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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2010
... ein guter Regisseur, mit Russel Crowe und Cate Blanchett gute Schauspieler, schöne Landschaften, gut inszenierte Schlachten, die an Gladiator erinnern, eine Liebesbeziehung, eine neue einfallsreiche Story und eine Portion Humor. Doch irgendwie fehlte mir etwas. Es machte sich eine gewisse Langeweile in mir breit und ich fragte mich, woran das lag.

Ich überlegte eine Weile, dann kam es mir: Es fehlen beeindruckende Szenen, die einen Film unverwechselbar machen. Szenen, in denen der Hauptdarsteller die Emotionen des Zuschauers weckt, Szenen, wegen denen man einen Film immer wieder anschaut. In Gladiator gab es einige davon. In diesen Film, für mich keine. Kein wirklich packender Kampf, keine mitreißende Rede und keine erregende Liebesszene.

Die durchaus interessante Story: Als König Richard Löwenherz auf der Rückkehr von den Kreuzzügen stirbt, nimmt Robin Longstride die Identität des sterbenden Robert Loxley an und bringt die Königskrone nach England. Robert Loxleys blinder Vater möchte, dass Robin dessen Identität auf Dauer annimmt und so tut, als ob er mit Lady Marian, Roberts Witwe, verheiratet wäre, damit Marian nach dem Tod von Roberts Vater die Güter behalten kann. Derweil sind die Staatskassen des neuen Königs Lord John leer, deshalb bürdet er seinen Untertanen noch mehr Steuern auf. Er schickt seine Steuereintreiber auch zu den Loxleys...

Fazit: Ein perfekt inszenierter mittelalterlicher Abenteuerfilm, dem das gewisse Etwas fehlt.
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2014
Wie so vieles im Leben ist auch das Betrachten eines Filmes eine subjektive Angelenheit. Dem einen gefällt der Schauspieler (hier Russel Crowe als Robin Hood) - mir nicht, ist mir zu alt. Dem anderen gefällt die Handlung - mir nicht, an manchen Stellen zu langatmig und sehr flach. Obwohl Action-Szenen drin sind, reißen die einen nicht vom Hocker.
Was mir gefällt, ist die Umgebung und die Kleidung der Schauspieler, da sie mehr an die damaligen Zeiten erinnern und "echter" wirken als bei anderen Robin Hood-Filmen.
Blue-Ray-Qualität ist recht gut, wenngleich ich schon schärfere Filme gesehen habe.

Fazit:
Man muss diesen Film nicht gesehen haben, daher nur drei Sterne und keine Kaufempfehlung.
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am 25. Juni 2016
Ich hatte mich sehr gefreut, dass diese Robin Hood-Fassung per Prime verfügbar ist. Nur leider fehlen viele Szenen, gerade in der Beziehungsentwicklung zwischen IHM und IHR. Wieso gibt es nicht den ganzen Film zu sehen?
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am 25. Oktober 2010
Die Schauspieler und die Besetzung sind klasse, die Ausstattung ebenso. Die Handlung ist einfach mies.

Bis zu Robins Ankunft auf Gut Loxley ist es ganz gut, auch die Wendung, daß er den verstorbenen Ehemann mimen soll.

Ab da ging es bergab und ich verstehe nicht, wer da die Drehbücher schreibt.

Ok, ich kann damit leben, daß es historisch nicht ganz so 100%-ig stimmt (Invasion von Phillip dem II. zB), daß Richard nicht auf dem Rückweg direkt diese Festung belagerte etc.

Aber diese mit Gewalt herbeigeführte Schlacht am Strand ist ja wirklich hanebüchen. In 2. Weltkriegs-Landungsbooten rücken die Franzosen an......

Und Marianne in Rüstung !!!! mit einer Bande von Strauchdieben rückt zur Verstärkung !!! an.

Und by the way, Robins Vater, ein Steinmetz, hilft Baronen !!! bei der Erstellung der Magna Charta. Sauber.

Es ärgert mich persönlich, daß man mit der Besetzung und diesem Budget nicht vernünftig umgegangen ist. Wirklich schade, das Ganze.
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am 4. Januar 2015
Das gute an dieser Neuverfilmung von “Robin Hood“ ist, dass man hier die altbekannte “Brühe“ nicht (schon wieder) aufwärmt, sondern eher ein Prequel erschaffen hat, dass zum einen zeitgemäß und zum anderen mal völlig neu erzählt wird.

Russell Crowe ist spätestens seit “Gladiator“ die ideale Besetzung für solch einen Film, aber auch er kann trotz seiner soliden Schauspielleistung nicht über die zahlreichen Längen (die sich im Film eingeschlichen haben) hinwegtäuschen. Diese werden natürlich auch durch den Director's Cut nicht kürzer, sondern dementsprechend eher noch langatmiger.

Cate Blanchett spielt ihre Rolle an Crowe's Seite tadellos und kann von dem Spannungsnachlass, der nach den ersten ca. 45 Minuten des Films rapide ansteigt, einigermaßen gut ablenken.

Gen Ende des Films wird es dann zwar wieder interessanter, aber der Mittelteil des Films wirkte dann leider doch zu trocken und es scheint so, als ob Regisseur Scott hier versucht hat, eine “epische Filmlänge“ zu erreichen und um nun auf diese zu kommen, die Story etwas langziehen musste.

Unter dem Strich handelt es sich also bei “Robin Hood“ um einen modernen “Mantel und Degen – Streifen“, der durchaus annehmbar ist, aber vermutlich besser geworden wäre, wenn man ihn einfach ein bisschen kompakter erzählt hätte. Sehenswert ist er aber alle male.
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am 6. Januar 2011
(Enthaelt hier und da Spoiler!)
Was Scott uns hier zeigen wollte sollte der Hintergrund um die Entstehung der Legende Robin Hood sein - Also ein Prequel wie z.B. "Batman Begins"
Erwaehnenswert ist hier alleine schon die Ausgestaltung der Charaktere. Robin Hood wird ausnahmsweise mal nicht als "strumpffideler" Gentlemen mit leggins dargestellt - Ridley Scott laesst ihn vergleichsweise ernster und kuehler in Erscheinung treten. Auch die Charakteristik seines Verhaltens oder Handelns passt dann auch ganz zu diesem Konzept - in einer Szene schreckt dieser "coole" Robin Hood auch nicht davor zurueck, einen franzoesischen Soldaten, aller vom ihm propagierten freiheitlichen Werte zum trotz, brutalst zu foltern. Trotz allem finde ich es gelungen Robin Hood (oder sagen wir den angehenden Robin Hood) mal so duester und nuechtern darzustellen. Passt irgendwie zum Zeizgeist und ist auch innovativ - mal was anderes.
Desweiteren will ich auch auf den Plot und das Drehbuch eingehen. Ich fand diesen insgesamt sehr einfach gestrickt. Wenn man das ganze einfach mal abstrahiert, so handelt es sich hierbei nur um einen hemdsaermligen und gutaussehenden Helden, der das Herz am rechten Fleck hat und sich mutig und heldenhaft der Tyrannei der herrschenden Elite entgegenstellt. Das ganze laeuft auf eine Geschichte nach dem "Gut gegen Boese" Baukastenprinzip a la Hollywood hinaus. Und stattdessen der Protagonist hier "freedom" schreit, wird hier der Terminus "liberty" verwendet (ich habe den Film im Original gesehen). Ich finde den Plot daher relativ gradlinig und vorhersehbar - das raubt einem irgendwie den Spass. Und mal Hand aufs Herz, wuerde der Film nicht damit deklariert sein, die Urspruenge von Robin Hood zu featuren, wuerde wahrscheinlich jeder Filmkritiker den Plot in Grund und Boden kritisieren.
Nun wie dem auch sei, ich glaube ich haette ja auch an alle dem auch nichts auszusetzen, wenn der Film wenigsten den Anspruechen eines Prequels gerecht wuerde, aber gerade hier hat mich der Flic ziemlich enttäuscht: Die Ereignisse nehmen Anfangs relativ langsam und gemuetlich ihren Lauf und tun sich am Ende total ueberschlagen. Der Film zeigt daher nur ungnuegend eine glaubwuerdige (oder zumindest eine interessante und unterhaltsame) Entwicklung des Robert Longstride zu Robin Hood. Im Grunde ist es am Ende alleine das Vermaechtnis des Vaters (von dem Robert ganz am Ende erfaehrt) welches hier als Schluesselmoment gelten darf, an dem Robert beschliesst durch besondere Taten später (also als Robin Hood) in Erscheinung zu treten. Die Verwandlung zu Robin Hood kommt fuer mich einfach zu ploetzlich. Es fehlen hier einfach die Anspielungen und Querbezüge auf sein späteres Leben als Robin Hood. Wuenschenswert waere auch gewesen, wenn man die spaeteren Weggefaehrten Robins auch ein wenig besser eingeführt haette (als positives Beispiel könnte man hier wiedermal "Batman Begins" erwähnen). Auch diese haben eigentlich eine Vorgeschichte, und auch über diese, besteht seitens des Betrachters viel Neugierde darauf, mehr zu erfahren.

Naja vielleicht kann man sagen, dass ich einfach zu hohe Erwartungen hatte und den Film jetzt an zu hohen Maßstäben beurteile. Trotz allem, ich denke, dass zumindest viele mit mir übereinstimmen werden, dass Ridley Scott sicherlich schon bessere Filme gemacht hat.
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am 10. August 2015
Als ich den Film das erste Mal sah war ich quasi hin und weg, Ridley Scott hat meiner Meinung nach wieder mal ein erstklassiges Stück abgeliefert! Die Besetzung gefällt mir gut wie auch die Geschichte, jedoch hat diese Version hier einen Makel: ZU KURZ. Da ich den Film als Director's Cut sah hatte ich leider nicht daran gedacht, dass diese Version hier wohlmöglich kürzer sein könnte. Mir fehlt da einfach etwas, das dazugehört. Darum auch leider nur 3 Sterne, sonst wären es definitiv 5 geworden.
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am 20. Oktober 2010
Robin Hood nach den Kreuzzügen, gute Idee, - aber geklaut von dem Film -Robin und Marian- von 1976 mit Sean Connery und Audry Hepburn, mein absolut Lieblings Robin Hood Film übrigens, und auch die Kevin Costner Romantik -König der Diebe- von 1999 landet klar vor diesen neuen, als bahnbrechend angepriesenen Film. Hier ist selbst die Ausgangslage unsinnig, der Legende nach verteidigt Robin im Wald die einfachen Menschen vor den Übergriffen des Sheriffs von Nottingham in Abwesenheit König Richards. (Was historisch belegt ist, ist wieder eine ganz andere Frage und gehört hier nicht her). Die Vorgeschichte müsste also vor den Kreuzzügen spielen, aber sei es drum, der Anfang des Films ist dennoch klasse. Klar, Russell Crowe und Cate Blanchett spielen überzeugend - sie sind eben geniale Schauspieler, auch hat der Film eine gewisse Leichtigkeit, die zu Robin Hood passt. Dazu gibt es die eine wunderbare Szene des Aussäens des zurückeroberten Getreides in der Nacht, die alleine schon den Film sehenswert macht. Trotzdem ist er insgesamt schwierig zu bewerten, da er zum Beispiel eine völlig indiskutable angebliche Landung der Franzosen in England zeigt. Das ist haarsträubend zusammengesponnen und unglaubwürdig, ähnlich auch die grotesk gesteigerten Attacken der Schergen des Bösewichts (der allerdings gut spielt) auf die Bauern. Auch die direkte Verbindung Robin Hoods mit der Magna Charta und damit auch mit späteren Aufständen, etwa der Bauernrevolte von 1381, erscheint mir konstruiert und unglaubwürdig. Trotzdem rangiert der Film bei den etwa 10 Robin Hood Verfilmungen, die ich gesehen habe, im Mittelfeld, da er eine Reihe von packenden Szenen enthält, Anschauen lohnt sich schon.
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am 15. Oktober 2010
Für Freunde der Blu-ray: Diese BD bietet kein Referenz-Bild, sondern durchschnittliches HD-Vergnügen. Gegenüber der DVD befindet sich die BD naturgemäß im Vorteil, aber die Unterschiede sind bei diesem Werk nicht so klar, wie z. B. bei "Königreich der Himmel".

Zum Film: An der Ausstattung und am technischen Aufwand erkennt man deutlich Ridley Scotts Handschrift. Die Story enttäuscht jedoch. Dass es sich hierbei um eine Art "Robin Hood Begins" handelt, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Das ist allerdings auch nicht das Manko. Die eigentliche Schwäche ist, dass dieser Film ohne große Höhepunkte mehr oder weniger vor sich hin plätschert. Selbst die Schlachten können nicht recht überzeugen. Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Robin (Russell Crowe) und Marian (Cate Blanchett) ist auch nicht gerade besonders prickelnd. Der Film ist nun nicht völlig missraten, bietet aber nicht mehr als durchschnittliche Unterhaltung. Es will einfach keine richtige Spannung und Atmosphäre aufkommen. Völlig absurd wird es, wenn bei der Landung der Franzosen plötzlich Marian mit den Kindern anrückt und tatkräftige Unterstützung leisten will. Sorry, aber das ist dann gar nicht mehr nachvollziehbar.

Fazit: Mit Ach und Krach, und weil ich hoffe, dass der Film beim zweiten Ansehen vielleicht doch noch ein bisschen besser rüberkommt, gerade noch mal 3 Sterne.
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am 14. Oktober 2010
Robin Hood von Scott mit Crowe. Perfekte Voraussetzung für ein gladiatorisches Filmerlebnis.

Leider hab ich die Erwartungen wohl wieder mal zu hoch geschraubt.
Aber eigendlich war es ja töricht von mir zu glauben, dass Robin Hood eine ähnliche Stufe wie Gladiator erreichen kann.
Gladiator war was Story, Bild, Sound und Zusammenspiel von allem angeht eine Ausnahmeleistung.
Robin Hood weist zwar wirklich herrvorragende Bilder auf und auch der Sound vermag zu überzeugen, aber es reicht halt doch nicht für einen Vergleich.
Trotzdem ist Robin Hood in der Beziehung empfehlenswert.
Passend und gut dosiert fand ich auch die Humoreinlagen zwischendurch (Bsp. Ziegenbock oder Scheriff von Nottinghams Mutter :) ).
Auch an der schauspielerischen Leistung kann man nicht gross rummeckern.

Die Story hat mich nicht vom Sockel gehauen. Die klassische Robin Hood Story ist da um Welten besser.

Irgendwie sprang der Funke leider nie zu mir rüber. Der Film plätscherte von Anfang bis Ende auf ähnlichem Level dahin.
Zwar nicht gross Langweilig, aber auch nicht allzu spannend oder dramatisch.
Der Anfang des Films vermochte etwas Appetit aufkommen zu lassen, welcher aber leider nie gestillt wurde.
Die einzige Hoffnung hab ich noch ins Finale gesteckt, aber Selbiges war eher peinlich als gelungen.
Ein Vorrezensent trifft den Nagel auf den Kopf was das Finale angeht:
Invasion der Franzosen im D-Day Style, an der strategisch dämlichst möglichen Stelle. Und als wäre das noch nicht genug, zieht auch noch Lady Marion in Ritterrüstung mit ihrem Heer aus Kindern in die Schlacht.
Auch die Figur des König John fand ich irgendwie unpassend lächerlich, zu übertrieben.

Fazit:
Gute Bilder, guter Sound, eine ordentliche schauspielerische Leistung, etwas Action und passend dosierte Humoreinlagen vermögen zu überzeugen.
Die mittelmässige Story plätschert so dahin und entleert sich in einem unpassenden Finale.
Zum einmal schauen durchaus ok.
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