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am 23. Dezember 2010
Das erste Mal sah ich 'Remember Me' kurz nach Erscheinen des Films in der Originalversion im Kino (ich lebe in den USA). Der Hype und Kult, der um den jungen Robert Pattinson in diesem Teil der Erde betrieben wird, grenzt an Unfassbarkeit. Ich gebe zu, ich kannte Twilight vorher nicht, war also relativ unvoreingenommen. Die Kritiken zu 'Remember Me' waren eher negativ, aber der Inhalt sprach mich an und er versprach eine gewisse Abwechslung zu den üblichen Hollywoodfilmen. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartete, aber was ich dann zu sehen bekam, hat mich sprichwörtlich umgeworfen. Die Kraft, Emotionalität und den Anspruch dieses Filmes kann man nicht wirklich beschreiben, man muss es erleben. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und der einen tagelang nicht loslässt. Mit einer unglaublichen Chemie zwischen den Hauptdarstellern, die diese berührende Liebesgeschichte so lebensecht wirken lässt, niemals kitschig oder aufgesetzt wirkt und in eine großartige Lebensgeschichte eingebunden ist. Das Ende des Films kommt so überraschend und unerwartet, dass es ein Gefühl des Schocks hinterläßt. Die Zuschauer im Kino saßen für Minuten still und verließen den Saal schweigend. Dies ist alles andere als üblich in den amerikanischen Kinos, in denen es nicht selten zu spontanem Applaus nach einem Film kommt. Es gibt einige Kritikerstimmen, die meinen, dass für das Ende auch eine andere Begebenheit hätte gewählt werden können. Für mich war sie keinesfalls überdramatisiert oder geschmacklos. Der Bezug zu einer wahren Begebenheit hat die Figuren dieser fiktiven Geschichte um so echter werden lassen. Irgendwie glaubt man am Ende des Films, ein Teil dieser Personen zu sein, spürt den Schmerz und Schock, als ob es eine persönliche Erfahrung wäre.
'Remember Me' ist ein Juwel und einer der besten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Es war keine Frage, mir auch die deutsche Fassung anzusehen und ich muss sagen, die Synchronisation ist sehr gelungen. Die Stimmen passen wunderbar zu den Charakteren und verlieren nie die Kraft der Emotionalität des Originals. Einen besonderen Pluspunkt verdient auch der Soundtrack, insbesondere der Score von Marcelo Zarvos. Es lohnt sich, ihn in einer stillen Stunde anzuhören. Die Audiokommentare auf der DVD sind ein nettes Extra, obwohl die Kommentare der Schauspieler ziemlich substanzlos dahinplätschern. Der Kommentar von Allen Coulter hingegen lohnt sich wirklich, hier gibt es anderthalb Stunden pralle und interessante Hintergrundinformationen,die deutlich werden lassen, wie sehr dem Regisseur dieser Film am Herzen liegt.
Und Robert Pattinson? Er schafft es mit kleinen Gesten und Mimiken eine unglaublich breite Facette an Gefühlen auszudrücken, ist glaubwürdig in jeder Szene. Er ist unsicher, verwirrt, trotzig, wütend, überrascht, und ständig auf der Suche nach sich selbst. Robert Pattinson ist soviel mehr als nur ein herzensbrechender Vampir aus Twilight und ich wünsche ihm, dass man ihm den Freiraum gibt, einer der ganz großen Charakterschauspieler zu werden. Das Potential dazu hat er, genauso wie die sehr talentierte Emilie de Ravin.

Fazit: Ein Must-See! Bitte nicht von negativen Kritiken abschrecken lassen, von diesem Film wird man nicht enttäuscht. Großartige schauspielerische Leistungen, Intensität und eine starke Geschichte.
"Fingerprints don't fade from the lives we touch" (Fingerabdrücke, die man auf Seelen anderer hinterlässt, verblassen nicht) - und dieser Film tut es auch nicht.
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Hauptdarsteller Robert Pattinson ist durch seine Rolle des Edward Cullen in der "Twilight"-Saga gebrandmarkt. Junge Frauen und vor allem Mädchen lieben ihn, verehren ihn, doch dass in ihm noch viel mehr steckt, beweist er nun mit "Remember Me", denn das Drama ist viel mehr, als man im ersten Augenblick vermutet. Es ist eine ebenso charmante wie auch tragische Liebesgeschichte, deren Strickmuster bekannt ist, die Geschichte sich aber immer weiterentwickelt, bis sie mit einem großen Knall endet.

Das Leben meint es nicht all zu gut mit Ally (Emilie de Ravin) und Tyler (Robert Pattinson). Während Ally als Kind mit ansehen musste, wie ihre Mutter ausgeraubt und erschossen wurde, nahm sich Tylers Bruder das Leben. Als Tyler in eine Schlägerei gerät und verhaftet wird, findet sein Kumpel Aidan (Tate Ellington) heraus, dass Ally die Tochter des Polizisten (Chris Cooper) ist, der die beiden verhaftet hat. So lernen sie sich kennen.

Was als Wette begann, entwickelt sich schnell zu einer kleinen Romanze. Doch das Schicksal meint es weiterhin nicht gut mit ihnen. Allys Vater wird ihr gegenüber gewaltätig, Tylers Vater (Pierce Brosnan) ist gefühlskalt und scheint sich nicht für die Familie zu interessieren, nicht einmal für siene Tocher Caroline (Ruby Jerins), die ein künstlerisches Talent ist. So kommt es zu einigen Streitigkeiten, doch auch in der frischen Liebe gibt es noch einige Hindernisse zu überwältigen!

Klingt ja jetzt erst einmal nach einem Film, wie man ihn schon oft gesehen hat. Aber dem ist nicht so, denn hier wird fast alles richtig gemacht. Zunächst einmal haben wir viele Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, die aber trotzdem perfekt miteinander harmonieren. Zudem ist der Film ein erstklassiges Drama, welches von der Atmosphäre her und wegen vieler dramatischer Szenen von Anfang an zu packen weiß. Aber es gibt auch ein paar witzige Szenen, die sich perfekt und ohne aufgesetzt zu wirken in die Handlung einfügen. Durch all dies kann Remember Me sogar einen gewissen Grad an Spannung aufbauen, was in solchen Filmen nicht oft der Fall ist.

Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut. Die Nebendarsteller wie Tate Ellington, Chris Cooper und Pierce Brosnan spielen sehr authentisch und man nimmt ihnen ihre Rollen ab. Überraschen tut die kleine Ruby Jerins als Schwester bzw. Tochter. Toll zu sehen, wie sie diesen recht anspruchsvollen jungen Charakter verkörpert.

Emilie de Ravin ist sehr sympathisch und auch schauspielerisch hat sie einiges drauf. Sie spielt ihren Charakter sehr authentisch, manchmal stark, manchmal zerbrechlich. Toll! Auch Robert Pattinson kann auf ganzer Linie überzeugen. Mädels sollten aber nicht erwarten, den geliebten Vampir wieder zu erkennen, denn davon distanziert er sich vollkommen, was auch notwendig ist. Er zeigt, dass man ihn als Schauspieler ernst nehmen kann und dass er hoffentlich auch nach "Twilight" noch gefragt ist.

Auch optisch gibt der Film einiges her. Alleine der Vorspann ist fantastisch und macht Lust auf mehr. Aber auch so sind die meisten Bilder der Situation angepasst, sind zum Teil recht düster, aber nie oder selten bedrückend. Es gibt ein paar interessante Kamerafahrten und auch der Score weiß im Hintergrund zu gefallen! Das alles in toller Bild- und Tonqualität, was will man mehr?

Zum Ende des Film sei gesagt: Es kommt sehr unerwartet und ist schockierend. Viele Kritiker sagen, es ist deplatziert, aber hey, sollte der Film enden, wie tausend andere Filme? Das Ende weiß zu gefallen, weil es den Zuschauer Mal mit einem anderen Gefühl zurücklässt, als es sonst in dem Genre üblich ist. Wie es letzendlich rüberkommt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden!

Fazit:
Remember Me ist ein authentisches und romantisches Drama, welches sich vom Einheitsbrei abhebt. Es ist sehr dramatisch, packend, schafft es aber auch, dem Zuschauer in einigen Szenen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, baut aber auch oft Spannung auf. Ein guter Score und überzeugende Schauspieler sowie ein unerwartetes und schockierendes Ende runden das Ganze ab und machen den Film zu einer kleinen Überraschung im Filmjahr 2010.
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am 23. Oktober 2014
Ich hätte nicht gedacht, dass so ein gefühlvolle Liebesgeschichte so ein abruptes Ende finden kann. Dass eine Katastrophe nicht nur einen Menschen tötet, sondern gleich die persönliche Situation mehrerer Angehöriger so stark verändert.
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am 1. August 2010
Wow. Dieser Film hat mich - trotz der schon durchwegs guten Kritiken und meinen recht hohen Erwartungen - absolut positiv überrascht und meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen!

Der Film bietet einfach alles: Lustige, humorvolle Momente, die einen wirklich zum Lachen und Schmunzeln bringen. Eine wirklich wunderschöne, traumhafte Liebesgeschichte, welche nicht nur überzeugend und nachvollziehbar ist sondern auch einfach toll dargestellt wird: absolut stil- und geschmackvoll, wobei man schön sieht, wie sich die Liebe entwickelt. Großartige Charaktere, welche von talentierten Schauspielern absolut überzeugend und glaubhaft verköpert werden. Und nicht zuletzt: Tiefgang und Drama, wodurch man unweigerlich zum Nachdenken gebracht wird.

Zum Inhalt möchte ich hier gar nicht mehr viel sagen, dieser wurde ja bereits oft beschrieben, allerdings bin ich der Meinung, dass man sich gar nicht zu viel über den Inhalt des Filmes informieren sollte bzw. keinesfalls das Ende vorweg lesen sollte! Mein Rat wäre hier: Seht euch den Film einfach in Ruhe an, genießt ihn und lasst Euch überraschen!!!!! In diesem Fall zahlt es sich WIRKLICH aus, der Versuchung zu widerstehen, das Ende vorweg zu lesen. Wobei an dieser Stell fairerweise gesagt sei, dass es sich bei diesem Film sicherlich um KEINEN (!) typischen Hollywood-Liebesfilm handelt, welcher mit eindimensionalen Charakteren und einer geradezu lächerlich vorhersehbaren Handlung aufwartet, bei der sich nach kleinen Missverständnissen oder komischen Problemen alles einfach geradezu märchenhaft und unwirklich in einem absolut perfekten, unrealistischen "Happy End" auflöst. Wer einen solchen, seichten und klischéehaften "Kitschfilm" (wobei das jetzt gar nicht allzu abwertend klingen soll, auch ich habe solche Filme ab und zu ganz gerne!) sehen möchte, der ist mit "Remember me" nicht gut beraten.

"Remember me" ist zweifellos ein Film, der zum Nachdenken anregt. Mich lies er tagelang nicht los. Nachdem ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, musste ich ihn einfach sofort nochmal sehen (ich hab ihn mir also gleich zwei Mal im Kino angeschaut!) und er hat mich beim zweiten Mal noch mindestens genauso, wenn nicht sogar noch mehr begeistert. Der Film ist einfach großartig, die Geschichte ist "aus dem Leben gegriffen" und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt.

"Remember me" brachte mich zum Lachen, zum Träumen, zum Weinen und vor allem zum Nachdenken.

Ein wahrlich genialer Film, der einem ganz klar die Botschaft vermittelt: Lebe den Augenblick!
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am 6. Februar 2015
Ich schreibe sonst keine Rezensionen, also mache ich es kurz:
Wer diesen Film nicht mag - hat ihn nicht verstanden.
Wer von diesem Film nicht ergriffen ist - liest wohl sonst nur Comics.
Wer diese Schauspieleistung, durchweg, nicht sensationell findet - hat keine Ahnung.
extrem empfehlenswert, für alle, die einen guten Film zu schätzen wissen
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am 25. September 2014
Diesen Film haben wohl die meisten gesehen, er lief ja auch schon im Fernsehen.
Ich hatte ihn auch schon im Fernsehen gesehen und war über das Ende
so überrrascht, dass mir fast der Atem stockte. Solche Wirkung habe ich sehr
selten bei Filmen. Deshalb habe ich ihn jetzt auch auf DVD. Hat auch den Vorteil,
dass man sich den Film auf englisch angucken kann.
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am 4. Mai 2016
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•Schlagworte: Verlust, Moral & Sicherheit · Täuschung · Vertrauen in's Unerwartete

•Genre: Drama/Beziehungsgeschichte · USA 2010 · Sprachen / UT: E, D_,/ •|• 16:9 · 108 min

Lebensnahe Charakterstudien, also menschliche Beziehungskisten dauern im Film länger. Weil der Effekt nicht das Spektakuläre, sondern am ehesten das tatsächliche Dasein wiederspiegelt. Man muss in Gesichtern, Tonlage und Gesten lesen können. Intuitives braucht Zeit, die sich vornehmlich französische Regieseure gern nehmen. Das sind dann Streifen, die irgendwie stinknormal daherkommen, einen in den Wendungen aber derart fesseln, als ob sich Dinge bei einem selbst oder im Bekanntenkreis ereignen und - upp's - schon zu Ende sind, ehe man sich's versieht. In diesem Fall ein Ränkespiel um Ansehen, Eltern,- Kindbeziehung, Millieutauglichkeit, wirkliche Größe und Nähe. Eine, die Menschen trennt, zusammenführt, einander erkennen lässt, von dem jeder vielleicht zuvor glaubte, dass es ohnehin niemals passt. Die Symbiose aus Verlust, Leid und Nähe bilden hier die natürliche Dissonanz, die aus Barrieren Vertrauen erwachsen lässt; und auch die (Auf)-Lösungen sind möglichen Plattitüden weit vorraus und in ihrem Schicksal kaum vorhersehbar.

Fazit: Schlicht, realistisch und Sehenswert (!).

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Allen Coulter [Regie]; Will Fetters [Buch]; Marcelo Zarvos [Musik]; Trevor Engelson/Nick Osborne [Prod]; Robert Pattinson, Emilie de Ravin, Pierce Brosnan, Payton List, Chris Cooper, Lena Olin … [Darsteller];

Barcode 4010324027856

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Hinweis: Das Schauen der technokratischen Extras nimmt einem die vorherige Magie des Films. Tipp: Beim Abspann einfach das Bild abdunkeln, Augenschließen – die Musik hat's in sich … (!)

20 min Extras inkl. drei Werbetrailer (frei wählbar _nach_ dem Film)

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Bild & Ton: 4-5 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Musik: 4-5 Sterne
Darstellerische Leistung: 5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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am 13. Januar 2015
Remember Me - Lebe den Augenblick,, ist der erste Film den indem ich geweint habe. Es ist so schön mit anzusehen wie die beiden Hauptdarsteller Tyler(Robert Pattinson) und Ally(Emilie de Ravin), auch mit ihren Problemen zusammenzuhalten. Die meisten denken jetzt vielleicht, weil jetzt Robert Pattinson mitspielt dass er wie der Charakter des Vampiren Edward in Twiglight ist. Aber so ist es nicht, denn in diesem Fim hat Robert Pattinson seine schauspielerisches Talent echt gezeigt! Emilie de Ravin ist eine wundervolle Schauspielerin, wie sie sich auch im Film zeigt. Im Film geht es um den 21-jährigen Tyler, der seine beiden Brüder durch Selbstmord verloren hat. Er hat einen Vater der sich nicht um ihn und seiner kleinen Schwester Caroline(Ruby Jerins) kümmert. Stattdessen interessiert er sich eher für seine Arbeit im World Trade Center, als um seine beiden verbliebenen Kinder. Tyler raucht und trinkt Alkohol. Als er in eine Prügelei anfängt, nur um zu helfen, wird er vom Polizisten Neil Craig in ein Gefängnis gebracht. Worauf Tyler von seinem Vater wieder rausgenommen ist. Sein Freund Aiden findet heraus, dass der Polizist eine Tochter namens Ally(auch 21-Jahre alt) hat. Es stellt sich heraus das Tyler sie aus dem Politik-Kurs kennt. Aiden schlägt vor, dass Tyler sich ihr vorstellen soll. Anfangs ist Ally skeptisch sich mit Tyler in einem Date zu verabreden, aber sie willigt dann trotzdem ein. Die beiden verlieben sich ineinander und es beginnt eine Romanze, trotz Komplikationen. Das Ende verrate ich jetzt nicht, die den Film noch nicht gesehen haben, sollten sich den Film auf jeden Fall anschauen. Wenn sie das das Ende und den ganzen Film noch erfahren wollen. :-)Mein Fazit ist, das ist der beste Filmdrama den ich jemals von einem Schauspieler wie Robert Pattinson gesehen habe. Ich habe geweint, mit gefiebert und konnte an nichts mehr anderes denken als an dem Film. Obwohl ich Robert Pattinson nicht so als Schauspieler mag, war er mir in dieser Rolle sehr sympatisch. Emilie de Ravin, die ich sowieso schon mochte, war in dem Film meine Lieblingsdarstellerin. :-)Auch wenn manche sagen der sei nicht so ihres gewesen oder der Film wäre schlecht, fand ich den Film aufs ganze gelungen. Und das war der beste Film mit Robert Pattinson. Jeder hat ja seine eigen Meinung... Aber ich sag nur: Daumen hoch für den Film und es sollte mehr von diesen Filmen geben. :-) Demnächst schaue ich mir ihn vielleicht nochmal an und ich weiß jetzt schon, es werden wieder erneute Tränen bei mir fließen. :-( Ich liebe den Film einfach so sehr. Auf jeden Fall ein sehr sehenswerter Film, denn man gesehen haben muss!
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am 27. Dezember 2014
Wow, welch ein Film! Ich habe noch nie einen Film gesehen, der die Depression so deutlich beschreibt, wo nachvollziehbar wird, wie es einen dem Boden unter den Füssen wegziehen kann. Wo nichts anderes mehr real erscheint, weil einen eine Tiefe Wut, Ohnmacht und Trauer im Griff hat, unausgesprochen, unbemerkt und nur durch eine melancholische Grundstimmung für andere sichtbar. Oft genug mit einem," jetzt hab dich nicht so", übergangen. Der Hauptdarsteller greist nur noch um sich selbst.
Es ist schockierend, das in aller Deutlichkeit zu sehen. Vor allem dann, wo ich als Zuschauer denkte, jetzt kommt alles in Ordnung. Jetzt wendet sich alles zum Guten. Doch nichts ist in Ordnung! Vielleicht denkt er zum Schluß nur noch an seinem Bruder, und wie sehr er ihn vermißt, ohne zu sehen was er en anderen Menschen in seinem Leben alles Bedeutet.
Ich finde ab dem Besuch des Vaters seiner Freundin, ist nichts mehr wie es war. Eigendlich erwartete ich, dass er den Vater anzeigt, nachdem er ihn fast zu Tode gwürgt hat. Doch nichts, Resignation, und als seine Freundin geht, obwohl er beteuert, die Wette um sie kennen zu lernen, habe keine Bedeutung, stößt ihn in noch tiefere Depression.
Der Mitbwohner sorgt dafür, dass sie wieder zusammenkommen, weil sie sich "lieben", das ist jedoch nicht so richtig glaubwürdig.
Er sucht eher nach einer Bestätigung für seinen eigenen Wert. Kann er warhaftig lieben, verzichten, verstehen? Nein?!
Es geht eigendlich nur um ihn und um sein Bild von der Welt, wo er das Opfer ist, ausgeliefert. Selbstmord als Waffe, ist die Antwort auf alle Bemühungen.
Warhaftig verstörend und verwirrend.
Ich gratuliere allen Darstellern zu diesem sehr gelungengnen Film, der ein Thema anspricht, dass alle Betroffenen und alle Zuseher sehr verstört und hilflos zurückläßt: Depression.
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am 21. Februar 2015
ich finde es ist ein ganz toller Film ! Ich habe ihn im Kino gesehen und habe ihn schon 2 x in der Familie als DVD verschenkt und alle fanden ihn auch super ! Er ist halt tolllllll !!!!!!!
Sehr zu empfehlen !!!

Liebe Grüße aus Kleinmachnow
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