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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2011
Was will man über diese Band noch viel schreiben? Eine Band, die eigentlich fast immer da war und einfach zur Hard'n Heavy/Melodic-Rock Szene gehört wie Saiten zu
einer Gitarre! Als langjähriger Fan dieser Band - mal mehr (The Eleventh Hour , Kingdom Of Madness , The Lights Burned Out , Wings Of Heaven , Sleepwalking usw.) und mal weniger (Goodnight L.A. , Rock Art , Breath Of Life) kann ich schon einige Vergleiche anstellen, und muß dieser Band im Jahr 2011 wirklich Respekt zollen.
Sie klingen auf "The Visitation" endlich wieder mal so, wie ich es mir lange gewünscht habe.
Komischerweise kann ich nach mehrmaligen Hören der CD aber keine Vergleiche zu einer "bestimmten" Magnum-CD aus ihrer Schaffenszeit anstellen. Es ist eine Magnum-CD
die echt toll (Melodiös und doch rauh sowie altgediegen und doch ganz schön frisch) rüberkommt. Hatte man bei einigen früheren Werken manchmal das Gefühl, die Songs fangen echt cool an , sind aber irgendwie nicht ganz "rund" und zuende gedacht, ist dieses für mich bei "The Visitation" zum Glück nicht der Fall.
Meine eigenen 100%-Magnum-Favoriten auf dieser CD sind:

- The Visitation

- Wild Angels (da sind in der Magnum-Band wohl einige Slade Fans ?!? >grinz<)

- Mother Nature's Final Dance

- Midnight Kings (Das ich sowas von Magnum noch mal zu hören bekommen würde - Echt starke Nummer)

Diese Songs bekomme ich dieses Jahr mit Sicherheit nicht mehr aus'm Kopp raus!
Somit ist diese CD (obwohl ich erst jetzt meinen Senf dazu gebe) für mich ein persönliches Musik-Highlight des Jahres geworden.

P.S.: Diese Band hätte echt mehr Erfolg verdient und eine größere Aufmerksamkeit bei ihren Konzerten.
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am 19. Juni 2012
"The Visitation" ist für MAGNUM ungewöhnlich hart. Die Produktion knallt ohne Ende! Die Songs laufen wunderbar in die Gehörgänge, um dort als absolutes "Ohren-Pattex" zu enden. Mit Abstand betrachtet, ist es eine der Top- Veröffentlichungen des letzten Jahres.

Keine Ahnung, wie Tony es schafft, nach fast 40 Jahren immer noch solche Songperlen wie den Titelsong, 'Freedom Day' und 'Mother Nature's Final Dance' zu schreiben. METALLICA waren schon nach drei Alben kreativ am Ende. MAGNUM werden im Alter sogar besser. Den Vergleich mit ihren 80er Referenzwerken muss dieses Album nicht scheuen und das ist unglaublich, angesichts dieser Scheiben!

Abgesehen von 'Rock Art'(durchwachsen) und 'Breath Of Life'(ganz gut)hat die Band seit 'Chase The Dragon' immer Klassealben abgeliefert. Es ist eins der größten Rätsel der jüngeren Menschheitsgeschichte, warum MAGNUM der ganz große Erfolg verwehrt blieb. Verdient hätten es die supersympathischen Briten auf jeden Fall!!!!!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2011
Wahnsinn - diese Band gibt es seit 1972, sie wurde schon x-mal abgeschrieben und hat auch mit THE VISITATION ihren sofort erkennbaren Stil nicht wesentlich geändert... und trotzdem klingen MAGNUM zwar "klassisch", aber nicht im Mindesten altbacken und ausgelaugt. Im Gegenteil finde ich, dass sich die Truppe um einiges besser, frischer und selbstbewusster präsentiert als zu so mancher ähnlich lange aktive Act!

Ganz klar: wer mit melodischem Hard Rock nichts anfangen kann braucht sich in dieses Album nicht reinzuhören... aber diejenigen werden wohl auch kaum diese Kritik lesen. Allen anderen sei gesagt, dass MAGNUM meiner Ansicht nach ein weiteres exzellentes Album am Start haben, in welchem sie ihrem Stil durchweg treu bleiben, ohne zum Selbstplagiat zu verkommen.

Sicherlich wird immer wieder die bange Frage kommen, wie sich dieses Album im Vergleich zum Referenz-Album "On A Storyteller's Night" schlägt... und hier kann ganz diplomatisch geantwortet werden, das der Hörer, welcher den Stil vom genannten Klassiker mag mit THE VISITATION sicherlich auch glücklich werden sollte. Verlernt haben MAGNUM hörbar nämlich nichts, und sie haben immer noch das Gespür für einfach packende Songs, die immer melodisch sind und es dennoch schaffen, die in dieser Sparte gefährlichen Untiefen des Kitsch souverän zu umschiffen. THE VISITATION enthält keine Anbiederung an aktuelle Trends, aber ist auch kein verzweifeltes Retro-Album und verkrampft auf "wie früher" getrimmt, sondern klingt ehrlich gesagt schlichtweg zeitlos. MAGNUM haben es gar nicht nötig sich neu zu erschaffen, sondern ziehen ihr Ding durch - und dies auf einem Qualitätsniveau, welches die meisten Zweifler verstummen alssen dürfte. Natürlich erfinden MAGNUM also mit diesem Album das Rad keineswegs neu, sondern sie haben "einfach" 10 starke Songs geschrieben, welche prinzipiell auch Anfang der 80er komponiert worden sein könnten...

Schön ist auch, dass sich dieses Album wunderbar in einem Rutsch hören lässt, die Songs sind weniger um ein, zwei Kracher herum komponiert, sondern durchgängig stark... ganz im Gegenteil finde ich sogar, dass sich THE VISITATION in der zweiten Hälfte einige besonders gute Nummern ("The Last Frontier", "Mother Nature's Final Dance" oder "Midnights Knights") bietet.

Alles in allem: wer den Stil von MAGNUM mag sollte mit THE VISITATIOn ganz klar mehr als zufrieden sein. Die Band bleibt sich und ihren Fans treu und klingt schlichtweg so, wie sie klingen sollte!
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am 2. März 2016
"The Visitation", das 16. Studioalbum von Magnum aus England, erschien im Januar 2011. Tony Clarkin hat wieder alle Titel geschrieben und das Album produziert. Magnum sind: Tony Clarkin (Lead Guitar), Bob Catley (Lead Vocals), Al Barrow (Bass Guitar), Mark Stanway (Keyboards) und Harry James (Drums). "The Visitation" erschien bei SPV/Steamhammer.

Mit `Black skies` startet das Album richtig stark und recht düster. `Doors to nowhere` ist dann recht abwechslungsreich, ruhige und heavy-Passagen wechseln sich ab. Für den Titelsong `The visitation` gilt das Gleiche, rockige Riffs und ruhige Passagen sind zu hören. Bereits jetzt fällt aber auf, dass die Riffs von Clarkin diesmal etwas härter ausfallen. `Wild angels` ist etwas poppiger, ohne aber auf eine Grundhärte zu verzichten. Das recht flotte `Spin like a wheel` ist mit über 7 Minuten das längste Stück der Platte. Das ruhige `The last frontier` ist recht spärlich instrumentiert, hier dominieren die Keyboards. `Freedom day` startet recht ruhig, um sich dann gewaltig zu steigern. Grosses Ohrenkino! `Mother nature's final dance` punktet mit starker Melodie. Das Gleiche gilt für `Midnight kings`. Zum Abschluss dann die leicht kitschige Ballade `Tonight's the night`.

Fazit: Die Pomp-Rocker Magnum können gar kein schwaches Album einspielen. Allerdings fällt eine gewisse Gleichförmigkeit bei den Kompositionen auf. Und irgendwie gefällt mir der Sound der Platte nicht recht. Vielleicht sollte sich Tony Clarkin auf das Komponieren und Gitarrespielen konzentrieren und mal jemand anderen für die Produktion engagieren. "The Visitation" hat aber gute 4 Sterne verdient.
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am 13. Juli 2012
...(mindestens) höre ich nun dieses Album seit Erscheinungsdatum. Dies alleine sagt schon alles! Auf Abstand das tollste (Hard) Rock-Album 2011, und endlich wieder mit einer sehr guten Produktion - war das noch der Schwachpunkt der Alben seit der Réunion. Abgesehen davon war für mich "Brand New Morning" das Non Plus Ultra, auch was die herausragenden Songs anbelangt. Hier ist nun ein Album, das vielleicht den ein oder anderen auf Anhieb enttäuscht, zeigt es doch alle (schon gehörten!?) Facetten von Magnum auf. Allerdings mit solch einer Dichte und Klasse, wie man dies selten auf einem kompletten Album geboten bekommt. Ähnelt der etwas brachiale Opener "Black Skies" noch dem im Vergleich stärkeren "Brand New Morning", folgt anschließend ein Highlight dem nächsten. Herausragend sind in meinen Ohren "Doors To Nowhere" und "Freedom Day", obwohl jeder Song von Anfang bis Ende absolut spannend ist - nicht beschreibbar, Skip-Taste verboten!
Einziger Schwachpunkt sind für mich die undynamischen Drums von Harry James. Einerseits ist diese Power toll, andererseits passt dies nicht zum teils komplexen und filigranen Magnumsound, sodass ich Mickey Barker doch sehr vermisse!
Nichtsdestotrotz, jeder der Magnum - immer - noch nicht kennt und in den 80ern Bands wie Asia und Foreigner mochte, zudem etwas mehr Schmackes vermisst hat, muss dieses Album hören. Während es bei den genannten Bands seitdem stetig bergab ging, werden Magnum immer besser.
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am 28. Februar 2011
"The Visitation"

heißt "Die Heimsuchung"

Magnum suchen uns heim .... und zwar mit fantastischen Live-Konzerten und mit diesem ungewöhnlichen Album ...

Für mich ein gutes Album, fette Mucke, härtemäßig wuchtig und progressiv, das ganze Album ist zum Teil eher düster gehalten (ähnlich wie "Brand New Morning").

Der "Mondkönig" (das Album davor, "Into The Valley of The Moonking") hat mir vom positiveren Gesamteindruck besser gefallen ...

wobei sich auf der "Heimsuchung" auch einige Perlen finden, die sich in
die Gehörgänge fressen ... wie bei Magnum oft so üblich --- mehrmals hören und man wird süchtig .... beim ersten Durchgang bereits zu meinen Favoriten gehörten gleich "Doors To Nowhere"( begeisternder Song, der quasi als Anregung für das Cover der normalen CD-Edition diente), "Spin Like A Wheel", "Freedom Day" (Hammer-Refrain) und "Wild Angels" ... alles andere ist noch verschachelter und mit überraschenden Songstrukturen versehen .... vieles erschließt sich erst bei mehrmaligem Anhören ....

ein komplexeres Album als "Moonking" ist "Visitation" auf jeden Fall geworden, sicher kein schlechteres, aber anders ... der "Mondkönig" hat einfach eingängigere Melodien vorzuweisen und Songs, die etwas eher auf den Punkt kommen, das ist mir persönlich lieber ....

aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, Magnum haben mit dem neuen Album auf jeden Fall einen kommerziellen Erfolg gelandet (das Album stieg bis auf Platz 19 in die deutschen Charts ein) und den haben die Melodic-Rocker wahrlich verdient, das Album ist sehr gut und auch soundtechnisch sehr gut produziert.
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am 15. Januar 2011
Seit der Reunion haben Tony Clarkin und seine Mannen kein schlechtes Album abgeliefert, sich sogar immer gesteigert. Mit "The Visitation" ist ihnen jedoch ein so tolles Werk gelungen, mit dem eigentlich wenige gerechnet hätten. Die letzten beiden "Princess Alice and the broken arrow" und "Into the valley of the Moonking" waren stark und ähnlich aufgebaut, sodass man ein ähnliches album erwartet hätte.
"The Visitation" erinnert an eine Mischung aus den rockigen songs aus "Brand New Morning" und der Verspieltheit aus "Breath of life", jedoch wohl dosiert. Bobs Stimme ist mehr in den Vordergrund gemischt worden, Tony spielt einige seiner wohl besten Soli überhaupt, Marks Keyboardeinlagen wurden diesmal mehr in den Vordergrund gestellt. Al und Harry überzeugen in der Rhythmussektion. Harrys Schlagzeugarbeit ist die beste seit er mit Magnum zusammen ist. Die Chorusse überraschen das eine um andere Mal und manche Passagen sind recht proggy geraten. Es kllingt wie immer nach Magnum, jedoch frischer und mit einer sehr guten Produktion. Jimmy Lea, der auf zwei Liedern ein Gastspiel mit seiner Violine gibt, verfeinert das Ganze.
Magnum bleiben sich und ihren Fans treu jedoch ohne sich zu wiederholen. Hoffentlich werden sie uns noch lange erhalten bleiben.
Einziger Wermutstropfen: die Einlegefläche für die CD/DVD ist im booklett derart knapp bemessen, dass man beim rausziehen bzw. einschieben aufpassen muss, die Scheiben nicht zu zerkratzen oder das Karton aufzureißen.
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am 19. Januar 2011
5 Sterne - aber warum?
1. Das Album wirkt als Ganzes. Hier passt einfach alles zusammen, angefangen beim Cover, der Produktion, der Atmosphäre, dem Abwechslungsreichtung, den Kompositionen etc.
2. Die Band hat alle Trademarks, die sie ausmachen, auf einen Nenner gebracht und eine durchwegs perfekte Platte zusammengezimmert. Selten nur kommt es vor, dass man auch nach dem 10. Durchlauf kein Lied skippen möchte, aber bei Visitation ist es so!
3. Die Arrangements haben Stil und Klasse: nach der - meiner Meinung nach nicht so gut instrumentierten Platte Moonking - hat es Tony wieder mal geschafft, Atmosphäre zu kreieren und jeden Song anders klingen zu lassen. Hier werden die Stücke wieder durch absolut passende Zwischenteile und Instrumentals unterbrochen und Songteile unterschiedlich instrumentiert, was den Interessantheitsgrad ins grandiose steigert.
4. Gesamtstil: Magnum möchte ich hören, wenn es bedrohlich, episch und mystisch sein soll. Dahingehend trifft diese Platte absolut ins Schwarze.
5. Übersongs/Über-Refrains: Gänsehaut beim Musikhören zu bekommen ist für eine Band schwer umzusetzen, aber Magnum haben es immer wieder geschafft (leider zu selten bei Moonking). Hier aber stapeln sich die Gänsehaut-Nummern. Besonders hervorheben und als zwingende Anspieltipps nennen möchte ich: "Black skies", "The last frontier", "Freedom day" (mein Top-Favorit) und "Mother Nature's Final Dance". Aber auch alle anderen Songs haben Refrains oder Strophen, die so gut gelungen sind, dass sie dem Hörer immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermögen.

Durch diese Platte konnte ich wieder erfahren, warum ich diese Band seit so vielen vielen Jahren bewundere!
Ich hoffe, es war nicht die letzte Großtat dieser so begnadetenen Band. Mein Wunsch: bitte Tony, schenke uns noch viele Alben dieses Formats.
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am 15. Januar 2011
Magnum gibt es nun schon seit 40 Jahren, mit kleineren Unterbrechungen zugegeben. Die britische Hardrockband um Gesangswunder Bob Catley präsentiert sich auf diesem neuesten Output wieder etwas rockiger und dreckiger. Und das steht der Band gut zu Gesicht. Die Gitarren klingen durchaus etwas härter als auf vergangenen Veröffentlichungen. Die Songs gehen direkt ins Ohr und laden zum größten Teil auch zum Nachdenken ein. Denn Texte wie zu Mother Natures Final Dance oder auch zu The last Frontier lassen mich ganz schön mit einer Gänsehaut zurück.
Die CD ist keine zweite Storytellers Night, aber Magnum haben es meiner Meinung auch gar nicht nötig, sich immer mit ihrem achtziger Jahre Klassiker messen zu lassen. Denn was die Jungs auf The Visitation präsentieren klingt wie zeitloser epischer Hardrock, der seinesgleichen sucht.
Und über allem thront die warme und charismatische Storyteller Stimme eines genialen Sängers, der ungeheure Emotionen transportieren kann.
Klare Kaufempfehlung!!!
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am 19. Juli 2011
Nachdem Magnum fuer meinen Geschmack zwischendurch ein wenig geschwächelt hatten hier ein absolut hammermässiges Album.
Recht heavy, nicht mehr ganz so mystisch wie zu Zeiten von "The teacher", "Soldier of the line" oder den Storytellers Nights. Dafuer aber sehr massiver Sound, gitarren- und Basslasig, nie schwülstig oder kitschig, aber immer mit dem bekannten etwas theatralischen Vibe. Wer Magnum immer mochte muss das Teil eigentlich lieben, wer die Kapelle bisher zu sehr im Mittelalter bei den Drachen verbucht hat sollte nochmal ein Ohr riskieren. Ich habe keinen schwachen Song entdeckt, no Filers, just Killers !
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