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am 3. April 2011
Für mein Rennrad wollte ich mir einen TOP-Radcomputer kaufen.
Nachdem ich den neuen Garmin Edge 800 ausprobiert hatte, musste ich feststellen, dass dieser zwar sehr teuer aber nicht sonderlich funktionabel ist. Bei Sonnenlicht eher schlechte Ablesbarkeit. Außerdem war die Navigation zu einem Track-Anfang leider nie erfolgreich. Dafür definitiv zu teuer. Aber schöne Radcomputer-Funktionen.
Danach Kombination ausprobiert. Einerseits GPS-Gerät zur Navigation und andererseits Radcomputer.
GPS-Geräte habe ich ausprobiert: Garmin Dakota 20 und Garmin Oregon 450. Beide groß und schwer mit aus meiner Sicht ungenügender Navigation.
Radcomputer habe ich angetestet: Sigma ROX 9 und Bryton (Ciclosport) Rider 30.
Sigma ROX 9 fand ich richtig schlecht, billige Sensoranbauteile, hatte was von Kinderfahrradqualität. Display irgendwie naja.
Bryton Rider 30 hätte mir durchaus gefallen, aber die Befestigung in der Radhalterung ist völlig ungeeignet, da der Drehpunkt nicht mittig sondern ganz oben sitzt. Drückt man also die Taste rechts unten am Gerät, dann schiebt man das Gerät schon halb wieder aus der Halterung heraus. Schade.

Mit dem Garmin Edge 500 bin ich von Anfang an sehr zufrieden gewesen, habe dazu den Herzfrequenz- und Geschwindigkeitssensor. Das Gerät ist schön klein und leicht und sehr zuverlässig. Hat eigentlich alles was ich brauche. Mit der "geringen" Akkulaufzeit habe ich auch keine Probleme, da ich immer eine Steckdose in der Nähe habe.

Gestern habe ich zum ersten Mal versucht, einen Track nachzufahren. Das kann der Edge 500, er zeigt nur keine Karte im Untergrund an. Dafür ist der Kontrast sehr gut. Schwarzer Track auf grauem Hintergrund. Auch bei starker Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar. Habe mich ein paar Mal kurz verfahren, er zeigte aber sofort eine Trackabweichung an und ich war ruckzuck wieder auf der Route.

Ich bin einerseits einen Track abgefahren, andererseits hat er meinen Weg komplett aufgezeichnet.

Beim Radfahren kann ich insoweit auf Kartenmaterial verzichten. Bin begeistert.
Wegen der besseren Optik habe ich mir übrigens die Version in schwarz geholt. Passt besser zu meinem Rad als die blaue Version.

Ich habe übrigens 2 Fahrräder am Gerät eingestellt und nutze es noch zusätzlich beim joggen, da es fast nichts wiegt.
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am 16. Februar 2012
Als Gelegenheitsradler hätte eine neue Batterie für den alten Tacho auch gereicht.
Dieser Radcomputer steigert aber die Motivation, mehr zu radeln!

Montage: 2 Gummiringerln kreuzweise einhängen und fertig. Einfach und ausreichend. Ich habe das Gerät am Lenker zu nahe am Körper montiert und damit verdecke ich oft den GPS-Empfänger, was zu ungenaueren Positionsangaben führt. --> Gerät möglichst weit weg vom Körper verbauen

Einstellungen: Kein Problem, da ich keine weiteren Sensoren angeschlossen habe, war das in ein paar Minuten erledigt.

Routenplanung: Von anderen Radlern bereitgestellte Routen aus dem Web herunterladen und fertig. Routen selbst gestalten ist möglich, aber aufwendiger.

Routen nachfahren: Funktioniert, aber pop-up Fensterchen am Tacho, wenn eine Abweichung angezeigt wird, finde ich nicht daneben. Bei meiner ersten Ausfahrt war ich oft damit beschäftigt, das Pop-Up wegzuklicken. Piepsen tuts auch noch. Das kann sicher eleganter gelöst werden, aber vielleicht ist das ja bereits konfigurierbar.

Anzeige beim Fahren: Erstaunlich gut lesbar und die Anzeige ist sehr flexibel konfigurierbar.

Auswertung: Für mich reicht "Connect.Garmin.com" völlig. Die Web-Oberfläche finde ich sehr gut gelungen! Die Registrierung und die Einstellungen sind schnell erledigt und das Hochladen der Daten aus dem Edge 500 habe ich auch mit meinem Linux-Laptop mit 2 Klicks geschafft.
Lustig finde ich, dass ich eine Tour (Aktivität) meinen Mitradlern kommunizieren kann. Dabei wird ein E-Mail erstellt, dass einen Verweis auf diese Informationen enthält. Das wurde gut gelöst.

Mein Fazit: Kaufempfehlung!
+ Ein Handbuch oder eine Hilfefunktion habe ich bis jetzt weder für den Edge 500 noch für Garmin-Connect gebraucht.
+ Die Software am Edge 500 (R2.80) wirkt - soweit ich das jetzt beurteilen kann - sehr reif.
- Pop-Up Fenster. Abweichungen vom geplanten Kurs kann man eleganter anzeigen und vielleicht ist das auch konfigurierbar.
- Temperatursensor: Von 20 auf 8 Grad in 15 Minuten? Dauert es so lange, bis der Sensor im Gehäuse die Außentemperatur erreicht?
- Ambitionierte Radler brauchen einen zusätzlichen Geschwindigkeitssensor, weil Geschwindigkeiten und Distanzen mittels GPS nicht genau erfasst werden. Auf einer idealen geraden Strecke freier Sicht zu den Satelliten ist das Gerät sicher sehr genau, aber bei Durchfahrten unter Brücken und Unterfahrungen wird das GPS-Tracking bei Richtungswechseln manchmal _sehr_ ungenau. Positionen werden 1x pro Sekunde aufgenommen und damit werden Kurven mit Geraden zwischen den Positionspunkten angenähert. Für mich reicht aber die GPS-Auswertung völlig.
- Mich stört der fest verbaute Akku sehr. Das bedeutet Stress, wenn der Akku nach vielleicht 3 Jahren defekt ist, weil ich das Gerät austauschen muss.

Welche Funktion vermisse ich: Windsensoren ;-) Der Fahrradcomputer vermisst sehr viele Informationen mit sehr hoher Genauigkeit. 50km/h Gegenwind werden aber z. Bsp. völlig ignoriert, sind aber relevant für die Messungen.
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am 25. September 2013
Die Rezension spiegelt meine persönlichen Erfahrungen und Meinung zum Gerät wider:

Bin mit dem Garmin hochzufrieden. Ich setze ihn an meinem Rennrad und auch MTB ein.
Alle Messungen sind sehr genau und zuverlässig. Einstellungen über das Menü sind sehr intuitiv zu bewerkstelligen, die Anleitung musste ich nur selten zu Hilfe nehmen.

Ich nutze den Edge zusammen mit dem Geschwindigkeits/Trittfrequenzsensor und dem Brustgurt für die Herzfrequenz.
Klasse finde ich, dass man sich die Anzeigen im Display nach eigenen Vorlieben zusammenstellen kann. So hat man die wichtigen Daten immer im Blick.

Die Auswertung der Daten kann man entweder per mitgelieferter Software lokal am Rechner vollziehen, oder über die Garmin Connect Webseite. Für mich ist die Webseite ideal, so kann ich von überall auf die Daten zugreifen, zumal die Webseite einfach übersichtlicher und "schöner" ist, wie die etwas altmodich daherkommende Software.

Man kann den Garmin bedingt auch als Routennavigator einsetzen, kann ihn aber nicht mit einem ausgewachsenen Navi vergleichen. Als Orientierung dient ein Brotkrumen Display. Habe es mal mit einer zuvor bei Google erstellten Route im Wald ausprobiert. Mit etwas Übung wird man gut ans Ziel gelotst. Mir langt das.

Thema Akku: viele sehen den Akku als Nachteil. Bislang hatte ich noch nie Probleme. Selbst nach 5 stündigen Touren war der Akku noch dick im grünen Bereich. Da ich eh nach einer Tour die Daten am PC uploade, wird der Garmin somit per USB mit Strom versorgt. Ist mir eigentlich lieber als Batterien wechseln, zumal der Stromverbrauch bei diesen Geräten sicher deutlich höher ist als bei normalen Radcomputern.

Auch Top: die Befestigung des Garmin. Was Einfacheres und Genialeres hatte ich noch nicht gesehen. Die Halterung wird mittels zwei Gummibändern am Vorbau / Lenker montiert und fertig. Hält bombenfest. Der Computer wird mit einer 90 Grad Drehung ein und ausgeklippst. Spitze!

Fazit: GPS Radcomputer mit einer Unmenge an messtechnischen Fähigkeiten. Für Datenfreaks ideal. Einfache Handhabung gibts on Top. Wer mehr Details hier braucht sollte mal bei dcrainmaker.com vorbeischauen. Hier wurde der Edge 500 auf Herz und Nieren getestet (und für gut befunden).
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am 26. August 2013
Ich verwende dieses Gerät für Mountainbike-Touren, auf Forstwegen und Single-Trails unter und über der Baumgrenze.

Generell bin ich zufrieden, hier ein paar Details:

Allgemein:
+ Das Gerät ist klein und handlich
+ Bedienung ist einfach und intuitiv
+ Es stehen viele Werte zur Anzeige zur Verfügung und man kann frei konfigurieren auf wie vielen Seiten jeweils wie viele und welche Werte angezeigt werden sollen. Wechseln zwischen den Seiten funktioniert auch beim Fahren einfach.

Geschwindigkeitsmessung:
- Ich verwende das Gerät ohne Geschwindigkeitssensor, also nur mit GPS. Die Geschwindigkeitsmessung funktioniert damit mehr schlecht also recht, gerade auf langsamen Trails schwankt die erkannte Geschwindigkeit stark. Damit funktioniert die Erkennung ob das Fahrrad sich bewegt nicht gut, was wiederum Auswirkung auf einige angezeigte Werte und Statistiken hat. Wegen der schwankenden Geschwindigkeiten hilft beim Mountainbiken auch nicht das Konfigurieren von automatischer Stopp-Erkennung über die Geschwindigkeit.

Navigation:
+/- Im großen und ganzen funktioniert die Navigation recht gut, aber das Gerät hat ab und zu Aussetzer bei denen die Strecke für einige Zeit nicht angezeigt wird oder die Position sich auf der Karte für bis zu 30 Sekunden nicht verändert. Da auch keine Karte angezeigt wird muss man bei kritischen Abzweigungen im Wald oft einmal einen Weg entlang fahren um dann nach 100 Metern zu erkennen das man falsch ist. Das ist gerade bei steilen Trails nicht so angenehm. Auch kommt es immer wieder zu klaren Fehlalarmen, man fährt die Strecke entlang und das Gerät warnt plötzlich das man die Strecke verlassen hat, nach 10 Sekunden kommt dann aber gleich wieder die Entwarnung.

Interessant ist auch das die Genauigkeit in den Bergen, selbst ober der Baumgrenze deutlich schlechter ist als im Tal auf Asphaltstraßen. In den Bergen liegt der vom Gerät aufgezeichnete Trail oft 10-20 Meter neben dem auf der Satellitenkarte angezeigten Weg, im Tal meist exakt darauf.

Man muss sich auch bewusst sein das die Qualität des GPS-Trails eine große Rolle spielt. Hab einen Mountainbike-Führer bei dem die Strecken als GPS-Trails dabei waren, und denen nachzufahren funktioniert in der Regel sehr gut. Bei Strecken die ich mir über gpsies.com heruntergeladen hab traten die vorher genannten Probleme öfter auf.

Software
- Garmin Connect, die aktuelle webbasierte Software um die Daten aus dem Gerät auszuwerten, ist definitiv ausbaufähig. Schon bei der Auswertung selbst fehlen wichtige Funktionen (zum Beispiel grafischer Vergleich mehrere Aktivitäten) und die gutgemeinten "sozialen" Funktionen zum Austausch mit anderen Benutzern sind unbrauchbar. Man kann zwar eigene Strecken anderen zur Verfügung stellen, diese aber über einen Namen hinaus nicht weiter beschreiben oder klassifizieren. Auch kann ich wenn ich Strecken suche dann nicht sehen welcher User die Strecke erstellt hat, mich also nicht mit ihm austauschen.

Als Alternative gibt es aber noch andere Software von Garmin (die aber am PC installiert werden muss) und auch Software von Drittherstellern).
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am 2. September 2013
Wer einen leicht zu bedienenden und zuverlassigen Fahrradcomputer braucht ist mit dem Edge 500 gut bedient.Wer aber ab und zu mal selbst erstellte oder runtergeladene Strecken abfahren will,der sollte sich bei anderen Herstellern umsehen.Es funktioniert einfach nicht zuverlässig.Egal wie oder womit man die Strecke erstellt,immer wieder ist die Streckenanzeige weg.In unbekannten Gegenden sehr unangenehm.In diversen Foren(u.a. auch auf der Garmin-Internetseite!!!) ist dieses Problem schon lange bekannt und nachzulesen.Und der Garmin Kundensupport verdient den Namen in keinster Weise.Die beschriebenen schlechten Erfahrungen der Leute mit dem "Kundensupport" von Garmin kann man auch schon im Garminshop hier bei Amazon nachlesen.Ich würde den Edge 500 nur als Fahrradcomputer nocheinmal kaufen.Aber als reiner Fahrradcomputer ist er zu teuer.
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am 4. Juni 2015
Logische Menüführung, einfache Einstellmöglichkeiten, fasst ohne Bedienungsanleitung. Bisher keine große Touren unternommen, Satelittenortung kann auch schon einmal ein bischen länger gehen als 1-2 Minuten, je nachdem wo man gerade steht, besonders bei der Erstanmeldung. Wenn man Pause macht und es wieder einschaltet, finde ich, geht es schneller. Auch bei Steigungen verliert es immer wieder mal die Neigungsanzeige, fehlendes Sat-Signal?? habe es noch nicht herausgefunden. Aber ich habe es ja erst kurz. Befestigung einfach und schnell, auch super, dass zwei Halterungen dabei sind, so wechsele ich einfach vom MTB aufs Treckingrad. Anzeige gut ablesbar, auch dadurch, dass man die Datenfelder nach Wunsch einstellen kann. Akku hält auch Top durch. Habe zu spät gesehen, dass es auch die Variante schwarz/rot gibt, diese hätte besser zu meinen Rädern gepasst. Preis/Leistung super für ein GPS Gerät.
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am 12. November 2012
Die angegebene Akkuleistung von 18 Stunden hat mein Edge 500 noch nie geschafft.Am besten man "tankt" den Akku nach jeder Tour wieder auf. (Wenn man bei einer Wochentour eine Steckdose hat)Auch im Wald kann man sich auch auf die Km/h nicht verlassen. Ansonsten ist das Gerät befriedigend.Man sollte sich überlegen ob einen dies knapp 200€ Wert ist.Ich werde mir wieder einen "Tacho" an mein Bike montieren damit ich das Problem mit dem Akku nicht mehr habe.........Garmin GPS Gerät Edge 500 schwarz - GPS Radcomputer
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am 9. August 2013
Was erwarte ich von einen Radcomputer?
-> Zeig mir meine Geschwindigkeit
-> Zeig mir meine Trittfrequenz
-> Die Zeit
-> Sei klein

Was kriege ich beim Edge 500?
-> Kompatibilität zu etlichen Sensoren
-> Routing Funkion (Fahre Links / Rechts....)
-> GPS
-> Alle Auswertungen die man so braucht
-> Perfekte Größe

Ich habe nach etlichen Kilometern kein negativ Punkt an dem Produkt selbst. Das einzige umständliche ist das Übertragen von neuen Strecken da ich dies über eine externe Seite mache um die Routing Funktion mit zu haben. Das geht aber evtl. auch eleganter.
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am 19. Januar 2012
Aus den Gründen hab ich mir den Edge 500 gekauft:

- GPS Track am PC planen, dann über den Edge500 nachfahren
- Track während der Fahrt aufzeichnen, dann irgendwann nachfahren (oder zurückfahren)
- Gegen sich selbst fahren, auf bekannter Strecke (echt genial)
- Baromerischer Höhenmesser -> genaues Höhenprofil
- Temperaturanzeige
- ANT+ Schnittstelle, fürs kabellose Anschließen von z.B. Pulsfrequenzmessern

Fazit: Den eigenen Track nachzufahren gestaltet sich als extrem einfach. Habe eine ca. 30 Kilometer lange Strecke am PC geplant und bin diese 1zu1 dann im dichten Wald nachgefahren.

Eine klare Empfehlung!
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am 8. November 2012
Ich bin mit dem Garmin Edge 500 sehr glücklich! Satellit wird recht flott gefunden. Keine Unterbrechung in Unterführungen oder Häuserfluten. Im Wald noch nicht getestet. Geschwindigkeit passt im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrradcomputer. Auswertung über Garmin Connect sehr Informativ. Muss man aber nicht verwenden. Es gibt auch eine Computer/Mac Software. Garmin Edge wird am Mac ohne Probleme erkannt ohne zusätzlicher Software bzw. Treiber installation.
Einfache Bedienung mit vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten.
Den Garmin Brustgurt erkennt er sofort.
Die richtige Temperatur zeigt er bei Wechsel von Wohnung ins Freie erst nach einigen ...vielen Minuten an. Bei mir dauert es schon an geschätzte 10 Minuten bis ein halbwegs Korrekter Wert angezeigt wird. Ist mir aber nicht so wichtig.
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