Kundenrezensionen

8
4,5 von 5 Sternen
Power of the Night (2011 Edition)
Format: Audio CDÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2002
Im Prinzip braucht man gar nicht mehr über das zweite Savatage-Album zu sagen, denn jeder Fan sollte gottgleiche Songs wie "Power of the night", "Warriors", "Fountain of youth" oder "Hard for love" (hätte ein riesen Singlehit sein können, wenn nicht eine stockkonservative Oma bei der Plattenfirma sämtliche Budgets eingefroren hätte, weil ihr der Titel zu anstößig war) eigentlich im Schlaf mitsingen können. Sämtliche Songs kommen mit eingängigen Melodien und den Wahnsinnsschreien von Jon Olivia daher, dazu gesellt sich die wie immer perfekte Gitarrenarbeit seines Bruders Chris.
Fazit: Eine Platte, die man als Metal-Fan auf jeden Fall kennen muss. Schade nur, dass Savatage ähnlich wie Armored Saint und andere gnadenlos unterbewertet und eine typische "Perlen-vor-die-Säue-Band" sind, bei der das Verhältnis von Arbeit und Erfolg leider sehr sehr unausgeglichen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2002
Die Brüder Jon & Chriss Oliva legten Mitte der Achtziger mit Ihren Kumpels Keith Collins & Steve Wacholz eine absolut kraftstrotzendes Album auf's Parkett, welches jahrelang Ihr Aushängeschild bleiben sollte, und es für mich sogar bis heute auch noch ist. Absolut harter, rotziger Metall mit einem Jon Oliva der wahnwitzige Schreie loslies, und seinem Bruder Chriss der schon damals an der Gitarre aufgrund seines Riesen-Talents auf sich aufmerksam machte. Als ich damals - noch in der Ausbildung - diese Mucke zusammen mit einem Kumpel erstmals hörte, sind wir ne dreiviertel Stunde moshend und Biertrinkend durch die Bude gehüpft. Und auch jetzt beim Schreiben dieser Zeilen juckt's mich wieder mächtig! Ein Klassiker!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2009
Das Album bveginnt mit einem der besten Keybord-Intros aller Zeiten . . . dann folgt ein Gitarrenriff, das man niemals wieder vergessen wird . . . und wenn die Stimme von Jon Olivia einsetzt, gibt es kein entkommen mehr. Wer jetzt noch nicht von diesem Album überzeugt ist, hat mit Metal wirklich nix am Hut. "Fountain of Youth" "Warriors" oder "Hard for Love" - Klassiker folgt auf Klassiker! Dieses Album gehört in jeden Metal-Haushalt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem Edel im letzten Jahr mit "Edge Of Thorns" und "The Wake Of Magelan" zwei echte Perlen von SAVATAGE neu auflegte, musste man sich auf weitere Wiederveröffentlichungen etwas gedulden, dafür gibt es jetzt gleich vier an der Zahl. Den Anfang macht "Power Of The Night" aus dem Jahr 1985, das sicherlich eines der wichtigsten Alben der Gebrüder Oliva darstellt, kann es doch als der große Durchbruch dieser einzigartigen Band mit seiner langen und komplizierten Geschichte gesehen werden.

Für den Erfolg des Albums war sicher der gut gewählte Opener und Titeltrack "Power Of The Night" mitverantwortlich. Auch wenn er es damals wahrscheinlich noch nicht wusste, glänzte Criss Oliva mit seinem typischen SAVATAGE Riffing, welches sich schnell in die Ohren bohrt, und Jon "Mountainking" Oliva begann seine markante und einzigartige Stimme zu erforschen, obwohl er diese in den Folgealben noch eine Spur weiter ausprägte. Aber auch das darauf folgende "Unusual" hatte seine großen Momente. Auch hier ist das Riffing unverkennbar, aber der Track ist eine gute Spur düsterer und sicher nicht ganz so eingängig, weiß dafür aber mit einer sehr guten Bridge zu gefallen und kommt mit schönen Keyboardklängen daher.

Wie Jon in den neu verfassten Line Notes erzählt, hat man das Album in NY auf einem Berg aufgenommen und spielte alles live ein, was man auch spürt und in der remasterten Version natürlich noch fetter rüber kommt. "Warriors" ist das beste Beispiel dafür, denn der Song lebt von seiner Dynamik, die live sehr gut rüberkommt. Der schnellste Song der Scheibe "Washed Out" profitiert auch davon und geht schon fast als Thrash-Song mit melodischem Chorus durch. Dass sich hier Jon mit seinen Schreien richtig ausleben kann, ist wohl klar. Ganz konträr dazu, zeigt "Hard For Your Love" Radio-Charakter mit tanzbarem Rhythmus. "Power Of The Night" kam noch mit einem Minimum an Keyboard- und Pianoklängen aus und kann somit als waschechtes Heavy Metal Album angesehen werden, doch so ganz ohne geht es bei SAVATAGE dann doch nicht und so hat Jon Oliva mit "In The Dream" noch eine großartige Ballade mit schönen Piano-Teilen und passenden Gitarren-Soli geschaffen. Als Bonus hat man auf die neue Version zwei Livetracks aus dem Jahr 1990 gepackt, die als zusätzlicher Kaufanreiz dienen sollen.

"Power Of The Night" ist vielleicht nicht so bekannt wie die späteren Erfolge "Edge Of Thorns" oder "Hall Of The Mountain King", stellt jedoch einen wichtigen Schritt in der Geschichte SAVATAGE dar und zeigt bereits Mitte der 80er auf, welche Qualitäten die Gebrüder Oliva und deren Gefolge aufweisen. Ein Klassiker in jeder Hinsicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2002
Mit "Power of the Night" wird nochmal Savatages schnellstes Album
neu aufgelegt.
Erfreulich auch die beiden Live-Bonustracks "Power of the Night"
und der Alltime-Klassiker "Sirens" die man unbedingt mal Live
erlebt haben sollte.
Die beiden Oliva Brüder haben sich hier wirklich ins zeug gelegt
und ein klasse Album ans Tageslicht befördert.
Auch wenn von diesem Album auf Konzerten nicht allzu viele Songs
gespielt werden,gehört es in jede Savatage-Sammlung allein schon wegen des Titelsongs "Power of the Night"
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklete inklusive Linernotes (oft zu jedem Song) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt. Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe. Das 1986er Werk kommt leider in Sachen Booklet etwas dünne rüber, auf den mageren zwei Seiten gibt es nur Anmerkungen von Jon zu den Songs und das war es. Seltsam! Als Bonus sind hier die Liveversionenn der Songs "Hounds" und "City Beneath The Surface" beide von 1990 enthalten. Das tolle Cover, übrigens ein Foto ist aber nach über 25 Jahren immer noch ein Hingucker!
Musikalisch ist man vom späteren Bombast und Konzeptalben meilenweit entfernt und zockt immer noch fetten Metal, der recht geradlinig rüberkommt, was einige vielleicht als simple ansehen werden. Ich halte die Songs aber für Vorboten der späteren Jahrhundertalben "Gutter Ballet" und Streets". Insgesamt besticht das Werk natürlich durch Criss Olivas Gitarrenspiel und Jon Olivas Röhre. Aber was erzähl ich euch? Immer noch eine gute Metalscheibe mit Songs wie dem immer noch gern gehörten "Warriors" oder "Power Of The Night" die den Geist der Achtziger ins 21. Jahrhundert ohne Staub transportiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2007
1985 wurde dieses Album veröffentlicht und darf mit Fug und Recht als Referenz-Album des US-Power-Metals der 1980er Jahre bezeichnet werden.
Hatte schon das Debut "Sirens" 1983 in Insiderkreisen voll eingeschlagen und Savatage dann einen Major-Vertrag eingebracht, konnte auf diesem 2. Album das Niveau dank der verbesserten Produktion noch gesteigert werden. Auch der kompositorische Einfallsreichtum und die Spielefreude gepaart mit Metaltypischer Agressivität waren noch uneingeschränkt vorhanden. Die Band klingt unverbraucht und frei von Zwängen. Letzteres sollte sich "dank" der Einmischung der Plattenfirma im Laufe der Jahre ändern und führte wohl letztendlich dazu, dass Savatage leider nie die große Nummer im Powermetal werden konnten.
Bei diesem Album geben die Brüder Oliva gemeinsam den Ton an. Der spätere Tod des Gitarristen Criss Oliva nach dem noch einmal großartigen "Gutter Ballet"-Album Anfang der 90er Jahre läutete dann das allmähliche Sichertum der Band ein.

Auf "Power of the Night" ist von diesem Niedergang noch gar nichts zu spüren, denn hier war die Band zweifellos auf ihrem Power-Metal-Höhepunkt. Alle Songs suchen sowohl in Punkto Power als auch Melodie ihresgleichen, es gibt keine Ausfälle. Legiglich mit "In A Dream" ist zum Abschluß der Originalversion eine gelungene Ballade am Start. Ansonsten würde ich neben dem Titel-Song die Nummern "warriors" (achtet am Anfang auf die heranfliegenden Schwerter!) und "Fountain of Youth" hervorheben.

Wer ein Highlight des US-Power-Metals der Mittachtziger erwerben möchte, liegt mit diesem Album goldrichtig. Und somit gilt dann auch bis heute eine Zeile aus dem Titel-Song als Ausruf für "unsere" Musik: "RAISE THE FIST OF THE METAL CHILD!"
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2000
Sicherlich ist dies keine schlechte Savatage Scheibe, aber das Songmaterial haut mich nicht unbedingt um, und auch der Sound klingt zu verwaschen. Die wirklich ganz großartigen Alben schrieben Savatage ja erst nach dieser CD. Wie z.B. "Hall of the Mountain King", "Gutter Ballet", "Edge of Thorns", und "Streets".
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