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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ordentliche aber nicbt überragende Scheibe der Band, 19. September 2010
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Criteria for a Black Widow (Re-Release Incl.Bonus (Audio CD)
1999 hat Jeff Waters nach sieben Alben mit "Criteria For A Black Widow" so etwas wie eine Reunion versucht. Hierzu holte er den ersten Sänger Randy Rampage vom furiosen Debüt Album "Alice In Hell" und Drummer Ray Hartmann für dieses Werk zurück in die Band. Doch die Situation mit Rampage eskalierte wieder auf Tour (Stichwort Alkohol) und das Experiment war vorbei.
Musikalisch ist das achte Album eine Rückbesinnung auf die ersten beiden Werke von Jeff Waters, der ja Annihilator ist und war. Zusammen mit dem Gründungsmitglied und Freund John Bates schreibt er hierfür die Songs. Hierbei ist bei Bates aber nicht bei allen Songs beteiligt und wird in den Songscredits nur bei den Texten genannt. Die Songs tragen die typische Handschrift von Jeffs Gitarrenspiel und man erkennt seine Riffs direkt. Allgemein finde ich die Scheibe etwas bewusst geradlinig und stumpf brutal gehalten. "Return To The Fun Palace" ist die Fortsetzung des Songs "Fun Palace" vom zweiten Album "Never Neverland" mit Coburn Parr. In diesem Song werden auch Riffs aus diesem älteren Stück bewusst aufgegriffen. Auch zwei Instrumentale haben sich auf das Album geschlichen, "Mending" und "Schizos Are Never Alone Part III", eine Fortsetzung, die natürlich an das Debütwerk erinnern soll.
Insgesamt hat das Werk ein paar richtig gute Songs, aber auch eine Menge Mittelmaß in der Mitte des Albums. Als Bonus der Neuauflage gibt es den Song "Rampage Jam" und "Jeff Water Speaks". Letzteres ist wie man sich denken kann kein Song, sondern eine 10 Minuten "Spoken Word" Performance, bei der Waters sympathisch wie immer über die damalige Zeit und das Album erzählt. Ebenso redet er auch über private Dinge. Dazu gibt es noch ein Video, auf dem Waters einen Gitarrenworkshop zu dem Song "Never Neverland" gibt.
Sicherlich ist das Album keine Sternstunde der Band, aber auf jeden Fall eine solide Scheibe mit ordentlichem Bonusmaterial und paar Linernotes von Waters. Man sollte sich als Metaller nie von diesem schlechten Metalcover abschrecken lassen. Knappe 10 Punkte gehen nach Vancouver!
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