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am 12. Oktober 2006
Als ich im damals noch jugendlichen Alter von 16 Jahren diese Platte zum ersten mal zu hören bekam war es sofort um mich geschehen. Ich besaß (und besitze noch heute) den Vorgänger "Leprosy" als Vinyl-Ausgabe, doch was die Mannen um Chuck Schuldiner (R.I.P :( auf dem Nachfolger ablieferten war und ist nach wie vor nicht von dieser Welt. Hier jagt ein Hit den anderen und wer nur ansatzweise etwas mit Death-Metal in seiner ursprünglichsten Form anfangen kann, wird diese Platte ebenso abgöttisch lieben wie ich und den Mittelteil vom Titelsong "Spiritual Healing" sein Leben lang nicht mehr vergessen. Dieses Solo, dieser Schrei...Gänsehaut pur.

Bei dieser Platte stimmt einfach alles, und wie weit DEATH ihrer damaligen Zeit vorraus waren zeigt die Tasache, dass die Platte noch heute (2006) kein bisschen angestaubt klingt. "Spiritual Healing" könnte noch heute von keinem Produzenten besser in Szene gesetzt werden. Der Sound der CD ist unglaublich druckvoll (auch wenn er natürlich nicht an die LP-Version herankommt) und Chuck's Stimme war auch zur damaligen Zeit schon einfach unervergleichlich.

Alles in allem ist "Spiritual Healing" die beste Platte der Todesmetaller aus Florida, eben weil sie progressive (aber nie übertrieben in den Vordegrund geschobene) Elemente enthielt, die zur damaligen Zeit in diesem Genre einfach neuartig waren.

Ein MUSS für jeden Musikliebhaber der härteren Gangart. KAUFEN !!!!
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am 19. März 2006
Diese Scheibe hat mich zum Death Metal Fan werden lassen! Mit einigen wenigen anderen Platten dürfte es sich bei „Spiritual Healing" um die Referenzscheibe in Sachen Todesmetal handeln. Dabei erwischen Chuck und seine Jungs mit diesem Album genau die Mittelschiene zwischen den eher simplen Vorgängerplatten und den stark „technisierten" Nachfolgealben. Hier groovt es, aber so richtig! Die Songs sind alle eher im Slow- oder Midtempo Bereich angesiedelt und gerade deshalb hammerhart. Einfach straight geradeaus, ohne Schnörkel. Vor allem das präzise und - trotz seiner „Einfachheit" - anspruchsvolle Spiel des Drummers Bill Andrews gibt den Songs diese ganz spezielle Note. Dazu kommen noch die ausgefeilten Songstrukturen von Evil Chuck - wie man es nicht anders kennt - und obendrein die Klassearbeit des „Aushilfsgitarristen" James Murphy. Hört Euch nur mal das Solo Duell auf „Low Life" an... Klasse! Schade, dass es die Vinylausgabe nicht mehr gibt. Und noch viel schader, dass zukünftig keine Death Platten mehr erscheinen. Chuck R.I.P.
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am 14. Juni 2015
Sommerferien 1990 - Mit gerade mal 14 Jahren gehen wir alle auf Speed und Thrash Metal ab, feiern Partys am Baggersee und treffen uns regelmässig mit Freunden um Platten zu kaufen. Seit einiger Zeit gibt es was "neues" (zumindest für uns): Death Metal! Einige Sachen kannten wir schon.. Morbid Angel, Bolt Thrower, Cannibal Corpse usw. Ein Freund kaufte sich "Spiritual Healing" von Death und wir saßen alle gespannt in seinem Zimmer um sich eine Ladung Death Metal zu geben. Die Band Death kannte ich noch nicht aber schon alleine das Coverartwork sah ganz anders aus als das Bekannte.. Keine Zombies, Kein Blut. Stattdessen ein filigran gezeichnetes Artwork mit Sozialkritischem Hintergrund den wir ja schon von den Thrash Bands kannten. Als der Opener "Living Monstrosity" losbrach war ich total geplättet! Es war Death Metal - keine Frage, aber so ein wahninns fetter Sound! Eine glasklare, transparente Produktion! Jedes Gitarrenriff war sofort, ohne Probleme zu erkennen, die Drums peitschten so präzise wie druckvoll, die Leads waren so "schön" und "melodisch" und der Gesang war trotz röchelndem und brutalem Death Metal Gesang sowohl verständlich als auch kontrolliert.
Seit diesem Sommer rotiert "Spiritual Healing" in unregelmäßigen Zeitabständen immer wieder auf meinem Plattenteller (und zwischenzeitlich auch auf CD). Erst danach kaufte ich mir dann auch "Leprosy", "Scream Bloody Gore" und jedes weitere Album, welche alle samt ewige Klassiker bleiben werden. Vielleicht liegt es auch an diesem Aha-Erlebnis aber so gut wie "Spiritual Healing" war keines mehr.
Ich liebe diese Album und wer Death Metal mag MUSS dieses Album besitzen! Höchstpunktzahl für alle Zeiten!!
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Trotz der pechschwarzen "Altars...", der klirrend-dahinhetzenden "Legion", der tobenden Abrissbirne "From Beyond" und trotz "Black Seeds Of Vengeance" ist "Spiritual Healing" (1990) mein Death Metal-Favorit aus den USA.
Hier stimmt nämlich alles. Jeder einzelne Titel ist ein ausgeklügeltes Meisterwerk. Die Produktion (Scott Burns) ist bahnbrechend donnernd, aber nicht glattgebügelt (es waren noch die Jahre, wo Alben nur selten zu Tode produziert wurden). Chuck Schuldiner hat hier (und auf "Leprosy") die beste DM-Stimme ever (!): lässig brutal, wirklich, wirklich fies - aber smart. Die gesellschaftskritischen/ dystopischen Texte polarisieren zuweilen, sind aber nie doof und manchmal intelligent und pointiert.
Death schwenkten hier schon deutlich zum technischen DM um und das Progressive der nachfolgenden Veröffentlichungen deutet sich auch schon an, doch die Eingängigkeiten und griffigen Riffs des etwas ruppigeren Vorgängers "Leprosy" hat man zu "Spiritual Healing" mitgenommen, in Songs die - meine Meinung - noch (kursiv) größer sind. Intelligente Tempowechsel, sich sofort einprägende Refrains, unterlegt vom brutal präzisen Schlagzeugspiel Bill Andrews'. Kein einziger Ton auf dieser Platte scheint am falschen Platz zu sein, das Ganze ist streng fokussiert auf das, äh, Ganze, die Dramaturgie des jeweiligen Songs.
Ein Jahr darauf war es wohl vor allem Murphys Beitrag, der Cancers "Death Shall Rise" zu einem solchen Überwerk aufgetürmt hat. Der Beitrag zu "Spiritual..." mag ein geringerer gewesen sein, aber Bassist Terry Butler sprach viele Jahre später ganz zu recht die grandiosen Soli an, die Murphy abgeliefert hat. Ja, schier unglaublich (die Aus dem Häuschen-Attribute gehen mir nicht aus) sind die Soli von Schuldiner und Murphy - jedes einzelne hochklassig! Sicherlich auch eine Leistungsschau, aber perfekt eingebunden.
Das Coverartwork des mittlerweile wieder sehr populären und umtriebigen Ed Repka funktioniert noch immer: Es ist wirklich jedes Mal eine kleine Prüfung, sich die verzerrten Gesichter dieser verblendeten Menschen anzuschauen.
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am 1. März 2005
Man kanns drehen und wenden wie man will. Für mich ist "Spiritual Healing" schlicht und einfach das beste Death Metal Album aller Zeiten. Es ist sicherlich nicht das schnellste und aggressivste. Und im nachhinein gibt es auch viele Bands, die technisch anspruchsvollere Alben veröffentlicht haben. Aber als ich vor 15 Jahren die ersten Töne des Openers "Living monstrosity" zu Ohren bekam, war es um mich geschehen. Man muß dazu sagen das ich damals erst 11 Jahre alt war und für mich Combos wie HELLOWEEN und RUNNING WILD das höchste aller Gefühle waren. Ich hatte von Death Metal halt keine Ahnung, da die Szene damals ja auch noch in den Kinderschuhen steckte.
Aber dieses Album von DEATH faszinierte mich bis in die letzte Faser meines Körpers. Ein solches Aggressions-Level war für mich bahnbrechend und fremdartig zugleich. Und das geht mir bis zum heutigen Tag so. Mittlerweile habe ich die Scheibe mindestens 300 mal gehört. Ich bekomm noch heute eine Gänsehaut, wenn ich das Anfangsriff des Titel-Songs höre. Selbst heute erwische ich mich regelmäßig dabei, wie ich den Refrain von "Altering the future" und "Low life" lauthals hinausgröhle. Und meiner Meinung hat niemals ein "Sänger" so pervers und abartig genial ins Mikro gegrunzt wie Chuck Schuldiner (R.I.P.). Die Songs sind größtenteils im Mid-Tempo angesiedelt und transportieren einen Hammer-Groove. Nur ab und zu wird mal auf die Tube gedrückt.
Ich weiß zwar, das ich mit dieser Meinung größtenteils allein dastehe, da diese Scheibe von Fans und Medien eher zwiespältig aufgenommen wurde. Meinen Nerv haben DEATH aber voll getroffen.
Fazit: Für mich sind alle DEATH ALben genial. Aber "Spiritual Healing" ist OBERGENIAL!!!
66 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Machen wir uns mal nichts vor,...jeder hat seine Meinung entwickelt und mal sehen wir ganz individuell die Dinge so. Wir entdecken auch das es Menschen gibt, die es ähnlich sehn wie wir das im stillen Kämmerlein ausgesponnen haben. In Sachen Death (Chuck Schuldiner) sehe ich es gespalten und gebe der Fangemeinschaft in vielen Ansichten / Meinungen recht, nur nicht mehr mit dem Musikmaterial was nach Human kam. Ich habe mir die Platten angehört und kann leider nichts mit ihnen anfangen. Einfach nicht mein Ding. Für mich sind die ersten vier Alben der absolute Hammer. "Scream bloody Gore, Leprosy, Spiritual Healing und Human" sind ganz phantastische (WICHTIGE) Death Metal Veröffentlichungen die keinen Vergleich scheuen müssen. Da hat Herr Schuldiner ganze Arbeit geleistet,...mein lieber Schorli! Ruhe in Frieden!
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am 14. Januar 2005
Death at its best. Auf Spiritual Healing brachten sie (also Chuck) das ganze auf den Punkt. Scheinbar monotone Songstrukturen welche sich beim hören aber erstaunlich vielseitig entfalten sind das Markenzeichen dieses Meisterwerkes. Und dann noch dieser furztrockene Sound ! Chuck selber war nicht so recht zufrieden damit, macht nix, ich denke so muss Death-Metal klingen. Das Gefrickel der nachfolgenden Veröffentlichungen war nie so mein Ding, hier aber gibts kein an den Haaren herangezogenes Instrumenten-Gewichse, dies trifft besonders auf die Drum-und Bassarbeit zu welche gut dosiert hier und da geniale Breaks einschmeisst und sich nie in den Vordergrund spielt. Songs aus einem Guss welche von vorne bis hinten brettern und allen Wimps zeigen wo der Frosch die Locken hat. Die Besetzung auf Spirutual Healing ist ohnehin Kult und zeigen das gerade darin der Reiz dieser Scheibe lag, hört euch nur mal die genialen Soli von Murphy an. Für Grossväter des Death-Metal ist diese Scheibe ohnehin kein Buch mit sieben Siegeln, alle anderen sind aufgerufen zu ergründen, wie das war als noch allein die Songidee die Basis im Metal war. Nee, watt schööööön.
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am 19. März 2011
Wie oft habe ich diese Platte schon gehört...., genial :)
Ich besitze heute noch die Schallplatte, und habe sie mir noch mal als Digital gekauft.
Für mich bis heute die beste Death und die beste Death Metal Platte die es gibt :)
Das war damals mein Einstieg in den Death Metal.
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am 4. Oktober 2008
Was sind die Grundaussagen des Death Metal? Ist es Bösartigkeit? Ist es Tod und Verwesung? Ist es Mord? Ist es das endlose kokettieren mit dem Reich der Untoten? Sollte man Death Metal wirklich so pauschal sehen? Ganz klare Antwort: Nein! Aber fast nur wenn es sich um Death Metal der Marke "Spiritual Healing" und weiteren Meilensteinen von Chuck "Death" Schuldiner handelt. Dieser Mann gebar den Death Metal und schaufelte im selben Atemzug das zugehörige tiefschwarze, symbolische Grab für diese entweder gehasste oder geliebte Spielart des Heavy Metal. Er kombinierte alles was besten Death Metal ausmacht zu einem unnachahmlichen Ganzen.

"Born without eyes, hands, and a half a brain Being born addicted to Cocaine"

Ein Satz wie dieser ist Programm auf "Spiritual Healing" und allgemein im Schaffen von Schuldiner. Ohne Klischees, ohne gekünsteltes Innereien-Gedöns, ohne aufgesetzte Boshaftigkeit im Namen des umgedrehten Kreuzes. Einfach nur die menschlichen Abgründe, die dunklen Tiefen der Seele - ungeschminkt und ohne Gimmick. Die schlimmsten, morbidesten und abstraktesten Geschichten schreibt das Leben, vollbringt das Monster Mensch. Niemals, ich wiederhole, niemals wurde es besser aufgegriffen und verarbeitet als von Chuck Schuldiner. Dies gipfelte eben hier in diesem Jahrtausendalbum im Genre Death Metal. Klar, das Debut "Scream Bloody Gore" war auch ein Klischee-Herd und auch klar, es gibt unzählige kultige Bands die absolut berechtigt mit den typischen Trademarks dieser Spielart auftrumpfen (ALTE Deicide, ALTE Cannibal Corpse, ALTE Obituary usw...) aber sie sind gleichzeitig von einem Meilenstein wie dem hier vorliegenden so weit entfernt wie Columbus von Indien.

Präziser, magengrubenerschütternder und abgrundtief hässlicher kann Death Metal nicht klingen. Das kranke, nasale Organ von Herrn Schuldiner setzt dem ganzen noch die Krone auf. Klassenprimus? Referenzwerk? Definitionsalbum? Keine Ahnung...es ist und bleibt für mich DER Klassiker des wahren Death Metal. Und Gott habe Chuck Schuldiner nicht selig. Ein lächerliches, imaginäres und zur Unterwerfung erschaffenes Trugbild des Katholizismus kann niemanden selig haben. Ruhe in Frieden trifft es besser. Und zwar in Frieden von dieser vor Abschaum fast zerberstenden Welt. Jeder ist Teil dieses Abschaums und diese Platte ist das musikalische Zeugnis davon.

"Practice what you preach
Your loved one is now deceased
Knowledge is at our hands
Never to understand"
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am 7. Dezember 2003
Diese Scheibe hat mich zum Death Metal Fan werden lassen! Mit einigen wenigen anderen Platten dürfte es sich bei „Spiritual Healing" um die Referenzscheibe in Sachen Todesmetal handeln. Dabei erwischen Chuck und seine Jungs mit diesem Album genau die Mittelschiene zwischen den eher simplen Vorgängerplatten und den stark „technisierten" Nachfolgealben. Hier groovt es, aber so richtig! Die Songs sind alle eher im Slow- oder Midtempo Bereich angesiedelt und gerade deshalb hammerhart. Einfach straight geradeaus, ohne Schnörkel. Vor allem das präzise und - trotz seiner „Einfachheit" - anspruchsvolle Spiel des Drummers Bill Andrews gibt den Songs diese ganz spezielle Note. Dazu kommen noch die ausgefeilten Songstrukturen von Evil Chuck - wie man es nicht anders kennt - und obendrein die Klassearbeit des „Aushilfsgitarristen" James Murphy. Hört Euch nur mal das Solo Duell auf „Low Life" an... Klasse! Schade, dass es die Vinylausgabe nicht mehr gibt. Und noch viel schader, dass zukünftig keine Death Platten mehr erscheinen. Chuck R.I.P.
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