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am 21. November 2010
Für alle, die sich auch sonst für Nicholas Sparks begeistern können und für alle, die einfach gerne Filme schauen, die direkt in Herz gehen, kann ich diesen Film sehr empfehlen. Es ist kein Film, der vor Action strotzt, Kriegsszenen werden nicht unnötig dramatisiert oder ausgedehnt, aber sie unterstreichen den Konflikt eines jungen Mannes, John Tyree, der zwischen der Verpflichtung gegenüber seinem Land und der Liebe zu seiner Freundin, Savannah, hin und her gerissen ist. Dieser innere Konflikt und die starken Gefühle der beiden Hauptdarsteller werden sehr gut, sehr ruhig und nicht überzogen, sondern sehr einfühlsam dargestellt. Ein zweiter wichtiger Teil des Films ist die Beziehung zwischen John und seinem autistischen Vater - dieser Teil des Films wird sehr gut unterstützt durch einen jungen Darsteller, der tatsächlich an Autismus leidet und der Rolle damit unglaublich viel Echtheit verleiht.
Um diesen Film und die unterschiedlichen Nuancen auf sich wirken zu lassen, muss man bereit sein, sich darauf einzulassen. Erwarten Sie keine Action, keinen übermäßigen Kitsch, sondern eine authentische Darstellung von Gefühlen und Konflikten, die die Hauptfiguren bewältigen müssen. Wenn Sie dazu bereit sind, dann nicht zögern, sondern die DVD bestellen, einen gemütlichen Abend einplanen und diesen Film genießen!
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am 14. Juni 2015
DAS LEUCHTEN DER STILLE oder Wenn schon eine Schnulze, dann eine von Lasse Hallström!

Es fällt leicht, einen schablonenhaften Film wie DAS LEUCHTEN IN DER STILLE in 1000 Stücke zu zerreißen. Andererseits stellt sich mir die Frage, muss das sein?

Die über 100 Jahre Filmgeschichte haben immer wieder gezeigt, dass es unter den Zuschauern zigfach verschiedene Wesensarten mit zigfach unterschiedlichen Bedürfnissen gibt.
Natürlich gibt es einen „Markt“ für den hier vorliegenden Film, sonst wäre er ja nicht gedreht worden.
Ob ich mir den Film aussuche und ansehe, gut oder nicht besonders finde, liegt allein im Auge des Betrachters.
Primär muss er natürlich (wie auch immer) unterhaltsam sein!

Hallström schafft es, wunderschöne Bilder zu liefern, in denen nett anzusehende sympathische Schauspieler nur einen Job haben, Emotionen auf die Leinwand zu bringen und das Rationale weitgehend außen vor zu lassen.
Der Filmcrew ist dies geglückt!
So schwelgt der Streifen geradezu in optischen Hinguckern, zaubert im Minutentakt gefühlvolle Situationen herbei und schafft es, Oberflächlichkeiten unterhaltsam darzustellen.
Schon allein Richard Jenkins Spiel als autistischer Vater ist es wert, diesen Streifen nicht dem voreiligen Verriss preiszugeben.
Natürlich ist der Ausgang der Geschichte (trotz einiger Hürden) von Anfang an klar auszumachen und überrascht zu den Endcredits wirklich keinen mehr zwischen 12 und 100 Jahren.

Manchmal schaue ich mir solche Geschichten an.
Ich esse ja auch Burger und Pommes ohne Reue, aber nach Lust und Laune.
Dabei ist mir völlig klar, was ich tue und meckere hinterher nicht herum, dass es kein argentinisches Steak war.
Speisekarte bzw. Filmkritiken lesen bringen es echt – vor dem Genuss oder dem Verdruss!

Unterm Strich kann ich den Film allen empfehlen, die einen emotionalen Film anschauen wollen, ohne sich allzu sehr anstrengen zu wollen.
Das darf man schließlich auch mal!
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am 15. Februar 2016
Diese Bewertung enthält massive Spoiler!
Ohne diese kann ich nicht zum Ausdruck bringen, was mich an diesem Film so übel berührt hat.

Als Helfersyndrom wird die Sucht, zu helfen und gebraucht zu werden, bezeichnet. Für mich ist dieses Syndrom das Hauptthema in diesem Film. Mit der Darstellung einer zwar konfliktreichen, aber gesunden Liebesbeziehung bzw. gesunder Nächstenliebe hat dieser Film nicht das Mindeste zu tun.
Auf die intensivere Beschreibung des Helfersyndroms möchte ich an dieser Stelle verzichten. Dieses möge ein jeder, der daran interessiert ist, bitte für sich selbst ermitteln.

Zu Beginn des Films treffen zwei junge sympathische Menschen aufeinander – Savannah und John, gespielt von Amanda Seyfried und Channing Tatum – die schnell spüren, dass hinter dem anfänglichen Gefühl der Anziehung noch viel mehr steckt. Es könnte der Beginn einer großartigen Liebesbeziehung sein. Die obligatorischen Konflikte lassen auch nicht lange auf sich warten.

Bis hierhin allbekannte, nette Unterhaltung für's Herz eben, wenn man's mal so haben möchte.

>>> Spoiler Anfang <<<

Johns Vater leidet unter dem Asperger-Syndrom. Dass sich Savannah im weiteren Verlauf des Films des Vaters ihres Geliebten annimmt und John auf Auffälligkeiten hinweist, ist für sich genommen erst einmal edelmütig und glaubwürdig. Hinsichtlich des Vorwurfes, diesen Auffälligkeiten nicht genügend Beachtung geschenkt zu haben, reagiert John aufgebracht, und es kommt zum Streit.
Das erste schale Gefühl erzeugt die Protagonistin, als sie John bei der Versöhnung eingesteht, eigentlich überhaupt keine Ahnung von diesen Dingen zu haben (das sagt sie wörtlich).

Savannah hat also keine Ahnung. Augenscheinlich nicht mal von ihren eigenen Motiven für ihr Handeln.
Die gescheite und kompetente junge Frau, die Savannah bis dahin dargestellt hat, bekommt damit einen ersten Riss.

Das Ganze erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt, als sich Savannah entschließt, ihre doch so unsterblich große Liebe zu John zu opfern, um einen todkranken Hilfsbedürftigen zu heiraten und außerdem noch für dessen autistischen Sohn zu sorgen.

Als sich John nach Jahren wieder bei ihr meldet, um Antworten auf immer noch brennende Fragen zu bekommen, beschließt Savannah, beides zu wollen und schreckt nicht davor zurück, beides gleichzeitig zu begehren, ihre Helferrolle sowie ihren einstigen Geliebten.
Und was ist eigentlich mit John los, der seinerseits offensichtlich nicht von Savannah lassen kann?

Selbstreflexion, Einsicht und Konsequenz gehören nicht zu den Stärken der Protagonisten in diesem Film. Da scheinen sich zwei gefunden zu haben, die beide keine Ahnung haben, was sie tun und warum.

Mir scheint, hier soll das Bild eines herzbewegenden Verzichts auf ein eigenes glückliches Leben zugunsten Hilfsbedürftiger als vorbildlich und sogar erstrebenswert hochgejubelt werden. Das, was ich Verzicht nennen würde, kann ich hier nicht mal erkennen. Es wurden merkwürdige, ungesunde, nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Hätte Savannah anders entschieden, hätte sie sogar beides haben können, ihren Liebsten und die Befriedigung in ihrer „Helferrolle“. Der gutmütige John hätte ihr sicher nicht im Wege gestanden.

>>> Spoiler Ende <<<

Welch unausgegorener, verworrener und irreführender Krumpelkram wird dem Zuschauer hier vorgesetzt im Rahmen einer sogenannten romantischen Liebesgeschichte?
Das Märchen des aufopferungsvollen engelsgleichen Geschöpfes greift bei mir nicht. „Das Leuchten der Stille“ hat kein Leuchten im Herzen, sondern einen überaus sauren Nachgeschmack hinterlassen.
Hat Lasse Hallström inzwischen bemerkt, was er da verfilmt hat?
Mein Vorschlag: Der Film eignet sich hervorragend als Anschauungsmaterial für die Darstellung eines ausgeprägten Helfersyndroms mitsamt dessen willigen Opfern. Sollte das die eigentliche Absicht gewesen sein, ja, dann hätte der Film ohne Frage die vollen 5 Sterne verdient.
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am 5. September 2015
Inhalt:
Für John und Savannah ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie sich am Strand das erste Mal begegnen. Doch ihre gemeinsame Zeit ist nur begrenzt, da sie schon bald zurück zu ihrer Uni und er zurück zu seiner Army-Einheit muss. Doch das Ende von Johns Dienstzeit ist absehbar – nur noch ein Jahr, und er kann endlich mit seiner großen Liebe zusammen sein. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden, denn die Terroranschläge vom 11. September bringen alles durcheinander. John muss mit seiner Einheit nach Afghanistan und für die Truppe ist klar, dass sie ihre Dienstzeit verlängern müssen. Savannah und John schreiben sich zahlreiche Briefe, doch das Leben hält nicht nur angenehme Überraschungen bereit.

Fazit:
„Das Leuchten der Stille“ ist eine Romanverfilmung von Nicholas Sparks.
Seit Wochen bin ich nun schon um diesen Film herum gekrochen und es liegt an der großartigen Besetzung, dass ich ihn mir letztendlich doch angesehen habe. Ich mag Channing Tatum und Amanda Seyfried unheimlich gerne und dieser Film hat mir wirklich gut gefallen. Die erste Szene beginnt direkt mit einem Kriegsszenario, in dem John (Channing Tatum) schwer verwundet wird. Da ich die Buchvorlage nicht kenne, habe ich direkt mit dem Schlimmsten gerechnet und war den ganzen Film über ziemlich gespannt.
John und Savannah (Amanda Seyfried) sind nicht nur optisch ein wunderschönes Paar – auch die Chemie zwischen den beiden hat gestimmt. Im Leben beider läuft nicht immer alles so, wie sie es sich erträumen, und die Liebe der beiden ist so zart und zerbrechlich und doch so stark, dass ich schon beim Gedanken an die beiden eine Gänsehaut bekomme.
John ist ein ehemaliger Badboy, von dem ich mir noch ein bisschen mehr Hintergrund gewünscht hätte, der jedoch nun zu einem recht vernünftigen Mann herangewachsen ist, woran sicherlich auch die Army einen Teil zu beiträgt. Er ist der Traum einer jeden Frau (ich meine… hallo?! Channing Tatum! ♥) und Savannah gegenüber so gefühlvoll, dass es fast schon erschreckend wirkt, dass einige Anwohner des Ortes, in dem beide leben, Angst vor ihm haben.
Savannah ist eine wohlerzogene junge Frau, die keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. Sie ist so herzensgut, dass sie oft vergisst, auch an sich selbst zu denken, und stattdessen versucht, es allen anderen recht machen.
„Das leuchten der Stille“ ist ein wundervoller sensibel erzählter Film voller Liebe, Emotionen und Dramatik. Nicht immer kommt alles so, wie man es sich denkt, und zumindest meine Augen sind dabei nicht trocken geblieben.
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--- Inhalt ---

Das dörfliche Charlton in South Carolina im Jahr 2001 ist der Ausgangspunkt für die aufblühende Romanze zwischen dem Soldaten John (Channing Tatum) und der Studentin Savannah (Amanda Seyfried), die das beste Beispiel dafür geben, das Gegensätze sich anziehen. Er hat sich durch seine Jugend geprügelt und den Fortgang seiner Mutter nie überwunden. Weil sein Vater autistisch veranlagt ist, hat sich John quasi selbst erzogen. Savannah hingegen hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, anderen Menschen völlig selbstlos zu helfen und scheint selbst in Krisensituationen ihr frohes Gemüt zu bewahren. Man könnte ihn als harten Kern zu ihrer weichen Schale bezeichnen, beide gehören einfach zusammen. Von Beginn an ist dem ungleichen Paar jedoch bewusst, dass sich ihre Liebe auf eine Bewährungsprobe gefasst machen muss: John zieht in den Krieg und das bedeutet zwölf Monate ohne Savannah - ein Jahr, das viel verändern wird...

--- Kritik ---

Ein Liebesdrama, wie es nicht unbedingt im Buche steht: Obwohl der bekannte Autor Nicholas Sparks die Romanvorlage für DAS LEUCHTEN DER STILLE, im Original DEAR JOHN, liefert, ist von dem Romanzen-Klischee "Junge trifft Mädchen und sie leben nach einigen Hürden glücklich bis zum Ende ihrer Tage" wenig zu spüren. Man kann sich darum streiten, ob dieser Film lohnend endet oder nicht. Es ist doch die Zeit, die uns immer ausgeht, und jede getroffene Entscheidung liefert andere Pfade, die ganze Leben bestimmen können. Nicht alles, was wir tun, kann dabei richtig sein, aber letztlich müssen wir mit jeder einzelnen Wahl zurecht kommen. Dies will uns DAS LEUCHTEN DER STILLE vermitteln. Solch eine Richtung kommt zum Schluss doch recht überraschend, verlaufen Anfang und Mitte des Film recht konventionell. Während die konkrete Kriegsthematik eher außen vor bleibt, wird in vielen Szenen wie für Liebesdramen üblich dermaßen auf die Tränendrüse gedrückt, dass Taschentücher unbedingt in greifbarer Nähe behalten werden sollten. Channing Tatum und Amanda Seyfried verkörpern ihre Charaktere dazu mehr als glaubhaft, sodass das Publikum richtig mitfiebern kann. Und was zu gucken, gibt es nebenbei auch noch - so gehört sich das. ;-)
Von daher ist DAS LEUCHTEN DER STILLE ein ansehnliches Liebesdrama mit einem etwas anderen Ende.

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Eigentlich gibt die Blu-ray Disc von DAS LEUCHTEN DER STILLE kaum Anlass zur Kritik. Das Bild ist gestochen scharf, es gibt kein Rauschen zu vermelden. Der Kontrast wurde dabei leicht in die warme Richtung verfremdet, was dem Genre Liebesdrama nur zu Gute kommt.
Löblich ist auch der Ton: Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur verfügen über HD-Charakter in 5.1 Dolby Digital. Einziges Manko ist dabei der Mangel an englischen Untertiteln, die bei Verständigungsschwierigkeiten aufgrund der Akzente einiger Schauspieler ganz gut zu helfen wissen. Channing Tatum nuschelt nämlich ziemlich und man muss manchmal schon ganz genau hinhören und -schauen um zu verstehen, was er Savannah sagt.
Im Bewertungskriterium Bonusmaterial weiß die Blu-ray dann wieder zu punkten: Anderthalb Stunden bekommt der Fan vordergründig in knackigem HD Wissenswertes um den Film präsentiert. Hierzu zählen unter anderem ein kurzes Gespräch mit Regisseur und Hauptdarstellern, ein alternatives Ende (Gott sei Dank blieb es alternativ!) und ein fünfundzwanzigminütiges Featurette zum Thema Autismus (sehr interessant). Als Krönung kann sich der Filmesammler über ein Wendecover, das dem ärgerlichen FSK-Aufdruck aus dem Wege geht, freuen.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: vier von fünf Sternen
Bild: fünf von fünf Sternen
Ton: vier von fünf Sternen
Extras: vier von fünf Sternen

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

Auch wenn man trotz Rahmenhandlung recht wenig auf Nine-Eleven eingeht und obwohl man nach der letzten Szene zuerst ungläubig "Das war's also?" ruft, wird man bestimmt merken, das DEAR JOHN (viel besser und treffender als der merkwürdige deutsche Filmname) ein Liebesdrama mit viel Tiefe und einer Message über verpasste Gelegenheiten darstellt. Die Blu-ray Disc weiß dabei grundlegend zufrieden zu stellen. Solch eine Veröffentlichung stelle ich mir gerne ins Regal - vier Sterne von mir.
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am 27. Januar 2016
der Mond ist nie größer als dein Daumen.

++Handlung++
Für John und Savannah ist es Liebe auf den ersten Blick - einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss Soldat John zu seiner Einheit zurück, dann kann ihn nichts mehr von seiner großen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut. Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. Unzählige Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch dann erreicht John ein Brief der sein Leben auf den Kopf stellt.
Channing Tatum und Amanda Seyfried geben ein tolles Duo vor der Kamera und harmonieren sehr gut können aber nicht über einige Längen der 108 Minuten hinwegtäuschen. Dennoch ist das Leuchten der Stille ein schöner Film, der nicht nur eingefleischten Romanzenliebhaber Freude bereiten wird.
Kaufempfehlung!
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am 8. November 2011
Der Film ist gut gemacht und ziemlich realistisch aber, wenn man auf Happy Ends steht ist er nicht für einen geeignet, aber ich selber muss sagen auch bin ein Mensch der Happy Ends braucht, aber dieser Film lässt immer noch drauf hoffen, dass alles möglich ist! Jedoch musst ich ganz schön weinen bei manchen stellen also nichts für schwache Nerven!

Trotzallem oder gerade deswegen finde ihn großartig! :)
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am 20. April 2016
Ich interessiere mich schon länger für diese Nicholas Sparks Verfilmung, hatte den Film immer auf meiner Merkliste, aber da es doch viele negative Bewertungen gab, war ich sehr skeptisch. Nachdem ich nun auch noch vor Kurzem zwei absolut katastrophal schlechte Sparks Verfilmungen gesehen habe, die mich maßlos enttäuscht haben (The Lucy One & The Choice) wollte ich mir diesen Film dann doch lieber nicht auf DVD kaufen.

Nun kam er aber im Free TV und da dachte ich ok, für umsonst schaust du ihn dir an. Und ich war sehr positiv überrascht. Ich finde die beiden Hauptdarsteller haben beide sehr überzeugt und aus einer eigentlich doch eher seichten Geschichte wirklich das Allerbeste raus geholt, so dass mich der Film nicht nur bis zum Ende sehr gut unterhalten hat, sondern mich sogar echt berührt hat. Für mich persönlich, einer der besseren Sparks Filme.

Ob als Buchverfilmung geglückt oder nicht, kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch nicht kenne. Aber als Film alleine, ohne das Buch zu kennen, ein wunderschöner Film. Jedoch ist das ja immer (gerade bei den Sparks Filmen) eine reine Geschmackssache. Da ich Channing Tatum und Amanda Seyfried aber beide sehr mag, für mich ein toller Film über Liebe, Verantwortung und den Schicksalsschlägen des Lebens.

Viele negative Kritiken habe ich gelesen im Bezug auf die Rolle der Hauptdarstellerin, die sich selbst viel zu sehr in der Geschichte aufopfere um allen Anderen zu helfen. Auch der männliche Hauptdarsteller geht diesen Weg. Ich persönlich mag und bewundere solche Menschen sehr, die sich selbst nicht so wichtig nehmen und sich für andere aufopfern, vielleicht mochte ich den Film deshalb so sehr. Menschen die für so etwas kein Verständnis aufbringen, werden dem Film eher nicht sehr viel abgewinnen können.

Ich werde mir den Film nun auf jeden Fall doch auf DVD kaufen und meiner Sammlung beifügen und empfehle ihn weiter.
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am 24. Juli 2013
wieso macht dieser Regisseur, der einst so wunderbare Filme geschaffen hat, in letzter Teit immer mehr unsäglichen Ami-Kitsch? Das liebe Geld vielleicht??
Geeignet höchstens für pubertierende Mädchen, die hier auch die meisten 'Rotz und Wasser' und 'ach wie süüüüß' 5-Sterne-Kritiken hinterlassen haben.
Die Story ist aufgesetzt, zuviel 9/11-Patriotismus, Autismus, Krebs, Pferdeflüsterer und Krieg, von 'Wahrer Liebe' können mich die beiden Hauptdarsteller nicht überzeugen.
Channing Tatum spielt völlig emotionslos und Amanda Seyfried ist auch komplett überfordert. Allein die Szene (VORSICHT SPOILER) in der sie vom Tod seines Vaters erfährt, sollte ihr die Schamesröte ins Gesicht ziehen. Ein Stern für die gute schauspielerische Leistung des 'Vaters', ansonsten eher ein ärgerlicher Film.
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am 15. Juni 2010
Ich bin ein großer Amanda Seyfried Fan und habe mich schon lange auf den Film gefreut, da ich das Buch schon gelesen hatte und
es wunderschön fand. auch der Trailer hat mich sehr angesprochen, was vor allem an dem Lied von Snow Patrol lag.
Als ich jedoch den Film sah, war ich entsetzt. Wie konnte man aus einem so schönen Buch nur so einen schlechten Film machen.
ich weiß, dass die Bücher meist besser sind als der Film und hatte mich auch schon darauf eingestellt, doch es kam noch schlimmer, als in meinen Vorstellungen. Eine totale verkitschte und klischeèhafte Romanze (und verstehen sie mich nicht falsch, ich liebe eigentlich solche Filme) und am Ende noch ein Happy End a la Hollywood draufgeschmießen, dass die Zuschauer glücklich sind.

Denn das Ende war die größte Enttäuschung des Films. Doch zunächst möchte ich die wichtigsten Unterschiede zum Buch festhalten, die im Film keinen Sinn machen. Tim, denn Mann den Savannah später heiratet ist in ihrem Alter und nicht wie im Film ein alter Knacker. Im Buch hat Tim auch keinen autistischen Sohn, sondern einen autistischen Bruder. Und am Ende wird Tim durch das Geld von John geheilt und lebt glücklich mit Savannah. Aber nein im Film muss man ja unbedingt ein Happy End zwischen John und Savannh schaffen, dass die Zuschauer zufrieden sind.

Ich empfehle also allen, die das Buch gelesen haben, die Finger vom Film zulassen und alle die den Film gesehen haben sollten sich lieber mal das Buch kaufen und lesen, dann werden sie verstehen, dass dieser Film besser nie gedreht worden wäre.
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