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Habe mir das Board zum Austausch meines Abit A-N68SV gekauft, da dieses Board (obwohl gleicher Chipsatz) nur max. Dualcore-Athlons erkannte.
Auch mein Trippelcore wurde nur als Dualcore angesprochen.

Daher das günstige Asrock zugelegt.

Plus:
Grundsätzlich eine Top Idee, dass das Board fast alle AMD-CPUs vom Athlon64, -x2,-x3,-x4.... bis zum PhenomII X6 unterstützt (max. 95W CPUs). Auch ist DDR2-Speicher für AM2+/AM3-CPU's oder DDR3-Speicher für AM3-CPU's verwendbar. Ich konnte mein altes Board rausschmeißen und das Neue einsetzten. Alle "alten" Komponenten wurden weiterverwendet (DDR2-Speicher,Phenom-Trippelcore,HDDs usw.).
Mein Trippelcore wurde sofort erkannt und alle 3 Cores sind aktiv.
Für Übertaktungsfreunde ist im Bios einiges an Board, auch lassen sich über Bios (UCC) deaktive Kerne freischalten, wenn Diese soweit ok sind. Jede Menge Softwaretools zum optimieren liegen bei, wenn man denn will. Sata-Kabel sind inklusive.

Neutral:
Kleine Probleme kann es mit den Sata-Anschlüssen geben, wenn man eine sehr lange Grafikkarten nachrüsten will, dann wird es fummelig.
Das Handbuch ist minimal gehalten, Montagematerial liegt nicht bei. Weiterhin etwas bedauerlich ist die nur 100Mbit/s LAN-Schnittstelle, 1000 Mbit/s sollten heute kein Thema sein.

Minus:
Ein echtes Problem hatte ich mit dem Sata-Raid-Modus (Stripe) das zeigte zwar einen Status "Healthy" an funktionierte aber nicht ordentlich mit der Win7-Installation, - hängte sich immer wieder sporadisch auf (Treiber ?) ! (1 Stern Abzug)
Mit einer Einzelplatte gab es im Sata-IDE-Modus keine Probleme.

Fazit:
Das Board kann ich (bis auf den Raidmodus) uneingeschränkt für erfahrene User als Aufrüstoption für AMD-Rechner empfehlen. Auch für alle anderen "Normalanwender" ist es flott genug und bietet alles was unter Windows7 verlangt wird.
Für Gamer ist es sicher nur bedingt geeignet, zumindest muß eine ordentliche Grafikkarte nachgerüstet werden.

Die Aufrüstoptionen sind enorm und in der heutigen Zeit ungewöhnlich (ich denke da an die ständigen Änderungen bei den Intel-Sockeln und DDR2/3-Varianten). Es ist ein recht zukunftssicheres Sysboard für AMD-CPUs !
Preis/Leistung sehr gut !
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am 27. Juli 2011
Ich betreibe das Board seit einiger Zeit, weil mein altes AM2-Board abgeraucht ist.
Da dieses Board sowohl AM2,AM2+ als auch AM3-Prozessoren unterstützt, ist es optimal für alte, sowie neue(re) Hardware.

Auch, dass DDR2 und DDR3-Speicher gesteckt werden kann, finde ich erstklassig.
So bleiben jeweils 2 Bänke für Speicher (bis max. 8GB)

Wichtig ist, dass DDR3-Speicher nur mit einer AM3-CPU funktioniert - darüber bin ich leider auch vor Kurzem gestolpert.

Die On-Board-Grafik reicht für anspruchslose Anwendungen, kann aber ohne Probleme gegen eine PCI-E Karte getauscht werden. (Ich betreibe eine 5770er Karte ohne nennenswerte Probleme)
Onboard-Sound ist vollkommen ok.

Was mich etwas stutzig gemacht hat, ist, dass nur eine 100MBit-Netzwerklösung integriert ist. Kein Problem: für unter 10€ kann eine Mini PCI-E Karte gesteckt werden, welche sich dann beim Booten direkt vor dem BIOS-Bild bemerkbar macht.

Die Front-USB Ports konnte ich ohne Probleme verbinden, allerdings funktioniert an meinem Kartenleser nur USB1.1 (ich denke aber, es liegt eher am Kartenleser, als am Board)
Die Konfiguration für Front-Audio habe ich leider bisher nicht erfolgreich hinbekommen. (Enermax Gehäuse)

BIOS-Update funktioniert problemlos (Datei auf USB Stick, booten, Menüpunkt auswählen, reboot- fertig!)

Es ist sicher kein Board für Gaming-Monster-Rechner, aber für meine Zwecke (Phenom Dualcore, 8GB-DDR3, ATI5770 1GB, 64GB SSD, 2TBSATA, BD-Writer, DVD-Writer) vollkommen ausreichend!

Abzug gibts für
- die engen Platzverhältnisse (Grafikkartenkühler verdeckt PCI-Slot, wie bei vielen Boards)
- nur 100MBit/s LAN (GBit sollte auch bei Erscheinen des Boards schon Standard sein)
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am 6. Oktober 2010
Das Board ist sehr gut ausgestattet (OC Tuner, Instant Flash, Instant Boot). In der Amazon Beschreibung steht 3x DDR2 Speicher, tatsächlich gibt es 4 Speicherbänke: 2x DDR2 (mit AM2+ CPU), 2x DDR3 (mit AM3 CPU). Zu diesem Preis gibt es im Augenblick sicher nichts besseres.
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am 29. März 2011
meine freundin benötigte unbedingt einen neuen pc.
da ich jahrelang pc's in eigen regie zusammenschraube,
kamen natürlich nur einzelteile in frage.
mit ASrock habe ich bisweilen nur gute erfahrungen gemacht
und griff sozusagen zu dem billigsten board für AM2/AM3 CPU's.

der pc sollte eh nur fürs internet und zum musik hören sein,
und dafür taugt dieses kleine mainboard, welches sogar DDR3 ram
futtert, allemale.

hier mal ein paar pro und kontra:

PRO:

DDR2 & DDR3 Ram nutzbar
UCC funktion (bedeutet das manche 3 kern cpu's unlocked werden und dann 4 kerne haben, funktioniert mit meinem 3 kern Athlon 2)
Grafik Onboard (für einen internet und musik pc, absolut ausreichend)
Verarbeitung
Lieferumfang (2x SATA Kabel, Slotblende, 2 Treiber CD's, Anleitungen in vielen Sprachen)
Preis

KONTRA:

sehr kleine bauweise (nicht viel platz für erweiterungen da nur 2 PCI & 1 PCI-E steckplätze vorhanden sind)
SATA Steckplätze an sehr schlechter Stelle plaziert.

es hat nicht viele kontras, da es im prinzip für den preis unschlagbar ist.
warum also nur 4 sterne?
nunja, ich finde dieses mainboard eigentlich klasse,
jedoch stören mich die anordnungen der SATA steckplätze.
wenn man eine grafikkarte auf dieses board verbaut, muß man umständlich
die kabel um die grafikkarte herum verlegen, anstatt wie bei anderen mainboards,
wo die sata plätze über dem pci-e steckplatz angeordnet sind.

das sieht in erster linie blöd aus und in zweiter linie, bringt es thermische
probleme mit sich.

ansonsten ist dieses mainboard aber eine klare kaufempfehlung!
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am 12. Juni 2011
Ja, wie in der Überschrift zu lesen, ist das mein erstes ASRock Mainboard.

Ich habe es gestern zusammen mit meinem alten AMD Athlon X2 5000+ eingebaut und ich bin hin und weg von den Möglichkeiten, die dieses Mainboard bietet. Wenn es nicht gerade High-End sein muss und man nicht immer den neusten CPU braucht, aber die möglichkeit haben will, seine alten Komponenten doch noch einmal durch etwas besseres zu ersetzen, ist das vielleicht mit die beste wahl. Preis Leistungstechnisch ist dieses Mainboard da kaum zu schlagen.

Pro:

-Die möglichkeit AM2, AM2+ und AM3 Prozessoren mit bis zu 6 Kernen zu installieren

-Die möglichkeit DDR2 und DDR3 Arbeitsspeicher (RAM) auf dieses Board zu installieren

-Die kompackte Bauweise mit fast optimaler Platzausnutzung auf der Plantine

-Die intigrierte Grafikkarte (nicht zum zocken geeignet)

-Übersichtlich und gut geschriebenes User Manuel

Contra:

-Die Speicherbänke liegen leider zu dicht am CPU, wodurch die Montage vom Arbeitsspeicher bei einem großen Kühler eher schwirig wird (Betrifft nur die DDR2 Speicherbänke)

-Der einbau einer 2 Slot Grafikkarte macht die übrigen PCI Slot's unzugänglich macht.

Alles in allem ist es ein tolles Micro ATX mainboard mit einer sehr guten Positionierung der einzelnen Anschlüsse auf dem MB. Lediglich die schlechte Position von DDR2 Speicherbänken stößt bei mir etwas negativ auf. Denn durch meinen recht großten Kühler kann ich den obersten DDR2 Slot nur dann nutzen, wenn ich den Lüfter umdrehe, was eher schlecht ist, da so der CPU Lüfter dem Netzteillüfter die Lust weg saugt, bzw. umgekehrt. Da sollte man dann überlegen, wo man kompromisse eingeht.

8 von 10 Punkte von mir.
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Ich wollte den Rechner meines Sohnes "mal schnell" mit Windows 7 aufrüsten.
In diesem war ein MSI K9N Neo V2 Mainboard eingebaut mit einem AMD Athlon X2 Prozessor und DDR2 Speicher.

Leider war die Win 7 Installation nicht, bzw. nicht ohne größeren Aufwand möglich.
Irgendwie wollte es mit dem "alten" Mainboard nicht funktionieren.

So entschied ich mich für ein neues Board als ich das günstige ASRock N68C-S entdeckt hatte.
Die einfache Aufrüstoption (ich konnte die restliche Hardware weiterverwenden) hatte mich doch sehr gereizt.

Die gesamte Installation des neuen Boards mit der alten Hardware verlief problemlos.
Windows 7 marschierte bei der Softwareinstallation auch problemlos durch.
Alles hat auf Anhieb funktioniert.

Man hat nun das Gefühl, das man einen leistungsfähigeren Rechner hat.

Z.B. bei "Skyrim" ruckelte die Grafik (ATI Radeon X1950Pro) mit dem alten Board in der automatischen Einstellung.
Mit dem neuen Board, Win 7 und gleicher Hardware läuft das Spiel nun ruckelfrei in der gleichen Einstellung.

Fazit:

Sehr attraktives Mainboard zum günstigen Preis.
Für alle, die ihren alten Rechner stufenweise aufrüsten wollen ideal.
Qualitätsmäßig hat mich das ASRock ebenfalls überzeugt.
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am 11. September 2011
Habe mit das Board vor ca. 4 Monaten gekauft und muss sagen, für den Preis ist es für das gebotene fast unübertroffen, denke ich!
Bei mir jedenfalls funzte bis vor ca. 1 Monat alles perfekt. Dann habe ich mir eine neue Graka gekauft (Die Gtx460 AMP von Zotac)
Diese scheint wohl leider etwas zu schwer zu sein oderso, jedenfalls ''hängt'' sie soein kleines bisschen, was dazu führt, dass das Bild etwas flackert.
Eine Idee, wie ich das beheben kann, habe ich noch nicht aber stören tut es mich schon etwas. Besonders bemerkbar macht sich das bei dunklen Bildern. - Bei mir jedenfalls.
Ob es nur ein Produktionsfehler ist oder ob es bei allen größeren Grakas der Fall ist, kann ich nicht sagen. Langfristig möchte ich damit aber nicht leben und werde mich wohl demnächst mal näher informieren.
Aber soweit ein ganz gutes Produkt.
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am 8. August 2011
Das Board erfüllt seinen Zweck, für das es geschaffen wurde, bis auf die UCC - Unlock CPU Core (Kerne freischalten) Funktion, seit 7. Juni 11 habe ich es mit verschiedenen AM3 CPU versucht, aber ohne Erfolg. Am 22. Juli mit Phenom II X2 555 Black Edition, AM3, (2x 3,2 GHz) UCC ausprobiert , und siehe da, es hat endlich funktioniert mit diesem CPU. Die Freude hielt nur bis zum CPU-Z Test, den seit der Version 1.57 sieht man die max. TDP Werte, die nach dem Kerne freischalten auf mich erschreckend wirkten, nämlich TDP 160 Watt und der CPU Leistungsindex, lag nur bei 6,2. Beim Athlon II X3 nach UCC, TDP nur 120 Watt, aber immerhin noch immer viel zu viel, den das Board sollte man laut Hersteller, nicht über TDP 95 Watt belasten, sonst erlischt nicht nur die Garantie, sondern kann auch beschädigt werden.

Wer AHCI braucht oder weitere SATA(2)/(3?) Anschlüsse, dazu mein Lösungsvorschlag.
Asrock SATA3 Karte Serieller ATA-Controller
Aber ACHTUNG!!! (*We recommend using this SATA3 card in PCI-E 2.0 slot.)
Mainboard Asrock N68C-S unterstützt kein AHCI und hat auch nicht diese Schnittstelle - PCI Express 2.0 x 1 Asrock empfiehlt diese SATA3 Karte im PCI-E 2.0-Steckplatz. Nur so hat man mehr Leistung mit einer guten SSD + SATA3 Kabel, sonst nicht!
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am 22. März 2012
AM2 Prozessor mit DDR 800er RAM, oder doch AM2+ Prozessor mit DDR 3 1066er RAM oder doch ein AM3 Prozessor mit bis zu 1600er DDR 3 RAM - alles geht drauf.
PCI Express wirklich in 16x. Ein PCI fällt dann aber bei einer großen Karte flach.
Auch der kleine Slot für die TV Karten (z.B.) ist ungünstigerweise (gegenüber anderen AsRock Boards) zwischen Grafik und CPU angebracht. Da hilft nur gut kühlen.

Bei mir läuft jetzt ein AM3 CPU mit 1600er DDR3 Ram drin, dazu auf dem PCI ein Soundblaster X-FI und eine GeForce die über zwei Slots geht als Grafik. Dazu kommt ein großer TV Tuner -> Voll und warm wirds. Kühlungstechnisch eine herausforderung aber eben auch für Micros gedacht. Die DDR 3 RAM Slots sind aber schön weit weg von der CPU - trotzdem den PCI runterlegen wäre nicht schlecht gewesen, oder den Tuner. Wegen des Mehraufwands für Gute Kühlung muss ich einen Stern abziehen...

Die UCC und AM2Boost features laufen ebenfalls stabil und der 630er Nforce Chipssatz ist altbewährt und gut.
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am 9. Dezember 2012
Ich habe das Motherboard, Asrock N68C-S UCC innerhalb eines Kits gekauft. Den PC musste ich aufrüsten, da der alte AMD Athlon XP-Prozessor für die neuen, sicheren Anwendungsprogramme zu schwach ist.

Dabei lagen 2 SATA-Datenkabel, eine ASROCK-Disk, eine deutsche Kurzanleitung von ASROCK und eine Anleitung vom Händler.

Die Anforderung an die Leistung des Netzteils kann man auf der Bequiet-Seite ausrechnen. Den 20poligen Motherboardstromanschluss von einem alten, ausreichenden Netzteil kann man problemlos in den 24poligen Anschluss des Mainbords stecken. Die Gehäusekühlung braucht auch nicht so üppig zu sein. Man kann bis zu zwei DDR2- oder DDR3-Speicherriegel mit insgesamt max. 8 GB verwenden. Auch für Freunde eines M-ATX-Gehäuses ist dieses Board interessant.

Man hat die Onboard-Grafik NVIDIA GeForce 7025 für den analogen Grafikausgang (D-SUB). Als Video-RAM kann man laut Anleitung bis zu 256MB vom RAM abzweigen. Später kann man noch mit einer PCIe-Grafikkarte aufrüsten.
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