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Kundenrezensionen

270
4,2 von 5 Sternen
Das Leuchten der Stille [Blu-ray]
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161 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2010
Dieser grosse "leise" Film, der sehr sensibel und einfühlsam die Liebesgeschichte zwischen dem Soldaten John und der Studentin Savannah erzählt, die sich während ihrer Urlaube am Meer kennenlernen, ist absolut stimmig in sich, und lässt (zumindest für mich) keine einzige Frage offen, aber wenn ich zu viel erzähle, nehme ich ja denjenigen die ihn noch sehen wollen die Spannung...

Es ist ein Film der Zwischentöne, und für Menschen, die sich auf soetwas nicht einlassen können oder wollen, und vielleicht lieber Gags und Action mögen, meiner Einschätzung nach eher weniger geeignet, weil meist nichts "offensichtlich Spektakuläres" passiert!

Dieser Film hat sehr viel Tiefe, er erzählt von einer grossen und wahren Seelen- und Herzensliebe, und er erzählt auch von der familiären Situation des Paares, weil zB. Johns psychisch labiler und sehr introvertierter Vater eine wichtige und prägende Rolle in seinem Leben spielt, die aber John auch sehr zu schaffen macht..

Es wird sehr detailreich und behutsam die schwere Zeit beleuchtet, die sich aus der langen Trennung von John und Savannah ergibt, da er in den Krieg zurück muss, und sich sogar später noch länger verpflichtet, was von ihrer Seite später zum Bruch der Beziehung führt, da sie eine Bindung zu einem anderen Mann eingeht.. aus den Umständen heraus, nicht weil sie John nicht mehr liebt..

In wunderschönen Bildern und mit sehr guten Schauspielern wird hier eine wundervolle aber nicht unkomplizierte Liebesgeschichte erzählt, die eine ganz besondere message hat:
nie den Glauben und die Hoffnung zu verlieren, wenn man jemanden aus ganzem Herzen liebt!

Man muss schon ein wenig Geduld mitbringen, und sich konzentrieren können, weil diese Geschichte nicht "auf dem Silbertablett" serviert wird, sondern sich nach und nach "entfaltet"..
Es ist einfach ein Film für Menschen, die an die grosse Liebe glauben, oder sie schon selbst erlebt haben.

Sehr liebevoll und achtsam werden die Charaktere gezeichnet, mit viel Liebe zum Detail, nie kitschig und ohne jeglichen Pathos, mit viel Identifizierungsmöglichkeit, einfach so dass man denkt, das könnte man selbst so erleben!
Und weinen "muss" man einfach an manchen Stellen, aber der Film drückt nie "extra" auf die Tränendrüse, ich war einfach von der Gefühlstiefe des gesamten Filmes sehr berührt..!

Auch die Filmmusik ist ganz wunderschön,
und darum von mir ganz eindeutige 5 Sterne!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2010
Dieser Film erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem Soldat John und der Studentin Savannah, die sich während ihrer Urlaube kennen- und lieben lernen, und nur zwei Wochen Zeit haben.
Aber diese Zeit reicht für sie aus um sicher zu sein, dass es nicht mal eben nur ein Flirt ist, sondern eine besondere Verbindung der Seelen.

Sie schreiben sich während des darauffolgenden Jahres viele Briefe, und sehen sich danach auch kurz wieder.
Als John sich jedoch wegen der Anschläge des 11. September verpflichtet fühlt, seine Zeit als Soldat zu verlängern, obgleich es ihm das Herz bricht, entscheidet sich Savannah nach einiger Zeit für einen anderen Mann.

Der Vater von John ist ein etwas seltsamer Mensch, der psychisch nicht stabil ist, und seine Liebe eigentlich nur seiner Münzsammlung zeigen kann, obwohl er John auch sehr liebt.
Johns Mutter ist nicht mehr da oder früh verstorben, das weiss ich nicht mehr so genau.
Jedenfalls geht es in diesem Film einzig und allein darum, von "wahrer Liebe" zu erzählen, und darum wird - meiner Meinung nach - auf irgendwelche näheren Beschreibungen der politischen Umstände oder des Krieges bewusst verzichtet.

Der Film ist nichts für Leute die keine Ruhe und Geduld mitbringen, die "Action" wollen, oder nicht an "die grosse Liebe auf den ersten Blick" glauben.
Er lässt sich viel Zeit, beleuchtet sensibel und einfühlsam die Emotionen der Hauptfiguren, lässt uns auch eintauchen in wunderschöne Bilder, zeigt oft besondere Details, fährt an ein Gesicht oder zB. eine Münze ganz nah heran, und berührt natürlich das Herz.

Wer bei diesem Film nicht weint ist aus Granit, aber dennoch ist er nie kitschig, drückt nicht schnulzenmässig auf die Tränendrüse, sondern ist einfach die Darstellung grosser Gefühle in allen Facetten.
Zudem ist es ein Film der ganz viel Hoffnung und Mut macht, an sich und seine Liebe zu glauben, auch wenn es ausweglos erscheinen mag..
Die Geschichte ist - so finde ich - keine ganz "leichte Kost", aber gerade das macht es so sehenswert!

5 Sterne habe ich gegeben wegen den sehr guten Schauspielern die diese Story tragen, wegen der behutsamen und sensiblen, ja liebevollen Kameraführung, die uns ganz nahe mit heran nimmt, aber nie zu "intim" wird, und der Phantasie des Zuschauers auch noch Spielraum lässt.
Dieser Film ist ein Film der schönen Bilder, und mir ist aufgefallen, dass sehr gekonnt und bewusst mit Licht "gespielt" wird, und dadurch sehr schön die Stimmungen betont werden.

Die Filmmusik ist übrigens auch ganz wunderschön, und untermalt den Film sehr dezent und einfühlsam.

Fazit:
Ein grosser, liebevoll gedrehter und erzählter Liebesfilm, der ohne "Gags" auskommt und viel Tiefe hat; ein leiser und ohne Hast erzählter Film, der trotzdem nicht "langweilig" wird, wenn man bereit ist sich einzulassen auf Gefühl, und auf Action zu verzichten.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2010
Für alle, die sich auch sonst für Nicholas Sparks begeistern können und für alle, die einfach gerne Filme schauen, die direkt in Herz gehen, kann ich diesen Film sehr empfehlen. Es ist kein Film, der vor Action strotzt, Kriegsszenen werden nicht unnötig dramatisiert oder ausgedehnt, aber sie unterstreichen den Konflikt eines jungen Mannes, John Tyree, der zwischen der Verpflichtung gegenüber seinem Land und der Liebe zu seiner Freundin, Savannah, hin und her gerissen ist. Dieser innere Konflikt und die starken Gefühle der beiden Hauptdarsteller werden sehr gut, sehr ruhig und nicht überzogen, sondern sehr einfühlsam dargestellt. Ein zweiter wichtiger Teil des Films ist die Beziehung zwischen John und seinem autistischen Vater - dieser Teil des Films wird sehr gut unterstützt durch einen jungen Darsteller, der tatsächlich an Autismus leidet und der Rolle damit unglaublich viel Echtheit verleiht.
Um diesen Film und die unterschiedlichen Nuancen auf sich wirken zu lassen, muss man bereit sein, sich darauf einzulassen. Erwarten Sie keine Action, keinen übermäßigen Kitsch, sondern eine authentische Darstellung von Gefühlen und Konflikten, die die Hauptfiguren bewältigen müssen. Wenn Sie dazu bereit sind, dann nicht zögern, sondern die DVD bestellen, einen gemütlichen Abend einplanen und diesen Film genießen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2010
Hierbei handelt es sich vordergründig um eine Liebesgeschichte, doch Das Leuchten der Stille" ist vor allem ein Film, bei dem man zwischen den Zeilen lesen muss. Das mag für einige Menschen nicht angenehm sein und auch für Action- oder Comedyfans ist das bestimmt nicht der richtige Film, aber wenn man sich darauf einlassen möchte und versucht, sich in die Figuren hineinzuversetzen, dann ist das ein wunderbarer Zeitvertreib.

Die Beziehung zwischen John und Savannah ist behutsam und sensibel erzählt. Es zeigt alle Facetten einer großen wahren Liebe, das Kennenlernen, die Fasziniation der beiden und dennoch das schüchterne Zurückhaltung, weil beide von Beginn an wissen, dass eine gemeinsame Zukunft nur schwer möglich sein wird. Die Sehnsucht der beiden kann man förmlich spüren und auch, wie beide versuchen, in ihrem Leben und in ihrer Persönlichkeit weiterzukommen. Da aber die Wege der zwei so unterschiedlichen ist und sich nur punktuell treffen, kommt es wie es wohl kommen musste, sie driften auseinander - ohne sich je innerlich zu befreien. Für Savannah und John gibt es nur die eine wahre Liebe, ob das nun realistisch ist oder nicht, sei dahingestellt, aber durch die grandiose Darstellung im Film ist man versucht, dies wirklich zu glauben.

Auch die Beziehung zwischen John und seinem Vater ist eine, die unglaublich einfühlsam dargestellt wurde. Johns Dad leidet an einer psychischen Krankheit, die nicht näher benannt wird, weil John auch nicht gerne darüber redet und sich wohl auch ein wenig schämt, aber dennoch ist auch diese Beziehung geprägt von großer Liebe, der Vater-Sohn-Liebe, die so entstanden ist, weil die Mutter früh verstarb. John versucht, seinen Dad so sein zu lassen, wie er ist und verteidigt ihn auch gegenüber Savannah, als die nach seiner psychischen Behinderung fragt. Dabei geraten sie in einen Streit, der zu Beginn fast das Ende der Beziehung bedeutet hätte. John kann seinen Dad auf dem letzten Weg begleiten, ihm sagen, wie sehr er ihn liebt und dass sein letzter Gedanke, als er angeschossen wurde, ihm galt - bis zu diesem Zeitpunkt denkt man als Zuschauer eher, dass der letzte Gedanke der an Savannah war.

Savannah hingegen ist schwieriger zu durchschauen bezüglich ihrer Ehe. Es scheint so, als hätte sie nur aus Mitleid oder Pflichtgefühl geheiratet, was sie wirklich für ihren Mann empfindet, das kommt nicht wirklich heraus, doch wie er im Krankenhaus zu John meint, hat Savannah ihn nie so angesehen wie sie John ansieht. Dennoch bleibt sie bis zum Schluss bei ihm und steht ihm bei, kämpft um sein Leben und genießt die Zeit, die John ihnen durch die Spende gibt.

Nachvollziehbar ist auf jeden Fall Johns Entscheidung, nach den Ereignissen des 11. Septembers beim Militär zu bleiben, ich denke, dass viele Militärangehörige hier in ihrem Nationalstolz verwundet wurden und freiwillig in den Krieg zogen und seinen Kameraden steht man bei, da gibt es keine Frage und so hat auch John sich entschieden. Vom Krieg an sich und vor allem den Greueltaten bekommt man aber nur peripher etwas mit, ist aber auch nicht das Hauptthema des Films.

Alles in allem regt Das Leuchten der Stille" auf jeden Fall zum Nachdenken an. Es ist ein einfühlsamer, gut gespielter Film, der emphatisch und glaubhaft wirkt und auf die Nuancen achtet.

Dennoch ziehe ich einen Punkt ab und zwar aus zwei Gründen. Mir gefiel erstens das Ende, das laut vielen anderen Meinungen auch nicht mit dem im Buch übereinstimmen soll, überhaupt nicht und zweitens finde ich, dass man doch das eine oder andere Klischee hätte auslassen können.

Eine Empfehlung gibt es aber auf alle Fälle von mir, denn ich denke, wenn man sich auf den Film einlässt und ihn nicht oberflächlich beurteilt und die Fragen, die er aufwirft auch versucht, für sich selbst zu beantworten, dann ist es ein großartiges Movie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
--- Inhalt ---

Das dörfliche Charlton in South Carolina im Jahr 2001 ist der Ausgangspunkt für die aufblühende Romanze zwischen dem Soldaten John (Channing Tatum) und der Studentin Savannah (Amanda Seyfried), die das beste Beispiel dafür geben, das Gegensätze sich anziehen. Er hat sich durch seine Jugend geprügelt und den Fortgang seiner Mutter nie überwunden. Weil sein Vater autistisch veranlagt ist, hat sich John quasi selbst erzogen. Savannah hingegen hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, anderen Menschen völlig selbstlos zu helfen und scheint selbst in Krisensituationen ihr frohes Gemüt zu bewahren. Man könnte ihn als harten Kern zu ihrer weichen Schale bezeichnen, beide gehören einfach zusammen. Von Beginn an ist dem ungleichen Paar jedoch bewusst, dass sich ihre Liebe auf eine Bewährungsprobe gefasst machen muss: John zieht in den Krieg und das bedeutet zwölf Monate ohne Savannah - ein Jahr, das viel verändern wird...

--- Kritik ---

Ein Liebesdrama, wie es nicht unbedingt im Buche steht: Obwohl der bekannte Autor Nicholas Sparks die Romanvorlage für DAS LEUCHTEN DER STILLE, im Original DEAR JOHN, liefert, ist von dem Romanzen-Klischee "Junge trifft Mädchen und sie leben nach einigen Hürden glücklich bis zum Ende ihrer Tage" wenig zu spüren. Man kann sich darum streiten, ob dieser Film lohnend endet oder nicht. Es ist doch die Zeit, die uns immer ausgeht, und jede getroffene Entscheidung liefert andere Pfade, die ganze Leben bestimmen können. Nicht alles, was wir tun, kann dabei richtig sein, aber letztlich müssen wir mit jeder einzelnen Wahl zurecht kommen. Dies will uns DAS LEUCHTEN DER STILLE vermitteln. Solch eine Richtung kommt zum Schluss doch recht überraschend, verlaufen Anfang und Mitte des Film recht konventionell. Während die konkrete Kriegsthematik eher außen vor bleibt, wird in vielen Szenen wie für Liebesdramen üblich dermaßen auf die Tränendrüse gedrückt, dass Taschentücher unbedingt in greifbarer Nähe behalten werden sollten. Channing Tatum und Amanda Seyfried verkörpern ihre Charaktere dazu mehr als glaubhaft, sodass das Publikum richtig mitfiebern kann. Und was zu gucken, gibt es nebenbei auch noch - so gehört sich das. ;-)
Von daher ist DAS LEUCHTEN DER STILLE ein ansehnliches Liebesdrama mit einem etwas anderen Ende.

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Eigentlich gibt die Blu-ray Disc von DAS LEUCHTEN DER STILLE kaum Anlass zur Kritik. Das Bild ist gestochen scharf, es gibt kein Rauschen zu vermelden. Der Kontrast wurde dabei leicht in die warme Richtung verfremdet, was dem Genre Liebesdrama nur zu Gute kommt.
Löblich ist auch der Ton: Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur verfügen über HD-Charakter in 5.1 Dolby Digital. Einziges Manko ist dabei der Mangel an englischen Untertiteln, die bei Verständigungsschwierigkeiten aufgrund der Akzente einiger Schauspieler ganz gut zu helfen wissen. Channing Tatum nuschelt nämlich ziemlich und man muss manchmal schon ganz genau hinhören und -schauen um zu verstehen, was er Savannah sagt.
Im Bewertungskriterium Bonusmaterial weiß die Blu-ray dann wieder zu punkten: Anderthalb Stunden bekommt der Fan vordergründig in knackigem HD Wissenswertes um den Film präsentiert. Hierzu zählen unter anderem ein kurzes Gespräch mit Regisseur und Hauptdarstellern, ein alternatives Ende (Gott sei Dank blieb es alternativ!) und ein fünfundzwanzigminütiges Featurette zum Thema Autismus (sehr interessant). Als Krönung kann sich der Filmesammler über ein Wendecover, das dem ärgerlichen FSK-Aufdruck aus dem Wege geht, freuen.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: vier von fünf Sternen
Bild: fünf von fünf Sternen
Ton: vier von fünf Sternen
Extras: vier von fünf Sternen

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

Auch wenn man trotz Rahmenhandlung recht wenig auf Nine-Eleven eingeht und obwohl man nach der letzten Szene zuerst ungläubig "Das war's also?" ruft, wird man bestimmt merken, das DEAR JOHN (viel besser und treffender als der merkwürdige deutsche Filmname) ein Liebesdrama mit viel Tiefe und einer Message über verpasste Gelegenheiten darstellt. Die Blu-ray Disc weiß dabei grundlegend zufrieden zu stellen. Solch eine Veröffentlichung stelle ich mir gerne ins Regal - vier Sterne von mir.
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36 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2010
Ich bin ein großer Amanda Seyfried Fan und habe mich schon lange auf den Film gefreut, da ich das Buch schon gelesen hatte und
es wunderschön fand. auch der Trailer hat mich sehr angesprochen, was vor allem an dem Lied von Snow Patrol lag.
Als ich jedoch den Film sah, war ich entsetzt. Wie konnte man aus einem so schönen Buch nur so einen schlechten Film machen.
ich weiß, dass die Bücher meist besser sind als der Film und hatte mich auch schon darauf eingestellt, doch es kam noch schlimmer, als in meinen Vorstellungen. Eine totale verkitschte und klischeèhafte Romanze (und verstehen sie mich nicht falsch, ich liebe eigentlich solche Filme) und am Ende noch ein Happy End a la Hollywood draufgeschmießen, dass die Zuschauer glücklich sind.

Denn das Ende war die größte Enttäuschung des Films. Doch zunächst möchte ich die wichtigsten Unterschiede zum Buch festhalten, die im Film keinen Sinn machen. Tim, denn Mann den Savannah später heiratet ist in ihrem Alter und nicht wie im Film ein alter Knacker. Im Buch hat Tim auch keinen autistischen Sohn, sondern einen autistischen Bruder. Und am Ende wird Tim durch das Geld von John geheilt und lebt glücklich mit Savannah. Aber nein im Film muss man ja unbedingt ein Happy End zwischen John und Savannh schaffen, dass die Zuschauer zufrieden sind.

Ich empfehle also allen, die das Buch gelesen haben, die Finger vom Film zulassen und alle die den Film gesehen haben sollten sich lieber mal das Buch kaufen und lesen, dann werden sie verstehen, dass dieser Film besser nie gedreht worden wäre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2015
DAS LEUCHTEN DER STILLE oder Wenn schon eine Schnulze, dann eine von Lasse Hallström!

Es fällt leicht, einen schablonenhaften Film wie DAS LEUCHTEN IN DER STILLE in 1000 Stücke zu zerreißen. Andererseits stellt sich mir die Frage, muss das sein?

Die über 100 Jahre Filmgeschichte haben immer wieder gezeigt, dass es unter den Zuschauern zigfach verschiedene Wesensarten mit zigfach unterschiedlichen Bedürfnissen gibt.
Natürlich gibt es einen „Markt“ für den hier vorliegenden Film, sonst wäre er ja nicht gedreht worden.
Ob ich mir den Film aussuche und ansehe, gut oder nicht besonders finde, liegt allein im Auge des Betrachters.
Primär muss er natürlich (wie auch immer) unterhaltsam sein!

Hallström schafft es, wunderschöne Bilder zu liefern, in denen nett anzusehende sympathische Schauspieler nur einen Job haben, Emotionen auf die Leinwand zu bringen und das Rationale weitgehend außen vor zu lassen.
Der Filmcrew ist dies geglückt!
So schwelgt der Streifen geradezu in optischen Hinguckern, zaubert im Minutentakt gefühlvolle Situationen herbei und schafft es, Oberflächlichkeiten unterhaltsam darzustellen.
Schon allein Richard Jenkins Spiel als autistischer Vater ist es wert, diesen Streifen nicht dem voreiligen Verriss preiszugeben.
Natürlich ist der Ausgang der Geschichte (trotz einiger Hürden) von Anfang an klar auszumachen und überrascht zu den Endcredits wirklich keinen mehr zwischen 12 und 100 Jahren.

Manchmal schaue ich mir solche Geschichten an.
Ich esse ja auch Burger und Pommes ohne Reue, aber nach Lust und Laune.
Dabei ist mir völlig klar, was ich tue und meckere hinterher nicht herum, dass es kein argentinisches Steak war.
Speisekarte bzw. Filmkritiken lesen bringen es echt – vor dem Genuss oder dem Verdruss!

Unterm Strich kann ich den Film allen empfehlen, die einen emotionalen Film anschauen wollen, ohne sich allzu sehr anstrengen zu wollen.
Das darf man schließlich auch mal!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2011
Der Film ist gut gemacht und ziemlich realistisch aber, wenn man auf Happy Ends steht ist er nicht für einen geeignet, aber ich selber muss sagen auch bin ein Mensch der Happy Ends braucht, aber dieser Film lässt immer noch drauf hoffen, dass alles möglich ist! Jedoch musst ich ganz schön weinen bei manchen stellen also nichts für schwache Nerven!

Trotzallem oder gerade deswegen finde ihn großartig! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Also ich fand den Film wunderschön....muss zugeben, dass ich emotionale Filme liebe. Der Film hat keine Action ist verläuft eigentlich ziemlich ruhig. Kann schon verstehen, wenn man den schnell langweilig findet. Es passiert nicht wirklich viel. Aber trotzdem hat er mich auf eine besondere Art und Weise berührt. Er ging einfach genau in die Seele. So eine besondere Art von Liebe findet man nicht jeden Tag und das ist mir Nahe gegangen. Also nicht zuviel erwarten, kein grosser Humor, nicht viel Gerede, aber einfach die Liebe spüren und geniessen. Ist was für sentimentale Tage ;-) Eher was für uns Frauen, obwohl mein Mann ihn auch nicht schlecht fand.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2012
Der Film berührt einfach, die Geschichte von John und Savannah reißt einen so mit, dass man den Film immer und immer wieder schauen möchte. Einfach Super !!
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