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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dieses Buch habe ich lange gewartet!, 5. April 2009
Was mich an diesem Buch so begeistert, ist dass es einerseits derzeit den kompletten Output (einschließlich Shine a light) der Stones songweise erfasst, es wird wirklich JEDER Song unter die Lupe genommen und dabei aber nicht zum nüchternen Nachschlagswerk eines Komplettisten-Nerds geworden ist, sondern mit Liebe zur Musik, mit der Leidenschaft eines Fans geschrieben ist, der auch klar sagt wenn er einen Song für verzichtbar hält. Aktualität gepaart mit Vollständigkeit und Leidenschaft. Ich hatte sofort den Impuls das komplette Stones-Oevre parallel zum Lesen noch einmal durchzuhören, leider reichte mir dazu die Zeit nicht, aber die Songs laufen bei der Lektüre sowieso in der Jukebox im Hirn dazu ab. Ein großes Lesevergnügen für alle, die die Stones lieben, gleich ob sie tatsächlich alle der 350+ Songs kennen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk über die "Greatest Rock 'n' Roll Band on Earth", 1. April 2009
Um es gleich vorwegzunehmen: Für mich ist "Rolling Stones - Confessin' the Blues" jetzt schon ein Standardwerk über die "Greatest Rock 'n' Roll Band on Earth".
Ernst Hofacker geht chronologisch auf jeden Song, jede Langspielplatte und jedes Video-/DVD-Dokument ein, das die Band seit 1964 bis heute offiziell veröffentlicht hat. Er stellt sehr kenntnisreich die Geschichte und Hintergründe dar, geht aber dabei besonders auf die Musik und die Texte ein, ohne in langweilige Faktenhuberei zu verfallen. Im Gegenteil, hat man einmal angefangen zu lesen, will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Besonderen Genuss bereitet es, das Buch parallel zur entsprechenden Musik zu lesen. Neue Entdeckungen/Erkenntnisse - auch für einen alten Stones-Fan wie mich - sind garantiert.

Für jeden, der sich für die Geschichte und die Musik der Rolling Stones interessiert, ist "Confessin' The Blues" ein Pflichtkauf. Großartig!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bekenntnis zum Blues, 14. April 2013
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Confessin' the Blues - Die Musik der Rolling Stones" (Erstauflage 2008) - nicht wenige Bücher versprechen dies im Untertitel, aber nach kurzem Blättern war ich von der Qualität des Buches überzeugt, anders als z.B. bei "Rip this Joint - Die Story zu jedem Song" von Steve Appleford, das ähnlich angelegt ist wie Hofackers Werk, jedoch enttäuschend nah an der Oberfläche bleibt und mangels eingehenderer Recherche oft lediglich Anekdoten und Gerüchte listet.

Hofacker hingegen bespricht chronologisch Song für Song jede Single, essenzielle EP und jedes offizielle Stones-Album, Studio und Live - und zwar inklusive der Coverversionen - in einem eigenen Kapitel, eingebettet in den entsprechenden band- und ggf. gesellschaftspolitischen Kontext sowie den der jeweils vorherrschenden Musikszene (bei den Samplern beschränkt er sich auf die wesentlichen). Begrüßenswert, dass er sich dabei strikt an die von den Stones autorisierten UK-Alben besonders der frühen Sechziger hält und die oft dubios zusammengestellten US-Ausgaben nur in soweit erwähnt, wie sie zusätzliche Songs enthalten.

Hofacker ist begeisterter Stones-Fan. Trotzdem neigt er keineswegs zur rosa Brille: er hat keine Schwierigkeiten, fundierte Kritik zu üben, wo immer sie angebracht ist. Meine Begeisterung über das vorliegende Buch liegt aber nicht allein daran, dass er und ich in vielen Kritikpunkten übereinstimmen: beispielsweise hält auch er Cherry oh Baby für einen Fehlgriff, Songs wie What a Shame, Grown up wrong, Hearts for sale, Break the Spell und Suck on the Jugular und Alben wie "Love you Live", "Undercover" und "Dirty Work" für schwach und "Emotional Rescue" für ein weitgehend überflüssiges Albumstatement. Auch er wundert sich darüber, dass man I'm free mit seinem (bei etwa 1:30) verpatzten Break veröffentlicht hat, anstatt es durch eine andere Aufnahme zu ersetzen.

Hofacker hat brillant recherchiert, er kennt nicht nur sämtliche Stonesalben sowie selbst rare Single-A- und B-Seiten, sondern auch die musikalischen Wurzeln der Stones sowie zahllose Bootlegs, die hier zwar nicht besprochen werden, deren Kenntnis jedoch in die Lektüre mit einfließt, beispielsweise wenn Hofacker den Wert eines Albums innerhalb der Band daran misst, wie viele Songs daraus Einzug ins Liverepertoire hielten. Schade nur, dass er diese Songs selber nicht gelistet!

Leider sind dem Lektorat etliche Druckfehler entgangen; schon der Untertitel "Die Musik der Rolling Stones 1964-2008" müsste korrekterweise auf 1963-2006 datiert werden. Auch unterlaufen Hofacker einige kleinere Flüchtigkeitsfehler, leider besonders bei den Zitaten aus den Songtexten. Beispielsweise liegt das Publikum im Stereomix von "Got live if you want it!" auf demselben Kanal wie Jaggers Gesang, nicht gegenüber; an "A Bigger Bang" waren durchaus Gastmusiker beteiligt; Money coverten die Beatles auf ihrem zweiten, nicht auf dem ersten Album; ich würde die B-Seite Child of the Moon klangmäßig doch eher den "Beggars Banquet"- als den "Satanic Majesties"-Sessions zuordnen, und die Rhythmusgitarre in Winter eher Mick Jagger denn Mick Taylor; an einer Stelle im Buch bringt es Rip this Joint auf 173 bpm (beats per minute), an anderer auf 190; Down in the Hole ist kein zwölf-, sondern zur Abwechslung mal ein achttaktiger Blues; die Harp in Black Limousine klingt deutlich mehr nach Sugar Blue als nach Jagger; Mean Disposition war ein CD-Bonustrack auf "Voodoo Lounge", wurde auf der gleichnamigen Doppel-LP jedoch keineswegs "aus Platzgründen" weggelassen. Auf "Sucking in the Seventies" gehören noch Time waits for no one und Crazy Mama zu den gekürzten Tracks, nicht aber Shattered. Live with me auf "Rarities 1971-2003" stammt nicht von "No Security", sondern von der Wild Horses-Maxi.

Dass nicht die Remixe sämtlicher Maxi-Singles gelistet sind, macht Sinn; aber über die Einzelbesprechung einiger B-Seiten (Think I'm going mad etc.) hätte ich mich schon gefreut. Zudem vermisse ich eigenständige Einträge zu Blue turns to grey, Con le mie Lacrime, Congratulations und Tell me Baby (How many more Times) (von "The Rest of the Best").

Anders als bei vielen anderen Publikationen, bei denen ich den Eindruck habe, dass solche Fehler einer gewissen Überheblichkeit oder mangelnder Recherche geschuldet sind, habe ich hier das Gefühl, dass mit Hofacker hier und da einfach die Begeisterung durchgegangen ist, und diese Begeisterung ist so ansteckend, dass man bedauert, dass man die Alben gar nicht so schnell durchhören kann, wie man durchs Lesen Lust bekommt, sie sofort aufzulegen.

"Confessin' the Blues" begeistert mit einer Liebe zum Detail und einer Menge an fundiertem Fachwissen über eine Band, die in ihrer nun fünf Jahrzehnte dauernden Karriere ihre Wurzeln im Blues nie verleugnet hat. An vielen Stellen hatte auch ich noch Aha-Erlebnisse - auf die Existenz z.B. des "Stripped"-Outtakes Honest I do (auf dem "Hope floats"-Soundtrack) bin ich erst durch diese Lektüre gestoßen, und ich biete Herrn Hofacker gerne an, die paar kleinen o.g. Lapsi im Zuge einer garantiert folgenden Neuauflage gemeinsam zu erörtern und zu bereinigen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chapeau, Ernst Hofacker !, 10. Mai 2009
Von 
In der mittlerweile nahezu unüberschaubaren Menge von Büchern über die Stones eine wahre Perle ! Inhaltlich und formal ein Genuss. Was wäre mit einer Fortsetzung mit dem Thema "Rarities und Outtakes" wie sie mittlerweile in beträchtlicher Zahl auf YouTube zu finden sind ?!
Z.B. "Blood Red Wine", "Claudine" usw. ! Vermisst habe ich "Blue turns to grey" von "December's Children". Sicher nicht ein weltbewegender Track; würde meiner Meinung nach aber doch auch dazu gehören. Oder ist's, weil ihn Cliff Richard gecovert hat ? Sei's drum... you made an old fan very happy ! Thanks !

Max Meier, Jona, Schweiz
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Confessin' the Stones, 18. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann diese "Bibel" nur jedem interessierten Fan der Stones empfehlen. Alle Singles, Alben, einfach jeder jemals aufgenommene Titel der Stones inclusive Coverversionen der diversen Live-Alben werden vorgestellt. Sogar die 10 bislang unveröffentlichten Exile-Stücke der 2010er Re-Issue sind enthalten. Sehr informativ und ein paar Fotos gibt's auch noch! Die Alben werden kritisch beleuchtet, also keine Lobhudelei. Ich bin manchmal anderer Meinung als der Autor, aber was solls! Teils Biografie, teils fundierte Hintergrundinfo zu den über 300 Stücken der alten Säcke und zu ihren diversen Mitstreitern bei den einzelnen Songs.
Mehr muss man nicht wissen.
Holt euch das Buch!
Werft die Anlage an!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Musikbuch im Wortsinn, 19. Juli 2009
Von 
Neulich habe ich das Buch gesucht ' und auf dem CD'Regal gefunden! Da hat es jetzt auch seinen festen Platz, nimmt man es doch gerne in die Hand, wenn man die Musik der Stones hört, oder auch dann, wenn man sich nicht entschließen kann, was man für eine CD hören möchte.
Hofackers Buch ist kein In-einem-Rutsch-von-vorne-bis-hinten-durchlese-Buch, sondern ein Immer-wieder-darin-schmökern-Buch, dessen Lektüre sich am Rhythmus des Musikgenusses orientiert ' nicht nur von Stones-Musik übrigens. Es ist klar nach Alben gegliedert und serviert, wie die Musik, gut verdauliche
und informative Drei-Minuten-Lese-Häppchen zu jedem Song. Und wie man bei der Musik das eine Stück mehr, den anderen Song weniger gerne mag, spart das Buch bei seiner wohlwollenden, begeisterten Grundhaltung der Stones-Musik gegenüber auch nicht mit ' allerdings immer gut begründeter ' Kritik. Die kann man als Stones-Fan meistens gut nachvollziehen.
Kurzum: Das Buch bleibt auf dem CD-Regal, dort hat es seinen Platz, und nicht bei den anderen Büchern. Es ist eben im besten Sinne ein Musik'Buch!
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5.0 von 5 Sternen Für den Fan ein Muss, für die Anderen eine interessante Lektüre, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wesentlich besser als das Buch "Rip this Joint", welches auch zu meiner Sammlung gehört. Dennoch wären auch im Buch "Confession' the Blues" noch weitere zusätzliche Details über genutzte Instrumenten-Anlage, Gitarren etc. toll gewesen. Dennoch erfährt man durch dieses Buch mehr Details als durch "Rip this Joint". Beide Bücher -"Confession' the Blues" und "Rip this Joint"- erzählen von den jeweiligen Songs der Stones. Wenn es auch mal hier und da ein paar Fehler in den Angaben gibt, ist Ernst Hofackers Buch ein absolute Muss für den Fan und ist darüber hinaus dem Buch von Steve Appleford weitaus überlegen.
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5.0 von 5 Sternen Kompetent, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Abgesehen von der fleissarbeit gibt das buch einen wirklich guten ein- und überblick über den muskalischen weg der stones. Kei gefasel, sondern kompetent und kenntnisreich begründet.
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5.0 von 5 Sternen Rolling Stones: Confession` the blues, 28. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anlässlich des 50. Jahrestages habe ich mir auch dieses Buch gekauft. Kurz gesagt, ich finde es klasse, die Gründe:
Wenn Bezug auf die LP`s genommen wird, dann gibt es immer eine Einleitung, wie Entstehungszeitraum, die Mitspieler und eine kurze Präsentation der wichtigsten Stücke. Danach werden die einzelnen Titel beschrieben. Diese Beschreibung geht manchmal auch auf technische Besonderheiten, wie den Einsatz eines Kassettenrecorders ein. Für wichtig halte ich, in welchem Kontext die Aufnahmen (LP)entstand, und welche "Wertigkeit" sie in der Reihe der Veröffentlichungen hatte. Wie gesagt, alles sehr genau recherchiert, nicht ohne Witz geschrieben. Bei vielen angesprochenen Titeln hat man das Bedürfnis diesen sofort abzuspielen, um die Beschreibung oder Hinweise akustisch nach zu vollziehen.
Es gibt ein vergleichbares Buch zum Werk der Beatles, das ich ebenfalls sehr empfehlen kann.
In diesem Sinne, sehr zu empfehlen und ein "muss" für alle, die tiefer in die Welt und das Werk der rollenden Steine eintauchen wollen.
Meine Empfehlung: Platten oder CD`s bereithalten, Stereoanlage anschalten, Buch lesen und dort wo`s zuckt, den dazugehörenden Titel abspielen!
Viel Spass bei beidem.

B.Hoyer
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar !, 9. November 2009
Als alter Stones-Fan und Besitzer einer umfangreichen Stones-Bibliothek dachte ich, ich wüßte (fast) alles. Das Buch zeigt mir: weit gefehlt. Es enthält eine Fülle interessanter Details, die bei der Beschreibung aller Stones-Songs und aller Stones-Alben zu erfahren sind.

Viel Lesegenuss bereitet neben dem interessanten Inhalt auch der Schreibstil des Autors.

Insgesamt: Unverzichtbar für Stones-Fans und uneingeschränkt empfehlenswert.
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