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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2012
schade, dass diese platte nach "kind of blue" und "sketches of spain" 1961 irgendwie übersehen wurde, zumal darauf das zugänglichere album "seven steps to heaven" folgte.

alles völlig zu unrecht, das album ist fluffiger als das zurecht hochgelobte jahrhundertwerk KOB, wirkt musikalisch dringlicher als SOS und regelrecht ruppig gegen SSTH. der combo gelingt hier ein grenzgang zwischen genie und wahnsinn, man höre sich nur den entfesselten john coltrane auf dem titeltrack an!

auch wenn es zuvor schwer vorstellbar war und ich mir hier unmut zuziehe: das album zeigt, dass miles auch ohne cannonball und bill evans alles aus einer combo rausholen kann, was gerade nötig ist und er tut dies auf eine art und weise, dass man diese beiden ganz großen nicht einmal ansatzweise vermisst.

paul chambers am bass liefert eine seiner besten partien ab, hank mobley (tenorsax) und wynton kelly (am piano) begeistern mich nachhaltig.

eine ungezügelte, dringliche, emotional tief einfahrende platte, eine verdichtung der mit KOB eingeschlagenen richtung, eine perle!

um den hier geforderten obulus nichts weniger als pflicht.

ich habe mir - da auch die aufnahmequalität hervorragend ist - sogar die doppelvinyl-ausgabe auf 45 rpm geleistet und in anbetracht des gebotenen keinen cent der erheblichen mehrausgabe bereut.

ich gehe aber davon aus, dass die "normale" LP auch höchsten ansprüchen genügt.

ein pflichtalbum für jede ernsthafte jazzsammlung, eines, das sich anfänglich vielleicht ein wenig wehrt, aber wenn man dann mal drinnen ist, mehr großartigkeiten offenbart als so manches hochgelobte jazzalbum das geschichte geschrieben hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2004
Dieses Album lohnt sich schon wegen den fantastischen Soli von John Coltrane auf Track 1 (Someday my Prince will come) und Track 5 (Teo). Was der Typ hier auf seinem Tenor Sax abliefert ist nicht zu fassen. Man merkt, dass das Album Kind of Blue von 59 für Miles eine Art Wendepunkt war. Trane ist nun auf diesem Album nur bei zwei Liedern präsent, Adderley und Bil Evans sind ebenfalls nicht mehr dabei. Dafür reihen sich Hank Mobley am TS und Wynton Kelly am Piano ein. Die Drums von Jimmy Cobb, der mich schon auf Kind of Blue begeisterte, sind wieder mal sehr cool, wenn auch nicht ganz so dynamisch wie die von Philly Jo Jones, der ja wohl auf den Platten Milestones und Round about Midnight alles an die Wand burnt. Zu Paul Chambers am Bass brauche ich, glaube ich, nichts mehr zu schreiben. Ein Genie. Alles in allem ein sehr cooles Album, das aus meiner Sicht anders ist als Miles' Aufnahmen aus den 50ern und Mitt- bis Spät-60ern.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. September 2012
schade, dass diese platte nach "kind of blue" und "sketches of spain" 1961 irgendwie übersehen wurde, zumal darauf das zugänglichere album "seven steps to heaven" folgte.

alles völlig zu unrecht, das album ist fluffiger als das zurecht hochgelobte jahrhundertwerk KOB, wirkt musikalisch dringlicher als SOS und regelrecht rotzig gegen SSTH. der combo gelingt hier ein grenzgang zwischen genie und wahnsinn, man höre sich nur den entfesselten john coltrane auf dem titeltrack an!

auch wenn es zuvor schwer vorstellbar war und ich mir hier unmut zuziehe: das album zeigt, dass miles auch ohne cannonball und bill evans alles aus einer combo rausholen kann, was gerade nötig ist und er tut dies auf eine art und weise, dass man diese beiden ganz großen nicht einmal ansatzweise vermisst.

paul chambers am bass liefert eine seiner besten partien ab, hank mobley (tenorsax) und wynton kelly (am piano) begeistern mich nachhaltig.

eine ungezügelte, dringliche, emotional tief einfahrende platte, eine verdichtung der mit KOB eingeschlagenen richtung, eine perle!

um den hier geforderten obulus nichts weniger als pflicht.

ich habe mir - da auch die aufnahmequalität hervorragend ist - sogar die doppelvinyl-ausgabe auf 45 rpm geleistet und in anbetracht des gebotenen keinen cent der erheblichen mehrausgabe bereut.

ein pflichtalbum für jede ernsthafte jazzsammlung, eines, das sich anfänglich vielleicht ein wenig wehrt, aber wenn man dann mal drinnen ist, mehr großartigkeiten offenbart als manche hochgelobten jazzalben der geschichte.
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am 28. Februar 2012
Vielen tatsächlichen oder selbst ernannten Jazz-Kennern gilt "Kind Of Blue" als das Meisterwerk von Miles Davis. Dieses ohne Zweifel famose Album darf zurecht gepriesen werden, und da es mindestens ein lesenswertes ganzes Buch darüber und über die damit einher gegangenen Aufnahme-Sessions gibt, darf der Rezensent sich über die Bedeutung dieser Platte für die Jazzmusik kurz fassen. Das Augenmerk gilt hier und heute dem Nachfolgealbum, das an drei Aufnahmetagen im März 1961 entstand. Nicht nur sechs, sondern sieben Titel sind auf der jetzt neu veröffentlichten, "180 gr" schweren Vinyl-Ausgabe zu hören, die zu den feinsten Platten aus dem Vermächtnis von "Miles" zählt. Sieben Titel deshalb, weil die Titelmelodie hier noch mit einer alternativen Aufnahme der damaligen Sessions, die wahrhaft anmutig klingt, veröffentlicht wurde.

Anmutig ist jedoch nicht nur das wunderbare Cover mit seiner damaligen Frau Frances, übrigens, wie zurecht auf der Platte vermerkt, das seinerzeit wohl erste Plattenfoto, das eine schwarze Frau vorne exklusiv auf dem Cover zeigte, die nicht selbst Künstlerin war. Sie war "nur" die Frau von Miles, und er war ihr "Prinz". Der Titel selbst ist dem Walt Disney-Film "Schneewittchen und die sieben Zwerge" entliehen, verweist also auf das Jahr 1937.

Mehr als zwei Jahrzehnte später gelang Miles Davis mit Unterstützung von Größen wie John Coltrane, Hank Mobley, Wynton Kelly, Paul Chambers und dem Schlagzeuger Johnny Cobb eines der vielleicht definitiven, inspirationsreichsten und wahrhaft schönsten Jazz-Alben unserer Zeit. Die jetzt vorliegende Neufassung der Vinyl-LP hat einen warmen Klang ("newly remastered"), der einen nicht mehr loslässt und einmal mehr zeigt, wie selbst längst verdientermaßen ausgezeichnete Werke noch einmal gebührend zu Gehör gebracht werden können. Meisterhaft!
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am 25. März 2008
Someday my prince will come ist eine Arbeit von Miles Davis die zu unrecht nicht so bekannt ist wie viele seiner anderen Alben. Ohne Zweifel hat er manchmal innovativer gearbeitet und auch besser, aber dennoch ist Prinz, auf den da gewartet wird eine richtig gute Scheibe, die jeder Fan haben sollte. Also Leute, kaufen, hören und wohlfühlen
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am 21. Januar 2012
...ist Davis größter Wurf. ja doch. Aber bei einem Künstler, der ein beinahe unübersichtlich großes Werk hinterlassen hat ist es manchmal so, dass einigen großen
Alben etwas das Licht zum scheinen genommen wird. Soll heißen Miles Davis wird von
denen die sich noch nicht intensiever mit ihm beschäftigt haben ein wenig mit Schagseite in Richtung Kind of blue wahrgenommen. Davis hat mehr Jazzalben
mit dem Zeug zum großen Klassiker aufgenommen, als jeder andere Künstler seiner Zeit. Ein echter Tip ist da zum Beispiel dieses Album oder seven steps to heaven. Sehr gute Alben auf denen eher ruhige Titel dominieren, die aber in ihrer Art als Referenz angesehen werden können. Intimer und raffinierter hat niemand nach ihm solche Stücke interpretiert. Gerade seine Bearbeitung bereits existierender Standards offenbaren hier wie groß und individuell er eine Melodie selbst durch wenige Töne interpretieren konnte. Dabei bildeten er und seine Mitmusiker zu jedem Zeitpunkt Combos mit denen sich die wenigsten messen konnten oder heute können. Wer den früheren klassischen Jazz von Miles kennelernen möchte ist mit diesem Album sehr gut bedient.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2012
Weil nach ,Kind Of Blue` und ,Sketches Of Spain` veröffentlicht, wurde diesem Album nie die Aufmerksamkeit zuteil, die es eigentlich verdient hätte. Erklärbar ist das sicher damit, dass ,Someday` eben ein recht traditionelles Hard-Bop Album war und weder die atmosphärischen Dichte von ,Kind Of Blue`, noch die Anmut von ,Sketches Of Spain` hat, exzellent ist die Platte trotzdem.

Das vertäumte Titelstück, das sich Davis aus dem Walt Disney Streifen ,Schneewittchen` borgte, kommt einer Liebeserklärung an seine damalige Frau Frances gleich, die auch auf dem Cover zu sehen ist; John Coltrane gastiert am Sax (wie auch auf dem track ,Teo`). Auch ,Old Folks` ist recht veträumt und sehr entspannt, aber es ist gerade die Fragilität dieser Songs, das Zarte, das Sie auszeichnet. Davis großartige Eigenkomposition ,Pfrancing` swingt dank Paul Chambers (b) und Jimmy Cobb (dr) so herrlich wie eine Duke Ellington Nummer.

,Dad Dog` hätte auch durchaus gut auf ,Kind Of Blue` gepasst und die Johnny Mercer Komposition ,I Thought About You` ist ebenfalls sehr lyrisch. Auf ,Teo` geht es dann auch moderat, aber sehr groovend zur Sache und Coltrane sorgt mit seinem wirklich einfallsreiche Solo auch für Spannung und überraschende Wendungen, die dem track dann eine ganz andere Farbe geben, als der Rest des Albums.

,Someday..` ist ein wunderschönes Miles Davis Album, das man sich zulegen sollte, wenn man ,Kind Of Blue` schon hat und von diesem begeistert ist.

Gibt's auch als Doppel-Vinyl mit 45 Umdrehungen abzuspielen, wer sich aber die klanglich auch sehr gute, hier rezensierte Ausgabe zulegt, spart eine Menge Kohle und wird ebenfalls zufrieden sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. September 2012
schade, dass diese platte nach "kind of blue" und "sketches of spain" 1961 irgendwie übersehen wurde, zumal darauf das zugänglichere album "seven steps to heaven" folgte.

alles völlig zu unrecht, das album ist fluffiger als das zurecht hochgelobte jahrhundertwerk KOB, wirkt musikalisch dringlicher als SOS und regelrecht rotzig gegen SSTH. der combo gelingt hier ein grenzgang zwischen genie und wahnsinn, man höre sich nur den entfesselten john coltrane auf dem titeltrack an!

auch wenn es zuvor schwer vorstellbar war und ich mir hier unmut zuziehe: das album zeigt, dass miles auch ohne cannonball und bill evans alles aus einer combo rausholen kann, was gerade nötig ist und er tut dies auf eine art und weise, dass man diese beiden ganz großen nicht einmal ansatzweise vermisst.

paul chambers am bass liefert eine seiner besten partien ab, hank mobley (tenorsax) und wynton kelly (am piano) begeistern mich nachhaltig.

eine ungezügelte, dringliche, emotional tief einfahrende platte, eine verdichtung der mit KOB eingeschlagenen richtung, eine perle!

um den hier geforderten obulus nichts weniger als pflicht.

ich habe mir - da auch die aufnahmequalität hervorragend ist - sogar die doppelvinyl-ausgabe auf 45 rpm geleistet und in anbetracht des gebotenen keinen cent der erheblichen mehrausgabe bereut.

ein pflichtalbum für jede ernsthafte jazzsammlung, eines, das sich anfänglich vielleicht ein wenig wehrt, aber wenn man dann mal drinnen ist, mehr großartigkeiten offenbart als manche hochgelobten jazzalben der geschichte.
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am 15. Juni 2014
Fur mich the best album von Miles Davis meilleur que kind of blue , sehr gute record , original LP ,
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am 28. Juni 2003
Jedes Lied hat etwas spezielles. Bei Someday my prince will come sind es Elemente einer Märchenfilmmusik, die dem Song wie beigemischt sind, Pfrancing ist sehr beschwingt und drag-dog hat meiner Meinung nach einen coolen Schluss. Den Anfang von Teo finde ich ziemlich gut.
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