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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die feine Grenze, 28. Juni 2010
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Neil Hannon musiziert wieder zeitlos vor sich hin, stilsicher und old fashoned wie eh und vermutlich auch diesmal wieder weitgehend am Geschmack des deutschen Publikums vorbei. Wie bei kaum einem anderen Künstler sagt auch dieses Plattencover hinreichend, was einen auf der Platte zu erwarten hat: Melone, Fliege, Pfeife im Mund und eine Quietscheente am rechten unteren Bildrand. Die Ente bleibt auch hier draußen, aber wie eh auch diesmal wieder der augenzwinkernde Verweis auf Hannons lustvolles Spiel mit dem Kitsch, das er souverän gewinnt. Musikalisch wird munter durch die Jahrzehnte gerodelt, ISLAND LIFE verbindet z. B. spielerisch die 20er mit den 60ern. Stilistisch knüpft Hannon am ehesten an sein auch schon wieder sechs Jahre altes Album ABSENT FRIENDS an, ohne ganz dessen Klasse zu erreichen. Egal, es dauert nicht lange, da wippt der ganze Körper mit bei der Musik des Meisters der großen Gesten, doch Vorsicht: was gelegentlich als Easy Listening daherkommt, ist auch diesmal wieder subversiver Bombastpop. Verstärkung erhält er von Thomas Walsh, mit dem er letzthin THE DUCKWORTH LEWIS METHOD musikalisch interpretierte, außerdem erneut durch das Millenia Ensemble und, introducing, als weibliche Verstärkung Cathy Davey, sowie Andrew Skeet, der schon auf VICTORY FOR THE COMIC MUSE Arrangeur Joby Talbot ersetzte.
Bemerkenswert, wenn auch nicht eben reinste Sangeskunst, ein fast 30 Sekunden gehaltener Ton auf CAN YOU STAND UPON ONE LEG - auch auf einem Bein stehend darf man ein bisschen wackeln, solange man nicht umkippt.
Nun legt das erwähnte ABSENT FRIENDS die Latte der Erwartungen so hoch, dass jeder andere Künstler bequem drunter durchspringen könnte, ohne sich am Kopf zu stoßen. Hannon reißt die Latte zwar, aber die Qualität auch dieses Albums ragt wieder deutlich über die Masse der Neuveröffentlichungen heraus. Hannon kanns einfach, er kann tolle Songs schreiben, er hat den Beach Boys- und Scott Walker-Schmelz und das rechte Maß bei all seinem Treiben. Das ist die feine Grenze, die Hannon seit zwanzig Jahren zieht: seine Lieder sind zum Mitdenken und Mitwippen, aber gottlob nicht zum Mitschunkeln. Einmal mehr ziehe ich meinen Hut vor einem der besten Songschreiber unserer Tage.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschlands derzeit ..., 3. Juni 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
... angesagtester und wohl auch begabtester Maler Neo Rauch gab kürzlich in einem Interview zum Besten, dass Liedtexte ihm "ganz und gar unwichtig" seien, er nähme sie nur als Instrument wahr. Besonders, so Rauch weiter, bei deutschen Bands wünschte er sich desöfteren, sie hätten sich der englischen Sprache bedient, weil ihn die transportierten Informationen einfach nicht interessieren würden. Punkt. Im ersten Moment ist man geneigt, ihm uneingeschränkt zuzustimmen, ein paar Fragen bleiben dann aber doch: Zum einen möchte man Mitleid haben mit dem englischen Muttersprachler, der dann zusätzlich zur höchsteigenen Musik und den ohnehin schon grenzwertig übersetzten Kandidaten - ähm, Scooter? - in letzter Konsequenz auch noch Westernhagen, Peter Maffay und die Toten Hosen hören, und schlimmer noch: verstehen müsste. Zum anderen legt die Meinung von Herrn Rauch den Schluß nahe, dass englische Sprache hierzulande oftmals nur als Textur zur Musik wahrgenommen wird, was - Ende der langen Vorrede - wohl leider zutrifft, im Falle des aktuellen Albums von Neil Hannon alias The Divine Comedy aber jammerschade wäre.

Selbst in allenfalls wolkiger Kenntnis des umfangreichen Vorwerkes kann man getrost mutmaßen, dass dem Mann, für den der Begriff "Opulenz" überhaupt erst erfunden wurde, mit "Bang Goes The Knighthood" wieder mal ein Meilenstein orchestraler Popmusik gelungen ist und mit Recht wird diese Platte als eine der häufigsten Nennungen in den berüchtigten Abschlußlisten des Jahres 2010 auftauchen. Musikalisch präsentiert sich das aktuelle Album gewohnt vielfältig und pendelt abermals zwischen - Achtung: unbedingte Auskennervokabel! - Vaudeville, Schlagern der 20er bis 40er Jahre, Jahrmarktsklängen und barockem Indiepop der Neuzeit hin und her. Das eigentlich Erstaunliche bei Hannons Arbeiten sind aber stets die bildhafte, wortgewaltige Sprache und die erzählerische Finesse, die jeden seiner Songs zu einer kleinen Miniaturoper werden lassen und dabei doch so verführerisch leichtfüßig und verspielt daherkommen, dass man meint, Hannon müsse sich solches nicht erarbeiten, sondern nur entspannt den nächsten Musenkuß erwarten.

Es beginnt schwelgerisch und romantisch, "Down The Streets Below" lässt einen unweigerlich an Hannons Alter Ego Morrissey denken, doch schon "The Complete Banker" ist bester britischer, also tiefschwarzer Humor und natürlich eine mehr oder minder ernst gemeinte Wortmeldung zur aktuellen Finanzkrise "...we can build a much, much bigger bubble the next time ...". Etwas angeschiggert hüpft dann "Neapolitan Girl" um die Ecke, angeblich angelegt an Aufzeichnungen aus der italienischen Nachkriegszeit, Hannon inszeniert es trotzdem als butterweichen Schunkler: "Lola has a lover in a city bank and Lola has a lover in the british ranks, well Lola has them over in the middle of a day, `cause Lola makes the neighbours all jealous that way, she doesn't care `bout right or wrong, just look about where the next meal's coming from". Und weiter geht's mit unvermindertem Hörspaß: erst saftige Gesellschaftssatire im Titeltrack, später trifft und hört man alte Bekannte "At The Indiedisco", man springt liebestrunken durch Einkaufszentren (Have You Ever Been...) und träumt versponnen und versonnen zusammen mit Cathy Davey vom Leben auf einer einsamen Insel (Island Life).

Anrührender als in "When A Man Cries" waren The Divine Comedy, wenn auch mit kräftigem Augenzwinkern, selten: "When a man cries he cries alone and for just a moment he's back at home, cradled in his mothers arms, free from guilt and safe from harm" - man möchte wirklich gleich losheulen. Wohl dem also, der aufmerksam zuhören will, neben vergnüglichen Albernheiten (Can You Stand Upon One Leg) lässt sich durchaus eine Menge Nachdenkliches entdecken. Da wird dann sicher auch etwas für Herrn Rauch dabeisein. Wem das allerdings alles nicht zusagt, dem bleibt zumindest Hannons abschließende Empfehlung: "Jump up and down, make funny little sounds and talk about nothing in particular." Nichts hinzuzufügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbar skurriles Album!!!, 8. Oktober 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Es ist schade, dass die Musik des "Neil Hannon" bislang in unseren Breiten nicht so bekannt ist. Mit "Bang Goes the Knighthood" haben "The Divine Comedy" ein außerordentlich gutes Album herausgebracht. Es war mein erstes Album der "Divine Comedy". Dieses gefiel mir derartig gut, dass ich mir in kürzester Zeit vier weitere Alben zulegte.
Die Musik von "Divine Comedy ist eingängig und unterscheidet sich dennoch gravierend von dem Popeinerlei aus dem Radio. Sie klingt für mich sehr britisch. Mit einem Cover, welches einen "Neil Hannon" abbildet, der mit einem Bowler auf dem Kopf, einer Fliege am Hals und mit einer Pfeife in der Badewanne, in Gesellschaft eines Hundes sitzt, ist schon sehr skurril. Dieses Bild hatte mich sofort angesprochen und spiegelt für mich die Musik des Albums sehr gut wieder. Meine Lieblingssongs und zugleich Anspieltipps sind: "Down In The Street Below", "The Complete Banker", "Neapolitan Girl", "Island Life" und "Have You Ever Been In Love". Letzteres klingt so wunderschön swinging.
Ein absolut gelungenes Album, das viel mehr Beachtung verdient hätte. Gerne schließe ich mich den bislang durchweg positiven Kritiken an. "Bang Goes the Knighthood" hat wahrlich fünf Sterne verdient.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr. Perfect, 2. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Wie immer lang erwartet, diese neue CD von Neil Hannon, und kein bißchen enttäuscht! Sein arg melancholischen Zeiten, in denen wahnsinnig starke Songs entstanden, sind vorbei, daher hier locker-flockige Popsongs mit tollen Texten und immer noch ein Hauch von Melancholie für die ihn wir ja so lieben. Seine unvergleichliche Stimme, sanft und stark zugleich und sein selbstironisches Cover machen diese CD zu einem Musthave dieser Saison und ich hoffe, dass Neil auch in Deutschland immer mehr Fans sammelt - nach 20 Jahren wird es Zeit, dass man ihn kennt! Er ist und bleibt etwas besonderes, ein Virtuose mit unglaublicher Kraft.
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4.0 von 5 Sternen Ruhiger als erwartet, aber trotzdem schön, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Mit großer Spannung habe ich "Bang Goes The Knighthood" erwartet - und das Warten hat sich auch gelohnt. The Divine Comedy um Sänger und Mastermind Neil Hannon liefern hiermit ein grundsolides, gutes Indie-Pop-Album ab. Schwungvolle, eingängige Melodien machen einige der Songs zu echten Ohrwürmern. Am Schönsten finde ich neben Neil Hannons samtiger Stimme seine Begabung, mit fast jedem Songtext eine kleine - mal nachdenkliche, mal lustige - Geschichte zu erzählen. Das genaue Hinhören zahlt sich bei The Divine Comedy aus! Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das Album im Vergleich zu Vorgängern wie "Absent Friends" oder "Victory For The Comic Muse" ruhiger und mit nicht ganz so pompöser Orchestrierung daherkommt. Behält man aber als Fan der vorherigen Alben im Hinterkopf, dass "Bang Goes The Knighthood" mehr Pop als Orchesterpop ist, kann eigentlich nichts schiefgehen - denn qualitativ gut ist das, was man hier geboten bekommt allemal. Anspieltipps sind der Opener "Down In The Street Below" (ein Song, der besonders gut zu dunklen Dezembertagen passt und einen stellenweise sehr amüsanten Text hat), das fetzige "Neapolitan Girl" und "Island Life", welches schon mit seinem zarten Intro bezaubert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser, nostalgischer Überflieger mit Gute-Laune-Garantie, 1. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Eines vorab...ich kannte "The Divine Comedy" nicht, bevor dieses Album auf Deutschland Radio zum Album der Woche gekürt wurde....und das war der Beginn einer großen Liebe. Mitlerweile habe ich das meiste dieser Band, oder soll ich lieber sagen vom Mastermind Neil Hannon gehört, doch keiner der Vorgänger erreicht meines Erachtens dieses außergewöhnliche Niveau.
"Bang goes the Knighthood" ist ein bunter Strauß an musikalisch abwechselungsreichen Ohrwürmern. Ständig erwische ich mich während des Hörens beim Mitträllern und -wippen.
Da mir sehr selten eine CD mit derartig hohen Song- und (wie bereits von einem Vor-Rezensenten treffend herausgestellt) Textniveau unter die Ohren gekommen ist, vergebe ich hier ausnahmsweise, aber aus tiefster Überzeugung einmal die magischen 5 Sterne !!!
Gute Laune stellt sich beim Hören von "I like", "Can you stand upon one leg" und "The lost art of conversation" (letzteres ist in Teilen geradezu beatleesk) ganz von selber ein.
Hitverdächtig ist das nostalgische, streicherdurchsetzte "At the Indie Disco" (welches einen romantischen Discobesuch in den 80ern beschreibt...sicher autobiografisch). Auch "Neapolitan Girl" entführt einen charttauglich in einem roten Spider an die Amalfi-Küste, bei strahlend blauen Himmel..versteht sich !
Bei "Have you ever been in love" würde der gute Fred Astair verliebt tanzend im Regen seine wahre Freude haben !
Dass eine einsame Insel etwas von einer Oase der Glückseeligkeit haben kann ,vermittelt das schwelgerische "Island Life".

Je häufiger ich dieses silberne Juwel gehört habe, desto weniger bin ich in der Lage Stücke herauszuheben. Zu homogen ist dieses Kunstwerk.
Die Songs sind fast vollständig akkustisch instrumentiert, mit zahlreichen Orchestersätzen brilliant untermalt.
Für mich definitiv schon jetzt die CD des Jahres.
Sie sei besonders denen ans Herz gelegt, die ihre Ohren gerne einmal auf eine musikalische Zeitreise mit Wohlfühlgarantie gehen lassen wollen !!!

Mr. Hannon, ich danke Ihnen von Herzen für dieses herausragende Stück Musik !!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Divine Comedy für Anfänger und für Fortgeschrittene, 14. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Ein wirklich supertolles Album ist Neil Hannon hier wieder gelungen. Die Hauptcd einfallsreich und virtuos wie wir ihn kennen, mal fröhlich verspielt, mal ernst und melancholisch. Für jeden Geschmack also etwas dabei und dann noch mit dieser grandiosen Stimme! Mein absolutes Lieblingsliebeslied ab sofort: I like!
Die Bonuscd dieser Ausgabe ist etwas für Fortgeschrittene Fans, denn nur dann kann man begreifen, was er da hingelegt hat: französische Chansons oder andere bekannte Lieder live oder aus aus dem Studio. Ein ganz besonderes Zusatzgeschenk!
Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus - was ein tolles Album!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen "Absent Friends" und "Regeneration", 4. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Neil Hannon ist zurück: "Bang goes the Knighthood" nennt sich das neue Werk des Scott Walker Fans mit Hang dem Hanz zu dramatischer Musik, gewürzt durch ironische Texte. Daran ändert sich auch auf diesem Album nichts: Und das ist auch gut so. Von Liedern wie "Have you ever been in love", das gepflegte Piano-Bar-Atmosphäre verströmt über den herrlich zynischen Orchester-Pop-Somg "The Complete Banker" bis hin zum Indie-lastigen "At the Indie Disco", wildert Hannon auf diesem Lonplayer (erfolgreich) in der eigenen Bandgeschichte.

"Bang..." könnte gut als Zwischenschritt zwischen das gitarrenlastige "Regeneration" und das episch-orchestrale "Absent Friends" passen, denn beide Facetten vermischen sich auf diesem Album homogener denn je. Für Hannons-Fans ist das Album somit ein gefundenes Fressen, wer stilistische Neuerung erwartet hatte, sollte sich vielmehr auf eine logische Weiterentwicklung des Stils der vorangegangenen Alben einstellen.

Zwar fehlen auf diesem Album zwingende Hits wie "Diva Lady" oder "To Die a Virgin", doch dafür präsentiert sich "Bang..." insgesamt geschlossener. Die Atmosphäre ist entspannt, Hannon gibt sich locker und selbst Balladen wie "When a man cries", das mit Orchester-Bombast geradezu prahlt, nur um dann in einer 60er-Gitarrenlinie zu münden, wirken nicht mehr so melancholisch wie auf vorangegangenen Alben.

Fazit: Ein tolles Album für Neil Hannon Fans, das stilistisch ein Potpurri aus bekannten Divine Comedy Stärken in sich vereint und den Verlust von ganz großen Hits durch eine wohlklingende Homogenität ausgleichen kann. Typisch englische Pop-Musik mit Indie Einflüssen vom Allerfeinsten also :-).
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische CD, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
"The Divine Comedy" hat eine fantastische CD rausgebracht. Wunderschöne, melodische und gutgelaunte Musik, Songs in einer wunderschönen Sprache, die nachdenklich stimmen oder kitschfrei-romantisch sind. Ein Geheimtipp!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!, 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Bang Goes the Knighthood (Audio CD)
Musik die einfach gute Laune macht, vermischt mit etwas Melancholie und schwarzem Humor - diese CD hat sich innerhalb einer Woche in meiner CD-Sammlung ganz nach oben gearbeitet! Kreativer und handgemachter Pop, der ohne große Effekte auskommt und dadurch auf Anhieb sympathisch wirkt und übrigens ganz super zum Tanzen ist! Absolute Kaufempfehlung!
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Bang Goes The Knighthood
Bang Goes The Knighthood von The Divine Comedy
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