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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2007
Wenn ich 3 Annihilator-Alben mit auf die sprichwörtliche Insel nehmen könnte, wären das "King of the Kill", "Never, Neverland" und - ja, "Waking the Fury"! 10 Songs, 10 Mal das pure Vergnügen für Headbanger! Da muss einfach jeder einzeln erwähnt und belobigt werden... "Ultra Motion" ist ein typischer Psychothrasher der "Alice In Hell"-Kategorie, nur doppelt so schnell. "Torn" ist melodischer und hat einen einprägsamen Refrain, geht somit mehr in Richtung des relaxteren "Never Neverland". "Lunatic Asylum" dreht so richtig krank ab – was will man bei dem Titel auch Anderes erwarten. Man merkt, dass Annihilator keine Berührungsängste mit Nu Metal haben, die Sache aber nicht zu ernst nehmen. "Striker" hat den typischen Annihilator-Groove. Jeder, der sich auskennt, wird nach wenigen Sekunden sagen: Das können nur Annihilator sein! Für "Ritual" gilt im wesentlichen dasselbe, nur dass die Gitarrensoli mehr nach Old School klingen. Dieses Stück hätte gut auf "King of the Kill" gepasst. "Prime Time Killing" ist böse! So viel Aggression wie selten. "The Blackest Day" ist ein schlichteres, geradlinigeres Stück, könnte live als Auflockerung gut kommen zwischen den kränkeren Dingern. "Nothing To Me" beginnt wie eines der balladesken Stücke von "Set the World On Fire", schlägt dann aber um in ein Gute-Laune-Lied, wie es "Shallow Grave" auf dem vorigen Album darstellte. Wenn man das neben "Prime Time Killing" oder "Lunatic Asylum" hört, scheint es unvorstellbar, dass dieses Material von demselben Album derselben Band kommt. "Fire Power" ist der Überhammer! Beginnt mit wundervoller 80er-Metalgitarre, knallhartes Drumgehämmer leitet dann über zu einer Neothrashpassage, die wieder den Bogen zurückschlägt zum Gitarrenthema. Ich möchte behaupten, noch nie habe ich solch eine kongeniale Mischung aus Old School und modernem Metal gehört. Das ist letztlich genau das, was Judas Priest auf "Demolition" versucht und kläglich versemmelt haben. "Cold Blooded" als Abschluss dürfte alle zufrieden stellen, denen es gar nicht hart und schnell genug zur Sache gehen kann. Brachiales Thrashgewitter ohne Gnade. Was Rückkehrer Randy Black hier trommelt, ist die pure Hölle! Nicht schlecht für ’nen Wollmützenträger... Fazit in einem Wort: perfekt!
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am 22. Mai 2002
Nur 1 Jahr nach der Veröffentlichung von "Carnival Diablos" melden sich Annihilator mit "Waking The Fury" zurück. Und das mehr als Eindrucksvoll!
Handelte es sich beim letzten Album noch um recht melodisch orientierte Stücke mit Thrash-Elementen, so steht bei "Waking The Fury" die Härte ganz klar im Vordergrund. Es ist mit Sicherheit das härteste Album, das die Band jemals veröffentlicht hat. Dennoch sind sich Annihilator sowohl in Sachen Musik als auch im Sound treu geblieben, was vor Allem an Jeff Waters' Genialität liegt, mit der er seine Gibson Flying V-Gitarre handhabt. Das macht die Scheibe gerade für Musiker wie mich noch interessanter. Auch Sänger Joe Comeau glänzt wieder wie zuvor und bestätigt seinen Rang als einer der besten momentanen Metal-Sänger.
Fazit: Ein Hammerhartes Thrash-Album mit gewohnt vollkommener Produktion und musikalischer Perfektion, was jeden Fan begeistern dürfte!
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am 13. Dezember 2002
Also nach dem ganzen Tara um Jeff Waters bin ich wircklich positiv überracht wie klasse die Scheibe klingt. Zwar erreicht die Band nicht den Härtegrad von ''Refresh The Demon'' aber härter als die Songs des Vorgänger Album sind Sie allemal. Auf der gesamten Platte ist nicht ein Ausfall zu erkennen und irgendeinen Track als Anspieltipp zu nennen wär auch unsinnig. Denn alle Songs auf Waking The Fury sind Höhrenswert!!
Tja was soll mann dazu noch sagen... Holt sie euch!!!!!
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am 2. November 2013
Was für ein geiler Oberhammer "Ultra-Motion" eigentlich ist, konnte ich jetzt am Dienstag im Turock erfahren, als Annihilator das Stück als erste Zugabe gespielt haben. Leider kommt von dem ganzen Druck und der schieren Power dieses Dampfhammers auf diesem Album so gut wie nichts rüber, weil der Soundengineer bzw. der Meister selbst unbedingt einen auf modern machen musste. Es haben schon etliche Bands alte Alben mit stark verbessertem Sound neu eingespielt. Das waren dann zwar in der Regel ihre ersten mit geringem Budget aufgenommenen und oft aus den 1980er Jahren, aber eine solche Frischzellenkur täte diesem Album mit Sicherheit auch gut. Einfach den Soundregler auf 80s bzw. klassisch zurückstellen und mit dem neuen Sänger, der live übrigens auch die Rythmusgitarre spielt und mir sehr gut gefallen hat, neu aufnehmen. Dann wird das auch was mit den fünf Sternen. Schade
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am 20. März 2002
Diese Album dürfte jeden Metaller erfreuen. Sowohl den Rocktypen als auch die härteren Headbanger. 4 Sterne deshalb, weil ein Stern für den teilweise etwas dürftigen Sound draufgeht. Die Snare ist bei manchen Stücken einfach nicht präsent genug. Dennoch bietet dieses weitere Annihilator-"Sahnestück" alles was man zum Abmoschen braucht. Das rockigere, fast schon AC/DC beeinflusste "Nothing to me", der ziemlich heftige Trasher "Cold blooded" sowie der grandiose Opener "Ultra-Motion" der mich auf den ersten Hörer umgehauen hat, sollten Grund genug sein sich diese CD zu sichern.
Fazit. Für Thrash - Metaller ein Muss! Für Annihilator-Maniacs wie mich, sowieso PFLICHT!!!
Jeff Waters rulez!
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am 22. September 2015
Genial brachiales Werk von Annihilator. Die sägend-schneidenden Gitarren donnern in irrem Tempo und der sich teils überschlagende "Gesang" stehen für ein kompromislos straightes und hartes Musikerlebnis. Hier wird jede Menge Kleinholz gemacht. Neben der Irren Geschwindigkeit vieler Songs gibt es aber auch sehr prägnante Wiedererkennungsmerkmale. Zwar nicht gerade in Form herzerweichender Melodien, aber in tollen Mitbrüllpassagen ("Striker" !!!) und sonstigen Annihilatortypischen ironischen Arrangements.

Geiles Brett !!!
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am 14. November 2013
Mir gefählt es und es hat keine schlechte Qualitet.
Ich bin mit meinem Produkt volzufrieden.
Es ist weiter zu empfehlen.
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am 27. Dezember 2002
Das war wohl nix!
Ausnahmegitarist Jeff Waters hätte mit dieser Scheibe wohl einen Volltreffer landen können; Gute Songideen, großartiger Sänger- wäre da nicht dieser grottenschlechte, absolut drucklose (digital?) Gitarrensound.
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