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am 18. Oktober 2011
Die erste der drei Gesamtaufnahmen der Beethovenschen Klaviersonaten durch den genialen Musiker Friedrich Gulda (1930-2000) wurde sorgfältig aufbereitet und präsentiert sich mit einem sehr ausführlichen Booklet und in überraschend guter Tonqualität.

Sicher kann man trefflich darüber streiten, ob die eine oder andere Passage der einen oder anderen Sonate von einem anderen Künstler oder aber von Gulda selbst später vielleicht "besser" - oder vielleicht auch einfach nur "anders" - interpretiert wurde. Gulda seinerseits - eine solche Haltung haben wohl die meisten großen Musiker - hat in späteren Jahren auch über seine dritte und letzte Gesamteinspielung (bei Amadeo: Gulda spielt Beethoven: Klaviersonaten 1-32 + Klavierkonzerte 1 - 5) gesagt, daß er die Stücke aktuell wieder anders spielen würde.

Nach meinem Empfinden ist die Orfeo-Ausgabe großartig. Sie präsentiert eine früh vollendete Musikerlegende in Bestform und hat durchaus das Zeug, jedem Musikfreund (notfalls) auch als einzige Ausgabe des Beethovenschen Sonatenwerks zu dienen; als Gulda-Fan muß man in jedem Fall zugreifen (die Amadeo-Aufnahme hat man ja bereits).

Eine schöne Ergänzung zur Spielweise Guldas - und ebenfalls von einer gewissen "Aura" umgeben - sind sicher die Gesamtaufnahmen von Schnabel (1930er mono, die erste Gesamtaufnahme überhaupt), von Kempff (1950er mono, aber auch 1960er stereo - sehr "lyrisch", ein deutlicher Gegensatz zur "rhythmischen" Spielweise Guldas), von Arrau und (noch nicht ganz vollendet) von Pollini.
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am 27. April 2012
Like the first reviewer, I find these recordings quite magnificent and that they must be heard by anyone who loves great Beethoven playing. Only Backhaus and Schnabel exhibit a comparable grasp of all of these works. The sound, excellent radio studio work with impressive immediacy showcases interpretations of a white hot intensity, making Gulda's later gramophone studio recordings, for all there excellence, appear slightly dry and motoric. Here is a man in his mid 20's who has a convincing grasp on all of Beethoven, Yes, there are depths that could be explored further: no one pianist can encompass all of this any more than one actor can give life to every aspect of Hamlet. For all that, this cycle is so well considered and so beautifully executed, that one can forgive Gulda's so called "eccentric" desire to "drop out" of the conventional concert scene and not just repeat himself. This is a hard act to follow.
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am 1. April 2011
Meine Favoriten für die Beethoven Klaviersonaten waren schon immer Gulda und Gould. Bei Gulda die Einspielung von 1967. Diese frühere Aufnahme zerstört einiges in meinem Gulda-Bild. Leider. Hätte ich sie doch nie gekauft! Die 1967-er Einspielung ist nach wie vor einmalig, - was ja auch Joachim Kaiser immer wieder und sehr nachdrücklich betonte. (Auch wenn die Vokabel "motorisch" bei ihm etwas inflationär gebraucht wird im Zusammenhang mit eben dieser letzten Aufnahme.)
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