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5.0 von 5 Sternen Besonders zu empfehlen
Ich habe diese Einspielung auf einer Marionettenoper gehört. Diese Doppel-CD musste daher einfach her. Sehr gute Einspielung mit bekannten Solisten.
Vor 14 Monaten von ornithologeji veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Stärken und Schwächen
In den 60er Jahren war der Barbier von Sevilla an allen deutschen Bühnen in deutscher Sprache zu sehen, damals hatte sich die Originalsprache erst auf der Platte durchgesetzt, und deutschsprachige Opernaufnahmen italienischer Werke waren selten, aber sehr begehrt. Diese Aufnahme war seinerzeit sehr beliebt, besetzt mit sehr prominenten Künstlern der damaligen...
Veröffentlicht am 19. April 2004 von Werner Ganske


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Stärken und Schwächen, 19. April 2004
In den 60er Jahren war der Barbier von Sevilla an allen deutschen Bühnen in deutscher Sprache zu sehen, damals hatte sich die Originalsprache erst auf der Platte durchgesetzt, und deutschsprachige Opernaufnahmen italienischer Werke waren selten, aber sehr begehrt. Diese Aufnahme war seinerzeit sehr beliebt, besetzt mit sehr prominenten Künstlern der damaligen Zeit. Heute hört man das anders, man muß aber die damaligen Wünsche zugrunde legen und die Aufnahme so akzeptieren. Dem üblichen Bühnenstil entsprechend wurde das Finale des 1. Aktes stark gekürzt (gegen den Willen des Dirigenten, worauf ausführlich hingewiesen wird), auch die Arie des Almaviva im 2. Akt fehlt.

Die Sänger sind ein deutsch-deutsches Ensemble, das damals nicht leicht zusammenzustellen war. Peter Schreier war der Mozart-Tenor der späten 60/frühen 70er Jahre, die elegante Italianità für den Almaviva hat er nur bedingt, technisch ist er sehr genau, bemühr sich auch um Witz und Temperament, bleibt aber mehr Mozart-Tamino als Rossini-Graf. Fritz Ollendorff hat den Bartolo schon mal mit Maria Callas gesungen, er ist solide, rutscht nicht ins allzu Alberne ab, was bei dieser Partie naheliegt. Auch Franz Crass ist rollendeckend, aber doch ein sehr deutscher Basilio, technisch ok, als Rollenporträt aber blaß. Anneliese Burmeister gibt eine gute Marzelline, leider nicht im Querschnitt vorhanden. Hermann Prey war ein international renommierter Figaro, aber in der Heimatsprache und im Heimatland leistet er sich einige Manierismen, die in seinen italienischen Figaro-Aufnahmen erfreulicherweise fehlen. Sein Figaro ist an einigen entscheidenden Stellen viel zu dick aufgetragen.

Eine reine Freude in dieser Aufnahme ist die heute in Vergessenheit geratene Ruth-Margret Pütz, ihre Rosina hat alles, was diese Rolle ausmacht.
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5.0 von 5 Sternen Besonders zu empfehlen, 8. März 2014
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Ich habe diese Einspielung auf einer Marionettenoper gehört. Diese Doppel-CD musste daher einfach her. Sehr gute Einspielung mit bekannten Solisten.
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