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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen595
3,0 von 5 Sternen
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am 1. Juni 2015
Nachdem ich Modern Warfare 2 zusammen mit meinem Freund offline durchgespielt habe und online ebenfalls wie verrückt gezockt habe, habe ich mich sehr auf Black Ops gefreut und das Spiel direkt vorbestellt gehabt. Leider kommt es überhaupt nicht an Mw2 ran und ist auch grafisch ein echter Rückschritt. Sehr schade, ich bin eher enttäuscht von dem Spiel.
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am 6. Dezember 2010
Seit Activision im Jahr 2007 den vierten Teil ihrer Ego-Shooter-Reihe Call of Duty: Modern Warfare veröffentlichte, übertrumpfen sich die designierten Nachfolger durch immer neue Verkaufsrekorde. Mit 360 US-$ Umsatz in 24 Stunden stößt das aktuelle Call of Duty: Black Ops sogar den Mega-Blockbuster Avatar vom Thron, wie eine große deutsche Tageszeitung Mitte Novemeber berichtete. Wenn ein Titel der der Call-of-Duty-Reihe an den Start geht, rollt der Rubel also - zumeist auch die Augen der Käufer, die je nach Plattform zwischen 39€ und 70€ berappen müssen. Höchstwertungen durch die Spieleredaktionen sind allerdings vorprogrammiert, laut metacritic.com (Stand: 03.12.2010) schneidet Call of Duty: Black Ops mit 83 von 100 (26 Kritiken) bei der Presse im Schnitt gut ab. Die Akzeptanz der Zockergemeinde drückt auf selbigem Portal mit 3.9 von 10 Punkten (340 Ratings) jedoch eine generelle Unzufriedenheit aus. Sind die Käufer vielleicht übersättigt an teurem Baller-Fastfood?

Rambo lässt grüßen
Die Geschichte des Action-Krachers ist schnell erzählt. Auf mehreren Schauplätzen des Kalten Krieges muss sich das virtuelle Alter Ego als Elitekämpfer durch Horden von KI-Gegnern schießen. Die Suche nach einer monströsen Massenvernichtungswaffe ist Ziel und Inhalt der, nach dem luftleeren CoD: Modern Warfare 2, interessant erzählten Geschichte. Die Storyline wird (fast) ausschließlich in den Sequenzen zwischen den Kampfeinsätzen erzählt, denn egal ob Kuba, Vietnam oder Russland das Motto lautet fortwährend: "Viel hilft viel!" Das bedeutet, dass viele Missionen als Ballerorgien a la John Rambo mit 400 Schuss Munition auf der hohen Kante begonnen und nur durch kurzes Nachladen hin und wieder unterbrochen werden.

Eitle Pappkameraden
Der als Taktik-Shooter umworbene Titel CoD: Black Ops nimmt den scheinbar unmündigen Spieler einfach an die Hand. Abgesehen davon, dass das lineare Missionsdesign ohnehin nicht viel Platz für eigene Erkundungstouren lässt, treiben einen die computergesteuerten Kamderaden im Schweinsgalopp durch die Missionen. Dem gelben Punkt folgend, der markiert schließlich jene genannten Verbündete mit dem weit sichtbaren Handlungsimperativ "Folgen", bleibt dem Spieler nie die Wahl zwischen alternativen Lösungswegen. Sämtliche Aktionen sind nämlich geskriptet und Teil des allzu engen Missionskorsetts, das mit sechs Stunden Durchspielzeit dazu sehr kurz ist. Feuerunterstützung vom eigenen Team sucht man ebenfalls vergeblich, weil die befreundeten Pappkameraden es vorziehen, in sicherer Deckung ihre Waffen zu bewundern. Wer stirbt, startet jedoch am letzten Checkpoint/Speicherpunkt erneut, was jeden Schwierigkeitsgrad zum Moorhuhnschießen degradiert.

Technischer Lichtblick
Taktischer Tiefgang ist bei CoD: Black Ops somit fehl am Platz. Aber was bleibt von dem vermeintlichen Über-Spiel noch? Keine Frage, technisch ist es einwandfrei umgesetzt, schön anzuschauen und läuft selbst auf älterer Hardware flüssig. Der Sound wummert bombastisch in die Ohren und wer das Glück hat, in den Besitz einer englischen Originalfassung zu kommen, kann prominente Synchronstimmen bewundern. Dieser Hauch von audiovisueller Qualität und Authenzitität bleibt den meisten deutschen Käufern allerdings verwehrt; diese müssen sich schließlich mit einer zensierten Fassung und lustlosen C-Synchronsprechern das Spiel weiter entwerten lassen. Über die Notwendigkeit der dargestellten Brutalität in der Originalfassung muss anderswo gestritten werden, aber den deutschen Käufern eine so misslungene Vertonung unterzujubeln, ist eine gewaltige Frechheit. Gerade vor dem Hintergrund des kommerziellen Erfolgs der Serie wiegt dieses Versäumnis besonders schwer.

Prädikat: Unwertvoll
Auch der beliebte Multiplayer-Modus der Call-of-Duty-Reihe fällt bei Black Ops wie eine gelangweilte Kopie der bisherigen Vergänger aus: ähnliche Waffen, bekannte Extras und Eigenschaften, wenige Karten, stark begrenzte Spieleranzahl auf den Servern. Eine Ausstattung, die minderjährige Konseleros vielleicht zufrieden stellt, mit wenig Ge- bzw. Inhalt. Was bleibt, ist ein fader Geschmack auf der Gamerzunge und ein sich allmählich einschleichendes "Warum?" im Bewusstsein des Spielers. Warum läuft das Spiel eigentlich ohne mich? Warum habe ich ein einziges Déjà-vu-Erlebnis? Und warum habe ich dafür so viel Geld auf den Tisch gelegt?

Fazit: Finger weg von teurem Baller-Fastfood!
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am 20. November 2010
Hallo
Ein kleines Vorwort. Ich war schon immer ein großer Freund der Call of Duty Reihe und habe hier bei Black Ops eigentlich an einen erneuten Erfolg der Reihe geglaubt was aber diesmal nicht der Fall war. Als Vergleichspiel wähle ich den ersten Teil der Modern Warfare Reihe Call of Duty 4.

SP:Die Geschichte ist sehr interessant und wird vom Protagonisten in einer Art Verhör wohl unter Drogen gezwungen diese nochmals zu erleben, soviel dazu. Jetzt kommt der ernüchternde Teil. Ich spielte Black Ops auf einem Core i7 OC 4,0 GHZ 6GB DDR3 und 2 285GTX im SLI Verbund auf Windows 7 64bit DX10 also mehr als genug Dampf um dieses Spiel an seine Grenzen zu bringen. Höhste Auflösung mit konstanten 91 FPS.
Es ist wirklich Schade das dieses Spiel nicht mit seinen großen Vorgängern konkurieren kann, die Level sind nicht mit wirklich viel Liebe gestaltet, ab und an kommt ein WOW Efekt wie ein tieffliegender Linienairliner aber das war es auch schon, die Urwälder wirken für ein Spiel das Ende 2010 erschienen ist sehr leblos und langweilig, Innenräume und Gebäudekomplexe haben sich seit Call of Duty 4 nicht verändert. Die Gebirgs und Schneelevel hingegen wirken doch recht anschaulich. Die KI ist meiner Meinung auf dem Level eines Delta Force Black Hawk DownŽs, feindliche Soldaten verstecken sich um plötzlich mit einem alberen Hechtsprung in dein Dauerfeuer zu stürzen, wenn diese dann getroffen werden fallen sie entweder wie ein Sack Reis sofort um und verharren in alberen Posen oder sie tanzen den Tanz der tausend Tode.Im SP wurde das von den Vorgängern der Modern Warfarereihe wesentlich besser hinbekommen.Hin und wieder übernimmt man schon mal ein schweres Geschütz oder die kontrolle über ein Fahrzeug wie Motorrad oder Kanonenboot was auch nicht wirklich überzeugt was aber nicht so schlimm wie die miesen Ragdollefekte, dumme KI und die mittelmäßige Grafik ins Auge fällt. Was auch nicht wirklich zur Atmosfäre des Games beiträgt sind die dummen Kommentare des Protagonisten wie "lade nach" oder "den hats erwischt" sicherlich wird das so vielleicht wirklich gemacht aber die Ausführung ist mehr wie mieß ist was aber nur für die deutsche Version zutrifft. Auch die Dialoge sind oft ziemlich trocken und meiner Meinung nach haben sich nur die Syncrosprecher des Hauptprotagonisten Mason und der seines russischen Freundes wirklich für ihre Rollen interessiert, der Rest ist mit der deutschen Sync eines Metal Gear Solid zu vergleichen und wenig anhörlich. Trotz all diesen Mankos der doch recht oft vorkommenden Grafikfehler schlechter Ragdollefekte und nicht Zeitgemäßem Schattenefekten macht es jedoch Spaß die wenig durchschaubare Story bis zum bitteren Ende durchzuspielen.

MP:Zum Multiplayer möchte ich so nur ein paar Dinge sagen. Das dieses Spiel im Multiplayer recht unfertig wirkt haben schon recht viele Vorgänger geschrieben. Es gibt ein paar ganz nette Dinge wie CoD Points und das verschönern seiner Waffen. Was mich als langjährigen FPS MP Gamer nur stört ist das Spiele wie Call of Duty immer mehr zu einem Battlefiend verkommen. Ich weiß heute ist nicht früher aber damals kam es westentlich mehr auf das können, wissen und das aiming des Spielers an was heute nicht mehr wirklich gefordert wird. Anstatt auf Waffenbalance und multiplayerfreundliche Maps zu setzen wird nur noch sinnloser Blödsin wie der Airstrike, Nuke usw weiterentwickelt. Wo bei Call of Duty 4 es nur ganze 3 Steakkillbelohnungen wie die Predatordrone die das Radar aufdeckt der Luftschlag und der Heliangriff so wird in den neuen Teilen immer härteres Geschütz aufgefahren was dem eigentlichen Spielprinzip den ganzen Spaß nimmt.
Im Multiplayer ist dieses Game für mich also ein Schritt zurück und es kommt an seinen Vorganger CoD 4 beim besten Willen nicht ran.

Fazit:Dieses Game war auf keinenfall wirklich fertig und ist für mich kein Spiel das wohl länger als 2-3 Monate auf dem Computer installiert bleiben wird.
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am 17. Februar 2016
Selbst für die Verhältnisse von Call of Duty sehr einfach zu handhaben, teils ein bischen übertriebene Gewaltanwendung, trotzdem habe ich es gerne gespielt. Die folgenden Teile, werde ich aufgrund der Zombie-Fraktion nicht weiter beachten, auch wenn andere CoDs noch ein bischen Stoff für die Zukunft bieten...
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am 11. November 2010
An und für sich ist man von der Call & Duty - Reihe bis jetzt immer verwöhnt worden und habe für diesen Titel nichts anderes erwartet.

So habe heute wie gesagt den Titel von Amazon zugesandt bekommen und wollte das Spiel installieren und damit haben auch die Probleme auch schon begonnen.

- Steam stürzt beim installieren ab und bringt ne Fehlermeldung - naja Steam nochmals starten - ok hat mal geklappt.
- Installation des Spieles selbst läuft einwandfrei - man bekommt zum schluss eine Meldung das man das Spiel nun starten kann
- Spiel gestartet - ....und es passiert überhaupt NICHTS.
- Nach ein paar Minuten neuer Versuch zu starten - Meldung für den "abgesicherten Modus" erscheint - ok versuchen wir diesen, es passiert immer noch nichts.
- nach diversen herumgesuche in diversen Foren immer noch nicht fündig geworden, anscheinend bin ich der einzige - habe ich zu guter letzt das komplette Spiel von Steam herunter geladen mit dem selben Ergebnis - das Spiel lässt sich nicht starten.

Aufgrund das es mir versagt ist das Spiel überhaupt zu spielen - "wieso auch immer - den Grund kenne ich bis jetzt nicht" - Rate ich jeden davon ab dieses Spiel zu kaufen.

Begründung: Den Käufer eines Spieles als Versuchskaninchen hinzustellen, der auch noch dafür Geld bezahlen muss ist ehrlich gesagt eine Unverschämtheit.
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am 13. November 2010
Vorhin freudig bei YouTube die Previews und Trailer angeschaut und beschlossen es doch zu kaufen. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellen sollte...

Nach fast 30Minuten Ladebalken kam der nächste Schock. Das Spiel hat sich automatisch auf meinen Steam-Account registriert. Schade, denn hätte ich gewusst wie schlecht das Spiel ist, hätte ich es auf einen separaten Steam-Account getan! Also Steam gestartet und zu meiner *hust* Freude der nächste Ladebalken. Ein Spielupdate... Nun gut, Updates machen das Spiel ja generell besser, also her damit! Nach weiteren 30Minuten das große erwachen! Fix die Multiplayer.exe gestartet und... genau! Nichts... nochmal 5Minuten später öffnet sich das Menu. Relativ geübt such ich mir über den, bei MW2 sehr vermissten, Serverbrowser einen FFA-Server raus. Okay, die Ladezeiten sind nicht mit MW2 zu vergleichen. Losgehts, ehm halt, los laggts! Genau, man sieht wie man in 5Meter Schritten über die Map laggt. Grafisch lässt sich das Spiel mit dem ProMod bei COD4 (MW1) vergleichen. Nun bin ich da also meine 5Minuten über den Server gePACMANt und hab mit den Blechtrommeln (Waffen) auch ein paar Gegner überrascht. Der erste Rang ist gemeistert und das Spiel stürzt ab. Also fix den ganzen glumb neugestartet und mal den Singleplayer ausprobiert. Da siehts nicht anders aus, nur das die Ladezeiten um einiges länger sind.

Eben Google bemüht und die ersten Config-Tweaks rausgesucht. Die guten Befehle, die bei COD:UO, COD2, COD4 wahre Wunder lieferten in die COD7er cfg gehämmert und das Spiel gestartet. Das Spiel ist jetzt puristischer geworden. Mehr Sinn für das wesentliche! Aber nein, auch mit im Schnitt 45Fps sieht es aus wie als würde Muhammet Ali am Dia-Projektor die Fernsteuerung bedienen. Das Lag-O-Meter zeigt derweil gelbe Berge (nein, ich singe jetzt keine Lieder über Lehrer!!!). Im Singleplayer siehts genauso aus. Der "Überlebenskampf" scheint eher wie ein "vielleicht sieht mich der Zombie nicht, wenn ich um ihn rum lagge".

Ich muss sagen, das ich enttäuscht bin. Ich spiele die Call-of-Duty-Reihe seid der ersten Stunde, und trotz vieler Enttäuschung bei MW2, hat BO dem Fass den Boden ausgeschlagen. Ich vermute früher ein lauffähiges DUKE NUKEM FOREVER in meinen Händen zu halten, als einen COD:UO oder COD4 ebenbürtigen Call-of-Duty Nachfolger.

Mein Tipp an Activision und Treyarch:
Zahlt den Käufern das Geld zurück, lasst die Community eigene Patches entwickeln und Bitte, Bitte produziert keinen achten Teil!!!
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am 1. Juni 2012
Glaubt es oder nicht, ich habe dieses Spiel als Geburtstagsgeschenk für meine Oma gekauft...sie hat sich total gefreut. Habe ihr schon mal ein Battlefield und ähnliches geschenkt. Persönlich habe ich keine Ahnung von sowas. Aber ich weiß, dass meine Oma gern strategische Ballerspiele spielt und das fand sie sehr toll.
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am 10. November 2010
Diese Spiel hat mich gelehrt, dass ich nie wieder ein Spiel vorbestellen werde.
Ich habe einige Probleme der anderen User nicht. Es ging schnell zu installieren,
Server waren genügend da, in den Sekunden die ich auf einem Server mal war - ruckelte
auch nichts.

Aber ich habe das directx Problem, wie viele andere User auch. Das bedeutet man kann
für Sekunden vielleicht auch Minuten spielen, dann stürtzt der Computer ab und es
hilft nur ein Neustart. Natürlich habe ich die neuesten Grafikkartentreiber, directx
installiert, wieder deinstalliert, dxdiag durchgeführt, verschiedene Bildmodi etc.

Kurzum, ich habe Geld für ein Spiel ausgeben, welches mir bisher ca. 20 Stunden nur
Ärger gebracht hat. Egal wie toll das Spiel sein wird, wenn es mal funtioniert - für
den Frust hat es nicht einmal 1 Stern verdient.
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am 15. August 2013
Nach dem ich dieses Spiel durch habe und auch alle anderen Teile der Call of Duty Reihe gespielt habe, fällt mir nur ein Wort ein, um dieses Spiel zu beschreiben: Lächerlich. Im Gegensatz zu den anderen Teilen ist das hier ein grafisch Anspruchsvoller James Bond abklatsch. Die Steuerung ist wie immer, wobei es etwas stört, dass man Tasten länger gedrückt halten muss, um etwas zu aktivieren. Der Spielverlauf ist wie gewohnt relativ eindimensional und versucht mit neuen Featurs den Rahmen zu sprengen... Bei dem Versuch bleibt es auch, da viele Sachen wie der Hubschrauberflug unfreiwillig komisch sind und nicht zu einem fesselnden Spielverlauf beitragen. Weiteres großes Manko ist die KI der so genannten Mitstreiter, die nur eine Statistenrolle übernehmen und mit nützlichen Tipps wie: "Der Feind ist tot." oder "Sie werden beschossen." aufartet. Außerdem muss man an einigen Stellen genau das machen, was von einem verlangt wird. Dabei zählt auch nicht, dass man einen 1/2 m versetz von dem Punkt steht wo man hin soll, denn dann geht das Spiel nicht weiter. z.B: nach einem Hubschrauber Absturz taucht man aus dem Wrack zu einem Boot. Wenn man nicht genau an der Stelle auftaucht, die makiert ist, wird man erschossen. Bleibt man zu lange unterwasser, ertrinkt man logischer weise. Diese und die Tatsache, dass die KI der Mitstreiter ziemlich beschränkt ist, sorgen für einen etwas holprigen Spielfluss. Grafisch ist das Spiel ansehnlich, aber nichts besonderes. Auf epische Level, wie die Scharfschützen Missionen in World at War, oder der Gulak bei Modern Warfare 2, wartet man leider vergeblich.
Fazit: Der Anspruch von Call of Duty Black Ops geht in eine ganz andere Richtung, als die anderen Teile. Was in Modernwarfare für Abwechslung sorgte, nimmt in diesem Teil überhand und macht sehr viel kaputt. Back to the Rules, wäre angesagt.
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am 11. April 2013
Ich spiele schon jahrelang Egoshooter, Taktikshooter und dergleichen (spielte auch COD Modern Warfare 2), aber dieses Spiel hat mir wieder einmal gezeigt, wie monoton und stereotypisiert die Spiele heutzutage gemacht werden.

(Betrifft Singleplayer)

Eine Handvoll "Helden & Schurken", eine spannende Story, die super Grafik, die unglaublichen und realistischen Effekte pushen das Spiel auf die höchsten Ränge - nur viel dahinter ist nichts:
- Lineare, monotone Level - es gibt nur einen Weg und der muss freigeschossen werden
- Fast keine Handlungsfreiheit; man hat eher das Gefühl in einem Film zu sein als ein Spiel zu spielen
- Das Spielprinzip ist trotz variiernder Aufgaben immer das gleiche: Laufen, Schießen, Nachladen, Morden, "Aktion" durchführen, Schießen, Laufen, Schießen,...
- Man kann sozusagen nicht sterben; man erholt sich auch von schwersten Treffern rasch und läuft danach sofort normal weiter
- Mehr als die Nachladen- und Aktionstaste braucht man fast eh nicht. Hauptsache der Finger ist schnell am Abzug. Mitdenken und planen - Fehl am Platz!

zudem kommt noch die rohste und brutalste Gewalt in bester, unzensierter Auflösung: Kehlen aufschlitzen, Augen ausstechen, verbluten,... muss das in diesem übertriebenen Maße sein?
Kein Wunder, dass manche Leute nach dem Spielen auf 180 sind und am liebsten im echten Leben gleich "weiterspielen" würden.

Ist das der Typ von PC Egoshooter den die Leute wollen? Angeblich schon! Auch der Vorgänger unterscheidet sich kaum von diesem Exemplar.

Ich denke dieses Game ist eher für Multiplayer gedacht. Könnte mir gut vorstellen, dass es hier hin und wieder Spaß macht mit Freunden eine Runde zu zocken ABER, Spieler die etwas Anspruchsvolleres suchen, sollten hiervon die Finger lassen.
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