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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2010
Date Night will nichts anderes sein als ein typischer Klamaukfilm. Da ist das verheiratete Vorstadtpaar Phil und Claire Foster. Die beiden versuchen ihre Jobs und die zwei Kinder unter einen Hut zu bringen. Irgendwo auf dem Weg hierher verlor sich das Feuer des Verliebtseins. Dafür gibt es nun jede Woche die Date Night, die so begeisternd wie Zahnbelag daher kommt. Als sich ein befreundetes Pärchen trennen möchte, schwant den beiden, dass sie etwas mehr für ihre Beziehung tun müssten. Das führt dann zu der Nacht, in der alles schief geht. Da wird die Tischreservierung ebenso geklaut, wie die Unterlagen eines Kunden, ein Audi R8 und so weiter. Gejagt werden sie von bösen Cops. Mafiaboss, Sicherheitsfirmenchef, ein durchgeknalltes Pärchen, der überraschte Taxifahrer und viele mehr tragen zu der Komödie bei.

So müsste man das ganze erzählen, wenn man den Wortwitz der englischen Version erlebt hat. Wir begannen dummerweise vorher mit der deutschen Version und nach einer halben Stunde wollten wir das Handtuch werfen, weil viele Texte peinlich oder unausgegoren auf uns wirkten. Die Witze zündeten nicht so richtig. Im Gegenteil, vieles wirkte unpassend oder langweilig.

Also noch einmal von vorne. Diesmal auf Englisch, mit weit geringeren Erwartungen. Und siehe da, hier ein Schmunzler, da ein Lachen. Endlich macht das ganze halbwegs (Un)Sinn. Wobei bitte keiner mehr erwarten sollte als sehr flachen Humor, der im Original jedoch durch die Prise Situations-Wortwitz angereichert wird.

Der Film beginnt in der Provinz langsam und steigert sich in der großen Stadt bis zur vollkommenen überzogenen Komödie, die von einer Albernheit in die nächste stolpert. Das war insgesamt sehr kurzweilig. Bild und Ton sind einer BluRay würdig. Die Schauspieler setzen den Quatsch professionell um, den das Drehbuch vorgibt. Alles in allem war das dann, nach den deutschen Anlaufschwierigkeiten, doch noch ein gemütlicher Kinoabend. Deshalb gibt es zwischen 3 und 4 Sterne von mir. Für die deutsche Version würde ich definitiv weniger vergeben, da ich nicht glaube, dass nach der ersten halben Stunde, die mich eher genervt hat, wirklich bessere Dialoge dazu kamen.
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am 29. Oktober 2010
Bei ihren Kindern, und in fast allen anderen Lebenssituationen, funktioniert dieser Spruch der Maklerin Claire Foster(Tina Fey) immer; aber bei einem ausgewachsenen Gangsterboss? Nach 97 Minuten werden sie wissen, ob das klappt. Bis dahin sind noch einige Turbulenzen in Shawn Levys Film -Date Night- zu überstehen.

Claire und ihr Mann, der Steueranwalt Phil(Steve Carell) leben in einer komplett eingefahrenen Ehe. Zwei Kinder, kaum Sex, der Alltag hat die Liebe und das Abenteuer mit Gleichmut überwuchert. Lediglich ein gemeinsames Essen in der Woche ringen sich die beiden ab. Als Phil mitbekommt, dass sich sein Freund Brad(Mark Ruffalo) scheiden lassen will, versucht er seine eigene Ehe neu zu beleben. Er lädt Claire in eines der teuersten Lokale New Yorks ein. Dort bekommen die beiden allerdings keinen Platz. Als ein freier Tisch für das Paar Triplehorn ausgerufen wird, meldet sich Phil einfach...und genau da beginnt der Ärger. Kurze Zeit später sind zwei Killer hinter den Fosters her und die türmen Halsüberkopf in die nächtliche Stadt. Die Killer halten die Fosters für die Triplehorns. Sie wollen entweder einen bestimmten Computerstick von ihnen oder ihr Leben. Also machen sie Claire und Phil auf die Suche nach dem Stick. Ohne die Hilfe von Holbrooke(Mark Wahlberg), einem Bekannten von Claire, hätten sie da keine Chance. Aber auch mit dessen Unterstützung wird die Jagd zu einer Art Ehe-Himmelfahrtskommando...

-Date Night- ist eine typisch amerikanische Komödie. Es gibt herrliche Dialoge und wunderbare Slapstickszenen, aber auch geistlosen Klamauk und ein paar Gags, die im alten Europa nicht so recht zünden wollen. Das sorgt für ein Wechselbad der Gefühle. In einigen Szenen des Films wäre weniger mehr gewesen; jedenfalls für meinen Geschmack. So kommt -Date Night- manchmal genial komisch und absolut unterhaltend, dann aber wieder überfrachtet und albern daher. Steve Carell und Tina Fey sind in den Hauptrollen stark. -Date Night- hat seinen Reiz aber vor allem in gut besetzten Nebenrollen, in denen sich zum Beispiel Ray Liotta, Kristen Wiig, James Franco, Mila Kunis und Mark Ruffalo die Ehre geben.

Für US-Komödienfans ist -Date Night- ein absolutes Muss. Wer nicht so sehr auf das Lachen ala Hollywood steht, wird mit dem Film klar kommen, ihn aber nicht unbedingt auf seine Liste der Besten Filme aller Zeiten setzen. Bei mir persönlich hätte -Date Night- 3,5 Sterne erhalten. Da es die nicht gibt, werden es vier, zu Gunsten des Angeklagten. Sie schauen sich das am besten selbst an und entscheiden dann: Daumen hoch oder Daumen runter.
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am 26. Oktober 2011
Dieser Film taugt für einen netten Abend mit der Familie.

Die Story ist witzig und amüsant und sorgt für schöne, vorhersagbare, aber nette Unterhaltung.

Die Darsteller sind gut gewählt, die Dialoge amüsant und die Geschichte schreitet rasant dahin. Der Film birgt auch etwas Action, doch es ist in jeder Hinsicht ein kindertauglicher Film.
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am 18. April 2012
Ich mag Steve Carell sehr. Er ist ein Komödiant und kein Blödelbarde. Da wird das Lachen nicht zur Pflicht sondern zur angenehmen Nebensache. Zusammen mit der wunderbaren Tina Fey ist er gut aufgehoben in diesem Film, der fast als Familienfilm durchgehen könnte. Und trotzdem hat Steve Carell seinen wunderbaren Humor nicht draußen vor der Tür gelassen. Dieser Film macht Spaß, unterhält gut und lädt zum mehrmals gucken ein.
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am 4. Oktober 2011
Der Film ist ganz nett, allerdings auch viel (zu viel) Hollywood dabei - wäre und wird in der Wirklichkeit nie so vorkommen.
War aber trotzdem sehr gut zum anschauen = ****
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am 29. November 2010
Der Film hat viele Lacher und ist witzig. Er ist nun nicht überragend, aber er hält schon was er verspricht. Def. sehenswert
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am 3. Januar 2011
Hätte man die Möglichkeit, ich hätte 3,5 Sterne gegeben. Aber in diesem Fall halte ich Aufrunden für angemessener als Abrunden.
Der Film ist kein Feuerwerk an neuen Ideen, jedoch kurzweilig gelungen. Die Hauptcharaktere sind sympatisch genug, um den Film zu tragen. Alles in allem kein vergeudeter Abend.
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am 8. November 2010
Wer Steve Carell mag hat auch an diesem Film seinen Spaß. Das Zeug zum Klassiker hat er natürlich nicht, aber man kann ihn sich gut ansehen und auch dabei lachen. Ich hatte schon im Voraus eine Kritikerstimme gehört, die lautete :"Ansehen, lachen und danach wieder vergessen!". Ganz so hart würde ich es nicht beschreiben. Wie gesagt man kann viel lachen und ihn sich auch gerne noch ein 2. Mal ansehen
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am 27. Februar 2012
Eigentlich bin ich ein grosser Fan von Steve Carrell und Tina Fey. Der Film an sich ist wirklich nicht so übel. Viele Gaststars geben sich die Ehre kurz zu erscheinen (Hallo Mila Kunis, James Franco und Mark Wahlberg). Das einzige was mich stört ist dass die Geschichte es geschafft hat (aber wirklich nur Stellenweise) Tina Fey und Steve Carrell etwas fade wirken zu lassen. Da wurden versucht Gags etwas zu zwanghaft rüberzubringen. Aber für ein netten Abend mit ein paar Grinser reicht der Film allemal und die paar Actionszenen schaden auch nicht wirklich.
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am 4. März 2011
If you are looking for fun with formula mistaken identity then you will not be disappointed.

Phil (Steve Carell) and Claire (Tina Fey) Foster have standard date nights to keep their marriage fresh. After an encounter with another couple that plan to break up, The Fosters decide to do something unique for Date Night. In desperation to eat at a posh New York restaurant they claim they are the missing Tripplehorn party. I will not go into details but soon the Fosters must use skills they did not know they had to survive the night.

Of course there is the obligatory car chase but like a Dave Barry farce it starts out reasonable true to life and ends up off the grid. You will find yourself kibitzing or stunned with amazement.
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