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am 22. Juni 2010
Wer PRETTY MAIDS nach ihren über 25 Jahren in der Musikszene immer noch nicht kennt, dem kann ich leider auch nicht mehr helfen da hier Hopfen und Malz restlos verloren sind, ist die Band doch eine konstante Größe in dieser fast einzigartigen Metalecke. Leider haben sie nie die ihnen zustehende Aufmerksamkeit erhalten. Allen anderen sei gesagt: 'Pandemonium' ist ein sehr typisches Pretty Maids Album, bei dem man in großem Umfang wieder 'back to the roots' ging. So haben die meisten Songs doch viele Anleihen an Klassiker wie 'Red, Hot & Heavy' oder 'Future World' und könnten eigentlich auch von diesen Alben stammen. Natürlich hat man alles in einen etwas moderneren und zeitlich angemessenen Sound gepackt. So beinhaltet dieser Silberling 10 Songs von welchen der Opener und gleichzeitig auch Titelsong noch der schwächste wenn auch einer der härtesten der Scheibe ist. Ein echter Ohrwurm und mein Lieblingsstück ist dagegen "It Comes At Night" mit seinen unüberhörbaren Disturbed-Einflüssen. Ein echter Hammersong! Den gibt es im Remix übrigens noch einmal als Bonus Mit "INVU" und "One Truth One World" z.B. hat man wieder recht schnelle Tracks am Start. Aber auch die etwas gefühlvolleren Sachen beherrschen die Dänen ja bekanntermaßen. Überzeugen könnt Ihr Euch davon bei "Little Drops Of Heaven", einer Power-Ballade. Mit "Beautyful Madness" schlägt man dagegen eher in die Hardrock-Bresche. "Breathless" allerdings ist wieder sehr atmosphärisch und gefühlvoll. Selbst nach all den Jahren bin ich von der Musik Pretty Maids' und besonders von der markanten Stimme Ronnie Atkins' immer noch unglaublich begeistert. Übrigens hat man Keyboarder Morten Sandager nun fest mit ins Line Up aufgenommen, welches neben den beiden eben genannten aus Gitarrist Ken Hammer, Kenn Jackson am Bass sowie Trommler Allan Tschicaja besteht.
Fazit: Ein erstklassiges und sehr abwechslungsreiches aber glücklicherweise typisches Pretty Maids Album, das vor allem wieder die Fans der ersten Stunde besonders ansprechen dürfte.
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am 10. Juni 2011
was die Pretty Maids "auf ihre alten Tage" hier abliefern! Ein Spitzen-Album, das nach Jahren, in denen im Grunde nur Fans der Dänen sie kannten und kauften, mit allerfeinster Musik auf sich aufmerksam macht. Ken und Ronny geben selbst an, das Album "ruck-zuck" eingespielt zu haben, ohne monatelange Studioaufenthalte. Wenn dies das Rezept für eine Scheibe dieser Güte ist, dann bleibt nur zu hoffen, dass sie alle folgenden Alben in dieser Art und Weise produzieren.
Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass endlich auch richtig fetter Sound den Songs Leben einhaucht. Das war auf den diversen Vorgängern bei Leibe nicht immer der Fall. Hier kracht es richtig! Auch das sollte unbedingt beibehalten werden.
Pretty Maids are back!
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am 6. August 2010
die da aus dem Hause Pretty Maids kommt. Zwar gefiel mir die letzte CD Wake up to the
real world auch ganz gut, doch schon lange ist keine Scheibe der Dänen so nahe an ihre
eigenen Klassiker gekommen wie eben Pandemonium. Ich würde sie zwischen der Spooked und
der Anything worth... einordnen. Diese waren ja beileibe keine schlechten Pretty Maids
Veröffentlichungen. Mit einem fetten Riff wird die Scheibe dann auch gleich mit dem
Titeltrack eingeläutet, saugeil wie Ken Hammer und Ronnie Atkins hier harmonieren.
Danach wird es mit I.N.V.U. typisch für die Band. Soll heißen, melodisch, eingängig,
tolle Gitarren und ein Refrain der sich im Gehirn fest meiselt. In die gleiche Kerbe
schlägt Song Nummer 3 (Little drops of haeven), der ähnlich zu begeistern weiß. Nun
das ganze Album wirkt sehr ausgereift, man hatte sich ja auch 4 Jahre Zeit gelassen.
Gut zwischen Planet Panic und der bereits erwähnten Wake up... lagen zwar auch ganze
4 Jahre, doch ist mit Pandemonium ein wesentlich stärkeres Songwriting auf der Scheibe
und der Sound killt nebenbei auch noch richtig. Dies alles hatte man doch in den letzten
Jahren vermisst. Hört es euch am besten selber an. Hier noch meine Alltime Pretty Maids
Liste: 1.Scream + Red hot and heavy 2.Future world + Jump the gun 3.Spooked + Pandemonium
4.Anything worth... + Carpe diem 5.Sin-decade + Wake up to the real world + Planet panic
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am 20. Mai 2010
Die PRETTY MAIDS begleiten mich seit den Tagen an dem ich das erste Mal mein übersichtliches Lehrlingsgehalt in eine Hardrock Kassette investierte, seither sind die Dänen eine der Bands bei denen ich bedenkenlos zugreifen kann ohne vorher reinzuhören. Was mir aber auf dem aktuellen Album zugemutet wird grenzt schon fast an eine Zeitreise!!!! So fett, teilweise brachial (It`comes at Night"), hat man die MAIDS schon lange nicht mehr gehört, SPOOKED und SCREAM lassen grüßen. Ein Album was ich jetzt nun wirklich nicht erwartet hätte, da ja die MAIDS auch nicht mehr die jüngsten sind. Dieses Album verweist viele Newcomer auf die Ränge, Erfahrung, Spielfreude und geniales, durch die Jahre hart erarbeitetes Songwriting zahlt sich aus und macht süchtig siehe (Little Drops of Heaven"). Allein dieser Titel wäre dafür bestimmt die nicht mehr anhörbaren Top Ten zu sprengen und endlich wieder gute Musik in den Äther zu blasen. Hört euch den Song an und Ihr werdet wissen was ich meine. Alle Daumen nach oben und wir sehen uns auf Tour!!!!
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am 22. Januar 2013
Nunmehr 4 Jahre ist es her, dass die Dänen ihr letztes, von der Presse eher mäßig aufgenommenes Studioalbum (Wake Up to the Real World) veröffentlichten. Auch die zwei Alben davor „Planet Panic“ (2002) und „Carpe Diem“ (2000) hatten nur geringfügigen Erfolg. Also alle Zeit, dass die im Jahre 1981 gegründete Truppe mit Erfolgshits wie „Future World“, „Back to Back“ oder „Red, Hot and Heavy“ endlich wieder einen Befreiungsschlag landet. Vorneweg, der ist ihnen mehr als gelungen!

Der vorab veröffentlichte Videoclip zu „Little Drops of Heaven“ zeigt noch langjährigen Bassisten Kenn Jackson, der jedoch nur kurz darauf die Band verlässt, um auf Tour von King Diamond Bassist Hal Patino ersetzt zu werden. Dies war jedoch nur von kurzer Dauer und das Bandgefüge wurde 2011 mit Rene Shades nun hoffentlich langfristig komplettiert.

„Pandemonium ist ein modern produziertes, hartes und melodisches Heavy Metal Album geworden. Gleich der Titeltrack walzt alle Skepsis nieder und dürfte jedem sofort ins Ohr gehen. Darauffolgende Nummer „I.N.V.U.“ hat sich nach der Power-Ballade zum Liebling der Fans entwickelt. Er zeigt anschauungsvoll, dass die Dänen songwritingtechnisch noch lange nicht alles verschossen haben und trotzdem an den Stil ihrer Erfolgsalben wie „Future World“ oder „Spooked“ anschließen können. Nostalgiker dürften sich daher besonders über diese Nummer freuen. Fans, die ebenfalls schwer damit tun, ihre Bands songwritingtechnisch wachsen und altern zu sehen, dürften sich auch über „One World One Truth“ freuen, der auch nahtlos an frühere Zeiten anknüpft. Persönliches Highlight ist jedoch das schnelle und insbesondere brachiale „Cielo Drive“ und wer gedacht hat, eine schönere Ballade als „Little Drops of Heaven“ könnten die Dänen nicht mehr raushauen, der irrt, denn „Old Enough to know“ ist ein wundervoller Song geworden, der durchaus ein wenig an die Pflichtballade der Dänen „Please Don’t leave me“ (John Sykes Cover) erinnert. Zuletzt sind „It Comes At Night“ und „Beautiful Madness“ zu erwähnen, welche am Ende keinen Wunsch offen lassen.

„Pandemonium“ ist ein großartiges melodisches Heavy Metal Album geworden, dass für zeitlose Fans, wie für hartgesonnene Anhänger der „Old School“ Fraktion etwas zu bieten hat. Und für diejenigen, die mit dem Namen „Pretty Maids“ nichts verbinden oder noch nichts anfangen konnten, wäre jetzt der richtige Moment, sich dafür die Zeit zu nehmen.
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am 2. August 2010
Alles nach "Anything Worth Doing ..." von den Pretty Maids hat mir herzlich wenig gesagt. Nie schlecht, aber auch irgendwie nicht gut fand ich die Vorgängerwerke von Pandemonium. Sie klangen nach Job, nicht nach Überzeugung, oder sie hatten eine Schlagseite Anbiederung an das Zeitgemäße, kurz sie wirkten irgendwie "unecht" auf mich.

Pandemonium tut das nicht. Die neue Scheibe klingt spontan, frisch, unverbraucht, die Ideen sprudeln, die Hooklines sitzen, die Balance aus hartem Rock und der sehr melodischen Schlagseite (die manchen zu "poppig" schmecken könnte, die sie aber sowohl auf Future World als auch auf Jump the Gun hatten; höre Little Drops of Heaven oder Breathless) ist wieder da. Synthesizer/Effekte/Bombast dürfen auch gerne wieder mitspielen (höre den Opener, oder I.N.V.U oder One Wold One Truth, Final Day of Innocence) und trotzdem ist das neue Werk beileibe keine Kuschelrockplatte (Pandemonium oder Cielo Drive).

Tolle Leadgitarren, knackige Riffs, in der Mehrzahl Killer-Ohrwurmrefrains, satte, transparente Produktion und keine Längen lassen mich ab der ersten Minute lächelnd an Future World denken und trotzdem das hier und jetzt richtig geil finden. Ich werde beim hören den Gedanken nicht los, daß es den 'Maids beim Einspielen genauso ging ;-)

Fazit: mit toller Mannschaftsleistung eine Platte für die Top-3 der eigenen Diskographie abgeliefert. 5 Punkte ohne Abzug. Eine bessere Konzerteinladung gibt es eigentlich nicht ...
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am 3. Juni 2012
Das ist echt mal wieder ne geile Scheibe von den älteren Herren um Rony Atkins,
mir gefällt das Album von vorne bis hinten, vom Stil ist das Album wie die Future World in de Achtzigern, das war ja auch mit die Beste.
Also wem die schon damals gefallen hat, dann kaufen!!!
Allso ich find sie echt super, absolute Kaufempfelung!!!
5 Sterne
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am 23. Mai 2012
"Pretty Maids" ebnen mit ihrer neuesten Veröffentlichung, von der "It Comes Alive Commpilation" einmal abgesehen, wieder Wege des modernen Heavy Metal.
Begleitet wird Ronnie Atkins, der üblicherweise wieder am Gesang zu hören ist, von herrlichen Gitarren und einem Schlagzeug, das vor Allem beim Outro vom Titeltrack, der gleichtzeitig für mich DER Opener ist, zur Geltung kommt.
Nicht falsch verstehen, auch andere Songs wie "It Comes at Night, "Little Drops of Heaven" oder ein härteres "Cielo Drive" haben es mir neben dem Top-Hit angetan.
Aber auch ein ruhigeres "I.N.V.U" empfand ich als durchaus gelungen und unterhaltent.
Seit "Pandemonium" orientiert sich die Band auch ein wenig an schnell(erem) Hard Rock, der unbeschreiblich gut durch die Boxen dröhnt, und auf jeden Fall an Vorgänger Alben, auch wen diese noch gänzlich dem Heavy Metal zuzuordnen waren, wie ein für mich geniales "Wake up the World" oder die 2002er Platte "Planet Panic" anknüpfen kann.

Fazit: Die Dänen gehen neue Wege, und das ist auch gut so.
Eine rundum gelungene Scheibe, die immer wieder aufs Neue, so oft man sie auch anhört, überzeugen kann.
Dieses Album steht den Vorgängern in nichts nach!
Darf in keiner gut sortierten Sammlung fehlen!
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am 6. Februar 2014
Die Pretty Maids sind ja schon 'alte Hasen' des Hard-Rock / Metal. Vor einigen Monaten kamen die 'Maids' nach Nürnberg, ich war natürlich auf ihrem Konzert; auch Songs aus ihrem damals neuesten Album 'Motherland' gaben die Maids lautstark zum Besten. Die Stücke gefielen mir so sehr, dass ich 'Motherland' gleich danach kaufte... Neugierig geworden auf die neuesten ihrer Alben kaufte ich neulich 'Pandemonium'. Die Scheibe ist ebenfalls sehr gut, besonders der Titelsong 'Pandemonium'. Ein Leckerbissen für Fans des dänischen Heavy Metal! Ganz ran an die Qualität von 'Motherland' kommt Pandemonium nach meinem Geschmack nicht, deshalb 'nur' 4 Sterne. Auf jedenfalls mehr als hörenswert!
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am 29. Mai 2011
Ich kenne diese Band schon seit ca. 20 Jahren (oder wenigstens so gefühlt). Ich hatte sie etwas aus den Augen verloren. Wahrscheinlich weil die schönen Mädels nicht so doll in Sachen Merchandise sind. Jedenfalls habe ich die CD nur zufällig gefunden. Power-Metal pur. Aber von der astreinsten Sorte!!!Wer's kauft wird es nicht bereuen!!
Hammerplatte!!
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