben, einerseits als erfolgreicher Immobilienmakler und Familienvater, andererseits ist er der Anführer der berüchtigten Westham Firma.
Dom ist ein ganz normaler englischer Teen, mit nervenden Eltern, ganz normalen Freunden und einem ganz normalen Leben.
Eines Tages verabreden sich er und seine Freunde zu einem Disco Besuch, dort provozieren sie einen tanzenden Mann, was sie aber nicht wussten ist, dass es sich bei der Person um Bex handelt.
Dom nimmt seinen ganzen Mut zusammen und geht am nächsten Tag zu ihm in seine Stammkneipe, dort bittet er ihn um Vergebung.
Fortan sieht Dom bei den Hools den Ausweg aus seinem normalen Leben.
Er unternimmt alles um bei ihnen gut anzukommen.
Sei es bei der Wahl des Trainingsanzugs oder beim Schmiere stehen wenn einer aus der Firma Sportsachen klaut.
Bex nimmt ihn in die Firma auf und bringt ihm alles bei was man als erfolgreicher Hool wissen muss.
Als die Auseinandersetzungen immer härter werden und auch der Kodex keine Waffen zu verwenden ausgesetzt wird, denkt er darüber nach ob sein Weg nicht doch der falsche ist.
Aber jetzt ist es zu spät, Bex duldet keine Aussteiger.

Alles in allem bin ich doch arg enttäuscht worden.
Denn in der ersten Hälfte des Films passiert eigentlich gar nichts.
Ja man hat sogar ab und an das Gefühl eine Mode Dokumentation über die 80er Jahre zu sehen.
Die Wahl der richtigen Hool Bekleidung steht hier meiner Meinung nach viel zu sehr im Vordergrund.
Die Story ist anfangs noch irgendwo lustig, wird aber im weiteren Verlauf immer ernster, dass ist auch gut so, allerdings findet der Film etwas zu spät zum eigentlichen Thema.
Auch hat man einige Längen, die dem Streifen absolut nicht gut tun, denn für Pausen ist einfach zu wenig los.
Schlägereien bekommt man eher selten zu sehen, diese sind dafür aber recht gut inszeniert.
Man bekommt das Gefühl vermittelt mitten drin zu sein, was aber wohl auch an der verwendeten "Wackelkammera" liegt, die man aus Blair Witch Project und REC kennt.
Aber auch hier hätte man können das Wackeln reduzieren, denn teils ist das so heftig, dass man nicht einmal die Hauptdarsteller erkennen kann.

Eine Kaufempfehlung kann ich nur absoluten Fans des Genres aussprechen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2010
england in den 80ern:

dom und seine kumpels sind breakdancer und haben mit fusball nicht viel zu tun.
das ändert sich als es zu streitigkeiten mit bex, dem chef der inter city firm von west ham united, kommt.
dom beeindruckt bex und dieser führt ihn langsam in die firma ein.
als es zu ersten fights mit anderen hools kommt ist dom zunächst begeistert.
die kameradschaft, der lifestyle und der thrill sind genau das wonach er gesucht hat.
als es jedoch zu machtkämpfen mit millwall hools und ihrem anführer yeti kommt, eskaliert die situation und dom muss sich entscheiden.

die darsteller machen ihre sache sehr gut und überzeugend.
die dialoge sind ok.
die story ist leider nicht das gelbe vom ei. oftmals wird das tempo durch langatmige szenen unterbrochen.
die fightszenen mit den anderen firmen sind teils recht gut inziniert, teils hektisch abgefilmt.
der soundtrack ist absolute spitzenklasse.

wer filme wie hooligans - stand your ground oder the football factory mochte sollte unbedingt einen blick riskieren.
leider kann dieses the firm remake (1988) nicht so vorbehaltlos punkten.
an the football factory kommt der dieser hier bei weitem nicht heran und so sezte ich ihn auf eine stufe mit hooligans - stand your ground.
aber das ist geschmackssache und liegt im auge des betrachters.
the firm ist beileibe keine schlechte milieustudie, aber zum volltreffer reicht es nicht.
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am 29. Mai 2011
Netter , unterhaltsamer Film, einer der besseren aus dem "Hooligan" Genre. Auch hier wird natürlich wieder die Intercity Form von West Ham United ins Spiel gebracht. Die Schauspieler sind mittlerweile gar nicht mal sooooo unbekannt und machen ihren Job recht gut. Für Fans des Genres ein recht guter Film, der vor allem auf Bluray was hermacht. Für die Leute die mit solcher Art von Filmen sprich: Hooliganismus, Gewalt rund um den Fußballplatz eher wenig anfangen können, wird auch "The Firm" nichts weltbewegendes sein.

Der Ton sowie das Bild auf Bluray sind sehr gut und geben dem gelungen Film noch den letzten Feinschliff. Solide Leistung!
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