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am 2. Juli 2014
Obwohl der einzige Vor-Rezensent auch 5 Sterne vergeben hat, kann ich seine Beschreibung der LP überhaupt nicht teilen, denn erstens hat die Band sowas von gar nichts mit dancefloor zu tun. Ich weiß ja nicht, was Marcel darunter versteht, aber sicher nicht dasselbe wie ich. Und zweitens ist hier nichts zuckersüß und nichts klingt wie bei den Smiths.
Vielmehr steht die Band zu 100% in der Tradition von tweepop-Bands wie Talulah Gosh und Tender Trap, deren Amelia Fletcher Betty and the Werewolves auch tatsächlich unterstützt hat.
2007 wurde die Band, deren Mitgleider aus London bzw. Cambridge stammen, gegründet.
Laura McMahon, Emily Bennenett und Helen Short sowie drummer Doug McFarlane sind die Band, in der also niemand Betty heißt. Der zuerst dämlich wirkende Name ist auch nicht blöder als z.B. Echo and the Bunnymen und rührt von einer Mischung aus Literatur-Begeisterung (Virginia Woolf) und Märchen-Liebhaberei und Vorliebe für B-Movies her.
Die lyrics sind Genre-typisch, mal geht es darum, dass sie sich in David Cassidy verknallen oder um seltsame Begegnungen nachts im Bus, andere Titel lauten "Hyacinth Girl",was an die Prä-Raffaeliten denken lässt, dann wieder "Heathcliff" (Wuthering Heights lässt grüßen), "Euston Station" oder einfach "Plastic".
Irgendwo zwischen Punk und Pop, Rockabilly und Surf angesiedelt, bleibt Teatime Favourites absolut unterhaltsamer süßer, aber nie zuckriger TweePop, der nie langweilig wird.
Schade nur, dass es nur diese eine LP gibt. Wieder eine der vielen tollen von der Öffentlichkeit völlig übersehenen Bands.
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am 3. August 2010
Angefangen hat alles mit David Cassidy - der ersten Single. Als ich diese gehört habe, war ich gleich mal aus dem Häuschen - endlich mal wieder ein echter Dancefloorknaller mit dem Zeug ein Klassiker zu werden! Als zweite Single folgten Euston-Station und Paper Thin, die weniger nach vorne gehen, dafür aber insbesondere im Fall von Paper Thin süß und klebrig im Ohr hängen bleiben. Die Stimme von Laura klingt sanft und wunderschön schräg und schafft mühelos alle Tonlagen im kurzen Wechsel und fügt sich zusammen mit den vocals von Emily und Helen perfekt zu einer Einheit zusammen. Dies kann man insbesondere bei Good as Gold (die nächste Single?) und einem weiteren Dancefloor-Kracher Purple Eyes hören. Mit Should I go to Glasgow gibt es dann einen weiteren Hit, den auch die Smiths hätten schreiben können. Das Album kommt ohne Füller aus, jeder Song ist auf seine Weise schön! Wer auf Indiepop steht und auch mal steil gehen will, der kauft dieses Album und schenkt es jedem den er kennt!
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