Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A grim warning
This is a story that, unfortunately, seems to be slowly coming true. Many science fiction titles are escapist literature that either imagine a very different world(s) from our own, or at the very least, hold out some hopeful message - in other words, the good guys usually manage to win. This is neither kind of book. And it is science fiction because the sinister use of...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2006 von Mark Wakely

versus
2.0 von 5 Sternen An idea carried to the extreme
When I first started reading this book I knew it was going to be depressing. I knew Orwell was writing it to warn the world of the dangers of a totalitarian society, and he wanted to make it as horrible and realistic as possible. And the things that happened in the book were horrible, very horrible, but they weren't all realistic.
I thought it was a good book...
Am 22. Dezember 1999 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 258 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A grim warning, 23. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: 1984 (Taschenbuch)
This is a story that, unfortunately, seems to be slowly coming true. Many science fiction titles are escapist literature that either imagine a very different world(s) from our own, or at the very least, hold out some hopeful message - in other words, the good guys usually manage to win. This is neither kind of book. And it is science fiction because the sinister use of technology is what allows Big Brother to invade everyone's privacy and dictate what the characters can do or say, with severe, nightmarish punishment for "disobedience." There have other novels that have seized upon this idea of an anti-utopia, but Orwell was one of the first to place it in a realistic future, and in a chilling this-is-all-too-possible way.

And the parallels with our modern world are especially profound, parallels that are obvious all around us. The growing number of surveillance cameras on street corners, the ironic (but deliberately) named Patriot Act in the U.S., the rise of political and religious intolerance in the world...all of it does not bode well for the future of our basic liberties. Orwell got in right back in 1948, and although he was primarily referring to the "red menace" of his era, the tactics used by suppressive governments are tempting for any government because of the control such tactics provide, liberties be damned. Your agenda- whatever it is- can more easily be achieved if you can identify your enemies early on and thwart their every move. The problem is, when your enemies are law-abiding citizens whose political (or religious) views don't match your own- and that's the only "crime"- you've stepped over the boundary of national security and entered the realm of repression. And to stop open criticism of these tactics, these governments (including the repressive one in 1984) invariable claim that the critics are "unpatriotic," "traitors," maybe even "terrorists." Sound familiar? Repressive governments have been using these tactics for centuries; only now, modern technology makes it a whole lot easier- and yes, unfortunately, a lot more tempting.

Of course we don't want real terrorists. The problem is, a "quick fix" of sweeping powers put into the hands of a relatively few like-minded individuals- with checks and balances muted if not totally brushed aside- can, will, and has lead to abuse of those powers, primarily for political and personal gains. That was the real message of 1984, and it's one we should never forget. And if the citizens of a repressive government either don't recognize the danger- or worse yet, vigorously defend it under some mistaken notion of being "patriotic" themselves, surrendering their own liberties in the process- that just makes it all the easier for the incumbents to remain in power, with little chance for genuine reform or change.

It's all there in this great book, 1984, which deserves to be widely read forever and amen.

-Mark Wakely, author of An Audience for Einstein
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse, vorallem diese Ausgabe, 19. Dezember 2006
Ich musste 1984 im Englisch-Unterricht lesen und ich war begeistert. Zum Glück habe ich diese Ausgabe des Romans erworben, denn hier findet man neben kurzen Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel (natürlich auf englisch) auch Character Notes zu den verschiedenen Charakteren. Das ist sehr praktisch, wenn man mal ein Kapitel nicht ganz verstanden (oder nicht ganz für den Unterricht vorbereitet) hat.

Auch findet man hier Englisch-Englisch Erklärungen zu schwierigen Vokabeln und auch George Orwells Leben ist kurz chronologisch dargestellt, daneben sind die politschen Ereignisse zu dieser Zeit aufgelistet.

Alles in allem ein mehr als empfehlenswertes Buch, besonders für Schüler der Oberstufe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes und zugleich schockierendes Buch, 9. März 2005
Rezension bezieht sich auf: 1984 (Taschenbuch)
In George Orwells science-fiction Roman geht es um eine futuristische totalitäre Welt, die in 3 große Staaten unterteilt ist: Oceania, Eastasia und Eurasia. Diese führen untereinander permanent Krieg. Winston Smith, die Hauptperson dieses Buches, wohnt in Oceania, genauer gesagt in London. Dort regiert "Ingsoc", dessen Oberhaupt sich Big Brother nennt. Die Bewohner leben in sehr ärmlichen Verhältnissen und werden Tag und Nacht von großen "Telescreens" überwacht. Dazu gibt es auch noch die "Thought police", die die gedanken der Menschen überwachen kann. Wer auch nur den geringsten Anschein macht, gegen die Partei und deren Dogma zu sein, wird zu 20 Jahren Arbeitslager oder mit dem Tod bestraft. Allerdings übt die Partei auch noch ganz andere Methoden aus...
Es gibt 3 Schichten von Menschen: "Inner und Outer Party members" und die sogenannten "proles", das Proletariat. Als "outer Party member" ist Winston dazu verpflichtet, für die Partei zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es, die Vergangenheit zu Gunsten von Big Brother zu verändern... Insgeheim hat er die Partei und deren System durchschaut und verabscheut diese, doch er scheint mit seiner Meineung alleine zu sein...
Ein sehr beeindruckendes, aber auch deprimierendes Buch, wenn man bedenkt, dass es ähnliche politische Systeme gab oder gibt...
Dieses Buch ist wirklich ein Muss, auch wenn man wie ich eigentlich nichts mit Politik zu tun hat...
Sprachlich ist das Buch nicht sehr einfach, aber auch nicht so schwierig, sodass ein Schüler der 11. Klasse es durchaus lesen und verstehen könnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes und zugleich schockierendes Buch, 4. März 2005
In George Orwells science-fiction Roman geht es um eine futuristische totalitäre Welt, die in 3 große Staaten unterteilt ist: Oceania, Eastasia und Eurasia. Diese führen untereinander permanent Krieg. Winston Smith, die Hauptperson dieses Buches, wohnt in Oceania, genauer gesagt in London. Dort regiert "Ingsoc", dessen Oberhaupt sich Big Brother nennt. Die Bewohner leben in sehr ärmlichen Verhältnissen und werden Tag und Nacht von großen "Telescreens" überwacht. Dazu gibt es auch noch die "Thought police", die die gedanken der Menschen überwachen kann. Wer auch nur den geringsten Anschein macht, gegen die Partei und deren Dogma zu sein, wird zu 20 Jahren Arbeitslager oder mit dem Tod bestraft. Allerdings übt die Partei auch noch ganz andere Methoden aus...
Es gibt 3 Schichten von Menschen: "Inner und Outer Party members" und die sogenannten "proles", das Proletariat. Als "outer Party member" ist Winston dazu verpflichtet, für die Partei zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es, die Vergangenheit zu Gunsten von Big Brother zu verändern... Insgeheim hat er die Partei und deren System durchschaut und verabscheut diese, doch er scheint mit seiner Meineung alleine zu sein...
Ein sehr beeindruckendes, aber auch deprimierendes Buch, wenn man bedenkt, dass es ähnliche politische Systeme gab oder gibt...
Dieses Buch ist wirklich ein Muss, auch wenn man wie ich eigentlich nichts mit Politik zu tun hat...
Sprachlich ist das Buch nicht sehr einfach, aber auch nicht so schwierig, sodass ein Schüler der 11. Klasse es durchaus lesen und verstehen könnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Hörspiel! Leider fehlen 8 Minuten..., 18. September 2003
Rezension bezieht sich auf: 1984: Hörspiel (Audio CD)
Ohne Frage ist diese Hörspielfassung von 1977 mit dem genialen Ernst Jacobi eine sehr beeindruckende Inszenierung! Leider hat man gegenüber der Radiofassung 8 Minuten "vaporisiert". 4 dramaturgisch starke Szenen sind hier nicht zu hören: 1) Winston trift Parsons und sie unterhalten sich über die Hasswoche, 2) Eine Televisor-Mitteilung über die Senkung der Kleiderpunkte, 3) Winston spricht mit Julia über seine Frau und die Partei, 4) Eine Kundgebung. Ich hoffe, daß nicht alle Radiohörspiele im "Wahrheitsministerium" bearbeitet werden für die CD-Veröffentlichung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Hörspielfassung des Klassikers von George Orwell, 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: 1984: Hörspiel (Audio CD)
Auch wenn das Hörspiel schon fast 25 Jahre alt ist, hat es von seiner beklemmenden Wirkung nichts eingebüßt. Dem Hörer ist von Anfang an klar, dass der "Weltverbesserer" und somit "Parteischädling" Winston Smith mit seiner Such nach Freiheit und Menschlichkeit keinen Erfolg haben kann. Besonders gelungen, weil besonders schockierend, ist der zweite Teil des Hörspiels, in dem Smith im "Liebesministerium" lernt, den "Großen Bruder zu lieben".
Zwar muss man den Roman von George Orwell gelesen haben, um einige Details besser verstehen zu können, dieses Hörspiel erweckt jedoch den Roman auf gelungene Weise zum Leben.
Unterstützt wird dieser positive Gesamteindruck noch durch ein gelungenes Booklet, welches u.a. eine Biographie Orwells enthält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Hörspiel - LEIDER FEHLEN 8 MINUTEN, 9. September 2003
Rezension bezieht sich auf: 1984: Hörspiel (Audio CD)
Die Produktion von 1977 mit dem genialen Sprecher ERNST JACOBI als Winston Smith ist ein sehr ausdrucksstarkes Hörspiel! Leider fehlen bei dieser CD-Veröffentlichung 8 Minuten gegenüber der Radiofassung (lief zuletzt am 20./27.01.03 auf WDR 5/SpielArt). Es sind 4 dramaturgisch wichtige Szenen: 1) Parsons redet mit Winston über die Hasswoche und das eins seiner Kinder eine Marktfrau angezündet hat, da diese Kochwürste in das Plakat des Großen Bruder einwickelte. 2) Eine Televisor-Mitteilung über die Senkung der Kleiderpunkte. 3) Winston spricht mit Julia über seine Frau und die Partei. 4) Eine Kundgebung. Ich verstehe nicht warum diese Szenen vaporisiert wurden? Vielleicht wurde die Radiofassung im Wahrheitsministerium bearbeitet! Doppelplus ungut! Jedoch enthält die CD auch zwei Szenen (4 Minuten), die in der Radiofassung fehlen: 1) Ein kurzer Besuch von O'Brien in Winstons Zelle (CD 2/Track 1). 2) Eine Gefangener wird in Zimmer 101 gebracht (CD 2/Track 2). Ich habe mich für die Fassung aus dem Radio entschieden, da ich diese als eindrucksvoller empfinde!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Totalitarianism totally today, 29. Januar 2010
Von 
Roman Nies (Helibrunna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
More than half century are gone since George Orwell depicted with 1984" a frightening picture of a totalitarian regime of oppression of all human individuality and freedom and absolute control. Principally he has only transcribed from reality, because the dictatorships of terror existed already, Nazi-Germany, Sowjetunion, Mao-China, GDR, Northern Korea and others. A better description in literary form is not thinkable! That`s all old hat? Not at all!
Orwell is about advising against mechanisms which lead to such slavery of people. And these mechanisms are still going, even with us. He wants that everybody develops a feeling in order to become able to stop such wrong developments. No wonder that this book was on the black list of many dictatorships. Why? A dog that is hit will bark! But we are all hit since in this time of a progressing media age the ideal presuppositions for the complete exertion of influence and control of people are given. In totalitarian regimes of today it is for example often practise to block websites, so that only certain information currents are available. Talking about opinion-forming. That is to say the advantages of linking ways of information in our days can be reversed at any time to a disadvantage. You believe what a majority says is right, because it is comfortable.
When Orwell wrote 1984" he thought of the Sowjetunion, but his observations of human psyche have universal validity. What he describes is the ideal type of a totalitarian dictatorship that comes automatically from the misleading human will of self-realization, being often enough wishful thinking that the paradise could be ordered on Earth, thanks to the human capability. This has nothing to do with prophecy when Orwell writes this. It is nothing than self-observation and self-realization of any reasonable human.
In 1984", similar to the Sowjetunion or the GDR or Cuba, there is a striking economy of scarcity which is being denied with the help of propaganda. Hence the ministry of economics is for Orwell the "ministry of abundance". This is a mark of totalitarian systems, that they misuse the language, twist everything, blackmail opponents and let them disappear when they get them. All for the alleged welfare of the community. Everybody understands the proper insanity but all surrender to the pressure and take part in the game. Reality sense is no longer needed, it dwindles ever more and the reversion to reason and to sustainable values is getting more and more difficult. "Why do you accuse me of not having unlocked the door?" is the question of the concentration-camp guard who stands in front of the court because the prisoners perished in the locked building. "I have not had an order to open it!"
At first one agrees with the lie until on is able to live under it by constant use. Who does not remember the propaganda of the Nazis about worthless lives and alike to praise man on one side as superior masters and at the same time devalue man by racism. That is always the same, self-elevation leads to fall. So much for ideologies where after man himself determines what is good and bad. In so far Orwell draws not the last necessary conclusions, that man cannot find truth in himself. Hardly he seems to have found it, at once it is turning destructively against him as is apparent in his "Animal farm".
Orwell says clearly in "1984" what is unjust. But, whence the individual freedom and self-determination of man should come when they cannot be given naturally, he is not able to say.
It is lost somewhere in the fog of humanistic wisdom which are always under suspicion of being misused as helpers for something else. Already the Bible warned: "woe to those who call evil good and good evil, who make out of darkness light and out of light darkness". Well, but how to avoid the evil?
It would be wrong to point at totalitarian systems and think that this could not happen to a democracy. Orwell knew about the fragility and sensibility of all man made power structures which have those above and those below. He knew that the so called free West could quickly slide into Totalitarianism. In Germany that happened very quickly. It is a deception tp assume that it would be different somewhere else. It was visible that a high culture could not withstand. And today? Sceptics discover also in our society the beginning of limitations of freedoms and of the misuse of information, even when this happens subtly. For example somebody who behaves like a Christian is in our days quickly branded as a fundamentalist or even thrown into the same pot with Islamists. Because of the relativism of today which regards as only truth that there is no binding truth it is ignored that exactly the Christians combine the notion of truth tightly to the notion of individual freedom, whereas this is not the case in Islam, because Islam has a political claim of power exertion.
It is true that Orwell makes clear that the reversal of the values goes together with the reversal of the words. "War and peace" is exchangeable with "just war". Sand this process is starting in the small, with verbal persecution and it is ending in the worst case with Holocaust. At first you are eliminated in words and then with all consequences. Marxism-Leninism possessed the impunity to call itself scientific knowledge. We laugh about it. But what about today? We have an extended faith in science. Today even the former marxists know that they were wrong. We have seen it a hundred of times what happens when man takes himself as last measure. His self-redemption programs are sentenced to failure. One day it will also be put an end to the personal freedom. Orwells book should be a warning. "1984" is one of the few books which everybody should have read. And it holds its actuality.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird zu Recht oft erwähnt, 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: 1984 (Taschenbuch)
Die Liste der Leute, die noch nie von dem Buch 1984 gehört haben dürfte recht kurz sein. Nein, damit will ich nicht sagen das von diesen Leuten eine Liste existiert, nur so eine Redewendung! :)
Trotzdem wissen viele fast nur das es darin um einen Überwachungsstaat geht, genau hier kommt der Grund ins Spiel warum es sich dennoch lohnt das Buch zu lesen: Das Buch ist natürlich viel mehr als nur das und bietet einen echten Mehrwert über das bekannte/vielzitierte.
Ich hatte schon sehr viel vorab über das Buch erfahren und erwartete deshalb kaum neues. Mir ging es nur darum eine weitere Lücke zu schließen. Das war ein ziemlicher Irrtum - das Buch ist durchweg gut geschrieben und sogar spannend. Selbst dann wenn man das Ende erahnt. Das Buch wurde 1946/47 geschrieben, klingt jedoch keineswegs alt (ich kenne nur die englische Fassung). Wer nichts über das Buch wüsste, würde wohl nicht vermuten das es schon 60 Jahre alt ist.
Der fiktive Überwachungsstaat wird im Buch in vielen Facetten beschrieben, was das eigentliche Erlebnis ausmacht - so detailliert geht es eben nur in einem Buch. Wer sich ein bisschen dafür interessiert, sollte nicht (oder zumindest nicht nur) den Film sehen, in dem zudem einiges anders ist als im Buch. Wer nur den Film geschaut hat, verrät sich also vielleicht in einer Diskussion darüber. :P
Man merkt das Orwell wirklich alles voll durchdacht hat UND die Fähigkeit besaß es dann auch so nieder zu schreiben. Ich bekam nie den Eindruck das man es hätte besser machen können.
Mein Fazit: 1984 zeigt recht eindrucksvoll warum man Bücher lesen sollte statt sie bloß zu zitieren und durch die Häufigkeit der Erwähnungen zu glauben man würde es kennen/bereits genug darüber wissen. Es handelt sich hier um keinen lahmen Klassiker, der nur so bekannt ist, weil es ihn schon so lange gibt oder weil er eben zuerst da war. Jemand der die Thematik heute neu niederschreiben wollte, würde das kaum schaffen ohne Orwells Werk in wesentlichen Punkten schlicht zu wiederholen. Hierin, dies vor 60 Jahren trotzdem schon so entwickelt zu haben, liegt ein wesentlicher Teil der Faszination des Buches/der Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Orwell's Bleak Future, 26. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: 1984 (Bibliothekseinband)
Please don't think me arrogant, but I've always thought of myself as a rather capable reviewer of the modern novel. I've read just about every kind of book I can think of(Orwell to Hemingway-London to Stevenson-King to Koontz- and yes, even those trashy little pulp novels with stories of witches and heroes)and have enjoyed in some manner or another almost every one. But, fellow readers, if I was forced to choose a single book, just one to promote to those people eager to turn pages, it would be George Orwell's classic story of Oceania. "1984" From its first paragraphs to the final four words, this book grabs the reader's attention and just refuses to let go. Orwell's story deals with a man named Winston, an employee at Oceania's Ministry of Truth, who is responsible for the almost daily altering and destruction of historical documents and photographs in an effort to serve the political interests of a group known simply as "the Party." With such activities as "Hate Week" and public slogans like "War is Peace Freedom is Slavery Ignorance is Strength" the forementioned party keeps to its philosophy of Totalitarianism with a firm and painful grip. And I won't forget to mention the leader of it all, a pseudo-religious figure named Big Brother who never fails to rid Oceania of its more troublesome citizens with the help of the infamous "Thought Police," an elite and cruel gestapo-like police force charged with the task of making those citizens of Oceania brave or foolish enough to speak ill of "the Party's" policies or even look unsatisfied at home(their is human as well as mechanical surveillance everywhere)disappear in a discrete and timely manner. "1984" seems more like a hint, a prediction if you will, of a future disturbingly possible(it was written in 1949). The book moves at a quick pace and even the most casual reader would have little trouble with the language. Don't miss this one folks. It's definitely worth the time.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 258 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

1984
1984 von George Orwell
EUR 6,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen