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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen23
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am 1. Juni 2010
Bei Fernsehproduktionen ist das immer so eine Sache..., aber im youtube bin ich über einen interessanten Zusammenschnitt mit Musik untermalt gestolpert. Mir haben die Schauspielerinnen sofort gefallen und auch die Körpersprache stimmte. Also, ließ ich mich überraschen, und ich muss echt sagen, dass alle Schauspielerinnen einfach liebenswerte Charaktere sind! Es ist ein Film, der die Spannung zwischen Mutter und Tochter gut einfängt und beschwingt wird von einer Portion "Elke Heidenreich Humor und Verve". Die Frauenbeziehungen werden eher in Bildern und Worten festgehalten, aber das finde ich gerade das Schöne an dieser Produktion. Keine Dramatik, einfach nur den Mut finden, zu sich selbst zu stehen. Egal in welchem Alter, egal mit welcher Vorgeschichte. Trau Dich! Ich kann den Film wirklich nur wärmstens empfehlen!
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am 29. April 2011
Nina ist Journalistin und soll in Budapest Richard Gere interviewen. Unterwegs macht sie noch bei ihrer Mutter Halt, da diese Geburtstag hat. Gleich in den ersten Minuten des Films wird klar: diese Mutter hat es in sich! Ob sie Nina während der Recherche für eine Reportage mit unwichtigen Anrufen quält, sie gleich nach Ankunft in ihrer Wohnung damit beschäftigt, ihre Gardinen aufzuhängen oder ihr fettige Schokotorte aufdrängt, die sie nicht will - sie versteht es meisterhaft, alles so hinzudrehen, dass Nina im Prinzip gar nicht anders kann als zu allem Ja und Amen zu sagen. Auf dieselbe Weise lädt sie sich selbst ein, Nina nach Budapest zu begleiten...

Ich habe mir diesen Film gekauft, weil in der Ankündigung steht, dass in Budapest Flora, die Fotografin, auf Nina wartet...Tut sie auch, aber das ist eigentlich nur eine kleine Nebenstory. Die Liebesgeschichte dieser beiden Frauen wird nicht sehr ausgebreitet; sie spielt definitiv nur eine untergeordnete Rolle. Wer erfahren will, wie sich die beiden kennengelernt haben bzw. näher gekommen sind, und wie Nina prinzipiell anfangs dieser Affäre oder angehenden Beziehung gegenüber steht, wird es aus dem Film nur schwer entnehmen. Am Anfang hatte ich jedenfalls den Eindruck, für Nina ist das alles nicht so ernsthaft mit dieser Flora, obwohl sie sich freilich darauf freut, sie zu sehen...wogegen Flora ein absolut netter Gutmensch ist, voller Geduld, voller Verständnis und kein bisschen egoistisch.

Hauptthema ist die schwierige Mutter-Tochter-Beziehung, die in der Vergangenheit wurzelt - in jener Zeit, zu der Nina noch gar nicht geboren war und ihre Mutter jdm. anderen von Herzen liebte. Diese Geschichte wirkte auf mich seltsam konstruiert und wie ein nahezu absurder Zufall, in das sich das ebenfalls etwas kitschige Ende nahtlos fügte. Trotzdem habe ich den Film gern gesehen. Die Psychospielchen der Mutter waren - aus dem Zuschauersessel betrachtet - sehr realistisch und erheiternd; Ninas Zurückhaltung und Distanz verständlich. Ein gut gespielter Mutter-Tochter-Konflikt. Manche Szenen brachten mich in ihrer Absurdität zum Lachen. Vieles stimmte nachdenklich. Die zwei Schauspielerinnen waren außerdem äußerst nett anzusehen.

Zusatzmaterial auf der DVD wäre allerdings nett gewesen - es gibt da wirklich nur den Film, that`s it!
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am 8. Dezember 2010
Der Film ist unglaublich schön. Er lebt von den hervorragenden DarstellerInnen und bringt ein "Klischeethema" in einer so menschlich liebenswürdigen und sympathischen Weise in Bilder, die beeindrucken. Ulrike Kriener, Doris Schade und Julia Bremermann sind einfach Klasse und nicht zu übertreffen. Berührend u.a. die Szene, in der die kranke Mutter doch noch das tolle Nachtgewand anzieht - wie die Schauspielerinnen in dieser Szene agieren, ist sehr beeindruckend und steht eigentlich für den gesamten Film - hervorragend gespieltes "Leben". Leben, wie es sein sollte (und nicht nur die schönsten Jahre) - in seiner Vielfalt, seinen Konflikten und Verletzungen und vor allem in der Vergebung und Versöhnung mit sich selbst und anderen. Ein Film, den man(n)/frau gesehen haben muss.
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am 24. August 2015
Dieser Film aus dem Jahre 2010 ist als DVD on Demand erhältlich, siehe Produkt-Info. Sehr ärgerlich ist der Umstand, daß der Film keine FSK-Bewertung hat und deshalb wie ein FSK-18-Film behandelt und versandt wird. FSK 12, wenn nicht gar FSK 6 ist angemessen.

Kurz zum Inhalt: Journalistin Nina (Ulrike Kriener) darf nach Budapest reisen, um Richard Gere, der mit einem hohen tibetanischen Geistlichen aus Fernost zurückkehrt, zu interviewen, ein Karrieresprung. Nina lebt vom untreuen Ehemann getrennt.
Am Vortag besucht sie, mehr aus Pflicht als aus Neigung, ihre Mutter zum 80. Geburtstag, ihr Geschenk kommt schlechter an als das des Noch-Ehemannes, der viel herzlicher empfangen wird,
Das gespannte Mutter-Tochter-Verhältnis zeigt sich in vielen Kleinigkeiten, die alte Dame scheint gut zu wissen, wie sie ihre Tochter ärgern und an das Gewissen appellieren kann. Die Budapest-Reise reizt die Mutter, weil sie dort eine schöne Zeit verbracht hat, und am Folgetag taucht sie mit gepackter Reisetasche vor Ninas Hotel auf, diese bringt es nicht übers Herz, die Mutter nicht mitzunehmen. Viel lieber würde sie ohne die resolute alte Dame (toll gespielt von Doris Schade) fahren, denn neben dem Treffen mit Gere möchte sie dort auch Zeit mit ihrer Freundin, der Fotografin Flora (Julia Bremermann), verbringen. Auf der langen Autofahrt, die noch einen Umweg und wegen Reifenpanne länger als gedacht dauernden Zwischenstop mit Motelübernachtung gemeinsam in einem Doppelbett enthält, kommt es zur Aufarbeitung der Vergangenheit, massive Vorwürfe blockt die Mutter geschickt ab.
Budapest wird zu dritt entdeckt, und die lockere Flora kommt mit der alten Dame, besonders nach einer Schnapsverköstigung, gut zurecht: Als Nina hinzustößt, sind Flora und Ninas Mutter bereits beste Duz-Freundinnen, leicht angeschickert, gemeinsam wird die Stadt erkundet, und Nina kommt ihrer Mutter Eva nach und nach näher. Eigentlich lernt sie sie jetzt erst richtig kennen. Sie besuchen noch einen kleinen Ort ohne Floras Begleitung, den Eva nach anfänglichen Zweifeln wiedererkennt, dort habe sie mit einer Vewandten, die ihr später auch bei Ninas Geburt zur Seite stand, ihre schönste Zeit verbracht, nicht mit ihrem ungeliebten, jetzt schon lange verstorbenen Gatten. Glücklich fliegt sie in die Heimat, der Siin ihrer Reise ist erfüllt, sie kann die Tochter und Flora jetzt allein den Rest der Zeit genießen lassen. Nina folgt ihr schon nach kurzer Zeit, da die Mutter schwer krank im Krankenhaus liegt, das Interview mit Gere läßt sie ohne Nachdenken sausen.

Gemeinsam mit der später noch dazugekommenen Flora sehen wir eine glückliche Mutter, die mehr weiß, als Nina dachte, sie verabschiedet sich von beiden Frauen.

In Evas Wohnung finden Nina und Flora die überraschende Erklärung, warum die Mutter in Ungarn ihre schönsten Jahre hatte.

Der Film nach einer Geschichte von Elke Heidenreich besticht durch das großartige Zusammenspiel von U.Kriener und Doris Schade.
Nina hat immer unter ihrer dominanten Mutter gelitten und es auch als Frau um die 50 nicht geschafft, sich von ihr zu "emanzipieren". Geradezu zwingen läßt sie sich durch die moralische Keule, die die alte Dame geschickt einzusetzen weiß, die Reise gemeinsam anzutreten. Die Sticheleien der eigensinnigen und stark wirkenden Mutter sorgen für einige lustige Momente, zeigen aber auch, wie ungeliebt Nina sich als junges Mädchen fühlte, nicht zu unrecht, wir verstehen es gegen Ende des Filmes.

Der Film zeigt , daß es zur Aussprache und Versöhnung auch nach Jahrzehnten noch kommen kann und daß ein Außenstehender, der sich nicht im eigentlichen Sinne einmischt , schon durch sein vorurteilsfreies und unkomplizierten Verhaltens mit dazu beitragen kann, das Eis zwischen Mutter und Tochter zu brechen, hier ist es Ninas Freundin.

Das Ende am Krankenbett der Mutter, die die Hände von Nina unfd Flora zusammen legt und der Freundschaft damit den mütterlichen Segen gibt, ist sehr berührend, und der schon erwähnte Fund im Nachlass der Mutter wirft ein überraschendes, aber auch die Mutter-Tochter- Probleme miterklärendes Licht auf Mutter Evas schönste Jahre.

Ein Film mit einem versöhnlichen, zwar überraschenden, aber plausiblem Ende, berührend ohne kitschig zu sein oder billig auf die Tränendrüse zu drücken. Ulrike Kriener liefert hier wieder eine tolle Darstellung, ebenso Doris Schade, damals schon 86 ! Jahre alt und 2012 leider verstorben.

"Die schönsten Jahre" werde ich mir bestimmt noch einmal ansehen.

Doc Halliday
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am 13. August 2010
Das "ewige" und "leidige" Thema: "Mutter- Tochter-" / "Tochter-Mutterkonflikt" wird in diesem Film sehr sensibel, tiefgründig und humorvoll dargestellt und hält sich sehr an das von Elke Heidenreich geschriebene Buch! In diesem Film können sich Frauen in allen Altersgruppen wiederfinden! Er ist unbedingt empfehlenswert!
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am 14. Dezember 2011
Ich kaufte mir den Film, da ich ihn vor längerer Zeit beim Durchzappen im Fernsehen entdeckte und nur noch das Ende sah.
Ulrike Kriener als Darstellerin in diesem Film, ihre Art zu spielen - ihre Mimik, ihr Lachen, ihr Humor - machte mich neugierig darauf, wie sie die Rolle einer Frau in einer Frauenbeziehung verkörpern würde.
Ich wurde nicht enttäuscht.
In der ersten Stunde des Filmes geht es mehr oder weniger um die jahrelangen Konflikte in einer Mutter-Tochter-Beziehung. Die Dialoge fand ich meist realistisch, tragik- und urkomisch. Aber dann, nach etwa einer Stunde: Flora! Endlich. Leider wird in meinen Augen diese Frauenbeziehung nur am Rand gestreift, auch wenn beide Frauen in den wenigen gemeinsamen Szenen Wärme und Nähe ausstrahlen. Flora ist wie eine gute Fee. Aber wenn man davon ausgeht, dass beide sich noch nicht lange kennen, erscheint mir Nina nicht verliebt genug, trotz aller Probleme, die sie gerade belasten (außer vielleicht während der Szene, als sie wie ein Teenager auf Floras Mailbox spricht). "Die schönsten Jahre" stehen erst in den letzten fünf Minuten des Filmes im Fokus, aber ich sehe sie als passende Parallele zu den kommenden schönsten Jahren von Nina und Flora. :-)
Ein guter Film, den ich jederzeit weiter empfehlen würde, da er nicht nur mit einer guten Portion Humor gespickt ist, sondern mich stellenweise an meine eigene Mutter erinnerte. ;-)
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am 3. März 2013
Ich kannte den Film bereits vom Fernseh und habe mir die DVD gezielt gekauft.

Der Film dreht sich um ein Outing in reiferen Jahren und behandelt gleichzeitig einen tief sitzenden Mutter-Tochter-Konflikt. Zwischendurch etwas kitschig, was aber auch auf der noch jungen und wenig ausgelebten Liebe der beiden Frauen beruht, und mit einem überraschenden Ende.

Starke Rolle von Ulrike Kriener mit sehr sehr gut besetzten Rollen der Freundin und der Mutter.

Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 9. Januar 2015
Ein gut gemachter Film über eine gestörte Mutter-Tochter-Beziehung und eine andere Liebe.
Unaufdringlich, gut gespielt und der Film kommt unaufgeregt und angenehm daher.
Versand und Preis-Leistung wie immer o.k. - Danke
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am 1. Mai 2013
Habe diesen Film gesehen und muss sagen Dr hat mir sehr gut gefallen. Ok, er ist schon ein wenig in die Jahre gekommen, aber immer noch sehr berührend. Würde Ihn wieder anschauen und kann Ihn nur empfehlen.
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am 19. März 2013
Der Film erzählt von einer lesbischen Tochter und ihrer Mutter. Beide stehen sich nicht sehr nahe. Es gibt immer wieder Reibereien ziwschen beiden. Erst eine Fahrt bringt beide Frauen zueinander und irgendwann bekommt man im Film mit, dass die Tochter lesbisch ist und eine Frau liebt.
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