Kundenrezensionen

44
4,3 von 5 Sternen
Eurovision Song Contest 2010
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Preis:12,19 €
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2010
Wirklich ein starkes Album durch die tollen Song-Beiträge der Teilnehmer.
Natürlich sticht der super Titel "Sattelite" von Lena sehr hervor und hoffentlich gewinnen wir dieses Jahr mal wieder nach langer Zeit.
Aber man muss neidlos anerkennen, dass sehr viele der übrigen Teilnehmertitel auch sehr stark sind und das macht dieses Album zu einem echten Must-Have für Eurovision Fans und Musikliebhaber jeder Coleur.
Man kann übrigens auf facebook für seinen Lieblingsbeitrag voten und hier das (in)offizielle Buchmacher-Ranking mitbestimmen...bin mal gespannt wer Recht behält.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ab 25. Mai ist es endlich wieder soweit: Der Eurovision Song Contest 2010 präsentiert sich dem Fernsehzuschauer europaweit aus Olso in drei Teilen.
Semifinale 1 gibts am 25. Mai, Semifinale 2 am 27. Mai und das Finale am 29. Mai, wie immer an einem Samstag.
Unsere Vertreterin Lena Meyer Landrut startet dort mit Startnummer 22.
Von den 39 ESC-Songs, die auf diesem Sampler in alphabetischer Reihenfolge zu hören sind, kommen nur 25 Songs ins Finale.
Von jedem Semi die 10 Besten, die Big 4 Länder (Spanien, Deutschland, United Kingdom, Frankreich) und Gastgeber Norwegen.
Besonders herausragend ist für mich der estnische Beitrag von Malcolm Lincoln mit dem Titel "Siren". Eine Triphop Nummer der Spitzenklasse.
Irland probiert es mit der Siegerin von 1993 Niamh Kavanagh, natürlich mit einer grossen Irland Hymne "Its for you".
Überhaupt sind in diesem Jahr einige gute Balladen am Start:
Die junge Anna Bergendahl aus Schweden mit dem poppig verspielten "This is my life", meine Nr. 2 nach Estland oder der aus Wales stammende Jon Lillygreen geht für Zypern ins Rennen. Sein Roadmovie- Song "Life looks better in Spring" hat ein leichtes Gospelfeeling.
Ebenfalls gut: Alyosha aus der Ukraine oder Sopho aus Georgien.
Sehr melancholisch wirkt Israels Harel Skaat mit dem lyrischen Chanson "Milim".
Portugal wie sehr oft mit einem fast schon traurigen Lied, Interpretin ist die noch sehr junge Filipa Azevedo.
Folkloristisch gibt sich Finnland mit dem Damenduo Kuunkuiskaajat, der harmonische Titel "Työlki ellää" klingt nach Tundra und Winter.
Mit einem Stilmix aus Ska, Funk und Pop geht Litauen ins Rennen, die Gruppe InCulto macht dies möglich.
Rockig wie schon in 2007 präsentiert sich die Türkei. Die populäre Gruppe Manga mit dem Ohrwurm "We could be the same" ist eigentlich ein sicherer Top 10 Anwärter.
Auch Spanien mit dem elegischen Zirkusbeitrag "Algo pequenito" dürfte nicht schlecht abschneiden.
Serbien hat Goran Bregovich verpflichtet. Dieser schrieb dem Teenstar Milan Stankovich einen kuriosen Folkloresong, der vor allem "live" fetzen soll.
Ähnliche Ambitionen hat da auch Frankreich, die es diesmal wagen ihren Song zur Fußball-WM auch ins Eurovisionsrennen zu schicken. Der Hiphopper mit Afrowurzeln Jessy Matador meint " Allez! Ola! Olé!".
Als Favoriten gelten die Kaukasus-Beiträge aus Armenien (Eva Rivas - Apricot Stone") und Azerbaidschan (Safura - "Drip Drop").
Russland - ansonsten immer sehr trendgerecht und poppig - diesmal mit einer 68er Persiflage. "Lost and forgotten" heisst dieser song von Peter Nalitch and Friends.
Ansonsten wie immer eine bunte Mischung aus temporeichem Europop (Bulgarien, Dänemark etc), folkorischisch angehauchtem Liedgut (Polen, Slowenien) und sogar "Good old Schlager" wird durch die Niederlande und United Kingdom abgedeckt.
Die Chancen für Deutschland stehen gar nicht mal schlecht, wenn man Kindfrau Lena Meyer-Landrut effektiv inszeniert. Sie erinnert schon ein bisschen mit ihrem Jungmädchencharme an frühere Sieger wie France Gall oder Gigliola Cinquetti.
Ingesamt ist das Angebot dieses Jahres doch eher stark, ich finde es besser als in den Jahren 2006 bis 2009.
Gurken gibts natürlich auch. Aber die sind ja auch wichtig an einem Wettbewerb...
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am 7. Oktober 2013
Alle Beitraege auf einem Doppelalbum. Super!!
Eine tolle Erinnerung an einen wunderbaren Eurovisionsabend und die einzelnen Musikbeitraege wirken beim wiederholten Hoeren immer besser. Viele Beitraege werden im Radio ja leider nicht mehr gesendet.
Daher-absolute Kaufempfehlung!
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2010
Alle Jahre wieder und dieses Mal spannender als in den letzten Jahren, zumindest aus deutscher Sicht.
Deutschland schickt wieder mal eine Hoffnungsträgerin, wie wir sie schon lange nicht mehr hatten. Über Lena kann man denken was man will - sie hat auf alle Fälle das "deutsche Fieber" für den ESC entfacht und es bleibt spannend! Über ihren Song "Satellite" braucht man nicht viel zu sagen, für mich ein Highlight in diesem Jahr, der an gute Laune nur noch so sprüht und sicherlich von einer guten Performance abhängt.

Zum Sampler könnte man ähnliches wie in den vergangenen Jahren schreiben:
Es bleibt ein Gemischtwarenladen aus sämtlichen Musikstilen, Folkloristisches, Kuriositäten, viel Retro und auch moderne, zeitgemäße Klänge.

Retro wird in diesem Jahr in den verschiedensten Musikstilen geboten. Sei es der Schlagerfetzen aus den Niederlanden, der echt in sämtlichen Bierzelten für Stimmung sorgen könnte und mit seinem "Schalali Schalala" sicher gut in Erinnerung bleiben wird, und auch wenn's eher trashiger Natur ist, hoffe ich, dass es fürs Finale reicht.
Josh aus den UK singt "That sounds good to me", einen "Rick Astley 80er Jahre Gedächtnissong" aus der Feder von Stock and Waterman, so klingt das auch!
Island bedient die "Schwedendanceschlagerhymnenfans" mit seinem "Euroband Gedächtnissong" "Je ne sais quoi", der dank sehr authentischer Sängerin, tollem Groove und super Melodie echt abgeht.
Schweden bleibt dagegen mal voll "unschwedisch": Anna Bergendahl bringt eine tolle folkige Ballade mit Gänsehauteffekt. Für mich nach Lena ein weiteres Highlight.
Die Slowakei hat einen eingängigen Ethnosong, bei dem sie einen slowakischen Landstrich besingt. Schön!
Armenien singt vom "Apricot stone", ein sehr eingängiger Titel mit schöner Instrumentierung.
Daneben gefallen mir noch die Balladen aus Israel (toller Chanson) und aus Kroatien (Girlband Feminemm) und der eingängige Popdancesong aus Rumänien "Playing with fire", auch die Ukraine hat einen guten Song zu bieten, der an Pink erinnert und unser Umweltbewusstsein in Frage stellt.

Dann gibt es Walzertakte aus Spanien, etwas Britpop aus Estland und puren Eurodance aus Moldawien, Irland singt mit einer ehemaligen Gewinnerin Niamh Kavanagh und bringt traditionelle Flöte und Titanic Klänge und insgesamt sind die Balladen dank Island's Yohanna im letzten Jahr sehr hoch im Kurs und zahlreich geboten.
Die absoluten Ausfälle in diesem Jahr (die für mich eindeutig mehr sind als im letzten Jahr) sind für mich die langweiligen Songs aus Bosnien, Portugal, Weißrussland, Russland und dem Musikantenstadl anbiedernden slowenischen Beitrag, der zwischen Oberkrainer, Volksmusik und Partyrock auf unterstem Niveau angesiedelt ist.

Die soulige Ballade aus Aserbaidschan zählt für mich neben dem Rocksong aus der Türkei und dem poppigen Schlager aus Dänemark zu den Favoriten, da vor allem "Drip drop" sehr amerikanisch voll durchproduziert, nach Rihanna und Co. klingt und eine tolle Melodie hat, sehr emotional und hier alles in den Sieg gesteckt wird, und "In a moment like this" kommt einfach eingängig daher und hat sicherlich einen tollen Live-Wert.

Insgesamt also wieder mal alles mögliche geboten, für jeden sollte etwas dabei sein. Für mich sind Deutschland, Schweden, Rumänien, Slowakei und Island die besten Songs.
Go Lena!
Als Siegertipps nehme ich mal Aserbaidschan, Dänemark, Israel und die Türkei.
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am 31. August 2013
Wer hätte gedacht, dass unsere Lena den ESC mit einer Konkurrenz von 42 Mitbewerbern aus anderen Ländern gewinnen würde.......und die anderen Titel auch sehr Stark gewesen sind......gerade Belgien ein "must have" in der Collection
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am 24. Februar 2015
Ich mag diese verschiedenen Musikrichtungen. Bei jedem Lied fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Darum schau ich, dass ich immer Musik aus verschiedenen Ländern der Erde bekomme.
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am 25. März 2013
Wer ein Fan von Eurovision Song Contest ist, kommt an dieser CD nicht vorbei. Vorsicht: Die Sammelleidenschaft wird geweckt. Aber durch die Vielleitigkeit der Lieder niemals langweilig.
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Ab 25. Mai ist es endlich wieder soweit: Der Eurovision Song Contest 2010 präsentiert sich dem Fernsehzuschauer europaweit aus Olso in drei Teilen.
Semifinale 1 gibts am 25. Mai, Semifinale 2 am 27. Mai und das Finale am 29. Mai, wie immer an einem Samstag.
Unsere Vertreterin Lena Meyer Landrut startet dort mit Startnummer 22.
Von den 39 ESC-Songs, die auf diesem Sampler in alphabetischer Reihenfolge zu hören sind, kommen nur 25 Songs ins Finale.
Von jedem Semi die 10 Besten, die Big 4 Länder (Spanien, Deutschland, United Kingdom, Frankreich) und Gastgeber Norwegen.
Besonders herausragend und meine absolute Nr. 1 ist der estnische Beitrag von Malcolm Lincoln mit dem Titel "Siren". Eine Triphop Nummer der Spitzenklasse.
Irland probiert es mit der Siegerin von 1993 Niamh Kavanagh, natürlich mit einer grossen Irland Hymne "Its for you".
Überhaupt sind in diesem Jahr einige gute Balladen am Start:
Die junge Anna Bergendahl aus Schweden mit dem poppig verspielten "This is my life", der aus Wales stammende Jon Lillygreen geht für Zypern ins Rennen. Sein Roadmovie- Song "Life looks better in Spring" hat ein leichtes Gospelfeeling.
Belgiens Tom Dice ist auf den Spuren von James Blunt.
Sehr melancholisch wirkt Israels Harel Skaat mit dem lyrischen Chanson "Milim".
Etwas progressiver der song von Alyosha aus der Ukraine. Auch sehr gut.
Portugal wie sehr oft mit einem fast schon traurigen Lied, Interpretin ist die noch sehr junge Filipa Azevedo.
Folkloristisch gibt sich Finnland mit dem Damenduo Kuunkuiskaajat, der harmonische Titel "Työlki ellää" klingt nach Tundra und Winter.
Mit einem Stilmix aus Ska, Funk und Pop geht Litauen ins Rennen, die Gruppe InCulto macht dies möglich.
Rockig wie schon in 2007 präsentiert sich die Türkei. Die populäre Gruppe Manga mit dem Ohrwurm "We could be the same" ist eigentlich ein sicherer Top 10 Anwärter.
Auch Spaniens Daniel Diges mit dem elegischen Zirkusbeitrag "Algo pequenito" dürfte nicht schlecht abschneiden.
Serbien hat Goran Bregovich verpflichtet. Dieser schrieb dem Teenstar Milan Stankovich einen kuriosen Folkloresong, der vor allem "live" fetzen soll.
Ähnliche Ambitionen hat da auch Frankreich, die es diesmal wagen ihren Song zur Fußball-WM auch ins Eurovisionsrennen zu schicken. Der Hiphopper mit Afrowurzeln Jessy Matador meint " Allez! Ola! Olé!".
Als Favoriten gelten die Kaukasus-Beiträge aus Armenien (Eva Rivas - Apricot Stone") und vor allem Azerbaidschan (Safura - "Drip Drop").
Obwohl der dritte Beitrag aus dem Kaukasus "Shine" der Sängerin Sopho aus Georgien der beste Song aus dieser Region ist.
Russland - ansonsten immer sehr trendgerecht und poppig - diesmal mit einer 68er Persiflage. "Lost and forgotten" heisst dieser song von Peter Nalitch and Friends.
Ansonsten wie immer eine bunte Mischung aus temporeichem Europop (Island- Hera Björk, Bulgarien - Miro, Rumänien - Paula Seling, Dänemark - Chanee and Thomas etc), folkorischisch angehauchtem Liedgut (Polen, Slowenien) und sogar "Good old Schlager" wird durch die Niederlande und United Kingdom abgedeckt.
Die Chancen für Deutschland stehen gar nicht mal schlecht, wenn man Kindfrau Lena Meyer-Landrut effektiv inszeniert. Sie erinnert schon ein bisschen mit ihrem Jungmädchencharme an frühere Sieger wie France Gall oder Gigliola Cinquetti.
Ingesamt ist das Angebot dieses Jahres doch eher stark, ich finde es besser als in den Jahren 2006 bis 2009.
Gurken gibts natürlich auch. Aber die sind ja auch wichtig an einem Wettbewerb...
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am 22. Juni 2015
Mir gefällt die internationale Mischung der Titel - abwechslungsreich und schwungvoll, mal melancholisch, mal poppig. Auf jeden Fall unterhaltsam. Schöne, realtiv zeitlose Musik.
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am 31. Dezember 2012
Auf dieser Doppel-CD sind auch die Songs der Länder dabei, welche in den Halbfinals gescheitert sind. Da kommt sofort die Erinnerung an einen tollen Abend des Jahres 2010 hoch.
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