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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2015
Ich hatte mehr erwartet - viel mehr, vor allem nach dieser langen Pause!
Highlights sind: Not myself tonight, Wohoo, das Intro, ähm ... und ein paar Balladen. Im Ganzen: mies. Das Cover verspricht einem super tolle Songs und dann kommt so ein Quark wie "I hate boys" etc. raus. Die Bilder im Booklet sind grausam ... ein Kätzchen über die Intimzone, Lippen, die roter nicht sein könnten ... die Lyrics sind auch nicht mehr das, was sie mal waren ... Christina hat eine Stimme (tief, hoch wie Mariah Carey) nur weiß sie diese nicht richtig einzusetzen. Sie schreit dir manchmal die Worte um die Ohren, dass es sich nicht mehr schön anhört. Schlechter ist nur noch der Nachfolger Lotus ...
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am 22. Februar 2012
2012 habe ich Christina Aguilera für mich neu entdeckt! Obwohl das Album schon von 2010 ist, ist es mir jetzt erst aufgefallen. Der neue Sound von ihr trifft derzeit genau auf meinen Geschmack!

Ein super Dance Album mit auch schönen melodischen Balladen. Das Album trifft den Nagel der Zeit. Leider ist es etwas in den Hintergrund geraten. Schade. Ich hör es zur Zeit rauf und runter und wünsche mir definitiv mehr davon.
Wer Britney Spears " Blackout" oder "Femme Fatale" mochte, der wird auch mit "Bionic" riesen Spaß haben!

Ja das Album macht Spaß! Meine persönlichen Anspieltipps sind:
Bionic
Not myself tonight
Glam
All I need
Vanity
Monday Morning
Birds of prey

Ein Album, das es verdient gehört zu werden! Horcht doch mal rein!
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am 3. Juni 2010
Für ihr neues Werk hat Christina mit einer `Vielfalt' an Künstlern, Produzenten und Songwritern zusammengearbeitet.

Das Resultat ist, neben ,Stripped`, ihr abwechslungsreichstes Album.
Man könnte es auch, als eine Art Fortsetzung, ihres ersten Pop- Albums, bezeichnen.
Allerdings klingt es nicht mehr so naiv (durch die verspielten Pop-Songs), sondern konturenreicher und gefestigter. Dies` wird, durch die Lyrics, unterstrichen, in denen Christina sich, als eine reife Frau präsentiert, die ihre nächste Lebensphase beschreitet, welcher sie, mit ihrem gekonnt- eingesetzten Stimmumfang, Ausdruck verleiht.

Bionic ist gefüllt mit einer ganzen Reihe von Upbeat- und Pop- Tracks, an denen sie offensichtlich Spass hatte.

Gleich zu Beginn des Albums, erklärt sie in dem Intro ,Bionic` (in einer Art Rap-Gesang), welche Richtung das Album einschlagen wird.
Untermalt wird der Song von elektronischen Beats, die sich in ,Not myself tonight`, in einem gesteigerten Tempo (in ,Justin Timberlakes` Sexyback- Manier`) fortsetzen.

,Woohoo`, ihre 2.Single, fängt mit malerisch- elektronischen Klängen an und überrascht, indem es sich zu einem Elektro-Hip-Hop-Track weiterentwickelt, welches von Nicki Minaj's Rap, begleitet wird.
Man könnte es, als einen moderneren Track von ,Stripped` bezeichnen (im Stil von ,Imma be` der Black eyed peas).

,Elastic Love` ist ein Club Track, der im 80'er- Retro Style daherkommt und Christina's Stimme elektrisch verfremdet. Es ist ein Song der Zeit zum entfalten braucht. House- und Dance- Freaks werden ihn gleich zu Beginn lieben.

,Desnudate` ist ein Elektro-Track mit Latin-Flair, in dem Christina textlich und musikalisch ihre spanischsprachigen Wurzeln mit einfließen lässt.

Nach diesem Track kommt es zu einem Break, worauf Christina in einem kurzen Intro (,Love& Glamour`) darauf hinweist, dass es von nun an, um Liebe und Fashion geht.
Letzteres wird in dem Dance Track ,Glam` und dem darauf folgenden RnB-lastigeren ,Prima Donna` erörtert.

Anschließend kehr Christina zu ihren sexuelleren Wurzeln zurück (die sie allerdings gereifter, als in Stipped, präsentiert) und leitet dies ebenfalls mit einem Intro (,Morning Dessert`) ein.
Dies führt sie, in dem Midtempo- Track ,Sex for Breakfast`, fort. Diesen Song würde ich ihrem ,Back to Basics` Album zuordnen.

Ebenso enthält das Album Powerballaden, die man von Mrs.Aguilera kennt und auch erwartet.
,Lift me up`, die beste Ballade des Albums, sorgt bereits beim ersten Anhören für Gänsehaut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendjemand, mit den Lyrics, nicht identifizieren kann.
Auch gesanglich ist dieser Song, einer der besten Leistungen ihrer Karriere.

Im Intro ,My Heart` lässt sie ihren Mann und ihren Sohn zu Wort kommen, was dem Album seinen persönlichen Schliff, und der darauffolgenden Ballade ,All I need`, noch mehr Ausdruck verleiht.

,I am` ebenfalls eine Ballade, in welche man sich zunehmends verliebt, ist ein schöner, träumerischer Song, der in seiner Einfachheit heraussticht und an längst vergangene Zeiten erinnert.

Die Balladen Sektion wird mit ,You lost it all` abgeschlossen. Eine Mischung aus ,Beautiful` und ,The Voice within`, wobei der Song seine Individualität bewahrt.

Im Anschluss folgen noch einige Pop-Fun Tracks, welche die Stimmung wieder etwas auflockern.
,I hate Boys` ist der RnB-Pop-Track, ,My Girls` der Dance-Pop-Track (im Madonna Style), und Vanity der Club-Pop-Track.

Diejenigen, die zu der `Deluxe Edition' gegriffen haben, werden an 5 weiteren Tracks ihre Freude haben.

,Monday Morning` beginnt wie ,Michael Jackson's Billie Jean`, entwickelt sich allerdings zu einer leichten spätsommerlichen- Pop- Nummer, in der die Lyrics: eyo, eyo, eyo", etwas an Rihanna erinnern.

Es folgt eine ,RnB-Hip-Hop-Nummer` im Stil von ,Woohoo`, die auf den Namen ,Bobblehead` hört und in der man Christina rappen hört.
Viele werden sagen/ fragen: Christina und Rap, funktioniert das überhaupt?
Ja, das tut es und macht mindestens so viel spass, wie ,Hollaback Girl` von Gwen Stefani.

Eine religiös- orientalisch angehauchte Midtempo-Dance-Nummer, namens ,Birds of Prey` , setzt die Liste der Bonustracks fort.
Es ist ein sehr schöner verträumter Song, der unaufgezwungen, einfach und befreiend klingt.

,Stronger than Ever` ist die Negativballade des Albums. Sprich` es geht nicht ums Lieben, im positiven Sinne, sondern darum verletzt zu werden und sich dadurch zu einem stärkeren Menschen zu entwickeln.
Passend zum Text, ist die Melodie rockiger und das ist auch gut so.

Das Album endet mit einer ruhigeren (auf das elementarste, an Instrumenten, reduzierten) Version von ,I am`.....nennt sich, in Anlehnung an ihr Erfolgsalbum ,Stripped`, ,I am (stripped)`.

Alles in Allem ist ein Album entstanden, welches man nicht, nach dem ersten Durchhören, beiseitelegt.

Man sollte getrost zu der ,Deluxe Edition` greifen, um nicht auf 5 Songs zu verzichten, die das Album perfekt abrunden und abwechslungsreicher gestalten.

Es ist auch kein 08/15- Album, welches voller einfach komponierter Tracks ist, die schnell ins Ohr gehen und ebenso schnell nervend verschwinden.
Die Songs sind ihre, bis Dato, am aufwendigsten produziertesten (ohne dabei den Fehler zu machen und Timbaland-mäßig, überproduziert zu klingen), und entfalten ihre Wirkung, mit jeder zusätzlichen Rotation.

Aus Songs, mit denen man Anfangs wenig anfangen kann, werden so, mit der Zeit, Lieblingstracks.

Wenn ihr ein persönliches, nicht nach fadem Abklatsch klingendes, Album haben möchtet und euch mal auf eine Christina, gepaart mit Elektrobeats, einlassen möchtet, dann solltet ihr zuschlagen!

Auch Fans oder Nichtfans, die Christina nur aufgrund ihrer älteren Alben mögen, werden (bei diesem gewagten Album) auf ihre Kosten kommen.
Es gibt sowohl Powerballaden, Pop-Tracks, als auch Dirrty-X-Tina-Tracks.

Es ist dennoch schön, dass Christina sich nicht wiederholt und mit jedem Album einen neuen, gut durchdachten und produzierten, Musikstil präsentiert, welchen sie sich nicht bloß auf den Leib schneidern lässt.

Da ist es auch gut zu verkraften, dass sie nicht jedes Jahr mit einem neuen Album daherkommt und sich Zeit lässt.
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am 23. April 2016
Auch von diesen Album von Christina Aguilera bin ich wieder positiv überrascht worden! Diesmal ist es eher Electropop-wieder ganz andere Töne als auf den vorherigen Alben, sehr interessant und sehr schön. Die Frau ist einfach die Beste!!!
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am 28. Juli 2013
Es ist nicht Ms. Aquilera's bestes Album, aber auch nicht das Schlechteste. Das Album hat einpaar (max. 3 -4) gute Songs, leider aber auch nicht mehr. Stripped und Back to Basic waren eindeutig besser und Christina war da in höchst Form.
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am 16. März 2014
Es wurde vieles über diese Album gesagt. Viel negatives und positives. Ich höre dieses Album jetzt schon seit 4 Jahren immer und immer wieder und habe bis jetzt keine Künstlerin erlebt, die ein vergleichbares Album geschaffen hätte. Das Album wird einfach nicht langweilig und macht immer noch Spaß!
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am 29. Oktober 2010
Christina Aguilera und die mitwirkenden Komponisten haben da etwas geschaffen, was an Zauberei grenzt (oder göttlich ist)- die Synthese aus R&B, Hip-Hop, Dance, Weltmusik und Avantgarde-Pop.
Das beste Bespiel dafür sind: "Not Myself Tonight" , "Desnudate" und "Birds Of Prey".
Die Lieder haben auch den sportlichsten Rhytmus seit "Walk the line" von Johnny Cash. Nur der Titelsong ist mir zu technisch (außerirdisch).Aber bei 23 Songs kann ja nicht jeder jedem gefallen.
Es gibt auch wunderschöne Balladen:"All I Need", "I Am" , "Lift Me Up" und "You Lost Me".
Christina Aguilera ist hier wie Lady Gaga , Rihanna und Gwen Stefani in einem und ihre Stimme ist sowieso eine Klasse für sich.
Wenn dieses Album nur mäßigen Erfolg hat,liegt das vorallem an mangelnder Promotion und das C. anderweitig beschäftigt ist.
Ich war bisher nichtmal Fan und halte das trotzdem ehrlich für das Album des Jahres 2010 !
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am 28. September 2011
Ich bin von vorne bis hinten von dem album überzeugt und begeistert. das album hat im gesamten eine leichtigkeit/spielhaftigkeit, an die sich die aguilera fans erst einmal gewöhnen müssen. songs wie monday morning sind nicht welche, die man von la aguilera für gewöhnlich nicht kennt. wenn man die dinge nicht so eng sieht macht es wirklich spaß das album zu hören.
ihre vielseitigkeit beweist sie mit dem album alle mal: Von den fun-party-songs wie desnudate, prima donna bis hin zu ernsten(wunderschönen) balladen wie you lost me oder lift me up ist alles geboten.
ein kleines meisterstück ist der auf der deluxe-edition vorhandene song: birds of prey. an diesen songs merkt man, dass sie tief in die materie eintaucht und wirklich mit electronica-künstlern wie ladytron zusammenarbeitet.
Auch wenn dieses album aguilera's spielerische seite zeigt, macht sich bemerkbar wie sie nichts dem zufall hinterlässt und wirklich jahrelang an dem album gefeilt hat. qualität ist mit diesem album wieder einmal geboten und kann sich durchaus in ihrem guten musikkatalog zeigen lassen.
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am 30. August 2010
Nach "Back To Basics" (2006) scheint Christina Aguilera wieder "Back To Stripped", ihrem 2002er Erfolgsalbum, zu wollen. Auf den ersten sieben Songs ihres neuen Album mimt sie die Latex-SM-Diva und will schockieren, so wie 2002 mit "Dirrty". Künstliche Körperteile, Party, Sex, Party, Mode, so die Botschaft dieser Lieder. Man merkt, dass Frau Aguilera bei diesen Stücken bewusst innovativ sein wollte - herausgekommen sind aber sehr gewöhnungsbedürftige Lieder, die man schon mehr als einmal gehört haben muss, bis sie gefallen können. Wer die Vorabsingle "Not Myself Tonight" (2) absolut genial fand, der könnte seinen Spaß an diesen Songs haben.
Nach "Sex For Breakfast" (10) - einem chilligen Lied, das auch auf "Back To Basics" hätte sein können, kommen die Balladen. Und hier brilliert die Aguilera wieder. "Lift Me Up" (11) - "All I Need" (13) - "I Am" (14) - "You Lost Me" (15) - vier Mal volle Punktzahl. Christina Aguilera zeigt was sie am allerbesten kann: Gefühlvolle Balladen singen. Warum nicht mehr davon?
Danach kommen noch drei Up-Tempo-Nummern, die im Gegensatz zu den ersten sieben Stücken radiotauglicher sind.
So weit die Standard-Edition des Albums.
Die Deluxe-Variante bietet fünf Bonus-Tracks, von deinen drei genial, eins furchtbar und eins absolut überflüssig ist. "Monday Morning" (19), "Birds Of Prey" (21) und "Stronger Than Ever" (22) sind für mich neben den Balladen die besten Stücke auf "Bionic". Umso seltsamer ist, dass sie "nur" Bonus-Tracks sind. Unverständlich. "Bobblehead" (20) ist das einzige Lied, das ich nur einmal gehört habe und seitdem jedes Mal überspringe. Absolut unanhörbar. "I Am (Stripped)" (23) ist eine Akustikversion von "I Am" (14). Der Unterschied zwischen den beiden Liedern ist jedoch so geringfügig, dass sich der Sinn dieses Bonus-Tracks mir nicht eröffnen will.
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am 7. Juli 2011
Manch einer mag sie längst abgeschrieben haben. Seit einiger Zeit tritt Miss Aguilera wieder ziehmlich "dirrty" auf.
Und es liegt der Verdacht nahe, dass sie ähnliche Wege einschlägt wie Plastikmusik-Königin Britney Spears.
Tatsächlich jedoch gefällt mir "Bionic" besser als "Back to Basics".
Es gibt einiges, das mir an diesem Werk übel aufstößt: das Album ist in weiten Teilen nicht sexy sondern billig. "Woohoo", eine Kollaboration mit Nicky Minaj, handelt z.B. von oraler Befriedigung. Auch andere Songs auf dem Album greifen "explizite" Themen auf. Das würde mich an sich nicht stören, wenn es bloß nicht so komplett eindeutig wäre. So kommt es eben wie gesagt nur billig rüber. Man hätte das alles viel galanter und besser mit Metaphern und Umschreibungen machen können. Den ein oder anderen Song mag man aufgrund des Textes gar nicht mitsummen. Dazu kommt noch nerviges Gestöhne auf "Desnudate", ein einfallsloses "Primadonna" und das wirklich unterirdische "I hate boys", das schlichtweg peinlich ist.
Zum Glück aber gibt es auch eine Fülle an tollen Liedern. Wie schon immer gilt: Christina Aguilera arbeitet mit den richtigen Leuten zusammen.
"Elastic Love" wurde zusammen mit M.I.A. geschrieben und ist ein wuchtiger Song, wie ein "rubberband".
"I am" ist eine wunderschöne Ballade, die Sia beigesteuert hat und auf der Deluxe Edition gleich zweimal vorhanden ist. Aber nicht nur deshalb empfehle ich den Kauf der Deluxe Edition. Denn zumindest 2 Bonus-Songs sind unbedingt hörenswert.
Da wäre zum einen das flirrende "Monday Morning". Eine Santigold-Kollaboration und mein Lieblingsstück auf dem Album. Und zum anderen wäre auch noch das subtile aber gleichzeitig eindringliche "Birds of prey" zu nennen.
Der ein oder andere mag kritisieren, dass sich Christina Aguilera gesangstechnisch ziehmlich zurückgehalten hat. Ich persönlich finde es sehr angenehm nicht kontinuirlich die volle Ladung abzubekommen, wie es bei den Vorgängern der Fall war.
Großen Stimmeinsatz zeigt sie nach wie vor, z.B. bei der Ballade "Lift me up", aber eben nicht ununterbrochen, so dass das Zuhören nicht anstrengend wird.

Anspieltipps:
-Elastic Love
-I am
-Monday Morning
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