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am 3. Oktober 2010
Hallo!
Auf der Suche nach einem passenden Rundum-Schutz für den PC und für das Internet bin ich natürlich an Kaspersky IS2011 hängen geblieben. Das Produkt ist an und für sich mehr als zufriedenstellend; wären da nur nicht die massiven Probleme mit der ,avp.exe,.
Die Probleme äußern sich in Form von drastischen Rucklern (FPS-Dropping) sowohl in älteren Spielen (wie z.B. Unreal Tournament 2004) als auch in neueren Spielen (wie z.B. Battlefield Bad Company 2). Die FPS-Raten, welche kontinuierlich als flüssig zu bezeichnen sind, fallen auf einmal für ca. 15 Sekunden in den einstelligen Bereich. Wenn man in dieser Phase das Spiel minimiert, sieht man, wie das Kaspersky Icon blinkt. Leider kann man nicht herauslesen, was es gerade macht.
Dieser Umstand wird durch die ,avp.exe, fabriziert, indem der Task einfach während des Spielens startet, obwohl die CPU hoch belastet ist. Das Problem besteht laut Internet-Recherchen schon seit Jahren (siehe Forum von Kaspersky) und wurde bis dato noch nicht behoben. Auch der Support von Kaspersky schaffte bei mir nach etlichen e-mails keine Abhilfe. Selbst das ,Profil für Spiele, ist nutzlos, wenn die ,avp.exe, trotzdem während des Spielens auf 100% Auslastung geht.
Mein System besteht aus: Intel QuadCore 6700 @ 2,93 GHz, 4GB RAM, Win7 64bit und Raid0. Von der System-Performance her sollte es keinerlei Probleme geben.
Die einzigste und nicht akzeptable Möglichkeit als Abhilfe des FPS-Droppings ist die Deaktivierung des Schutzes bei Kaspersky. Aber wozu braucht man dann eine Security Suite?
Ich bin nun zu Avira Premium Security Suite, welche sehr zufriedenstellend ist, gewechselt.
Ein kleiner Tipp: Beobachtet den Task ,avp.exe, im Ressourcenmonitor.
Wie gesagt: Dieses Phänomen muss nicht bei jeden auftreten, aber es kann auftreten.
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am 6. September 2010
KIS 2011 ist ein sehr leistungsfähiges und bedienfreundliches Programm für denjenigen, der einen neuen Computer mit schnellem Internet-Zugang hat.

Mein Laptop ist beileibe nicht alt oder "lahm" (1GB RAM), doch seitdem ich KIS installiert habe, laufen alle Prozesse nur noch mit halbem Tempo - wenn überhaupt. Manchmal verschluckt er sich auch, und dann ist Ende im Gelände. Wer darauf hofft, die Software würde still und unauffällig im Hintergrund laufen, braucht definitiv einen sehr leistungsfähigen PC.

Das zweite Problem ist der Internet-Zugang: DSL ist hier ein Muss. Die CD-ROM, die Amazon lieferte, beinhaltete eine ca. fünf Monate alte Version - das ist nicht übel, aber eben auch nicht wirklich aktuell. Also muss man sich im Web erstmal eine aktuelle Version herunterladen, schlappe 120MB fett. Und dann noch mal die Datenbanken aktualisieren, das kostet weitere 60-70MB. Wer so naiv ist und das mit einem UMTS-Stick probiert, wird mehrere Abende gut beschäftigt sein...
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am 5. Dezember 2011
Da die Lizenz meiner Internet Security Software auslief, habe ich aufgrund der vielen positiven Testberichte (insbesondere wegen des Tests in der Novemberausgabe der PC GAMES HARDWARE) zum ersten Mal das Softwarepaket von Kaspersky gekauft. Da die 2011er Version das kostenlose Update auf die 2012er Version beinhaltet, habe ich mir gleich die 2012er Version von der Kaspersky Homepage heruntergeladen und diese aktuelle Version installiert.

Die Installation der Software ging schnell und problemlos über die Bühne, nur dauerte das anschließende Online-Update eine halbe Ewigkeit. Der Update-Server von Kaspersky ist anscheinend nicht der schnellste, denn auch nachfolgende, weniger umfangreiche Updates werden recht langsam heruntergeladen. Gleich im Anschluss an die Installation mit anschließendem Update habe ich auf Empfehlung von Kaspersky einen vollständigen Scan meines Computersystems durchgeführt. Dieser Scan dauerte dann eine gefühlte ganze Ewigkeit, obwohl ich mit insgesamt einem Gigabyte an Daten bestimmt nicht übermäßig viel zu scannen hatte. Der vollständige Scan dauerte volle 5 Stunden, während meine alte Sicherheitssoftware von Symantec in weniger als der Hälfte der Zeit fertig war. Das wäre alles noch akzeptabel, da man den kompletten Scan des Systems nur recht selten ausführt aber als dann noch Probleme mit Aktualisierung der Filmdatenbank meines Mediaplayers auftraten, habe ich die Kaspersky-Software wieder von meinem Computer verbannt. Nach anschließender Installation der NORTON INTERNET SECURITY 2012 von Symantec war dieses Problem umgehend verschwunden und auch das Update und die anschließende Komplettprüfung lagen zeitlich wieder im gewohnten Rahmen. Leistungseinbußen bezüglich Kopiergeschwindigkeit und Internet PING - wie im Test bei PC GAMES HARDWARE beschrieben - habe ich bei meinem PC-System nicht festgestellt.

Fazit: Kaspersky Internet Security 2011 (mit kostenlosem Update auf 2012) ist aufgrund der Programm- und Schutzfunktionen ein gutes Sicherheitspaket, wenn man mit einigen Problemen hinsichtlich der Scangeschwindigkeit und der Kompatibilität zu manchen anderen Programmen leben kann.
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am 28. Oktober 2010
Nach Jahren Kaspersky Internet Security war ich jetzt leider gezwungen auf Norton Internet Security 2011 umzusteigen. Meine Lizenz wäre demnächst abgelaufen, was ich als Gelegenheit genutzt habe ein viel besseres Programm zu nutzen, was früher eher als Ressourcenfresser bekannt war, doch heute nicht mehr der Fall ist.

KIS 2011 bremst leider das System voll aus. Unter anderem waren Programmstarts sehr langsam, dazu wurde das Arbeiten im Internet sehr erschwert. Seiten wurden langsam aufgebaut und Systemscans haben ungewöhnlich lange gedauert. Kaspersky in den früheren Versionen waren noch top, doch leider nicht die Version 2011. Kaspersky war mal top, aber das gehört anscheinend der Vergangenheit an. Ich war immer überzeugter KIS-User aber was jetzt abgeliefert wurde ist eine Enttäuschung. Das Programm ist zwar leicht zu bedienen, aber das ist noch nicht mal die halbe Miete. Dazu wurden diverse Tracking-Cookies und ein Trojaner, die Norton entdeckt hat, von KIS2011 einfach übersehen.

Ich kann KIS2011 leider nicht mehr empfehlen.
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am 22. Juni 2011
Ich muss zugeben ich habe noch einen relativ alten Rechner mit nur einem GB RAM.
Seit dem letzten Online-Update der Software geht bei mir so gut wie nichts mehr so wie vorher.
Die T-Online Software lässt sich bei eingeschalteten Schutz, bei der ersten Benutzung des Rechners überhautp nicht mehr starten.
Also Schutz ausschalten, Software starten, ins Internet gehen und dann erst den Schutz wieder einschalten.
Andere, insbesonder Shareware-Programme arbeiten entweder gar nicht mehr oder so langsam, daß es beinahe keinen Zweck mehr macht diese überhaupt zu nutzen.
Beispiel die Software Wipe, ein Programm zum Löschen temporärer Internetdaten, arbeitet wenn ich Internet-Security ausschalte innerhalb von 1 Minute, bei eingeschalteter Kapersky Internet-Security benötigt das Programm ganze 10 Minuten um seine Arbeit zu machen.
Ein ordentlicher Internet-Schutz müsste auch ohne derartige Bremsen möglich sein.
Ich habe mich mit dieser Software offensichtlich verkauft.
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am 10. August 2010
Die Sicherheitssoftware - Kaspersky Internet Security 2011 empfinde ich als sehr hilfreich , es läßt sich sehr leicht und unkompliziert mit der Software arbeiten , die Läufe der sicherheitschecks erfolgen ohne Störung im Hintergrund und vor allem das mitgelieferte handbuch ist erstaunlich übersichtlich und verständlich geschrieben .
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am 31. Mai 2011
Ich muss vorab erwähnen, dass ich bisher die 2010 Kaspersky Security Suite CBE-Version der Computerbild genutzt habe und damit auf meinem Win7 64 Bit-Rechner zufrieden war. Als diese jetzt auslief und Computerbild die Nachfolgeversion (basiert auf der 2011 Originalversion) quasi gratis für 365 Tage/3 Rechner rausbrachte, hatte ich mich schon gefreut abermals kein weiteres Geld für eine Security-Lösung ausgeben zu müssen.
Nur bremst diese, wie hier bereits von einigen Käufern/Testern erwähnt, das gleiche System merklich aus. Als ich dann Testweise das neue NIS 2011 als Alternative installierte staunte ich nicht schlecht wie performant mein Rechner (mit 32 mbit Leitung) nun läuft. Zudem bietet Norton einige weitere, klare Vorteile:
- kleinere, häufige Signaturupdates, die schnell im Hintergund installiert sind (hier braucht KIS im Vergleich sehr lange)
- NIS fand sofort eine handvoll Programme/Cookies/Tracker für die Quarantäne
- Datentresor
- zudem kostet das NIS 2011 Upgrade nicht viel und läßt sich nachträglich mit einer Demoversion des Programmes nutzen/somit insgesamt eine Lizenz von 13! Monaten

Fazit: Auch wenn Kaspersky lange Zeit für mich das Non-plus-Ultra war, lohnt sich ein Vergleich der Programme, selbst wenn man mal ein paar Euros für einen
sicheren Rechner, der gleichzeitig perfomant bleiben soll, ausgeben muss.
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am 11. April 2011
Ursprünglich wechselte ich von Norton Internet Security, das mich im Jahr 2008 mit unerträglicher Verlangsamung des Rechners nervte, zu Kaspersky Internet Security 2009 und dann 2010. Das Ergebnis war auf einem Rechner mit Pentium 4 Prozessor, 1,6 GHz Taktung, Intel 845 Chipsatz und 512 MB RAM unter Windows XP deutlich besser.

Leider ist mit der Installation von Kaspersky Internet Security 2011 das Resourcenproblem auf diesem Rechner wieder offensichtlich, obwohl nach Herstellerangaben 800 MHz Taktung und 512 MB RAM ausreichen sollten. Eine daraufhin vorgenommene Erweiterung des Arbeitsspeichers auf jetzt maximale 1 GB brachte nichts. Die Herstellerangaben sind irreführend, selbst eine Verdoppelung der genannten minimalen Anforderungen erweist sich als nicht ausreichend. Mein Eindruck ist, dass Kaspersky 2011 auf aktuelle Hochleistungscomputer zugeschnitten ist und zu resourcenintensiv arbeitet. Es ist schon lästig den Computer für die fast täglich laufenden Updates 10 bis 20 (gern auch mal 30) Minuten warmlaufen zu lassen. Aus meiner Sicht stellt die Version 2011 daher einen Rückschritt dar und gibt Norton wieder eine Chance, da Kaspersky den Vorsprung auf dem Gebiet Resourcenschonung verspielt.

Der Anspruch, ohne Beeinträchtigung geschützt zu werden, wird auf älteren Rechnern von Kaspersky 2011 nicht erfüllt. It's not OK, I don't like it = 2 Sterne
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am 7. Oktober 2010
Habe die letzten 3 Jahre Kaspersky IS auf meinem Rechner gehabt und war damit recht zufrieden. Seitdem ich auf Win7 64bit umgestiegen bin gibt es immer wieder Probleme. Eine Analyse diverser Bluescreens ergab, dass der Verursacher Kaspersky IS2011 ist. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass auch andere Umstände mitverantwortlich sind, aber beteiligt ist IS2011 zweifelsfrei. Habe das Programm entfernt und werde mich nach einer anderen Lösung umsehen. Die Lizenz läuft eh bald aus.
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am 1. Juli 2011
Ich benutze Kapersky schon so lange ich einen PC habe und bin immer noch absolut zufrieden (begeistert).

Auch an Lieferzeit, Verpackung usw. gabs wieder einmal nix zu mäkeln. Werde auch weiterhin Hunde bleiben.
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