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am 20. Juni 2011
Keine Frage - On a Storytellers Night - ist ohne Zweifel bei den meisten Fans das beliebteste und von den Verkaufszahlen her gesehen das kommerziell erfolgreichste Album von Magnum. Zehn absolut zeitlose und zauberhafte Musikgeschichten haben Magnum hier produziert. Angefangen von dem bombastischen - How Far Jerusalem - das sich durch ein absolut hervorragendes Intro zu einem unglaublich spannenden Powersong entwickelt, bis hin zu dem letzten Lied - The Last Dance - einer hymnischen Aufforderung, die letzte Chance (Möglichkeit) wirklich wahrzunehmen, befinden sich nur hervorragende Titel auf diesem Album.

On a Storytellers Night - wurde der Band aber auch aufgrund seines riesigen Erfolges zum Verhängnis, denn fortan wurde jedes neue Album mit diesem Werk verglichen. Dieses Vergleichen der einzelnen Alben untereinander ist aber meiner Meinung nach absolut unfair, denn jedes Werk ist meiner Meinung nach etwas Eigenständiges und sollte somit auch als solches bewertet werden.

Die Anschaffung der remasterten Doppel-CD lohnt sich auf jeden Fall für alle Fans, da diese Edition, neben einem wesentlich besseren Klang des Originalalbums, auf der zweiten CD noch acht Demo-Versionen und ein interessantes Interview mit Bob Catley und Tony Clarkin bietet.
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am 12. Dezember 2015
Die beiden anderen Rezensenten sind sich, wie man liest, betreffend Klangqualität nicht einig. Ich finde wenig Unterschiede zum Original, in der neuen Version ist es ein bisschen bombastischer, aber man muss schon sehr gut hinhören. Vielleicht liegt es aber auch an meinen 47 Jahre alten Öhrchen.
Über die originalen Songs ist schon genug geschrieben worden, daher zu der 2. Disc.:
Die Demoversionen sind Geschmackssache, hörenswert jedoch allemal. "How far Jerusalem" hört sich schon als Demo märchenhaft und bombastisch an, so wie es sich für ihren vielleicht berühmtesten Song geziemt. "Les Morts dansant" kommt staubtrocken rüber und "The last Dance" wirkt als Demo flott und irgendwie fröhlich, für Personen, die Humor a la Monty Python schätzen, wäre es eine gute Nummer fürs eigene Begräbnis. Es existieren 2 Versionen von "Come on Young love", und diese waren eigentlich als Demo für "Steal your heart" gedacht. Die erste Version hätte man meiner Meinung nach unverändert auf ein Originalalbum pressen sollen, allerdings würde es besser zum darauffolgendem Album "Vigilante" passen. Es existiert ein in den Pappschuber eingeschobenes, schwer raus zu kriegendes Booklet, zwar ohne die Songtexte, aber mit einigen interessanten Informationen. Am Anfang ihrer Karriere wollten Magnum öfters in der Musikwelthauptstadt London den Durchbruch schaffen, doch man holte sich stets kalte Füße ("cold feet in London Town"), und dies steckt in "How far Jerusalem". Mit diesem 5. Studioalbum klappte es dann aber, ansonsten wäre es das Ende von Magnum gewesen, und was wir dann alles nie gehört hätten, daran mag ich gar nicht denken, und daher sollte man diese Ausgabe des alten Klassikers auf jeden Fall besitzen.
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am 21. März 2014
Mein Vorrezensent spricht von einem "wesentlich besseren Klang" bei der Deluxe-Ed. Dem kann ich leider keinesfalls zustimmen. Im Gegenteil, wurde hier meiner Meinung nach, ziemlich viel verhunzt. Aus dem alten Master war wahrscheinlich auch nicht viel mehr herauszuholen, was nicht schon die alte Version hergab. Ich will nicht ausschließen, dass das Remaster etwas mehr Durchhörbarkeit bringt (mir kommt es allerdings nur etwas lauter abgemischt vor). Was aber alles zerstört, ist, dass die Deluxe sich so anhört, als wäre hier viel zu viel Hall darauf gemischt worden. Ich habe sie mit meiner alten Storyteller's Night-CD verglichen und muss sagen, dass die neue ganz sicher nicht mehr in den Player kommt.
Liegt es vielleicht am Alter der Musiker, dass sie nicht mehr richtig hören, was sie da neu remasterd haben? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall traurig, dass man sich für diesen Klassiker nicht einen kompetenteren Partner ins Tonstudio geholt hat.
Auch mit der zweiten CD, den Demoversionen, bin ich nicht wirklich warm geworden. Einmal reinhören reicht.
Man kann nur froh sein, dass es noch die alte Version zu kaufen gibt.
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