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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das bisher nichtssagendste Buch der Reihe
Ich gebe mal 4 Sterne, weil es unfair wäre, einem Rad der Zeit Buch weniger Sterne zu geben, auch wenn ich fast dazu tendiere.
Dieser Band ist sogar gewissermaßen besser als der letzte, weil er keine so gräßlich peinlichen Szenen enthält wie die diversen Verbrüderungsszenen des letzen Bandes, auch die Windfinder und Weisen Frauen...
Am 3. Januar 2003 veröffentlicht

versus
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus dem Ruder gelaufen
Was soll man sagen ?
Nach beinahe 2 Jahren Wartezeit, hatte man sich insbesondere nach dem stellenweise doch recht gelungenen Band 9 einiges erwartet.
Stattdessen wird der Leser vollkommen entäuscht, erscheint dieses Buch doch eher wie ein bis zur unerträglichkeit überspannter Epilog eben jenes Vorgängers.
Anstatt die noch im neunten...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von Sven Harlfinger


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus dem Ruder gelaufen, 24. September 2003
Von 
Sven Harlfinger "sharlfinger" (bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Was soll man sagen ?
Nach beinahe 2 Jahren Wartezeit, hatte man sich insbesondere nach dem stellenweise doch recht gelungenen Band 9 einiges erwartet.
Stattdessen wird der Leser vollkommen entäuscht, erscheint dieses Buch doch eher wie ein bis zur unerträglichkeit überspannter Epilog eben jenes Vorgängers.
Anstatt die noch im neunten Band kulminierten essentiellen Ereignisse konsequent voranzutreiben, ergeht sich Jordan auf ungezählten Seiten in den immer gleichen Phrasen, die bereits in älteren Bänden strapaziert wurden und eröffnet sogar wiederum eine Vielzahl neuer Plots.
Die ohnehin extrem divergierten Handlungsstränge der einzelnen Protagonisten entwickelt sich praktisch nicht weiter. Ausserdem wenden sich einige der Hauptfiguren, hier fällt vor allen Dingen Egwene negativ auf, wenig motiviert von ihren bisherigen Verhaltensmaximen ab. Das erscheint ausgesprochen unglaubwürdig und wird diesen Figuren nicht gerecht.
Wie soll diese Serie in Zwölf Bänden zu Ende geführt werden, ohne dabei ungezählte Handlungsfäden einfach liegenzulassen ?
Fazit:
Dies ist mit Sicherheit das bei Weitem schlechteste Buch der Reihe.
Es bleibt der Eindruck, dass er hier aus kommerziellen Gründen ein halbfertiges und wenig strukturiertes Werk auf den Markt geworfen wurde, um den Anforderungen des Verlages gerecht zu werden. Man müsste allerdings aus ähnlichen Rohrkrepierern gelernt haben, dass diese Taktik selten erfolgreich ist. Ich persönlich hätte lieber noch ein Jahr länger gewartet und dann bessere Qualität bekommen.
Jordan sollte sich endlich wieder auf die Qualitäten der ersten Bände besinnen und die Entwicklung der Hauptcharaktere intensivieren um die Story voranzubringen. Geht es in diesem Stil weiter, werden sich viele Leser das nächste Buch vermutlich nicht mehr kaufen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das soll Wheel of Time sein?, 27. April 2003
Von Ein Kunde
Der liebe Mr. Jordan hat den Bogen endgültig überspannt.
Bis auf die Charaktere hat dieses Buch nicht mehr viel mit den ersten (wirklich genialen) Teilen der Reihe zu tun.
Im nunmehr zehnten Band ist das Ende der Reihe wieder einmal nicht näher gekommen, die Handlung wurde kaum weitergesponnen und warum es ganze zwei Jahre dauerte bis dieses Buch erschien bleibt ein Rätsel.
Langatmigkeit und nicht enden wollende Beschreibungen von unwichtigen und nebensächlichen Dingen füllen die Seiten.
Irgendwie wird man den Eindruck nicht los daß Mr. Jordan die Handlung einfach zwanghaft in die Länge zieht und weiter aufbauscht, die Komplexität weiter steigert ohne aber einen Nutzen für das Gesamtwerk beizusteuern.
Wenn er Wheel of Time bei diesem Tempo jemals unter 20 Bänden abschließen will dann werden wahrscheinlich einige der unzähligen Nebengeschichten wohl oder übel einfach offen bleiben müssen oder der Schreibstil muß wieder die Qualität der ersten Teile erreichen ... aber haben wir nicht alle schon seit Band 7 darauf gehofft daß dies geschieht?
Ich gebe jedenfalls auf und werde die Reihe nicht mehr fertig lesen ...
Habe mehr als würdigen Ersatz bei George RR Martin (A Song of Ice and Fire) und Steven Erikson (Tales of the Malazaan - Book of the Fallen) gefunden die beide Mr. Jordan einfach um Längen schlagen und ebenfalls auch um einiges innovativer zu Werke gehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, schade, schade...., 22. September 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Auch ich habe lange auf den Band 10 von Jordan gewartet, habe in der zwischenenzeit die deutschen Bände 2x und die englischen 1x gelesen. Ich denke da sollte man doch einigermaßen firm mit den Charakteren sein oder?! Doch in diesem Band kommen schon wieder neue Figuren vor! Hat das mal ein Ende? Das Ausschmücken der Umgebung mag ja sehr schön sein, um sich ein Bild der Lage zu machen, doch ist es Übertrieben 2/3 des Buches damit zu füllen und dadurch die Story auf der Stelle treten zu lassen! Schade Robert!!!!! Das der nächste Band wieder 2 Jahre dauert kotzt mich jetzt schon an, wer soll sich da die zusammenhänge merken? Bin enteuscht! Fing genial an und ebbt mit jedem Buch weiter ab!!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges Buch, ein Fantasyhighlight geht den Bach runter, 31. Januar 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir von einem Freund den US-Import schenken lassen, und so kann ich euch jetzt schon... enttäuschen.

Das Rad der Zeit ist bzw. war eine der besten Fantasyserien nach dem Herrn der Ringe. Interessante Charaktere und eine detailreiche, hochkomplexe Story waren Markenzeichen der Serie.

Nun ist es in Band X nicht anders als zuvor: Der "Drive" ist der Story abhanden gekommen. Die Charaktere haben schöne Dialoge und es ist ganz nett, aber die Handlung geht KAUM voran.

Jordan scheint auch langsam wirklich so alt zu werden wie es sein Bart vermuten läßt. Sein Frauenbild mutet veraltet und lächerlich an, auch in Band 10 ist das Verhältnis von Mann und Frau verklemmter als es selbst in der realen Welt jemals war. Desweiteren kann ich auch die engl. Version von "Röcke glattstreichen" bald nicht mehr hören, ein geflügeltes Wort bei Jordan.

Mir tut das ausgesprochen weh, denn ich liebte die ersten Bände. Die Story ist jedoch langsam zu komplex und kommt nicht voran, die Fans müssen lange auf das nächste Buch warten. Die Charaktere zeigen langsam Schwächen, denn nun übertüncht die Story nicht mehr das Jordans Charaktere ohne Spielraum sich zu entfalten auch nicht begeistern können. Vielmehr fallen solche Schwächen wie Jordansche Uralt-Ansichten verstärkt auf.

Schade, ich empfehle lieber die bereits abgeschlossenen "Königreiche Gottes" von Paul Kearney in engl. Fassung (Dt. Übersetzung ist bei Band 3 erst, die engl. hat 5 Bände und ist abgeschlossen) / " The Monarchies of God" mal zu lesen. Hier wurde im letzten Band richtig Dampf gemacht, was ich schon wieder bedauerlich fand - aber dafür hat Kearney Storyline und Helden nicht zur zähen Lindenstraße verkommen lassen.

An und für sich ist das Buch 3 Sterne Wert, aber im Hinblick auf die Serie kann ich ihm nur 2 zugestehen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laaaangsam!, 19. Januar 2003
Von 
Sven Renken (Münster, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Mit großer Erwartung habe ich den zehnten Band der "Wheel of Time" Reihe erwartet, da das Ende von Band 9 (die "Reinigung", ihr wisst schon...) ja große Veränderungen erwarten ließ. Allerdings macht sich die große Veränderung in der Handlung fast nicht bemerkbar. Zwar sind alle Aes Sedai verwirrt und beunruhigt, aber alle Protagonisten machen weiter wie bisher. Jordan hätte die Handlung des gesamten Buches ohne Schwierigkeiten in 100 Seiten zusammenfassen können, er schindet einfach furchtbar viel Zeit mit seitenlangen Beschreibungen von irrelevanten Kleinigkeiten. Ich habe während einer Zugfahrt mal wieder Band 1 gelesen und die Unterschiede in der Qualität sind gewaltig.

Schlußbemerkungen:
1. Von der Handlung her kann Band 10 fast übersprungen werden, es passiert erschreckend wenig.
2. Wenn Jordan mit der Handlung so weiter macht (in diesem Tempo), dann ist er lange tot bevor er die Reihe fertiggestellt hat (auch kein schöner Gedanke).
Mein Fazit: wenn überhaupt, dann nur für echte Fans empfehlenswert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dear Mr. Jordan, how dare you..., 16. September 2003
Von 
... to insult your faithful readers with this masterpiece of non-literature?! The only thing that kept me turning pages was the hope that in the end something will happen at last, but you managed to disappoint me deeply. Non of the plots developed further than a tentative half-step, non of these brought any surprises, maybe with the notable exception of one event on the very last page of this volume. You have often been praised for breathtaking depth of detail, but honestly, I am tired by now of the colors of tilestones of every corridor which is entered by someone and similar meaningless details which are irrelevant but seemingly fill half of the pages of this volume. When is something going to HAPPEN?? The volume after next? Or the one after that? This volume in my opinion earns zero stars, but since I have to give at least one, here you are...
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das bisher nichtssagendste Buch der Reihe, 3. Januar 2003
Von Ein Kunde
Ich gebe mal 4 Sterne, weil es unfair wäre, einem Rad der Zeit Buch weniger Sterne zu geben, auch wenn ich fast dazu tendiere.
Dieser Band ist sogar gewissermaßen besser als der letzte, weil er keine so gräßlich peinlichen Szenen enthält wie die diversen Verbrüderungsszenen des letzen Bandes, auch die Windfinder und Weisen Frauen kommen nicht ganz so penetrant vor, selbst Faile ging mir diesmal nicht auf den Geist, wenn sie auftrat. Eigentlich war ich lange Zeit während ich das Buch gelesen habe der Meinung, der Band erreiche endlich wieder das Niveau früherer Bände.
Es ist also alles fein, nur passiert genau genommen kaum etwas. Ich weiß, das wird über fast jeden neuen Rad der Zeit Band gemosert, aber hier passiert wirklich fast nichts Einschneidendes. Perrin, Mat, Rand und Elayne verbleiben praktisch auf dem Problemstand des letzten Bandes, auch wenn ihre Storylines viele Seiten füllen. Das, was einen nach dem Lesen des letzen Bandes brennend interessierte, interessiert einen nach vielen Seiten voller Dialoge und netter neuer Zwischenereignisse immer noch genauso, da nichts passiert, was wirklich storylinerelevant ist. Es ist zwar alles hübsch und schön und gut und ich hätte auch nichts dagegen, das geschrieben wurde, was geschrieben wurde, nur hören die Storylines einfach auf, ohne dass dieser Band irgendetwas weiter an den Grundproblemstellungen des letzten Bandes ändert, und der nächste Band läßt wieder 3 Jahre auf sich warten. Ich will ja nicht gleich die letzte Schlacht, aber dass irgendetwas aufgelöst wird bzw. weitergeht, wäre dem Leser gegenüber fair gewesen. Ich habe ein dickes Buch gelesen und die Charaktere (jedenfalls fast alle, ein klein wenig passiert schon) stehen da, wo sie im letzen Band auch standen, was soll das?
Ich möchte ja niemandem den Spaß verderben, es ist schon ein hübsches Buch, man sollte sich nur nicht darauf freuen, daß man endlich erfährt, wie es weitergeht. Das tut man nämlich in geradezu unverschämten Ausmaße nicht. Und wer immer schon sauer war, dass nichts passiert, sollte diesen Band vielleicht sogar überschlagen, auch wenn es schade wäre um die hübschen Geschichtchen und Streitereien.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Papierverschwendung, 31. Oktober 2003
Ein Stern sollte eigentlich kaum zu erreichen sein, aber jeder Serienautor muss sich eben nicht nur an einer objektiven Benchmark messen, sondern auch mit sich selbst vergleichen lassen. Und hier ist Robert Jordan schlichtweg durchgefallen.
Die zwei spannendsten Ereignisse des Buches sind jeweils nur einen Satz lang und befinden sich im Vorspann und auf der letzten Seite. Das könnte an sich ja einen guten Rahmen für die Handlung bieten, wenn, ja wenn dazwischen nicht nur viele Seiten Langeweile geboten würden. Zu Beginn erfährt der Leser durch Perrins Kontakt mit den Wölfen, dass Tarmon Gaidon naht. Wer hätte das gedacht? Aber immerhin kann man wohl fast aufatmen, wenn dies ein Hinweis sein sollte, dass die Serie nun wirklich bald ihrem Ende entgegenstrebt. Die zweite Erkenntnis betrifft Egwene und ereignet sich so zusammenhangslos und aus dem Kontext gerissen, dass man wie in einem schlechten Horrorfilm nur den Kopf über die Naivität der Hauptdarstellerin schütteln kann und ihr vergeblich laut entgegenruft: „Achtung Egwene, hinter dir!"
Was bleibt sind witzige Unterhaltungen zwischen Tuon und Mat und für den Leser der ernüchternde Eindruck, dass Fortsetzungen eben nie das Niveau ihrer Vorgänger halten können.
Vielen Dank für diese Erkenntnis Herr Jordan.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langes Warten lohnt nicht, 11. Juni 2003
Von 
Sabine Salzl (Scheuer Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Wartezeit auf den 10. Band war relativ lang, und nicht zuletzt deshalb tut man sich schwer, die vielen Handlungsstränge und vor allem die dutzenden von Namen wieder richtig einzuordnen. Leider geht das Warten während des Lesens weiter, denn nichts geht so richtig voran. Mat steckt nach wie vor mit den versteckten Seanchan im fahrenden Zirkus fest, Egwene beobachtet von Ferne Tar Valon, Rand diskutiert, Nynaeve kommt überhaupt nicht vor. Da ist kein Witz, keine Spannung, weder im Detail noch im gesamten Handlungsbogen. Es scheint, Jordan hat vergessen, wie die Geschichte weiter gehen soll und plänkelt deshalb nur mit seitenfüllenden Floskeln und unzähligen, mehr oder weniger zickigen Aes Sedai herum. Ich frage mich, wie viele Bände noch so verkauft werden sollen und können. Noch ist kein Ende abzusehen. Band 11 werde ich sicherlich erst einmal in einem Geschäft durchblättern, bevor ich wieder die teuere gebundene englische Ausgabe bestelle und mich damit maßlos langweile. Jordan sollte die Geschichte endlich abschließen, damit ich in ferner Zukunft vielleicht meinen Enkeln die Sammlung komplett vererben kann...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das bisher schwächste Buch der Reihe, 27. Dezember 2002
Eigentlich fängt es ja ganz gut an: Der Prolog ist gut gelungen und die ersten paar Kapitel um Mat und seine Gruppe sind spannend und ein großer Lesespaß, aber leider geht es nicht so weiter. Perrins und Elaynes Handlungsfäden können wieder einmal nicht überzeugen und Egwenes Kapitel enttäuschen alle Erwartungen auf einen großen Klimax. Rand kommt praktisch nicht vor. Insgesamt wird auf den ca 700 Seiten die Handlung nicht mehr vorrangetrieben als in 2-4 Kapiteln in einem der ersten 4 Bände. Man hat den Eindruck Robert Jordan wolle die Handlung so lange wie möglich strecken.
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