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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen15
2,6 von 5 Sternen
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am 23. Oktober 2013
Out for a Kill bewegt sich fern ab von Seagals 80er und 90er jahren Klassikern.
Die Kämpfe sind noch relativ anschaulich und gut gemacht,aber der Rest manchmal unerträglich.
Und das schon gleich zu beginn des Films als die Kamera langsam auf eine Art Ruinne fährt,absolut erkennbar das es sich um einen miniatur nachbau handelt.
Seagals Rolle als Archeologe konnte ich ihm beim besten willen nicht abkaufen.
Die Story des Films ist meiner ansicht nach nichtmal so schlecht, für ein B Actioner reicht es, wäre er nur nicht so unstruckturiert und langweilig in szenne gesetzt.
Zu allem übel gesselen sich auch noch deutlich erkennbare bluescreen aufnahmen.
Die liste der Negativen Punkte dieses Films sind lang,aber Seagal schafft es hin und wieder den
ein oder anderen anschaulichen Kampf zu zeigen und die ein oder andere nette Action einlage ist auch da.Meiner Meinung nach trotzdem zu wenig für ein Abendtauglichen und Seagal Film.
Da Geschmäker aber verschieden sind sollte jeder sein eigenes Bild machen,wer aber einen Action Film ala Deadly Revenge ect erwartet sollte gleich die Finger von dieser Dvd lassen.
Von mir gibts 2 sehr gut gemeinte Sterne.
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am 14. Dezember 2009
ich finde den film irgendwie eigenartig... er hat aber was ...
teils unfreiwillig komisch . besitzt aber irgendwie einen eigenwilligen dumpfen charme teils auch wegen den (nachgebauten) kulissen oder den künstlichen ,,special effects". die kampfszenen gehen in ordnug. sind noch um einiges besser wie in den neueren streifen von steven ,ausgeschlossen RUSLAN:der rockt!
frag mich aber wirklich wo hier die angeblich 20Mio.Dollar budget hingeflossen sind?!
naja für den günstigen preis der dvd kann mann sich ruhig mal ein bisschen amüsieren ^^
und für seagal fans wie mich eh ein muss ;)
darum von mir gute 2,5 sterne :-)
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am 17. Januar 2008
Man kennt das Strickmuster diverser Seagal-Filme mittlerweile ja schon,und auch hier ist er wieder als Ein-Mann-Armee im Einsatz,wortkarg und schlagfertig.
Allerdings gibt es hier etwas mehr Kampfszenen als in späteren Streifen,die Handlung ist auch nicht mal so schlecht und die weiteren Darsteller an Seagals Seite,allen voran Michelle Goh,machen Vieles wett,so z.B. die unfreiwillig komisch anmutende Kampfszene im Kung-Fu-Stil,wo der Gegner wohl auf Bruce Lee machen wollte oder etwas in der Art und die klischeehaften und überzeichneten Chinesengangster,besonders deren Anführer in sich ständig wiederholenden Sprüchen ("Mr. Burns wird ein Problem").
Für zwischendurch nicht schlecht und besser als spätere Seagals.
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am 30. September 2003
„Out for a Kill" ist ein genauso schwacher Action-Thriller wie „Fire Down Below"
Die Spannung reizt einen wie eine tote Kuh und die Action bedarf an Verbesserung.
Er ist nur für Steven Seagal - Fans wie mich geeignet, aber völlig uninteressant für andere Fans des Action-Thriller-Genre. Einfach nur kaufen um eine vollständige Seagal - Sammlung zu haben. Ich kann den Film nicht wirklich weiterempfehlen, deshalb 2 Sterne.
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am 15. März 2010
Wenn man sich ins Bewusstsein ruft, dass Steven Seagal Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre mit Actionkrachern wie Nico", Alarmstufen Rot" und Auf brennendem Eis" das One-Man-Army-Genre zwar nicht unbedingt revolutioniert, aber durchaus bereichert hat, stoßen dem geneigten Actionfan seine Post-2000-Produktionen gleich noch heftiger auf. Der in dieser Review thematisierte Out for a Kill" ist leider eines jener Paradebeispiele schlechten Geschmacks und, was noch ärgerlicher ist, schlechter filmischer Umsetzung, aus diesem Zeitraum.

Mal abgesehen davon, dass die Story um den Archäologen Prof. Robert Burns, der um seine Assistentin und Frau erleichtert, den kompletten chinesischen Drogenmob im Alleingang erledigt, nicht nur äußerst billig sondern auch sprunghaft inszeniert ist, lassen die Darstellerleistungen, die Kameraführung, der Schnitt, die Beleuchtung und der Ton mehr als nur zu wünschen übrig. Selbst Freunden des gepflegten schlechten Geschmacks dürften das zu viele filmische Mängel auf einen Haufen sein.

Sich Steven Seagal als langhaarigen, ob seiner Fettleibigkeit dauerhaft leder-bemäntelten Archäologen vorzustellen ist für sich allein genommen schon schmerzhaft genug. Doch die Tatsache, dass das alles auch noch völlig humorlos und ohne den kleinsten Funken Ironie heruntergebogen wird, gibt dem Film eindeutig den Rest. Ein sich für eine hohe Archäologie-Auszeichnung bedankender und nicht von ungefähr an einen Oscargewinner erinnernder Seagal müsste im Normallfall wie von selbst ein Augenzwinkern auslösen. Doch scheinbar nicht bei Regisseur Michael Oblowitz, der mit Steven im selben Jahr auch noch das zweifelhafte Machwerk Foreigner" fabriziert hat - seinen Ausflug ins fantastische Horrorgenre Sharkman" fand ich hingegen ganz brauchbar.

Um dem ganzen Drama die Krone aufzusetzen versuchen sämtliche Darsteller - zumindest im O-Ton - ihre Dialoge ohne Bewegung ihrer Lippen an den Mann zu bringen und vernuscheln ihren Text im Zuge dessen so dermaßen, dass der Lautstärkeregler meines Fernsehers mehr als notwendig bemüht werden musste. Die Bildqualität bewegt sich angestachelt von der quasi nicht existenten Beleuchtung im untersten C-Niveau und die Kampfszenen sind so schlecht geschnitten und choreographiert wie der fette Steven gedoubelt.
Und das alles bei knapp 14 Millionen Dollar Budget - fast schon eine Kunst.

Fazit
Ein filmisches Fiasko, das auf Grund der vielen unfreiwilligen Lacher ein Pünktchen verdient hat, aber ansonsten absolut keine Existenzberechtigung besitzt - weder im Kino noch im heimischen DVD-Player.
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am 31. Januar 2016
Bin grosser steven seagal fan und mir gefällt jeder film von ihm. Das war auch mit einer der besten filme.
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am 11. September 2009
Ich habe schon so einige Seagal-Filme gesehen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film leider sein schlechtester nach dem absolut grottigen "Ticker".
Wenig Action, die üblichen langweiligen Dialoge und keine Überraschungen.
Doch, da hätte ich fast was vergessen, und zwar gibt es eine kurze Auto-Verfolgungsjagd, die recht gelungen ist und den Film vor dem Totalabsturz rettet.
Das war's dann aber auch.
Abschließend bleibt mir nur zu sagen dass Sextrem hartgesottene eagal-Fans vielleicht mal einen Blick riskieren können, alle anderen sollten sich aber Alarmstufe: Rot, Deadly Revenge oder Exit Wounds anschauen.
Denn das sind noch richtige Actionkracher.
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am 4. März 2010
Leider kein guter Seagal. Seht Euch meine anderen Rezensionen an. Ich mag aktuelle Seagal-Filme. Alarmstufe Rot und Exit Wounds halte ich weder für echte Seagal-Filme noch für die besten. In den aktuelleren DTD Filmen hat er oft wesentlich mehr Charakter. Dieser Film jedoch ist leider nicht zu empfehlen!
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am 26. Oktober 2007
So ein Film??? Ich habe ziemlich alle seagal filme auf dvd aber den nehm ich nicht geschenkt! die musik passt zu dem film wie cameron diaz zu franz stalin. sorry, aber ich hätte mehr von steven seagal erwartet als müßige actionszenen. und schon daran zu denken, dass seagal einen wissenschaftler darstellen könnte, sollte bestraft werden.
gäbe es null sterne würde der film sie verdienen. ich will keinem was ausreden aber das kann sich nicht blicken lassen, nicht mal für upps die pannenshow!. so. bessere seagals sind: halb tot, the foreigner, belly of the beast, alarmstufe rot 1 und 2. das möchte ich nur mal gesagt haben.
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am 22. Mai 2013
der Film ist mit Action nur so gespickt und macht einen langweiligen Abend zu einen Spannenden Filmabend also ein typischer Action Film mit Steven Seagal...!!!
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