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Kundenrezensionen

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am 5. April 2010
Während die Münsteraner Postrocker von LONG DISTANCE CALLING ("Satellite bay" , "Avoid the light") mit stetig zunehmenden Erfolg das weite Feld der "Kopfkino"-Musik beackern, steht auch schon der nächste hochkarätige Newcomer auf der Matte. So konnte das niedersächsische Artrock-Quintett FRAMES bereits mit ihrer Mini-CD "CXXIV" auf sich aufmerksam machen, die bei den einschlägigen Rock/Metal-Magazinen auch recht gute Kritiken absahnen konnte. Und bereits wenige Monate nach ihrem Underground-Debüt (mittlerweile hat sich das Label SPV diese Band geangelt!) steht mit dem großartigen 11-Tracker "Mosaik" bereits der erste offizielle Longplayer dieser jungen Band in den Regalen.
Um das musikalische Gesamtbild von FRAMES irgendwie einzugrenzen muss man sicherlich keine neuen Genre-Begriffe erfinden. Das Quintett aus Hannover gehört nämlich zweifellos in dieselbe Postrock-Schublade, in der sich auch LONG DISTANCE CALLING seit nunmehr 3 Jahren pudelwohl fühlen. Die 11 Tracks auf "Mosaik" bieten daher absolut nichts neues...und dennoch haben FRAMES dieses gewisse Etwas, das den Hörer unter dem Kopfhörer packt und auch über längere Zeit nicht loslässt. Wo vergleichbare Bands mit ihren brachialen, Moll-lastigen Gitarrenwänden gleich ganze Gebirgszüge zum Einsturz bringen lassen, gehen FRAMES vergleichsweise ruhig an die Sache ran. Die meisten "Mosaik"-Songs klingen fast schon positiv-relaxt, ohne den Hörer ständig durch das akustische "auf und ab" zu überfordern. Dabei lässt sich auch eine gewisse Affinität zum progressiven Artrock-Sound der Siebziger-Jahre nicht verleugnen, der die 11 Songs immer wieder erfrischend aufwertet. Besonders förderlich ist hierbei die Tatsache, dass die Band gleich zwei Keyboarder (!) in ihren Reihen hat, die verzückenden Tagträumer-Songs wie "Transition" , "Audacity" , "Driving head" oder dem vertrackten "Horizon" unweigerlich ihren Stempel aufdrücken. Neben warmherzigen Synthie-Arrangements (z.B. Glockenspiel, Hammond-Orgel) werden dabei auch immer wieder feinfühlige Piano- und Streicher-Melodien in die Songs eingewoben, die dem typischen "Mosaik"-Sound federführend ihre ganz besondere Note verleihen. Die Produktion ist hierbei recht traditionell ausgefallen, und wirkt zu keiner Sekunde künstlich aufpumpt oder überladen. Und immer dann wenn die Gitarren-Fraktion härtetechnich einen Zahn zulegt, lassen sich musikalische Parallelen zu Prog-Göttern wie IQ oder ENCHANT einfach nicht wegdiskutieren. Das FRAMES hierbei über die kompletten 60 Minuten ohne Sänger auskommen, schlägt dabei keinesfalls als negativ zu Buche, Im Gegenteil, das musikalische Gesamtkonzept von "Mosaik" funktioniert auch ohne lästige Strophe/Refrain/Strophe-Schemata und verleiht dem Sound des Quintetts noch zusätzlich Tiefgang. So zaubern sich FRAMES von einer Ohrwurm-Melodie zur nächsten, und erschaffen dabei ein bunt-schillerndes Klangkunstwerk, dass zudem auch noch mit einem facettenreichen Cover-Artwork verdelt wurde. Egal wie man es dreht und wendet...FRAMES bieten sensationelle Musik-Kunst auf allen Ebenen.
Und auch wenn diese junge Band das Postrock-Terrain sicherlich nicht allein für sich beanspruchen kann, so setzt sie mit dieser starken Scheibe ein eindeutiges Ausrufezeichen. Denn wenn man so formidable Songs wie "The beginning" , "Agenda" , "m" oder das große "Space dye vest"-Momente heraufbeschwörende Gefühls-Chaläleon "Insomnia" (gigantisch!) im Programm hat, dann kann man für die Zukunft dieser jungen Band sicherlich noch einige Großtaten erwarten. Bis dahin ist "Mosaik" eine der besten Genre-Veröffentlichungen der letzten Monate, bei der alle Fans von MOGWAI , MONO , LONG DISTANCE CALLING und RED SPAROWES dringend ein Ohr riskieren müssen.
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am 20. Mai 2010
Frames! Kein Name passt besser zu der Musik, die man zu hören bekommt, wenn man "Mosaik" auf legt.
Das Quartett kreiert auf dem Debutalbum malerische Landschaften vor dem inneren Auge, die schöner nicht sein können! Dieses Kopfkino ist eine absolut gelungene Mischung aus träumerischen und anderer Seits Großspurigen Liedern , die einem immernoch genug Zeit und Raum für eigene Interpretation lässt.
Man durchschreitet beim Hören ruhige Waldlandschaften, um in der nächsten Minute vor einer massiven Felswand den Wind ins Gesicht geblasen zu bekommen. POMPÖS!
Alles hat seinen richtigen Platz, wirkt wohl arrangiert und gut durchdacht!

Ich durfte die Band schon ein paar Mal live erleben und darf gut Gewissens behaupten, dass ihr Energie erfolgreich auf Platte gebannt wurde.

Mein Tip: Reinhören, Kaufen und Tickets für nächste Konzert sichern. Wer weiß, wie lange die Kerle noch in kleinen Clubs zu sehen sind?!
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am 1. April 2010
Nachdem ich letztes Jahr bereits durch einen Zufall an die selbst produzierte EP der Frames kam, war ich sehr auf das Debutalbum gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Frames haben Ihren prägnanten Stil weiter verfeinert, der Sound ist nochmals deutlich verbessert und kommt auf der heimischen Anlage noch druckvoller und dynamischer rüber als auf der EP. Als Freund der Rock/Alternative/Fusion-Instrumentalmusik erinnern mich die Frames ein wenig an Gos Is An Astronaut oder Sigur Ros, unterscheiden sich dabei jedoch durch Ihren ganz eigenen Sound und Arrangement-Stil. Einzelne Titel möchte ich nicht herausheben, die Platte wirkt ohnehin besser wenn man sie am Stück hört. Summe summarum: ein starkes Debut! Ich hoffe die Jungs kommen auch mal in den Süden Deutschlands...
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am 8. April 2010
Ich hatte die Gelegenheit die Band schon mehrmals live zu hören, u.a. beim "Local Heroes"-Bandwettbewerb in Berlin.
Starker Sound, gute handwerkliche musikalische Fähigkeiten der Musiker zeichnen die "Frames" aus.
Ein Ausrufezeichen in einer Zeit, wo nur Casting-Shows angebliche Super-Stars auf den Markt schleudern.
Ich kann jedem diese CD empfehlen, ob zum Zuhören oder abrocken.
Bleibt zu hoffen, daß sich eine Bookingagentur findet,damit die "Frames" überall Konzerte bestreiten können und ein größeres Publikum erreichen.
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am 9. April 2010
Zugegeben: Wenn eine CD begeistert, läßt man sich bei ihrer Bewertung nur allzu gerne zu Superlativen hinreißen. Aber "Mosaik" ist für mich die beste instrumentale Postrock-Scheibe seit langem!
Neben der für dieses Genre üblichen Stilmittel, die handwerklich gekonnt eingesetzt werden, trumpfen Frames dank Piano- und Streicherklängen mit einer geradezu klassischen Eleganz auf. Und mit einer Spieldauer von 60 Minuten hat man sich hier auch quantitativ nicht lumpen lassen. Perfekt.
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am 19. Mai 2012
Diese Musik ist die Unglaublichste, die ich bisher gehört habe. Sie kommt ohne (oft immer um die selben Themen kreisenden) Texte aus. Ich kann sie mit meinen Themen füllen. Zu jeder Zeit. In jeder Situation.
Diese Musik ist, selbst in den einzelnen Tracks, so vielfältig, dass sie mich immer da abholt, wo ich gerade bin. Sie begleitet mich in leichten Momenten und trägt mich mit meinen schweren Themen.
Wer sind die Menschen, die in der Lage sind, so eine "intelligente" Rockmusik zu machen?!
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am 31. August 2010
Beim Anhören der CD stellt sich schon nach kurzer Zeit ein Gefühl der Zufriedenheit und der inneren Ruhe ein - und das obwohl es sich hier nicht um "Chill"-Musik oder Elektronik handelt. E-Gitarren, Schlagzeug und Mellotron-Passagen bestimmen das "Klang-Mosaik". Handgemachte Musik mit wundervollen Melodien die zum Schweben einladen - und das ganz ohne Drogen...
Sicher beschreiten Frames mit Mosaik keine neuen Wege - aber warum auch: Diese rein instrumentale Musik - bei welcher kein Gesang stört - bleibt hörenswert und nie seicht. Fazit: Zum Träumen und Lauschen bestens geeignet. Ziel erreicht!
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am 26. Mai 2014
Ich habe mir diese CD zusammen mit dem Nachfolger InVia gekauft, GRANDIOS.... Ganz ganz toll! Vorher fand ich es schwieriger Zugang zum Album zu finden, jetzt jedoch ist das Album aufgrund des Anspruchs sehr interessant und abwechslungsreich. Ich liebe die zwei Alben von Frames :)
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am 3. Mai 2010
Habe die Frames 2009 mehrmals auf Konzerten gehört und nach der EP ungeduldig auf das Debüt-Album gewartet. Rundherum gelungen. Hält den Vergleich mit (den früheren) Porcupine Tree und Oceansize stand. Weiter so!
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