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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Makellos...
...genau dieses Wort beschreibt meine Empfindungen, nachdem ich -Die Schachspielerin- sah. Nach der gleichnamigen Romanvorlage von Bertina Henrichs hat Regisseurin Caroline Bottaro einen Film geschaffen, der von der ersten bis zur letzten Sekunde in einem Guss daherkommt. Doch damit nicht genug. Ein überaus cleveres Drehbuch gepaart mit der Kameraarbeit von...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von Thomas Knackstedt

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach Lektüre des Buches eher enttäuschend
Ich hatte das Buch von Bettina Henrichs mit viel Freude gelesen und mich daher auch auf den Film zum Buch gefreut. Doch es erging mir wie so oft: Wer durch das Buch vorgeprägt ist, wird vom Film enttäuscht.
Dabei ist der Film keineswegs schlecht: Herrliche Landschaftsbilder und eine tolle Hauptdarstellerin legen die Grundlage für großes Kino. Die...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Else Kling


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Makellos..., 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
...genau dieses Wort beschreibt meine Empfindungen, nachdem ich -Die Schachspielerin- sah. Nach der gleichnamigen Romanvorlage von Bertina Henrichs hat Regisseurin Caroline Bottaro einen Film geschaffen, der von der ersten bis zur letzten Sekunde in einem Guss daherkommt. Doch damit nicht genug. Ein überaus cleveres Drehbuch gepaart mit der Kameraarbeit von Jean-Claude Larrieu und der Musik von Nicola Piovani machen aus einer "alltäglichen" Geschichte einen ganz großen Film. Nicht zu vergessen Sandrine Bonnaire(als Helen) und Kevin Kline(als Dr. Kröger), zwei Vollblutmimen, die bei Durchsicht des Drehbuchs ihr Glück vermutlich kaum fassen konnten, hier mitspielen zu dürfen...

Helene lebt mit ihrem Mann Ange(Francois Renaud) und der Tochter Lisa(Alexandra Gentil) auf Korsika. Sie arbeitet in einem Hotel als Putzfrau. Ihr Mann ist Arbeiter, die Tochter gerade der Pubertät entwachsen und extrem schwierig. Um das Geld der Familie aufzubessern putzt Helene noch bei Dr. Kröger, einem exzentrischen älteren Mann, um den sich Gerüchte ranken, dass der Tod seiner Frau nicht ganz ohne sein Zutun stattfand. Kröger ist abweisend, sachlich und sehr speziell. Die spröde Helene hat damit kein Problem. Als sie eines Tages, beim Putzen im Hotel, eine seltsame Begebenheit mit einem Schach spielenden Paar hat, wird urplötzlich ihr Interesse für das "Spiel der Könige" geweckt. Helene kauft ihrem Mann einen kleinen Schachcomputer, um letztendlich selbst die Nächte mit dem Gerät zu verbringen. Von da an bekommt sie das Spiel nicht mehr aus dem Kopf. Sie wagt es sogar, Dr. Kröger zu fragen, ob er mit ihr spielt. Der winkt zunächst ab, aber dann sitzt er mit Helene am Brett. Helene lernt schnell und sie merkt, dass Schach ihr Leben verändert. Ange und Lisa kommen damit überhaupt nicht klar, doch Helene geht ihren Weg weiter. Was am Ende auf sie wartet, das ist so ungewiss wie der Ausgang einer Schachpartie...

Wie wunderbar ist es, einer Geschichte zu folgen, die so geradlinig und zielgenau ihren Lauf nimmt. Bei -Die Schachspielerin- stimmt einfach alles. Ich fand letztendlich nicht einen einzigen Punkt, der mich auch nur ansatzweise gestört hätte oder den man, jedenfalls meiner Meinung nach, hätte besser machen könnnen. Egal ob es die Vergleiche zwischen dem Schach und dem Leben sind oder all die großen und kleinen Gefühle, die Caroline Bottaro in ihren Film hineingelegt hat. Das Ergebnis ist ein regelrechter Rausch von Bildern und Geschehnissen, die man nur schwer vergessen kann.

Sie wissen ja: Das ist mal wieder eine Einzelmeinung ohne jede Garantie. Sollten sie jedoch filmtechnisch nur ein ganz wenig so "ticken" wie ich, dann heißt es jetzt: Ran an den Speck! Dieser Film sollte so schnell wie möglich den Weg in den heimischen Player finden. Viel besser kann man 100 abendliche Minuten wirklich nicht verbringen. Ich war, und bin noch immer, begeistert.
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72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dame schlägt Bauer, 7. August 2010
Von 
Rob Fleming - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Eine französische Star-Schauspielerin, in dem Film einer Regisseurin, der auf einem Bestseller einer Autorin beruht, der die Emanzipation einer schüchternen Frau in mittleren Jahren thematisiert. Ach ja und die meiste Zeit sieht man Menschen dabei zu, wie sie Schach spielen. Bitte nicht weglaufen, der Film ist viel besser als es zunächst klingt.

Hélène lebt in einfachen Verhältnissen in einem kleinen korsischen Dorf. Eines Tages beobachtet sie ein Paar dabei, wie es eine Partie Schach spielt. Die Blicke, die die Spieler dabei austauschen, die leichten Berührungen der Hände, die konzentrierten Gesichter zwischen den Zügen, faszinieren sie. Die Atmosphäre ist voller Kraft, Leidenschaft und sogar einer gewissen Erotik. Alles Aspekte, die ihrem Leben völlig abgehen, aber nach denen sie sich sehnt.
Sie bringt sich die Regeln des Spiels selbst bei und finde in einem älteren Mann (Kevin Kline) einen Mitspieler und Mentor. Schon bald ist sie von dem Spiel nahezu besessen, was ihr viel Freude und Selbstbewusstsein schenkt. Doch die Veränderungen führen auch zu Problemen in der Familie und bei der Arbeit. Es gilt die positive Entwicklung zu erhalten ohne die Basis zu verlieren.

Ganz großes Darsteller-Kino. Was hier nur mittels Blicken und Gesten während eines Schachspiels an Emotionen und Atmosphäre vermittelt wird, ist beeindruckend. Von Trauer, Wut, über Hoffnung und Freude bis hin zur Lust ist alles dabei. Hélène gehören zudem sofort die Sympathien der Zuschauer und man gönnt der kleinen Frau ihren steinigen Weg zu Glück und Selbstverwirklichung vom ganzen Herzen.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schachmatt... durch die Dame im Spiel, 27. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Ein sensationell guter Film, der einen von der ersten Sekunde an in seinen Bann zieht ... und das mit einfachsten Mitteln ... wie das Schachspiel ... kleine Gesten, die viel andeuten... Sandrine Bonnaire spielt unglaublich, aus ihrem Gesicht kann man alles lesen, für diese Rolle hätte sie jeden Filmpreis verdient.

Das nuancenreiche Minenspiel der Akteure macht den Film zu einem Totalgenuss. Auch Kevin Kline spielt absolut brilliant. Der Film ist bis in die kleinste Rolle hervorragend besetzt und offenbart bei genauerem Hinsehen viele Details und Wünsche von Menschen, die in einem bestimmten Milieu leben, eine wunderbare Studie über das Leben und die Liebe an sich und vieles mehr ... ansehen, faszinieren lassen !! Ein ungewöhnlicher und hervorragender Film !

und ein Satz aus dem Film, den man auch zum Lebensmotto machen kann:
"Wenn man ein Risiko eingeht, dann kann man verlieren, wenn man kein Risiko eingeht, verliert man auf jeden Fall."

dem kann ich nur hinzufügen: "Wer diesen Film ansieht, der gewinnt viele wunderbare Einsichten ins Leben, wer ihn nicht ansieht, der versäumt was."
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dame ist die stärkste Figur!, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Endlich mal wieder ein Film, den man einfach nur realistisch nennen kann. Ein Film ohne übertriebene Emotionen und Effekte, in dem alle Schauspieler_innen, wie im wirklichen Leben reagieren. Ein Film voller Langsamkeit, Schönheit, Intelligenz und feministischem Kalkül. Letzteres ohne Männer dumm dastehen zu lassen, sondern mit Verständnis und Liebe, ohne übertriebene Hollywood-Romantik, ohne schnulziges Ende und ohne reiche Filmfiguren, die sich um Finanzen nicht kümmern müssen.

Dieser Film steht bei mir im Abteil "Filme, die man gesehen haben MUSS!"
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Schachspiel wird zur Brücke mit Bonnaire als Dame auf dem Brett, 23. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Der Film 'Die Schachspielerin', der auf dem gleichnamigen Roman von Bertina Henrichs basiert, ist durch die schauspielerische Leistung von Sandrine Bonnaire der Hauptprotagonistin Hélène des Films sehenswert und unterhaltsam, jedoch fehlen über weite Strecken Feuer und Leidenschaft gegenüber dem neu entdeckten Hobby.

Einerseits verkörpert Bonnaire in ihrer Rolle die Art von Mensch, die sich im Spannungsfeld zwischen Selbstfindung Selbsterkenntnis, Unerfülltem bewegt und Klarheit über sich und ihr Leben gewinnen muss. Andrerseits betritt sie ein vom Intellekt her völlig neues Betätigungsfeld, dessen Komplexität sie im Verlauf der Handlung zu beherrschen lernt. Wie ihr Dr. Kröger erläutert: 'Beim Schach ' zählen weniger die Regeln als die Ausnahmen ... Die Regeln im richtigen Moment brechen, kapiert?'

Sie avanciert zur talentierten Schachspielerin, bezwingt den Meister und erkennt ihr eigenes Potenzial. Bis zum Ende des Films bleibt sie die zurückhaltende Frauenfigur, die ihr Leben begreift, Erfülltes findet und ihre alltäglichen Konflikte löst. Das Schachspiel wird zur Brücke mit Bonnaire als Dame auf dem Brett, die sich zwischen der einfachen Arbeiterfamilie und dem gebildeten Bürger bewegt. Sie, eine Fremde die niemals heimisch wurde, wagt den Schritt aus dem engstirnigen Alltag und überwindet die Kluft, ohne dabei die Konfliktherde beider Welten aus den Augen zu verlieren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Selbstfindung der besonderen Art, 16. Januar 2011
Von 
Cornelius Michels - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Jenseits von gut und böse gesprochen - es ist einfach so: Frauen machen andere Filme als Männer! 'Die Schachspielerin' ist ein sehr fein strukturierter Film, der die Thematik der Selbstfindung einer Frau sensibel, intelligent und ohne Übertreibungen umsetzt.

Der Film verzichtet auf jede Art von Effekthascherei und vermittelt eine realistische Atmosphäre. Er überzeugt durch seine Schauspieler, die ihre Rollen mit sehr natürlicher Ausstrahlung spielen. Die Dialoge sind treffend und leben oftmals von Andeutungen, die von einer geschickten Kameraführung unterstützt werden.

Zum Inhalt: Eine Frau im mittleren Alter verdient ihr Geld als Putzfrau in einem Hotel. Beim Reinigen eines Zimmers sieht sie einem Paar beim Schachspiel zu. Ein Spiel, welches sie bis dahin nicht spielen konnte und sie bisher auch nicht interessiert hat. Diese Wahrnehmung lässt sie nicht mehr los. Sie kauft einen Schachcomputer und vertieft sich in die Grundlagen des Schachspiels.

Ein ihr wohlgesonnener Individualist, bei dem sie ebenfalls als Putzfrau tätig ist, erkennt ihr Talent und einmal pro Woche treffen sie sich zum Schachspiel. Sie vertieft sich immer mehr in dieses komplexe Spiel, welches immer mehr Raum in ihrem Alltagsleben einnimmt und zu Störungen in ihrem Familienleben führt, da insbesondere ihr Ehemann kein Verständnis für diese Entwicklung seiner Frau hat. Trotz aller Hindernisse bleibt sie dabei und gewinnt schließlich ein Turnier für Amateure.

Eigentlich keine spektakuläre Geschichte, aber die sehr gute filmische Umsetzung, auch wenn der Film insgesamt in einer sehr ruhigen Atmosphäre abläuft, lässt niemals Langeweile aufkommen und verbindet den Zuschauer und die beiden Hauptdarsteller (Sandrine Bonnaire, die Schachspielerin und Kevin Kline, der Eigenbrötler und ihr Förderer) mit einem Band der Sympathie.

Fazit: Mal wieder ein sehr lohnenswerter Film, der ein differenziertes Thema - Emanzipation der Frau - unspektakulär aber überzeugend und realistisch umsetzt. Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenspiel von Sandrine Bonnaire und Kevin Kline. Sie spielen so überzeugend, dass man vergisst Zuschauer eines Filmes zu sein. Schade, dass über solche Filme so wenig gesprochen wird. Für mich war es eine Zufallsentdeckung, die mich außerordentlich positiv überrascht hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passion oder Sucht? Eine Gratwanderung, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Um es vorweg zu sagen:Sandrine Bonnaire trägt die Handlung.Mit einer Leichtigkeit ohnegleichen verkörpert sie das Balancespiel zwischen Leidenschaft und Sucht, vergißt über dem Schachspiel ihren Lebensalltag, lugt in der unerfüllten Liebe zu ihrem Lehrmeister ein wenig über ihren Ehealltag hinaus, wobei sie einen überraschend einfühlsamen und verständnisvollen Gatten hat.
Mit witzigen Einfällen geizt der Film nicht, trotzdem fließt er in recht ruhiger Weise dahin. Dennoch spürt man eine innere Anspannung, die teilnehmen lässt und Emotionen weckt.
Ganz gewiss ein unterhaltsames Filmerlebnis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleiner feiner Film, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Ein kleiner wunderbarer Film über einer meiner privaten Leidenschaften. Der Film ist ein Muss für jeden Schachspieler aber auch für alle anderen die auf den kleinen guten und durch und durch menschlichen Französischen Film stehen. Der Film ist voller Tiefe und schönen Weisheiten- die niemals aufdringlich sind sondern ganz und gar natürlich rüber kommen wie die Darsteller selber. Auch die Dramaturgie im Film wirkt niemals aufgesetzt und gekünstelt, so dass sie sich stets im Rahmen des normalen hält. "Die Schachspielerin" ist ein Film rund um Leidenschaft, Liebe und das Leben selbst - dabei ist er bestimmt kein Meilenstein, aber stets ein kleiner feiner Film.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schach als Mittel zurück zu Lebendigkeit und Leidenschaft, 30. Mai 2010
Von 
Isabell - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Die Handlung ist schnell erzählt: Die Hauptdarstellerin, eine Putzfrau in einem Hotel, beobachtet ein Liebespaar beim Schachspiel. Angezogen von der Lebendigkeit und Glückseligkeit beschließt sie ihrem Mann zum Geburtstag ein Schachspiel zu schenken, mit dem sich auch alleine spielen lässt. Ihr Mann kann damit wenig anfangen, doch sie beginnt ihre Reise. Einer ihrer Arbeitgeber zeigt ihr dann die vertiefende Kunst des Schachspiels....die Schachspielerin erlebt sich in Konzentration, Leidenschaft, Aufmerksmakeit - schlicht Lebendigkeit wieder.

Ein Film der leisen Töne, der feinen Bilder, der schlichten Eleganz. Puristisch.
Eine unglaublich schön erzählte Entwicklungsgeschichte einer Frau, die den Weg aus dem Alltagstrott zu einem erfüllten Leben findet. Nicht durch einen Lottogewinn, nicht durch eine spirituelle Reise, sondern schlicht und einfach durchs Schachspielen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhiger Film mit Tiefgang, 12. März 2012
Von 
C. Schlelein (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schachspielerin (DVD)
Wieder einmal ein zauberhafter, französischer Film mit Tiefgang. Man fragt sich eine ganze Weile, wohin die Geschichte führen soll. Doch dann stellt man fest, dass es sich um viele Fragen des eigenen Lebens dreht. Denkt man zu wenig an sich? Vertraut man nicht auf die eigenen Talente und Fähigkeiten? Ist man zu häufig eine "Spielfigur" und fremdgesteuert? Der Film macht denjenigen Mut, die viel zu sehr an sich zweifeln - gespielt von tollen Schauspielern, in einer sagenhaft schönen Kulisse.
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Die Schachspielerin
Die Schachspielerin von Bertina Henrichs (DVD - 2010)
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