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  • Alive
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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2010
Etwas schwelgerisch war ich beim Erscheinen der LIVE CD vor einem Jahr, vor allen bedingt durch die wunderbaren zwei neuen Songs, die in meinen Ohren endlich wieder an die geliebten LIVE Grosstaten anknüpfen konnten. Etwas geschockt war ich als sich langsam rauskristalisierte, dass LIVE sich tatsächlich getrennt haben. Etwas zweifelnd war ich, als die Ankündigungen des Solo Albums sich verdichteten.

Und jetzt, eine Woche nachdem ALIVE auf Dauerrepeat läuft? Rundum happy. Ein Musthave für alle LIVE Fans, keine Experimente à la Brett Anderson ich-mach-auf-Orchester-und-nicht-mehr-Brit-Pop oder Scott Stapp ich-werde-solo-nie-den-Breitwand-Sound-von-Creed-auch-nur-annähernd-erreichen. Hier führt jemand seinen musikalischen Weg fort, und es wird mehr als deutlich, dass Ed K. nicht nur der Sänger sondern auch der wichtigste (einzigste?) kreative Kopf von LIVE war.

ALIVE ist kraftvoller als das letzte LIVE Soloalbum, hervorragend instrumentiert mit den gewohnt exquisiten Texten. Anspieltipps für Zweifler: GRACE, THE GREAT BEYOND, IN YOUR LIGHT und FIRE ON THE MOUNTAIN.
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Groß war der Schock für die Fans, als die Alternativerocker Live im letzten Jahr zuerst eine längere Auszeit und dann überraschend den Ausstieg von Sänger Ed Kowalczyk verkündeten. Eine immer noch andauernde Schlammschlacht um finanzielle Dinge schloss sich an. Drehten sich die letzten Jahre bei dem Vierer als nur noch im Geld? Tatsache ist, dass Lives letztes Album Songs from Black Mountain ziemlich schlaff und inspirationslos klang. Das Feuer vergangener Tage schien verschwunden. Folgendes (aktuelles) Zitat Kowalczyks bestätigt dies: "Ich fühlte mich total unwohl. Ich hatte des Gefühl, als hätte ich alles getan, was ich tun wollte und war mir nicht sicher, ob ich mich damit erneut beschäftigen will." Eine Veränderung musste als her. Und diese ebnete den Weg zu seinem ersten Soloalbum Alive.

Ich persönlich war ja skeptisch, ob Ed Kowalczyk wieder zurück in die Spur finden würde. Aber ein erster Hördurchgang der elf Songs zeigte: Ed ist wieder voll da! Egal wo er sie wieder gefunden hat, seine neuen Songs sprühen wieder vor Leidenschaft. Genau das, was Alben wie Secret Samadhi, The distance to here und besonders Throwing copper zu Perlen der 90er gemacht hat. Musikalisch ist Alive dabei gar nicht so weit von alten Taten entfernt und erinnert ein wenig Lives Birds of prey. Zeitgemäße, energiegeladene und melodiöse Rockmusik mit Hang Richtung Alternative - aber glücklicherweise frei vom überbordenden Pathos aktueller Chartsmasher.

Tolle Songs wie "Drive", "The great beyond" oder die Vorabsingle "Grace" sind extrem aufpeitschend. Oftmals trifft eine zurückhaltendere Strophe auf einen großen Refrain und sorgt für den gewünschten Effekt. Das rockige "Stand" kommt anfangs mit ein paar elektronischen Rhythmus daher (aber nicht zuviel) und beim poppigen und mitsingbaren "Drink (Everlasting love)" kommt schon fast ein Hauch U2 dazu. Die von Ed Kowalczyk heraufbeschworene, in Hoffnung verpackte Dunkelheit findet man vor allem im leiser vor sich in schwelenden "Soul whispers" und in "Zion", bei dem der Sänger so richtig aus sich heraus geht und schon fast schreit.

Kein Wunder, denn Alive ist ein sehr persönliches Album, bei dem die Gefühle Liebe und Glaube einen hohen Stellenwert genießen. Liedzeilen wie "drink you like water, drink you like the everlasting love" oder "here I am standing inside your love, like a child falling asleep, I'm letting you drive" sprechen für sich. Die Interpretation seiner Texte lässt Kowalczyk trotz allem offen. Vielleicht ist es das, was den Hörer so an dem Album fasziniert. Es ist nämlich wirklich gut geworden. Vor allem auch deswegen, weil er die richtigen Musiker gefunden hat, die seine Songs standesgemäß untermalen. Nur manchmal wünscht man sich ein etwas dezenteres Aufspielen. Denn das rockig aufgeblasene Gesamtbild steht nicht unbedingt allen Titeln. Zum Ende hin gewinnt man sogar den Eindruck, dass hier so einiges gleich klingt. Trotz allem: schön dass sich Ed Kowalczyk wieder erstarkt zurück gemeldet hat!
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Wer zum Geier ist Ed Kowalczyk werden sich bestimmt einige fragen? Ich werden dann sagen: "Frag deine Freundin!" Ich wette um ein Bier, dass wenn sie nicht so eine Black Metal Rabaukin oder so ein "Underground-Kuttentier" ist, sie bestimmt ein oder mehrere Platten von diesem Mann hat. Kowalczyk war der Kopf und Sänger der US-Platin Band Live. Toller Bandname? Nun ja, es gibt bessere, doch die Amis haben sich in den Jahren seit ihrer ersten Scheibe von 1990 sicherlich dumm und dämlich verkauft. Auch wenn ich kein Fan der Truppe bin, kein Album besitze, kenne ich doch fast alle Werke, da man sich als heterosexuell eingestellter Mann der Band schwer entziehen kann. Live waren für mich die melancholische Alternative-Rock Version von Bon Jovi, also tierisch eingängig, andere sagen kommerziell. Wieso ich in der Vergangenheit schreibe? Die Truppe hat sich 2009 aufgelöst und Mr. Kowalczyk reist seitdem solo mit seinem nicht so einfachen Namen durch die Welt. Anfangs hatte er aber keine Energie mehr und hatte sich wohl nach 20 Jahren als Musiker leer geschrieben. Doch dann scharte er neue Leute um sich herum, während die anderen Ex-Live Musiker eine neue Band gründeten und agiert seitdem als Solokünstler. Das Cover der CD ist dröge und der Titel ein kleiner, spießiger Schenkelklopfer: "Alive". So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass die Songs sehr nach Live klingen, sozusagen Live 2.0 darstellen. Ed war Sänger und Songwriter, da ist das dann halt so, es sei denn man wechselt das Genre, was in diesem Falle nun nicht passiert ist. Mal soft, mal rockig, nie Metal, radiotauglich aber nicht schmierig, das ist "Alive". Der Sound ist großartig und lässt allen Instrumenten genug Raum. Kowalczyks Stimme erkennt man sowieso aus 1000 heraus. Bei 11 Songs zwischen 3 und 4 Minuten Spielzeit muss ich nur über die recht kurze Spielzeit meckern. Was ich mit dieser guten CD mache? Blöde Frage, meiner Freundin schenken!
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am 5. September 2014
Habe lange gesucht bis ich die Stimme von Live wieder entdeckt habe - eine absolute Bereicherung meiner plattenkiste - beides tolle Alben
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am 19. April 2011
Auf die Stimme von Live müssen wir nun nicht mehr verzichten - auf die Genialität der Band zu besten Zeiten aber schon etwas. Seine unvergleichliche Stimme verleiht den gut produzierten Rock-songs ihre eigene Note. Doch die genialen Einfälle fehlen. Und so ist es ein angenehmes Hörerlebnis aber auch nicht mehr.
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am 25. September 2013
... wir Ed lieben. Der Sänger der Band LIVE begeistert durch seine phantastische Stimme und eingängige Melodien. Einfach nur herrlich
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am 12. März 2012
Album ist ok, zieht mich aber nicht wirklich in den Bann.
Die Wow-Songs, die ich mir erhoffte und von ^Live^ gewohnt bin, fehlen mir.
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