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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal zu deutlich - aber amüsant
Also zunächst mal von wegen "derb" und "primitiv".

Schreiben kann Sophie Andresky, und wie. Sie formuliert durchaus witzig und hat auch einen Blick für Charaktere, Atmosphäre und "Locations", wie vor allem das New York-Kapitel zeigt. Mit ihren schriftstellerischen Fähigkeiten könnte sie neben den meisten Thrillerautoren bestehen und die...
Vor 23 Monaten von Dr. Frank Holofernes veröffentlicht

versus
128 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 240-seitiger Möchtegern-Dirty-Talk
Nach einem etwas ungelenken Einstieg schafft es die Autorin tatsächlich, für etwa die Hälfte des Buches halbwegs zu überzeugen. Die Ausgangssituation, ein Essen mit allen Liebhabern und Liebhaberinnen des letzten Jahres, ist ansprechend serviert und macht anfangs auch neugierig. Tatsächlich hat man aber nicht das Gefühl, einen Roman zu lesen,...
Veröffentlicht am 5. September 2009 von Sahara


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128 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 240-seitiger Möchtegern-Dirty-Talk, 5. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Nach einem etwas ungelenken Einstieg schafft es die Autorin tatsächlich, für etwa die Hälfte des Buches halbwegs zu überzeugen. Die Ausgangssituation, ein Essen mit allen Liebhabern und Liebhaberinnen des letzten Jahres, ist ansprechend serviert und macht anfangs auch neugierig. Tatsächlich hat man aber nicht das Gefühl, einen Roman zu lesen, sondern bekommt eher über die Ausgangssituation verbundene Kurzgeschichten serviert. Hier hat sich die Autorin wohl doch nicht so recht aus den bekannten Gewässern hinausgetraut. Trotzdem liest sich das Geschichtenbuch recht angenehm, wenn auch zum großen Teil die Erotik ziemlich auf der Strecke bleibt. Zum einen wird durch die Innen-Sicht der Erzählfigur oftmals ein malancholischer Stil angeschlagen, der irgendwie gar nicht zu den ausufernden Eskapaden passen will - und zum anderen (ein großes Manko), erzeugt man zumindest bei mir keine Erotik, indem man einfach möglichst derbe übers Kopulieren redet. Und das passiert im Grunde das ganze Buch über. Selten ist man tatsächlich dabei. Im Grunde wird trotz der teilweise groben Sprache nur angedeutet oder platt beschrieben. Während man sich hier und da doch in die Geschichte einfühlen kann, bleibt man beim Geschlechtsakt eigentlich immer außen vor. Die Autorin scheint keinerlei Vertrauen in die Macht des Beisammenseins zu haben, weil der normale Akt zwischen zwei Personen eben nicht literarisch zelebriert, sondern quasi als schnöde schnell abgehakt wird. Das ist schade. Und dass man danach durch alle möglichen und unmöglichen Praktiken mittels platter Darstellungen durchgepeitscht wird, ohne dass tatsächlich mal etwas intim wird, ohne dass wirklich mal das Gefühl überspringt, enttäuscht dann doch eher. Da wurde meines Erachtens viel zu sehr auf den Schock-Effekt gesetzt. Der hat aber irgendwie dann auch nicht gezündet. Wenn auf der einen Seite die Hässlichkeit eines jungen Mannes beschrieben wird, dessen zahlreiche Pickel sich käseweiß von der erröteten Gesichtshaut abheben, kurz danach die Protagonistin genau mit diesem Kerl aber ein schnelles Beisammensein auf der Flugzeugtoilette absolviert, um sich vor dessen Freunden Respekt zu verschaffen, dann ist das weder erotisch noch nachvollziehbar und auch eher blöd als schockierend. Und weil man bei keinem Liebesspiel wirklich ausreichend in die Tiefe geht, damit etwas wie Tiefe in den Text kommen könnte, werden im Galopp immer extremere Geschichten abgeliefert - bis hin zum S/M-Psychopaten. Und spätestens hier fängt das Buch an zu langweilen, weil es über die platte Fülle an sexuellen Worthülsen beliebig geworden ist. Da verkommt dann auch die Rahmengeschichte zum Alibi für den 240-seitigen Möchtegern-Dirty-Talk. Was am Ende der absurden Geschichte bleibt, ist der Wunsch nach einer echten Geschichte mit echter Erotik ...

Fazit:
Erotik ist quasi nicht vorhanden, wenn man mal von Verbalerotik absieht. Die Story ist anfangs noch interessant, entpuppt sich aber zunehmend als Albi. Das Beste ist am Ende noch die Aufmachung. Das Cover ist wirklich edel, der Titel reißerisch und die Vermarktung als 'Hardcore' aufmerksamkeitsheischend (wenn auch insgesamt vollkommen haltlos).
Eigentlich ist das Buch nur zwei Sterne wert. Da der Stil und der Humor außerhalb des vermeintlich Erotischen aber bisweilen ganz nett sind und ich mich, wenn schon nicht erotisiert, dann aber doch einigermaßen unterhalten gefühlt habe, entscheide ich mich doch noch für knappe drei Sterne.
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86 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ja, wann wird es denn erotisch???, 12. Juli 2009
Von 
A. U. S. Müller "Bienchen" (Bonn, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Die Idee ist gut. Der Titel originell. Die vielen positiven Rezensionen haben mich zum Kauf des Buches animiert (und im Nachhinein überrascht!). Denn - Enttäuschung!!! Eine Aneinanderreihung mit völlig abgefahrenen Typen und neurotischen Frauen erlebten "Sexabenteuern", eine Geschichte komischer als die andere. Ja, zum Lachen war es teilweise schon, aber für mein Empfinden kein bisschen erotisch. Was ist daran sexy und erotisch, wenn ein Mann und eine Frau als Sesamstraßenfiguren verkleidet vor der Webcam vögeln (Abenteuer Nr. 2). Auch das S/M-Abenteuer geht in meinen Augen völlig unter, da in eine haarsträubende Story mit völlig überzogenen Charakteren und Beschreibung seltsamster Aparaturen verpackt. Die Sexszenen in einer Sprache, die ich nur platt fand. Ich mag es durchaus direkt - aber hier hat es nicht ein Mal gekribbelt!!!
Mein Fazit: Das Buch ist witzig - aber nicht erotisch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal zu deutlich - aber amüsant, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Also zunächst mal von wegen "derb" und "primitiv".

Schreiben kann Sophie Andresky, und wie. Sie formuliert durchaus witzig und hat auch einen Blick für Charaktere, Atmosphäre und "Locations", wie vor allem das New York-Kapitel zeigt. Mit ihren schriftstellerischen Fähigkeiten könnte sie neben den meisten Thrillerautoren bestehen und die meisten Genrevertreterinnen der so genannten "Chicken Literature" locker übertreffen.

Aber es schreibt nun mal am liebsten über Sex, das Luder. Das kann man gut finden oder auch nicht.

Sophie Andresky jedenfalls findet mit ihren Büchern so viele Leser - oder doch mehr Leserinnen? Wahrscheinlich! -, die sie gut finden, dass ihr die, die ob dieses "Schmutzes" die Nase rümpfen, locker am Allerwertesten vorbei gehen können. Recht hat sie.

Mich amüsiert diese Art frivoler "Clit Lit" jedenfalls hundert Mal mehr als ein künstlich hochgehyptes Machwerk wie "Shades of Grey" nebst sämtlichen Ablegern.

Ein Stern Abzug gibt's, weil mir die Sexszenen an einigen Stellen dann doch ein bisserl, äh, zu tief in die Materie eindringen oder wie auch immer man's am besten ausdrücken möchte. Und, ach ja: Der Vorwuf, dass der Roman insgesamt ein ins Episodenhafte zerfällt, ist auch nicht ganz unzutreffend. Aber das war's auch schon mit negativer Kritik.
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103 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es sinkt für Sie- das Niveau!, 16. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe nichts gegen sexuelle Kraftausdrücke und ich bin auch sonst nicht prüde, wer das nicht von sich behaupten kann, sollte dieses Buch erst gar nicht lesen. Eine unendliche Aneinanderreihung der erwähnten Kraftausdrücke gepaart mit Sexualitäten aus nahezu allen Bereichen (damit auch bloß für jeden was dabei ist) ergibt allerdings nicht automatisch einen erotischen Roman.
Der Plot ist platt, langweilig und abstrus. Die Idee, die Handlung in ein gemeinsames Dinner aller Beteiligten (schon seltsam, dass da überhaupt alle erschienen sind...!)einzubinden und so 1 Jahr revue passieren zu lassen, mag ja noch ganz nett sein, aber die Umsetzung und die Charaktere haben mich enttäuscht. Das gilt insbesondere für die Auflösung am Ende, dabei habe ich nur deswegen überhaupt durchgehalten das komplette Buch zu lesen. Ich gebe daher noch 2 Sterne, weil man zumindest manchmal das Gefühl hatte, es könnte noch irgendetwas sensationell Überraschendes passieren.
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76 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahr vögelfrei: das fetzt !, 5. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Ein Jahr vögelfrei: Das fetzt.
Das haben wir uns doch alle schon mal gewünscht: ein Jahr frei von aller Moral zu sein und sich zu nehmen, was man will. Die Heldin des Buches tut genau das. Ihr Mann hat sie betrogen und büßt, in dem er ihr ein Jahr lang einen Freifahrtschein ausstellt. Und den nutzt sie ganz schön aus. Anfangs ist sie noch ein bisschen ängstlich und fängt etwas mit einer Frau an, die ihr aber bald zu sehr klammert, dann kommt ein Comic-Freak, ein feuriger Inder, ein jungfräulicher Gothicboy und eine Domina der Extraklasse. (Die One night Stands nicht mitgerechnet) Am Ende eröffnet sie einen Sexclub, der dann aber durch Brandstiftung abbrennt. Aber letztendlich will sie eigentlich immer nur zurück zu ihrem Mann, weil er der einzige ist, der sie wirklich befriedigen kann. Ich fand dieses Buch heiß und spannend. Interessant fand ich z.B. die New-York-Beschreibungen und auch das S/M-Studio. Die Reise der Heldin ist wie eine Mischung aus Odyssee und Trainspotting (vorn drin ist auch ein Motto von Irvin Welsh), manchmal ganz schön durchgenknallt und vor allem scharf. Meine Freundin fand vor allem die romantischen und lustigen Stellen gut, ich bin ein Fan von den Sexszenen, und die sind lang und zahlreich. Fazit: Perfekt zum alleine und zu zweit lesen.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade ums Geld!!!!, 3. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch zugelegt weil es mir von einigen empfohlen wurde und auch auch hoch gelobt wurde. Ich habe das Buch innherhalb eines Abends gelesen. Mein Fazit dazu ist folgendes:

Story ist mehr als langweilig. Es ist auch nicht wirklich eine klare Handlung in dem Buch zu erkennen. Klar um es einfach mal auf den Punkt zu bringen, es geht hier nur ums "Vögeln" um es mal mit den gleichen Worten auszudrücken die in dem Buch ja mehr als häufig auftauchen. Nur hier muss ich sagen " Es sinkt für sie....das Niveau!!!!!!!"

Ich bin im keinen Fall prüde oder sonstiges in der Form, doch das Buch ist schlecht geschrieben zum Teil mehr als unlogisch. Erotisch ist das Buch eigentlich auch nicht ich finde das richtige Wort dafür ist abstoßend pervers. Man wartet hier förmlich das mal ein Funke der Erotik kommt...aber bis zum Schluss ist davon einfach nichts zu merken.

Man wartet eigentlich von Beginn an immer darauf, dass der große spannende und interessante Teil noch kommt...aber leider wird man auch hier bis zum Schluss entäuscht. Wer auf einen schlecht geschriebenes Erotik Buch steht, der ist hier definitiv an der richtigen Stelle.

Schade ums Geld, wirklich!!!!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem, 19. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Voegelfrei ist ein extremes Buch. Extrem heiß, extrem witzig, aber auch extrem seltsam. Mit einer normalen erotischen Geschichte hat das nichts zu tun, es ist mehr ein psychodelischer Sex-Trip, in dem eine Absurditaet und Skurilitaet die andere jagt. Sophie Andresky ist eine extreme Autorin mit einem ganz eigenen Ton. Was sie schreibt ist boshaft und bissig, gehaessig und zynisch, dabei intelligent und kultiviert, tabulos, ueberraschend und so direkt, dass einem manchmal die Spucke wegbleibt. Sie bedient keinerlei Klischees und liefert hier eine Art kompromisslosen Feminismusporno ab. Political correctness interessiert S.A. nicht, aber die Grundhaltung, aus der heraus sie erzaehlt, ist fast schon romantisch, es geht um die ganz großen Gefuehle und die ganz großen Ansprueche, Enttaeuschungen, Verletzungen und Hoffnungen. Die Bezeichnung erotischer Roman finde ich sehr irrefuehrend, Voegelfrei ist nicht mehr und nicht weniger als ein Frauenporno. Es geht um Sex, um Sex und um Sex. Die Sprache ist vulgaer, aber gekonnt. Die Satzmelodie, das Vokabular, der Plot, das Timing, die Figuren und Dialoge - die Frau kann einfach schreiben. Insgesamt eine extreme Autorin. Das liebt man (wie ich). Oder nicht.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen War das Geld nicht wert, 21. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Die meist positiven Besprechungen haben mich verleitet, dieses Buch zu kaufen. Ich bin selten von einem Buch so enttäuscht worden , wie von diesem.

Ich fand es weder besonders erotisch noch lustig, die Story insgesamt einfach viel zu konstruiert, die "Übergänge" innerhalb der Geschichte weder logisch noch richtig nachvollziehbar.

Die Idee, "ein Jahr vögeln ohne Limit" scheint auf den ersten Blick mehr herzugeben.

Leider wird um die Autorin ein großer Hype gemacht, den ich absolut nicht nachvollziehen kann. Ich werde mit Sicherheit keines ihrer weiteren Bücher kaufen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vögelfrei..., 4. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Erotischer Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und der Klappentext hat mich direkt überzeugt. Das Aber kommt noch...

Die Hauptdarstellerin, eine betrogene Ehefrau, bekommt 1 Jahr komplette Freiheiten. Die einzelnen Charaktere sind, mal mehr mal weniger, gut geschildert. Die einzelnen "Szenen" und die Tischgespräche der Gegenwart sind zu Beginn oft verworren. Die Ausführungen ihrer erotischen Erlebnisse sind recht gut geschrieben. Aber das ist für mich nicht alles!

Auch wenn es ein "erotischer Roman" ist - man hat das Gefühl, es geht eigentlich nur um das Eine und die Geschichte drum rum war ein lästiges Anhängsel, welche die Autorin irgendwie um ihre Sexeskapaden herumbauen musste.
Immer wieder stolpert man über ungereimtheiten. Bsp: Sie geht sehr spät abends in die Stadt, rennt stundenlang durch die Gegend, lernt jemanden kennen mit dem sie den Rest des Tages(!!!) verbringt und der sie dann zum Abendessen(!!!!!) in ein Restaurant einlädt. Das sind vlt Kleinigkeiten aber mir fällt sowas auf und da macht mir das dann irgendwann keinen Spass mehr der Geschichte die für das Ende ja nicht unerheblich ist)zu folgen.

Wer nur Sexgeschichten lesen will ist mit dem Buch ganz gut aufgehoben.
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3.0 von 5 Sternen Besser als Shades of Grey..., 8. Februar 2015
Von 
Stefan Voggesser (Babenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vögelfrei: Roman (Kindle Edition)
Die Story an sich fand ich zwar etwas "dünn", die Sprache dafür außergewöhnlich und einzigartig (kein 0815-"dirty talk"). Auf jeden Fall viel besser als "Shades of Grey"...

Manchmal etwas zu langatmig und dann wieder doch sehr "spontan", direkt und ins Detail gehend hat mich dieser Roman gut unterhalten. Sophie Andresky hebt sich mit diesem Roman ab aus der enormen Vielzahl an erotischer Literatur. Ich werde mir auf jeden Fall ein weiteres Werk von dieser Autorin beschaffen, auch wenn mich "Vögelfrei" nicht zu 100 % überzeugt hat...
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