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am 3. September 2010
Das Ehepaar John und Aileen Crowley haben drei Kinder. Zwei von ihnen leiden an der Pompeschen Krankheit. Die Krankheit reduziert den Bewegungsradius eines Menschen und führt zum frühzeitigen Tode.

Der schwierige Wissenschaftler Dr. Robert Stonehill veröffentlicht seit geraumer Zeit Artikel über ein erfolgsversprechendes Medikament, dass die Pompesche Krankheit zumindest aufhalten soll. Für die Crowley's wird Stonehill die letzte Hoffnung. John kann den Forscher Stonehill überzeugen, statt weiter zu forschen, ein Medikament zu produzieren. Dies erfordert aber Unsummen, die der geschäftstüchtige Crowley immer wieder zu beschaffen versteht.

Die Geschichte um die Entwicklung eines Medikamentes und den damit verbundenen Schwierigkeiten wird ergreifend erzählt. Zahlreiche Details über die zu nehmenden behördlichen Hürden werden geschildert. Überraschende Wendungen und immer wieder pfiffige Lösungen treiben die Story voran. Gut gewählte Szenarien und eine aufmerksame Kameraführung sorgen für Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 18. Januar 2015
Wenn man bedenkt, das die Krankheit real ist.Es wird auf so vielen Gebieten geforscht und gute bis sehr gute heilungschancen erzielt. Warum müssn Kinder so leiden,wobei ich fast empfinde die Eltern leiden mehr.Der Film erinnert sehr stark an LORENZOS ÖL.
Morbus Pompe ist real,also eine Geißel für alle Kinder die es betrifft.Courage und Mut in diesem Film von Brandon Fraser gut in Szene gesetzt hätte ich auch gern.Fraser und Ford brillieren in diesem Film.Ein aufwühlender nachdenklich und hervorragend besetzter Film.
Wer Dramen mag wird diesen Film lieben.
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am 4. Juni 2015
Einfach super wie John Crowley um das Leben seiner Kinder Megan und Patrik kämpft. Schön zu sehn wie Megan Temple durch das Medikament im Alter von 3 Jahren ihre ersten Schritte macht. Wurde sehr gut gespielt. Es muss das schlimmste für Eltern sein wenn sein Kind totkrank ist. Kann ich jedem empfehlen.
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am 2. Juni 2010
An up-and-coming young businessman John (Brendan Fraser) and his wife Eileen (Keri Russell) find that their children are diagnosed with the genetic disease for which there is no known medical care at this time. After an exhausting search for a cure, John sees the promising work of Dr. Robert Stone Hill (Harrison Ford) and does whatever it takes to help Stone Hill complete his dream of a unique approach to a cure and in the process to cure John's children.

The story in itself based on a true story is quite intriguing and will hold your attention. However, an added plus is the realization that Brendan Fraser can actually act and does not have to be a “Dudley Do-right.” Of course, Harrison Ford can act to but in this case, he pretty much plays himself again.

I have only seen the Blu-Ray version so I cannot compare it to others. I can say that the DVD extras are worth watching. They include the real people and the real story to compare the film with.
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am 12. Mai 2016
Wundervoller Film,authentisch,emotional über das Leben und nahe dem Tot seiner eigenen Filmkinder und anderer betroffenen Kinder.Bredan Fraser überragt wiedermals als fantastischer Schauspieler und zeigt seinem Puplikum eine grandiose Rolle,als selbstloser Vater alles zutun was ermöglicht, wissentschaftlich für die Medizin betroffener Menschen, mit pompeischer Krankheit, Hilfe vorran zu treiben.Ich kann diesen wundervollen Film nur empfehlen ! Herzlichst
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am 25. März 2015
Dieser Film hat mich stark berührt. Es gibt so einige Traurige Momente, aber viel mehr hatte ich am Ende ein Glücksgefühl. Es lohnt sich auf jeden Fall diesen Film zu schauen. Und dies sage ich, obwohl ich vorher gezweifelt habe, ob der denn auch wirklich gut ist.

Klare Empfehlung!
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am 21. Oktober 2014
Danke für diesen Film und Danke für dieses Medikament. Unser Kind leidet auch an dieser schrecklichen Krankheit. Ich könnte den Film immer und immer wieder anschauen.

Auch wenn wir nicht betroffen wären, wäre dieser Film sicherlich einer meiner Lieblingsfilme!
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am 9. Juli 2010
"Nichts ist unmöglich" wäre auch ein schöner Werbeslogan für dieses bewegende Filmdrama gewesen, in dem Brendan Fraser diesmal nicht antritt, um Mumien unschädlich zu machen und Harrison Ford sich nicht mit übermächtigen Dschungel-Wilden herumschlägt, sondern beide sich zusammentun, um eine Enzymschwäche namens "Pompe" zu besiegen, durch die Kinder vor Erreichen der zweiten Lebensdekade zum Tod durch Überzuckerung verurteilt sind. An dieser Krankheit leiden zwei der drei Kinder, die John Crowley (Fraser) und seine Frau (Keri Russell, bekannt geworden als RTL-Filmheldin Felicity) bekommen haben. Crowley gründet eine Stiftung für Pompe-Opfer und später, gemeinsam mit dem von Ford verkörperten Forscher Dr. Robert Stonehill, seine eigene Pharma-Firma - außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnlichen Maßnahmen.

Harrison Ford spielt mal wieder ein Raubein und man macht sich nach seinen Auftritten in Crossing Over und Firewall allmählich Gedanken, ob notorisch schlechte Laune nicht das wahre Naturell des in die Jahre gekommenen Mimen ist. Erstaunlich lange trotzt die Indiana Jones-Ikone als egozentrischer Enyzm-Experte dem Klischee von der rauen Schale und dem weichen Kern, genauer gesagt, dem vom weichen Kern, ehe die Regie ganz zum Schluss dann doch noch ein scheues Lächeln auf sein Gesicht zaubert, als er den Lohn jahrelanger und von ständigen Rückschlägen geprägter Forschungsarbeit einstreicht. Die Geschichte des Films ist im Grunde auch nichts anderes als die Geschichte dieser Rückschläge, gegen die Crowley sich in Sisyphos-Manier immer wieder stemmt und es dabei nicht nur mit dem Jähzorn von Dr. Stonehill, der ihm bei seinem Hilfsersuchen zunächst ungerührt die kalte Schulter zeigt, sondern auch mit dem eiskalten Geschäftssinn jener Pharma-Riesen zu tun bekommt, auf deren Millionen-Investitionen der Forscher und sein Finanzjongleur abhängig sind.
Wahrlich keine neue Geschichte, die uns Hollywood da auftischt, aber erzählt mit viel Liebe zu den Figuren und viel Hingabe an die gar nicht mal so dröge Materie.

Für Freunde von Lorenzos Öl,Beim Leben meiner Schwester und John Q. - Verzweifelte Wut.

(Zusatzmaterial: weggefallene Szenen, Featurette zu den Dreharbeiten, Featurette mit dem echten John Crowley, der übrigens im Film einen Gastauftritt hat)
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Dieser Film ist absolut sehenswert, der sich mit einer Krankheit namens Morbus Pompe auseinandersetzt.
Selbst hätte ich Brendan Fraser gar nicht zugetraut dermassen überzeugend einen
Familienvater zu spielen, dessen Kinder im Sterben liegen. In einer Szene schaut er seine Tochter an als würde er nicht "spielen", sondern als würde es wirklich seine eigene Tochter sein. (Die den Film kennen werden wissen, welche Szene ich meine - sehr ergreifend, aber nur für Gefühlsmenschen!)

Harrison Ford spielt genial als exzentrischer Wissenschaftler und auch die Nebenrollen sind bis ins Detail perfekt besetzt.
So schlimm die Realität auch zu sein scheint, schreibt das Leben, der auf Realität basierenden Geschichte, einfach die ergreifensten und glaubwürdigsten Geschichten.
Meiner Meinung nach ein Film mit dem Prädikat: SEHR WERTVOLL!
Wer ANSPRUCH in seiner Sammlung haben will, sollte sich den Film zulegen...
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am 21. Dezember 2014
Ein Meisterwerk in jeder Hinsicht...schauspielerisch von allen ganz großes Kino, selbst von den Kindern...Storyline: Das Leben schreibt noch immer die besten Geschichten...Dialoge unbeschreiblich großartig...Kamera, Regie und Ton oscarverdächtig...wen wunderts, Harrison Ford ist doch ein ganz Großer der Schauspielkunst...
Fazit: Wer mal einen Film sehen will, der sich wirklich lohnt, sieht ihn sich an!!

LG, Stw.
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