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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein zweiter Memento, aber dennoch ein starker Thriller
Natürlich muß sich sich dieser Film als direkter Nachfolger den Vergleich mit Christopher Nolan's Meisterwerk Memento gefallen lassen. Allein schon weil es sich um das Remake eines norwegischen Krimis handelt, hinkt dieser Film Memento in Punkto Originalität und innovativer Erzählweise hinterher. Trotzdem ist Nolan ein Film gelungen, der weit...
Veröffentlicht am 24. Februar 2003 von Thomas Kerstens

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat sich stets bemüht...
Hätte ein spitzen Mystery-Thriller im Sieben-Stil werden können. Hätte. Wurde aber nur ein Cop-Film besseren Durchschnitts, der ständig auf dem Sprung scheint brillant zu werden, dabei aber immer auf dem Sprung hängen bleibt. Woran's liegt - schwer zu sagen. "Mork vom Ork" Robin Williams ist wie immer viel besser, wenn wie hier im ernsten Fach...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Sub_Rosa


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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein zweiter Memento, aber dennoch ein starker Thriller, 24. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Natürlich muß sich sich dieser Film als direkter Nachfolger den Vergleich mit Christopher Nolan's Meisterwerk Memento gefallen lassen. Allein schon weil es sich um das Remake eines norwegischen Krimis handelt, hinkt dieser Film Memento in Punkto Originalität und innovativer Erzählweise hinterher. Trotzdem ist Nolan ein Film gelungen, der weit über dem Standart des Genres anzusiedeln ist. Hauptsächlich liegt das an den Topdarstellern Al Pacino und Robin Williams. Al Pacino als Detective Will Dormer ist brilliant wie immer. Zuerst scheinbar der Übercop aus L.A zeigt er im Laufe der Handlung als unter der Schlaflosigkeit leidender Ermittler seine fehlbaren und verletzlichen Seiten. Geplagt von der ständigen Helligkeit im Sommer des nördlichen Alaskas kann er zum Schluß kaum noch zwischen Realität und Traum unterscheiden. Robins Williams kennen die meisten nur als Komiker und Clown. In Insomnia zeigt er als Schriftsteller Walter Finch (wie übrigens auch im genialen One Hour Photo) das er auch dunkle und bösartige Charaktäre überzeugend verkörpern kann. Weil der Zuschauer ihn hauptsächlich in komischen Rollen kennt, wirkt das umso überzeugender und überraschender. Hilary Swank als weiblicher Nachwuchs Detective Ellie Bur zeigt ebenfalls eine souveräne Leistung, kann aber in Laufe der Handlung nur marginale Akzente setzen.
Der Film ist ungemein spannend und nicht unbedingt vorhersehbar; zum Ende hin wird er zu einer Studie über Schuld und Sühne, zu einem psychologischen und atemberaubenden Duell zwischen dem mordenden Schriftsteller und dem Cop mit Leiche im Keller. Hervorzuheben sind noch die genialen Bilder von Kameramann Walter Pfister und die kongeniale Musik von Komponist David Julyan. Atmosphärisch dicht, schauspielerisch überdurchschnittlich besetzt und in einer grandiosen Landschaft spielend gehört dieser Film zu den besten Thrillern des Jahres 2002.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesschlaf..., 29. April 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Christopher Nolan hat sich durch seine Filme wie "Batman Begins", "Inception", "Memento", "The Dark Knight" oder "The Dark Knight Rises" zu einem der beliebtesten neuen US-Regisseuren entwickelt. Künstlerisch interessant waren auch seine weniger spektakulären Arbeiten "The Prestige" - einem Film über zwei konkurrierende Zauberkünstler - und "Insomnia", das 2002 realsierte Remake des norwegischen Erfolgsthrillers "Todesschlaf" von Erik Sjokldbjaerg. Dabei verlegte Christopher Nolan aber die Handlung vom arktischen Tromso nach Alaska, wo die Nächte ebenfalls tagelang hell sind - oder aber auch für längere Zeit Tag und Nacht stockdunkel. Es herrscht aber in "Insomnia" die ständige Helligkeit - eine Tatsache, die nicht nur dem versierten Ermittler Will Dorner (Al Pacino) aufs Gemüt schlägt. Er wurde gemeinsam mit seinem jüngeren Partner Hap Eckhart (Martin Donovan) hier nach Nightmute geschickt, um der örtliche Polizei bei den Ermittlung in dem Mordfall an einer 17jährigen Schülerin zu helfen. Die Beziehung der beiden Männer, die nicht nur Kollegen, sondern auch gute Freunde sind, ist derzeit stark belastet durch die Ermittlungen der Dienstaufsichtsbehörde. Diese haben Eckhart einen Deal angeboten, dass er straffrei ausgeht, wenn er seine und Dorners Verfehlungen aufdeckt. Erschwerend hinzu kommt diese ständige Helligkeit durch die Mitternachtssonne, Dorner kann kaum schlafen und sieht dann auch dementsprechend fertig aus. Von den dortigen Kollegen werden Dorner und sein Partner gut aufgenommen, vor allem für die junge engagierte Polizistin Ellie Burr (Hillary Swank) ist Dorner, der auch Fachbücher geschrieben hat, ein echtes Vorbild. Während alle bald glauben, dass der aggressive Freund der Toten, der Schüler Randy Stetz (Jonathan Jackson) der Mörder sein könnte, ist Dorner schon auf einer ganz anderen Spur. Als man dem Täter eine Falle stellen will, kommt es zum Schußwechsel, den Eckhart nicht überlebt. Schütze war Dorner, der allerdings im Nebel nichts gesehen hat. Er fingiert aber den Tatort so, dass nur der entfohene Täter Eckharts Mörder sein kann. Dieser geheimnisvolle Fremde (Robin Williams) meldet sich aber bald anonym per Telefon bei Dorner...
Schon das norwegische Original war ein starker Film und Christopher Nolan schafft das seltene Kusntstück das Remake eines skandinavischen Topfilms nicht zu versemmeln, sondern ein gleichwertige Neufauflage zu schaffen. Dies gelingt deshalb, weil er das meiste an Inhalt so belässt wie im Original und zum Glück keine Ambitionen an den Tag legt den Stoff für US-Verhältnisse glattzubügeln.
Auch die Darsteller sind perfekt ausgewählt. Al Pacino in einer seiner besten Rollen des letzten Filmjahrzehnts, dann eine Hilary Swank, die ein bissel an den Clarice Starling Typ von "Schweigen der Lämmer" erinnert und durchaus ebenbürtig agiert. Mit Robin Williams ist dann der perfekte Psychopath gefunden, der sich hinter einer bürgerlichen Fassade und einer empathischen Sensibilität verbirgt und es schafft, dass man beinahe Gänsehaut vor Furcht bekommt, so gelungen ist der reißende Wolf unter dem Deckmantel des biederen Bildungsbürger.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Thriller auf einer technsch sehr guten Blu Ray, 12. August 2010
Von 
Torsten "Toschi" (Kempen/Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos [Blu-ray] (Blu-ray)
Meine Frau und ich haben uns gestern zum ersten mal Insomnia angesehen und ich habe den Kauf der Blu Ray in keinster Weise bereut. Uns hat der spannende Thriller wirklich gut gefallen. Insomnia bietet ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel der alternden Hollywood Stars Al Pacino und Robin Williams.

Al Pacino spielt einen Cop aus L.A., der zusammen mit seinem Partner einen Mordfall, an ein 17jähriges Mädchen, in Nightmute, einer Kleinstadt im nördlichsten Alaska aufklären soll. Diese kleine Abwechslung kommt den beiden Großstadt-Cops nicht ungelegen, da in L.A. die Innere Abteilung gegen Dormer (Al Pacino) und seinen Partner ermittelt. Als es bei der Aufklärung des Mordfalles zu einem Unfall kommt, steht Dormer plötzlich mit dem Rücken zur Wand, denn auf einmal hält der Killer (ist nun wirklich kein Geheimnis: Robin Williams) die Karten in der Hand... und die ständige Schlaflosigkeit treibt den Polizisten langsam in den Wahnsinn.

Regisseur Christopher Nolan (Following, Memento, Batman Begins, The Dark Knight, Inception) inzinierte mit Insomnia einen soliden und spannenden Thriller, dem es allerdings ein wenig an Tiefgang fehlt. Die Charaktere werden nicht so gut durchleuchtet, wie z. B. in seinen Erstlingswerken Following und Memento. Trotz allem sind allein die schauspielerischen Leistungen von Al Pacino und Robin Williams ihr Geld allemal wert.

Ich habe in einigen Rezensionen gelesen, dass einige hier die technische Qualität der Blu Ray bemängeln. Die aktuelle Blu Ray - Auflage ist allerdings technisch sehr gut. Das Bild ist in den meisten Szenen sehr scharf, klar und detailreich. Selbst die Szenen, die im Nebel spielen sind sehr gut remastered worden uns erstaunen mit einer beeindruckenden Detail-Schärfe. Einige Szenen, die in Innenräumen spielen wirken für meinen Geschmack etwas zu weich aber die Außen- und Nahaufnahmen strotzen vor einer großen Fülle an Details. Die Farbpalette ist im Übrigen sehr natürlich gehalten, was allerdings nicht negativ gemeint ist. Ich würde der Bildqualität 9 von 10 Punkten geben.

Am Ton gibt es auch nichts auszusetzen dieser ist sehr klar, direkt und räumlich. Surround-Effekte gibt es nicht all zu viele und der Subwoover bleibt meistens stumm. 8 von 10 Punkten.

Fazit. Wie schon eingangs erwähnt hat mir Insomnia gut gefallen. Der Film bietet 2 Stunden gute und spannende Unterhaltung an schön ausgewählten Schauplätzen. Al Pacino und Robin Williams zeigen, dass Sie als Schauspieler immer noch in der Champions-League spielen. Wer sich für gute Thriller interessiert, kann bei Insomnia nicht viel falsch machen. Wer über einen Blu Ray Player verfügt, der sollte zur technisch sehr guten Blu Ray greifen. Ihr würdet mit der aktuellen Blu Ray - Auflage keinen Fehlkauf tätigen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Al Pacino ist schlaflos, 25. Mai 2003
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Zwei Cops kommen in den Norden Alaskas, um die Aufklärung eines brutalen Mädchenmordes zu unterstützen. Gleich zu Beginn eröffnet der eine seinem von Schuldgefühlen gepeinigten Partner Will Dormer (Al Pacino), dass er gegen ihn mit der Dienstaufsicht kooperieren wird. Bei einer dilettantisch gestellten Falle für den Mörder erschießt Dormer (War es Absicht oder Versehen?) seinen Partner - und schiebt die Schuld dem Mädchenmörder zu. Fortan wird der am Rande des Wahnsinns schwebende Cop im Land der nie untergehenden Sonne absolut schlaflos. Der Mörder - ein erfolgloser Schriftsteller namens Walter Finch (Robin Williams) - hat alles gesehen und schlägt Dormer einen Deal vor...
Christopher Nolan bezieht in sein existenzielles Drama ebenso spektakulär wie symbolisch Landschaft und Lebensbedingungen Alaskas ein. Im Gegensatz zu herkömmlichen Krimis kommt er ohne nennenswerte Actionszenen aus. Die Abgründe tuen sich vielmehr in den Seelen der Protagonisten auf.
INSOMNIA ist vor allem ein Film für Al Pacino, der den von ihm verkörperten Polizisten (Frank Serpico in SERPICO (1973), Steve Burns in CRUISING (1979), Frank Keller in SEA OF LOVE (1989) und Vincent Hanna in HEAT (1995)) einen weiteren hochexplossiven Charakter hinzufügt.
Die Bildqualität der DVD ist ebenso vorbildlich wie die Ausstattung mit Extras.
Fazit: In jedem Falle kaufenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlafloser Al Pacino, 11. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Den Machern des Vorzeige-Krimis Memento ist es mit Insomnia gelungen einen guten Film zu machen, an ihren Vorgänger kommen sie allerdings nicht heran.
Interessant ist es zu beobachten wie Robin Williams als "Böser" agiert, eine Rolle die man von ihm vorher nicht kannte. Er schlägt sich genauso gut, wie Al Pacino und Hilary Swank.
Um einen Mord in Alaska aufzuklären wird der routinierte Großstadcop Dormer (Al Pacino) mit einem jungen Kollegen abgestellt. Schnell stellt sich der erste Erfolg ein. Als es zur Konfrontation mit dem Mörder kommt, erschießt Dormer seinen Kollege und schiebt die Schuld auf den Bösewicht. Dormers Motiv diesen zu töten war dessen Wissen um einen Betrug bei einer vorherigen Ermittlung. Die aufstrebende Dorfpolizistin, die Dormer verehrt wie ein kleines Kind einen Fußballer, schöpft irgendwann Verdacht.
Die Idee das der Polizist mit dem Mörder kooperiert und die anderen Polizisten eher gegen ihren Vorgesetzten arbeiten als gegen den Mörder ist souverän umgesetzt. Das interesannte Ellement bei diesem film ist die Schlaflosigkeit, die Dormer befällt, an einem Ort an dem es fast 24 Stunden dunkel ist.
Der Film ist ein moderner Thriller, der aus dem Einheitsbrei, der einem sonst aus Hollywood aufgetischt wird, herausragt. Das der Film ein Remake eines in skandinavien sehr erfolgreichen Filmes ist, sollte einer Empfehlung an dieser Stelle nicht im Wege stehen.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich subtil, 11. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Es ist mal wieder typisch, dass ein solch unglaublich guter Film nur von einem Randpublikum gesehen wird. Glücklicherweise sind das Leute, die die schauspielerischen Leistungen von Al Pacino oder Robin Williams wirklich zu schätzen wissen. Was Al Pacino in diesem Film an Charisma rüberbringt, ist fast nur mit seiner Leistung in "Heat" zu vergleichen, dem besten Film überhaupt. Mit einem einzigen Blick in sein Gesicht schreibt man diesem Menschen schon Charakter zu. Robin Williams wirkt ähnlich wie in "One hour photo" auf den ersten Blick ruhig und nett, doch lässt er einen die dunklen Seiten seiner Seele erahnen, ohne dies plakativ oder offensichtlich darzustellen - ebenfalls eine sehr große Leistung. Christopher Nolan hat nach "Memento" wieder sehr präzise gearbeitet, jede Kameraeinstellung sitzt, kein Bild oder Dialog ist überflüssig. Das Drehbuch ist in sich schlüssig und trägt seinen Teil zu diesem Kunstwerk bei. Wer Filme mag, bei denen eine genaue Charakterzeichnung mehr wert ist als allzu viel Action (die keineswegs fehlt), der wird diesen Film lieben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Bulle - Böser Bulle, 20. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
"Ein Guter Bulle schläft nicht, weil er den Fall unbedingt lösen möchte - ein schlechter Bulle schläft nicht weil ihn sein schlechtes Gewissen plagt..."

Al Pacino ist in diesem Film "schlaflos" im wahrsten Sinne des Wortes - hat er doch mit seinem Kollegen einen Mordfall in einem kleinen Städtchen in Alaska zu lösen, in dem die Sonne zu der Jahreszeit einfach nicht untergehen möchte.... - an seiner Seite ist die bald lästige Nachwuchspolizistin (Hilary Swank) die ihn und seinen Kollegen bei der Jagd auf den Killer unterstützen soll...

Al Pacion liefert sich mit Robin Williams eine interessante Katz- und Mausjagd - Robin Williams in ungewohnter Rolle als Bösewicht....

A C H T U N G - Achtung - Achtung ab hier enthält die Rezension
Einzelheiten z u m Film!

Der übermüdete Al Pacion erschießt seinen Partner bei der Jagd auf den Killer - ein "Unfall" der ihm gelegen kommt - läüft doch im heimischen L.A. der beiden Cops eine Untersuchung gegen Al Pacino und seinen Kollegen ----> der Kollege will den Untersuchungsausschuß zum gewünschten Ziel führen, um mit einem blauen Auge davonzukommen...

Der Killer (Robin Williams) beobachtet den "Unfall" und spielt nun Katz- u. Maus mit Al Pacino. Der eine versucht den gelgenen Tod Kollegen als Unfall zu vertuschen, der andere hat Beweise zur vermeintlichen Absicht des "Unfalls" und versucht sich selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, indem er den "unschuldigen" Freund des Opfers mit dem Mord in Verbindung
bringt - mit Hilfe von Al Pacino - nur der Plan mag irgendwie nicht ganz aufgehen - gibt es schließlich noch Hilary Swank in der Rolle der Nachwuchspolizistin Ellie Burr die unangenehme Fragen stellt und Theorien spinnt....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen **** WORTH STAYING AWAKE FOR ****, 10. März 2003
Von 
Mr. N. Carnegie (Kirkcaldy, Scotland, UK.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Insomnia is of course a remake of a Norwegian film starring Stellan Skarsgard, directed by Erik Skjoldbjaerg in 1997 but as much as this may make me a heathen to European film culture, I must confess to having never seen the original. However, thanks to one of my good friends (Steve, take a bow) I was lucky enough to see the UK premier of Insomnia as the closing movie of the 2002 Edinburgh film festival and lucky enough to see and hear the Director Christopher Nolan say a few words about this fine movie.
Opening with incredibly stunning cinematography of Alaskan ice fields, haggard L.A police detective Will Dormer (Al Pacino) and his partner Hep Eckhart (Martin Donovan) arrive in America's most northerly city to help solve the brutal killing of a teenage girl. Met by a local Detective (Hilary Swank) who openly hero-worships Dormer and his successful career as a Detective, Pacino's character sets about showing the local hicks how it's done. However, it soon transpires that Dormer is only in Alaska in the first place to avoid an ongoing criminal investigation by police Internal Affairs back in Los Angeles and it is not long before his investigation into the Alaskan girl's murder goes horribly wrong. Troubled by his conscience and the never-ending daylight of an Alaskan summer Dormer prays for sleep.
For many people that have seen either of Christopher Nolan's previous two movies (Following and Memento) Insomnia may seem like an odd choice; it's a 'mainstream' Hollywood movie (Warner Brothers studio), it is told in a linear timeframe and it's a remake. However, there must have been obvious attractions apart from the budget and his paycheck. First off, Stephen Soderbergh, who successfully makes mainstream movies with an Indie heart, oversaw production and secondly there was the chance to work with great actors such as Pacino, Swank and Robin Williams, although at this point I have to add that I believe Williams was totally miscast and made an unconvincing villain.
There are some wonderful scenes in this movie, including a nightmare like chase over hundreds of floating logs and the hunt for the killer in a freezing fog. It is also a movie that allows it's stars to shine and this is undoubtedly Pacino's best role (and best movie for many a year) and it is a pleasant change to see him with a decent script in an intelligent movie instead of hamming it up in the likes of The Devil's Advocate, alongside walking surfboard Keanu Reeves. This movie will also undoubtedly and deservedly enhance the careers and reputations of both Director Christopher Nolan and Hilary Swank, who both produce work of depth and subtlety. However, I also feel that much of the credit for what is a beautiful photographed and well-written movie should go to Wally Pfister and (for what is an excellent adapted screenplay) to Hilary Seitz. Insomnia is an excellent movie made by a very modest, very talented young British movie Director. Be warned though, you probably need an IQ to fully appreciate it.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 13. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Es hat schon eine gewisse Komik, dass einer der besten Schauspieler schlechthin sich dadurch auszeichnet, dass er spätestens nach 45 Minuten in jedem seiner Filme aussieht wie eine getretene Bulldogge. Al Pacinos Los scheint es wirklich zu sein, Männer mit einem sehr verkürzten Verfallsdatum zu spielen, denn nach einer knappen Stunde ist er meist auf das schlaflose, kettenrauchende, fluchende Wrack mit hängenden Lidern reduziert, das sich regelmässig die Haare rauft als Symbol ewiger Verzweiflung. Aber das kann er ja gut, das muss man ihm lassen.
Dieser Film ist ein Remake aber das Original ist mir nicht bekannt, weswegen ich keine Vergleiche ziehen kann. Alles was ich zu diesem Film sagen kann ist dass die Darsteller hervorragend sind, dass die Geschichte intelligent erzählt wird und dass die philosophische Fragestellung dieses Films sehr scharfsinnig umgesetzt wurde. Das ganze ist darüber hinaus in Bilder verkleidet die eine ganz eigene traurige Ästhetik besitzen, insbesondere die Szenen in denen Pacino in seinem Apartment verzweifelt Schlaf sucht. Das moralische Dilemma, sich einer (falschen) Entscheidung nicht stellen zu können und die Realität nach und nach ihr anzugleichen (bis hin zum Verlust der Erinnerung) ist sicher eines das uns alle mal mehr oder minder beschäftigt haben wird. Weswegen ich es auch dankbar annehme dass das in einem Film thematisiert und dabei so gar nicht profanisiert wird. Das Ende dürfte natürlich als gezahlter Tribut an Hollywood gelten, glücklicherweise aber bleibt es doch einigermassen dezent. Allerdings wäre, um die Verzweiflung der Sache aufzuzeigen, das Ende besser disharmonisch geblieben, weswegen ich einen Stern abziehe. Ansonsten nur zu empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ringen mit sich selbst., 29. Dezember 2006
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Insomnia - Schlaflos (DVD)
Zwei Detektive ermitteln strafversetzt in einem Mordfall in Alaska. Eine junge Frau wurde umgebracht. Es ist Sommer in Alaska und vierundzwanzig Stunden hell. Gleich am ersten Abend distanziert sich der jüngere Polizist Hap von den Machenschaften des älteren Dormer und erklärt ihm in einem persönlichen Gespräch, das er nach Rückkehr gegen ihn in dem laufenden Disziplinarverfahren aussagen werden. Dormer hat Beweise gefälscht um einen Gewaltverbrecher hinter Gittern zu bringen.

Der Meisterdetektiv Dormer hat einen Instinkt für Täter entwickelt. Gleich am nächsten Tag lockt er den Mörder mit einer Falschmeldung in die Falle. Doch die Maschen seines Netzes sind für das große Alaska nicht ausreichend. Der Täter entkommt durch ein Schlupfloch und auf der Jagd nach ihm gerät Dormer in eine surrealistisch wirkende Nebelwelt. Der Täter ist dicht vor ihm und schießt auf Dormer. Bevor Dormer das Feuer erwidert, zieht er eine zweite Waffe und trifft. Doch das Opfer ist Hap, der sterbend Dormer beschuldigt ihn getötet zu haben. Dormer ist nicht allein. Der Täter konnte alles verfolgen und erpresst fortan Dormer.

Damit beginnt ein teuflischer Spagat für den renommierten Meisterdetektiv. Im Finale durchbricht er den Teufelskreis und stellt den Täter.

Der Erzählstrang ist eine spannende Geschichte, die sich langsam aufbaut. Die gewaltige Landschaft Alaskas und der menschliche Stress durch die fehlende Nacht bereichern den Film um neue klischeefreie Faktoren.
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