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4.0 von 5 Sternen Es ist schon ...
... verwunderlich. "Horehound", das Debüt von The Dead Weather ist noch nicht mal ein Jahr in den Läden und schon steht der Nachfolger im Regal. Nun, da an der gewaltigen Arbeitsfreude eines Jack White niemand mehr den leisesten Zweifel haben kann, muss die Frage vielmehr lauten: Kann mit der kaum zu bändigenden Quantität im Ausstoß auch die...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Mapambulo

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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Supergroup
...bestehend aus Mastermind Jack White (Sänger und Gitarrist der White Stripes und der Raconteurs), der charismatischen The Kills Sängerin Alison Mosshart, dem verschwiegenen Bassist der Greenhorns und Raconteurs, Jack Lawrence und Dean Fetita, dem neuesten Gitarristen der Queens of the Stone Age, sollte als die Supergroup schlechthin in diesem Album ein...
Veröffentlicht am 7. November 2010 von Peter Kirchner


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist schon ..., 3. Mai 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
... verwunderlich. "Horehound", das Debüt von The Dead Weather ist noch nicht mal ein Jahr in den Läden und schon steht der Nachfolger im Regal. Nun, da an der gewaltigen Arbeitsfreude eines Jack White niemand mehr den leisesten Zweifel haben kann, muss die Frage vielmehr lauten: Kann mit der kaum zu bändigenden Quantität im Ausstoß auch die Qualität noch Schritt halten? Und - schon wieder verwunderlich - nach den ersten Umdrehungen möchte ich fast behaupten, die Band um Gitarrenquäler White und The-Kills-Chanteuse Alison Mosshart hat einem streitbaren ersten ein besseres zweites Album folgen lassen. Die Frage, wie das gelungen ist, läßt sich nicht ganz so einfach beantworten - manchmal sind es ja nur Nuancen, die einen Eindruck in die eine oder andere Richtung kippen lassen. "Sea Of Cowards" ist nicht das komplett widerspenstige, sperrige Monster, als welches "Horehound" noch um die Ecke kam - sicher sind auch hier die überdrehten Blueschords, die kreischenden Riffs in der Überzahl, aber es wird deutlich öfter variiert, vermehrt Pausen gesetzt und "Hörbarkeit" wirkt nicht gleich wie ein Schimpfwort. Die beiden ersten Titel, übergangslos ineinanderlaufend, "Blue Blood Blues" und "Hustle And Cuss" könnte man fast schon als "old school" im white`schen Sinne bezeichnen, straffer Beat, satter Blues mit einer sehr angenehmen Verwandtschaft zu den göttlichen Mother Toungue. Ein U-Turn dann für "The Difference Between Us", Mosshart erinnert hier verdächtig an Emily Haines` Metric oder auch Garbage mit Shirley Manson - elektronisch verzierter Rock mit Breakbeatzugabe. Für "I'm Mad" wurde dann wohl jeder Regler und jedes Drehknöpfchen am Pult einmal auf Funktion getestet - Sägen, Jaulen, das ganze Programm und auch nicht anders zu erwarten bei diesem Titel. Nach der eher mittelmäßigen Singleauskopplung "Die By The Drop" folgt das grandiose "I Can't Hear You", auch hier wieder im Sinne der ersten beiden Songs mit differenzierterer, soll heißen abwechslungsreicherer Struktur, Mosshart kreischt sich gefährlich nah an White's Akkorde heran, so dass man schon Schwierigkeiten bekommt, beide - Mensch und Gitarre - auseinander zu halten. "Gasoline" und "Looking For The Invisible Man" sind beides klassische White-Stripes-Stücke, hier bekommt der Chef seine Show und seinen Applaus. Eigenwillig erscheint mir "No Horse", ich hätte nicht geglaubt, dass in dieser Musik auch der Soul sein Plätzchen findet - tut er aber, wenn auch auf recht brachiale Art und Weise. Zum Ende hin noch mal ein bisschen Dampf auf den Kessel, "Jawbreaker" glänzt mit stampfendem, gleichwohl variiertem Tempo. Nach 35 Minuten ist der Spuk vorbei, der Abschluß diffus wie schon beim Vorgänger - die Luft ist raus, wer will es ihnen verdenken. Ach übrigens: Was machen eigentlich die Raconteurs, Mr. White?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
Wer ein braves zweites "Horehound" erwartet wird enttäuscht.
"Sea of Cowards" ist nicht viel weniger experimentierfreudig, was das Sounddesign angeht. Die Songstrukturen vom neuen Album sind dagegen wesentlich undifferenzierter - aber hey: it's only rock'n'roll but i like it.
Das Album ist mit seinen gut 30 Minuten sehr kurz, aber umso intensiver. Es wird nicht lange Stimmung aufgebaut, man bekommt den puren Rock direkt "voll auf die Fresse".
Trotzdem bleibt "The Dead Weather" für mich das interessanteste Projekt von White, weil er sich an bestehenden Klischeesounds nur ganz ganz grob orientiert, stattdessen etwas produziert, was man in der populären Musik so wirklich noch nie gehört hat. Außerdem merkt man dem Projekt sehr positiv an, dass es eben nicht nur ein Jack-White-Projekt ist, besonders Alison Mosshart, aber auch Jack Lawrence und Dean Fertita haben den Sound der Band erheblich mitgestaltet.

Im Übrigen ist noch positiv anzumerken, dass die Qualität des Tonträgers (vom Material her) die beste ist, die ich bisherr in meinem Regal stehen habe. Da hat man wirklich das Gefühl, dass die die Jahre des rauf und runterspielens überstehen wird.
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4.0 von 5 Sternen Prägnanter, geölter, zugespitzter. Man kann es kurz machen mit dem neuen Album von Jack Whites Supergroup, 14. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
Prägnanter, geölter, zugespitzter. Man kann es kurz machen mit dem neuen Album von Jack Whites Supergroup: Nicht einmal ein Jahr nach ihrem fulminanten Debüt ist „Sea Of Cowards“ ein noch besseres, pointierteres und gewohnt raues Heavy Bluesrock-Monster geworden.

„Check your lips at the door woman/Shake your hips like battleships“, oder „If I left you woman, ya know/You’ll never see me again”. Nicht etwa Snoop Dog nuschelt hier großkotzig herum, es ist Jack White, der hier maskulin und breitbeinig sein Projekt The Dead Weather eindeutig zur Aggressionsventilierung nutzt. Und wie der Opener „Blue Blood Blues“, mit diesen, sagen wir, sehr selbstbewussten Ansagen an eine, in ein nicht näher eruiertes Ziel gefasste, holde Weiblichkeit, beweist, vom ersten Hi-Hat-Anschlag an. White am Schlagzeug und Raconteurs-Kollege Jack Lawrence am Bass rhythmisieren hart, pulsierend und unerbittlich zu Dean Fertitas (Queens Of The Stone Age) grobschlächtigen, tief gestimmten Bluesrock-Riffs, die irgendwo zwischen Led Zeppelin, Black Sabbath und Howlin’ Wolf sengend in Gehörgänge mäandern.

Diesmal duellieren sich The Kills-Gesangesvamp Allison Mosshart und White erfrischend häufiger mit ihren Gesangsparts, ansonsten bleibt der markanteste Unterschied zum Debüt aus dem letzten Jahr der, dass der Jam-Charakter verschwunden scheint und kurzlebige Hard Rock-Attacken in mystischem Blues-Gewand keine Gnade und auch keine Experimente erlauben. Breitpinseliger Hammond-Orgel-Gebrauch frischt zudem regelmäßiger als auf „Horehound“ den Höllenblues dieser Wahnsinns-Truppe auf (beispielsweise auf „The Difference Between Us“ und „Gasoline“). „Sea Of Cowards“, vielleicht letztlich nur deshalb stärker erscheinend, ist ein in sich hochgradig ausgefeiltes, ästhetisch geschlossenes Rock-Album – rigoros, energisch und dynamisch. Mit direkten Einstieg und einem wunderbaren, ausschließlich von White geschriebenen, an schwarze Messen erinnernden, rauschhaft manischen Abschluss („Old Mary“). 35 Minuten, mehr brauchen Fertita, Lawrence, Mosshart und White nicht, um Herzen, Zähne und Knochen zu brechen, in einer Manier, die Ihresgleichen sucht.

Ein schlicht bewundernswertes Phänomen dieser Tage, wenn sich gestandene Musiker finden und zusammentun, deren Lebenswege sich früher nur auf Festivals und Preisverleihungen kreuzten, um befreit und kalküllos draufloszurocken und sich berechtigterweise einen Dreck scheren, um eventuelle Meinungsmache, weil der eigentliche Zweck hier schlicht der zu sein scheint, die einmalige Möglichkeit ausnutzen zu wollen, mit an sich sehr beschäftigten und hochgeschätzten Musikerkollegen gemeinsam in die Tasten, Saiten und Felle zu hauen. Dan Fertita verdient zurzeit sicherlich genug Geld als QOTSA-Tour-Gitarrist, was ihn nicht abhielt, vor ein paar Monaten Solo zu debütieren. Miss Mosshart wird dieses Jahr eine neue, mit Spannung erwartete Kills-Platte auf den Markt bringen, sofern die Ansagen von Kollege Jamie Hince stimmen. Auch die andere derzeitige Supergroup des authentischen Alternative Rocks – Them Crooked Vultures – wollen dieses Jahr den Nachfolger des letztwinterlichen Rockhammers folgen lassen, man hat ja nicht ewig gemeinsam Zeit.

Hier also, endlich einmal wieder, werden wir nicht verarscht, will uns niemand unser Geld aus der Tasche ziehen, oder verfolgt egomane Selbstverwirklichungspläne. Hier geht es einzig um den Spirit of Rock’n’Roll, um eine gemeinsame gute Zeit, und wir erhalten dankenswerterweise die Gelegenheit zuhören zu können. Entbehrlich vorzubringen welcher Song die anderen überragt, die Single-Auskopplungen „The Difference Between Us“, „Die By The Drop”, „Gasoline“ betten sich in den Rest des Albums homogen ein, wie ein kräftiger Schluck Tennesse-Whisky. Mit dem zweiten The Dead Weather-Album manifestieren White, Mosshart, Fertita und Lawrence ihre ovationswürdige Rock-Authentizität. Prädikat besonders wertvoll.

MQ
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GREAT, 16. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Sea Of Cowards (MP3-Download)
exellent production!!!!! This is how music could sound if the people how produce it are very skilled. Simply a Pearl
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YES!!!, 5. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
Endlich, sie sind zurück und besser als zuvor. Das Album rockt!!! Hatte mir auf youtube die Live Vidoes bereits angeschaut und konnte den Tag der Veröffentlichung kaum abwarten! Auch wenn die Liveaufnahmen noch druckvoller sind, so enttäuscht mich persönlich keiner der Songs. Moderner Indie Blues Rock, wenn man mal eine der vielen Schubladen aufmachen will. Laut und abgefahren. KAUFEN!!! Und im Juli nach Berlin, dann LIVE!
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5.0 von 5 Sternen Sea of Cowards, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
War ein Geschenk für einen jungen Mann.....er findet es toll....meins isses nicht, aber jedem das seine. Immer gut zu wissen, das man bei amazon alles findet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jepp gar nicht schlecht., 21. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
Habe die White Stripes Alben und auch beide Racounters Scheiben, also mussten irgendwann auch die beiden Veröffentlichungen von the Dead Weather her. Muss sagen, dass die Racounters und die White Stripes mir etwas besser gefallen, dennoch hat auch dieses Album irgendetwas. Düster, rau, stampfend, psychodelisch... also vieles, was man mit 70iger Rock verbinden kann. Wer die erste Scheibe mochte wirde die hier auch mögen, werde sie mir immer mal wieder anhören, wenn ich Bock auf Mr. White hab. In puncto Alternativ Rock auf jeden Fall ein Treffer!!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht so gut wie die erste platte, aber trotzdem eine schöne platte...., 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
...man sollte sie nicht nebenbei hören, dass kann dann nervig werden. aber wenn man zum Beispiel in der Nacht die CD im Auto spielt, ist das ein schöner Hörgenuss!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Supergroup, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards (Audio CD)
...bestehend aus Mastermind Jack White (Sänger und Gitarrist der White Stripes und der Raconteurs), der charismatischen The Kills Sängerin Alison Mosshart, dem verschwiegenen Bassist der Greenhorns und Raconteurs, Jack Lawrence und Dean Fetita, dem neuesten Gitarristen der Queens of the Stone Age, sollte als die Supergroup schlechthin in diesem Album ein Rockfest vom feinsten abfackeln.
Leider war es der Gruppe scheinbar wichtiger auf die Schnelle aus den Überresten des Vorgängers und einem kurzen Boxenstop in einem Studio ein neues, wenig kreatives Album auf den Markt zu bringen, als sich tatsächlich über längere Zeit mit den jeweiligen Stärken zu befassen und etwas Innovatives zu schaffen.
Der gesamte Sound, sowie die Aufmachung der Band ist mir zu gewollt dreckig und alternativ; man erhält das Gefühl, dass sie sich zu sehr um den schmutzigen und schrägen Sound bemüht haben, sodass einem eben dieser mit der Zeit einfach ungemein auf die Nerven und Ohren gehen kann.
Nur weil man innerhalb weniger Tage mehrere Songs zusammenschreiben kann, muss man diese nicht unbedingt sofort auf eine CD pressen und der breiten Masse hinwerfen.
Anstatt das konzeptlose Album zwischen den Touren der einzelnen Bands zu produzieren hätten sich die Herrschaften um etwas wirklich Kreatives und Einschlägiges bemühen können, denn dass diese Truppe Potential hat, ist mehr als eindeutig.
Ich persönlich zähle die White Stripes, die Raconteurs, QotSA und The Kills zu meinen persönlichen Lieblingsbands und bin gerade deswegen sehr enttäuscht, dass das Quartett nicht zu mehr im Stande war, als diesem überladenen und zu gewollt schrägen Altenrativealbum.
Das soll nicht heißen, dass die Scheibe ein absoluter Reinfall ist, keineswegs.
Es gibt zahlreiche nette und durchaus hörenswerte Ansätze, aber bei diesen Ansätzen bleibt es dann eben auch, da sie nicht weiter ausgeführt werden.
Im Vergleich zu den anderen Bands von Jack White kann the Dead Weather keinesfalls mithalten, umso verwunderlicher ist für mich die Tatsache, dass der Erfolg dennoch so groß ist.
Dies unterstreicht mal wieder die These, dass letztlich nicht die musikalische Qualität zählt, sondern nur, wie massenkompatibel das Ganze ist.

Aber eventuell habe das ganze vollkommen missverstanden und bin nur nicht in der Lage das Geniale bei diesem Zusammenschnitt zu hören und erliege einem riesigen Irrtum.

Fazit: Wie immer ist zu raten, sich die Songs erst einmal alle in voller Länge anzuhören und sich dann selbst für oder gegen den Kauf zu entscheiden, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich viel streiten. Aber nur weil man die vorigen Werke der Musiker mochte, muss man als Fan nicht alles gutheißen und über den grünen Klee loben, denn auch die Besten können mal einen Fehltritt erleiden.
Gute Besserung Jack White, vielleicht sollte man wieder eine neues Raconteurs oder White Stripes Album aufnehmen, um sich ein wenig von der neu eingeschlagenen Stilrichtung loszulösen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast Live, 11. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Sea of Cowards [Vinyl LP] (Vinyl)
Konzerte von "The Dead Weather" sind für jeden Fan ein Muss und legendär wie am 1.7.2010 im Berliner Huxleys. Die Stimmung ist unglaublich, Alison Mosshart, Jack White, Gittarist Dean Fertita und Bassist Jack Lawrence geben ihr bestes. Schön dies Live sehen zu können und auf CD oder gar auf LP vor - und nachzuerleben! Danke für den Auftritt und die auflebende Erinnerung in Form gepresster Stücke! Allerdings fanden wir die erste Platte rockiger.
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Sea Of Cowards
Sea Of Cowards von The Dead Weather
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