Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
6 String Theory
Format: Audio CDÄndern
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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hab das Scheibchen jetzt 2x bei mir durchrauschen lassen. Die macht wirklich Spass !! Ist allerdings ein wenig Etikettenschwindel, wenn man es genau nimmt. Es ist eigentlich mehr ein Sampler zu einem Gitarrenwettbewerb von Yamaha, über den sich Ritenour als Headline gesetzt hat. Er ist sicherlich derjenige Gitarrist, der am häufigsten auf der Platte spielt, aber insgesamt doch nur bei etwa der Hälfte der Stücke. Das schadet aber nicht, dadurch bleibt die Platte enorm vielseitig. Von archaischem Blues (Keb Mo, Taj Mahal) über modernen Blues (Joe Bonamassa, Robert Cray) zu Heavy-Rock-Balladen (Neal Schon, Slash), Soft-Jazz (George Benson), Gummifinger-Hochgeschwindigkeitsgitarrenartistik (Guthrie Govan) bis zum Folk (Andy McKee) wird einiges abgedeckt. Lediglich die klassischen Legnani-Capricen des erst 16-jährigen Shon Boublil am Schluss wirken etwas deplaziert (so gerne ich die Capricen auch mag, das sind vermutlich die virtuosesten Stücke, die es für klassische Gitarre gibt). Also Fazit: Wer eine Ritenour-Platte erwartet, wird enttäuscht sein. Wer ein Kompendium sucht, was man heute so alles mit der sechssaitigen Klampfe anstellen kann, möglicherweise begeistert sein. Alle teilnehmenden Gitarristen sind übrigens erstaunlich unprätentiös und stellen ihre Beiträge wirklich in den Namen der Sache. Klanglich ist die Produktion sehr gut, aber das habe ich auch nicht anders erwartet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Über Lee Ritenour muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Mehr als 30 veröffentlichte Alben, 17 Grammy-Nominierungen, Gründungsmitglied der Supergruppe »Fourplay« (gemeinsam mit Harvey Mason, Bob James und Nathan East) und unzählige Studio- und Sessionauftritte für Quincy Jones, Pink Floyd, George Duke, Alphonse Mouzon, Steely Dan, Aretha Franklin, Bill Evans, Don und Dave Grusin, Al Jarreau usw. usw....
Auf »6 String Theory« geben sich insgesamt 20 weltbekannte Gitarristen das Plektrum und die Studiotürklinke in die Hand. Mit dabei sind unter anderem John Scofield, George Benson, BB King, Slash, Andy McKee, Johnny Lang, Keb’ Mo, Neal Schon (Journey), Steve Lukather, Mike Stern und die große Jazzlegende Pat Martino. Lee Ritenour ist Kopf, Initiator, Produzent und Arrangeur dieses Projekts. So spielt er selbst auch nicht bei jedem Stück mit, es ist aber deutlich herauszuhören, dass er im Hintergrund die Fäden zieht und alle Musiker sich sehr am unverkennbar klaren und präzisen Spiel Ritenours orientieren.
Die Songs auf der CD sind teils eigene Stücke der hier vertretenden Künstler, teils aber auch Coverversionen. So ist »Give me one reason« von Tracy Chapman hier in einer traditionellen Blues-Version von Keb’ Mo und Robert Cray zu hören, oder »Moon River« von Henry Mancini, ein Song in dem George Benson seine ganze Klasse beweist und eine sagenhafte Interpretation dieses »Frühstück bei Tiffany« Klassikers abliefert.
Stilistisch hat »6 String Theory« eine Menge zu bieten. Dass gerade der Blues für alle die Quelle der Inspiration ist, ist mehr als deutlich herauszuhören. Gelegentlich wird auch mal richtig gerockt und dann auch bald wieder etwas auf die Bremse getreten, um eine gefühlvolle Ballade zum Besten zu geben. Als hervorragendes Beispiel sei hier unbedingt »Shape of my heart« – eigentlich ein Song von Sting – in der Interpretation von Steve Lukather und Andy McKee zu erwähnen.
Ritenour schafft es anscheinend mit Leichtigkeit, aus allen Gitarristen ihr bestmögliches herauszukitzeln. Alle Protagonisten beweisen eindrucksvoll, dass sie zu Recht zur Elite gehören und spielen viele aufregende und stilistisch einwandfreie Soli, ohne dass es je in unerträgliches Gegniedel ausartet. Ritenour selbst sagt im Booklet, dass er schon vor den Aufnahmen ein großer Fan und Bewunderer jedes einzelnen war und diese Bewunderung seit den gemeinsamen Studiotagen nur noch größer geworden sei.
Zusätzliche Unterstützung kommt von einer unfassbar erfahrenen und hochkarätig besetzten Studioband. So hat Ritenour neben all den Stargitarristen noch zwei der größten Jazz-/Rock-/ Fusion-Schlagzeuger aller Zeiten verpflichten können: Vinnie Colaiuta und Harvey Mason. Weitere Musiker sind Larry Goldings (Piano), Nathan East (Bass) und der weltbekannte Percussionist Paulinho da Costa.
Entstanden ist ein Album, dass sich jeder (Jazz-)Gitarrist, egal ob Profi oder Amateur zum Vorbild nehmen sollte. Eine bessere Standortbestimmung in Sachen zeitgenössischem Gitarrensound findet man sicherlich nicht an jeder Ecke.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Nach der Vorfreude und dem ersten Stück von Lee war noch Begeisterung zu versprüren, die spätestens nach dem ( schon wieder einen ) ultimativen Blues mit BB King und insgesamt 4 Gitarristen ein wenig verflogen war. Die CD wirkt doch ziemlich inhomogen, so dass es fast unmöglich ist jemanden zu finden, der nicht wenigstens ein Stück mag...! Die rein auf akustischer Gitarre gespielten, klassischen, oder halbakustisch verstärkten, jazzigen Stück sind ein Genuss. Die rockigen Stücke sind klanglich wie thematisch nur Mittelklasse. Leider hat bei dieser CD wieder einmal zu oft der Komprimierungskobold zugeschlagen ( DR 6-8 ), was bereits nach kurzer Zeit ziemlich ermüdend wirkt, auch wenn der Bass stellenweise geil-abartig tief drückt! Die ruhigen, vor allem die rein akustisch gespielten Stücke, sind da eine Wohltat fürs Ohr! Wann endlich werden die Soundmixer begreifen, dass man diese Musik nicht auf dem Gettoblaster hört, sondern im Stillen genießt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2013
irgendwo zwischen 4 + 5 sternen!
es gibt ein paar schwächere momente, allerdings ist die mischung sehr interessant.
die liste der gastmusiker ist erste sahne!
durchaus kaufenswert!!
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am 18. April 2013
Ist Lee Ritenours beste Platte.

Mit ALLEM was die Saiten Fraktion aufzufahren hat (was noch lebt:-), bzw. aus der Rehab kam..., bzw. durfte.

KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!

Die Beilage ist schön, TEXTE Fotos, ... warum billig mp3s in schlechter Qualität runterladen...? Ich bin doch nicht blöd!
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am 27. April 2014
Was soll man erzählen? Das muss man sich einfach anhören. Eine wirklich geile Scheibe. Sensationelle Musiker spielen außergewöhnlich geniale Musik. In den letzten Wochen -zigmal rauf und runter gespielt und jedes Mal ein Genuß.
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am 24. März 2015
Ich wähle die Bewertung, weil sie erhlich ist und zutrifft. Mir hat die komplette Abwicklung gefallen. Ich würde den Artikel jedem vorschlagen. Obwohl Musik ist immer geschmacksache! Danke.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
Was soll diese CD? Jede Menge Gastmusiker, jede Menge Stile, jede Menge Songs auf denen LR nur der Produzent ist und sonst nicht in Erscheinung tritt. Also Kraut und Rüben und im Endeffekt könnte man sich auch einen Sampler mit Gitarrenmusik selbstzusammenstellen. Von daher aufgrund seiner Inhomogenität nicht zu empfehlen. Aber wie immer wo Schatten ist muss es ja auch Licht geben und das ist, dass die Songs individuell sehr gut sind, tolle Zusammenstellungen der Gastmusiker zu finden sind, die es sonst so nicht gibt und die Produktion excellent ist. Daher drei Sterne (aber eher mit der Tendenz zu weniger).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2010
Das ist keine Ritenour-CD, wie richtig festgestellt wurde. Sie ist auch stilistisch uneinheitlich, was reine Jazz- oder Rockgitarrentiger möglicherweise enttäuschen wird. Aber sie ist einerseits unerhört stimmig in der Zusammenstellung, der Ablauf ist sehr harmonisch, es wird einem nie fad, Freunde des Virtuosen werden ebenso bedient wie die des Sentimentalen ' Es funkt zwischendurch ebenso wie es B.B. King-mäßig bluest, der harte Rock von Lukather hat mich, der ihn nur von Toto kennt, am meisten überrascht. Abwechslungsreich, aber trotzdem aus einem Guß, differenziert, aber mit einem guten mood-flow (gibts das???). Der CD fehlen einfach sympathischerweise die Längen, die jedes Soloprojekt sonst hat. Noch (nach 6 Wochen oder so) überspringe ich keinen Titel beim Durchhören, und das ist fast noch nie vorgekommen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2011
Ich habe mir "Lee Ritenour's Six String Theory" hier über amazon besorgt, da ich sie leider in keinem "normalen" Geschäft gefunden habe.
Ich selbst bin begeistert von dieser CD, da in allen Stücken die ernorme musikalische Bandbreite, die mit der Gitarre möglich ist, von lauter bekannten wie weniger bekannten Cracks hervorragend eingefangen wird !
Da ich selbst auch Musiker / Gitarrist bin, betrachte ich diese CD als eine Art "Masterclass", von der man viel lernen kann. Für Nichtmusiker könnten einige der Songs recht anstrengend sein, weil es sich hier teilweise doch um schwere Kost handelt.
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