Kundenrezensionen

9
4,3 von 5 Sternen
Returners
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2012
Es gibt nur wenige Bands, welche auf ungeteilte Meinung stoßen, nicht zuletzt weil man über Geschmack gut streiten kann, jedoch ist Vielseitigkeit und kreative Ausschöpfung des Repertoires wirklich unstrittig.

The Ghost Inside legen mit "Returners" jedoch einen absoluten Meilenstein hin, der so schnell nicht vom Thron zu stoßen sein wird.
Warum? Das werde ich nun erläutern...

Songwriting/Struktur:
Es ist eine wahre Freude, die Songs zu erforschen, die jederzeit logisch aufgebaut sind und einen einfachen Zugang bieten. Trotzdem habe ich mich nach 2 Jahren intensiven Hörens kein Stück überhört. Grade die Opener "Greater Distance" und "Between The Lines", sind absolut grandios komponiert!
Jeder Song ist erstaunlich vielseitig aufgebaut, was wirklich angenehm ist, da mich bei vielen Bands aus dem Hardcore/Metal Genre stört, dass man nach ein paar Songs nicht mehr richtig konzentriert zuhört, da vieles in den Strophen ziemlich ähnlich klingt. Hier nicht!

Instrumental, Gesang & Lyrics:
Da ich mich sehr gut in den Genres dieser Richtung auskenne, kann ich nur sagen: Selten so solide und vor allem intensive Vocals vernommen! Jonathan Vigil hat eine sehr charakteristische Stimme, welche den Songs absolute Glaubwürdigkeit und Intensität verleiht! Keinem anderen Sänger nehme ich die Lyrics so sehr ab wie ihm. Mitreißend!
Textlich genauso: Keine stumpfen Gangattitüden und Auge-um-Auge Vergeltungen (wie oft bei New York's Hardcore-Kapellen), sondern wirklich aufbauende, emotionale und bewegende Lyrics, Gerade in Verbindung mit dem perfekten Songwriting und der sehr guten Gitarrenarbeit, welche sich ständig zwischen emotionaler Melodieführung und brachialer Gewalt bewegen, entsteht übermäßig oft richtiges "Gänsehaut-Feeling" (Vor allem bei "Chrono & "Between The Lines")
Unterbrochen werden die vielen melodiösen Parts durch absolut alles zerhackende Breakdowns, die sich wie eine Walze ihren Weg durch die Songs bahnen.

Sound:
Viele Bands dieser Richtung legen aus Geldmangel einen eher schlechten Sound hin oder schießen komplett über das Ziel hinaus und produzieren Platten, welche so hochgetrimmt wurden, dass alle Instrumente synthetisch und unecht klingen, vor allem das Schlagzeug wird so übermäßig getriggert und gesampelt, dass es mit einem organischen und intensiven Sounderlebnis vorbei ist. Nicht so bei "Returners".
Trotz des brillianten, präsenten und sehr druckvollen Mixings und Masterings klingt das Album zu keiner Zeit nach Plastik und Überproduktion, sondern bleibt echt und ehrlich!

Fazit:
Returners ist einer der Platten, bei denen alles stimmt:
- Druckvoller Sound, der jedoch nicht überproduziert ist
- Eine absolut vielschichtige und abwechslungsreiche Song -und Albumstruktur
- Perfektes Gleichgewicht zwischen brachialen Breakdowns, High-Tempo Passagen und eindringlichen Melodien
- Starke, erwachsene Lyrics ohne Clichees und dummen Gangattitüden.
- Die Musik treibt nach vorne und macht auf eine Art und weise, die nicht naiv ist, gute Laune!

Für mich, der sich wirklich außerordentlich viel mit dieser Musik und Szene beschäftigt, ist dieses Album das beste der vergangen 8 Jahre! Oft einfach unterbewertet.

Tipp: Unbedingt mal The Ghost Inside live ansehen! Lohnt sich wirklich!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2010
Das zweite Album der Metalcoreaufsteiger knüpft an das Erstwerk an, lässt aber keine Langeweile aufkommen.

"Returners" bietet 11 Tracks und einen Hidden-Track, die sich zwischen Metalcore und Melodic Hardcore bewegen.
Dabei führen The Ghost Inside ihr Songwriting aus dem ersten Album "Fury and the Fallen Ones", mit einer Mischung aus harten Riffs, Breakdowns und vielen melodischen Parts, erfolgreich fort. So wechselt zum Beispiel der Titel 'Overlooked' zwischen hartem Gitarrenriff und Up-Tempo-Strophe, um immer wieder zu einem groovigen Refrain zurück zu kommen, und schliesslich in einem brutalen Breakdown zu enden.
Es lassen sich auch viele Old School-Einflüsse erkennen, zum Beispiel bei der Mid-Tempo-Nummer 'Unspoken', welche mit klassischen Metalcoreriffs und vielen Shout-Along-Parts daherkommt.

Schon mit dem ersten Album konnten sich The Ghost Inside eine große Fangemeinde aufbauen. Auch das zweite Album wird Fans der ersten Stunde nicht enttäuschen. Das Album bietet solide Metalcorekost, die aber durch ihre intelligente Songstruktur nicht aufgesetzt oder schematisch klingen. Es macht einfach Spaß das Album von vorne bis hinten durchzuhören.

Definitiv eine Kaufempfehlung für alle Fans und Szenegänger.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2010
The Ghost Inside schaffen es irgendwie richtig gut Melodic Hardcore mit Metalcorebreakdown-geschrubbe zu verbinden. Leider sind die Metalcorebreakdowns mein Kritikpunkt, denn da geht die Kreativität etwas flöten.

Die größten Momente hat The Ghost Inside, wenn sie in ihrer OldSchool Melodic Hardcore Tour ihre Mitgröhlstrophen fahren. Denn die sind, genauso wie die Refrains, wirklich durch die Bank richtig geil.
Und auch die Breakdowns sind völlig solide, leider etwas ausgelutscht, weil eben schon zu oft dagewesen. Aber es fügt sich ordentlich ins Gesamtbild, womit man sagen kann, dass The Ghost Inside wirklich eine gelungene und vermutlich die erste wirklich Symbiose aus Hardcore und Metal sind. Denn alles andere ist nur Trendgelabere. Heutzutage ist ja jede Musik mit 2 verzerrten Gitarren und einer Doublebass Metalcore.
Saugeil ist der wahnsinnige Druck der bei den Breakdowns durch die Anlage kommt. Man hat zum Teil das Gefühl das ganze Live zu hören. Gerade wenn Gitarren und Bass einen Slide nach unten ziehen, kommt eine Druckwelle, die ich so noch bei keinem anderen Album gehört hab. Ich wusste gar nicht, dass meine Anlage sowas hinbekommt. Deswegen würde ich auch fast 5 Punkte geben. Aber nur fast;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2011
Nachdem ich die Band das erste Mal in Trier auf dem Summerblast gesehen habe, hatte ich direkt Blut geleckt. Besonders überzeugt bin ich von den Aussagekräftigen Texten, und dem unverwechselbaren Sound ;) Neben Evergreen Terrace einer meiner absoluten Lieblingsbands.
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am 24. April 2014
Für mich eines der besten Hardcore Alben die es gibt.
Bin leider etwas spät auf die Band aufmerksam geworden und musste mir das Album aus den USA besorgen, denn
leider hat es keiner mehr im Angebot.

Wer Terror oder Stick to your guns mag, der ist bei dieser Truppe aus Cali auch gut bedient.

KAUFEN !!
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am 9. März 2015
Ein tolles Album von einer Hammer Band!
Die Breakdowns von The Ghost Inside kommen wie gewohnt hart daher und machen Lust aufs Konzert, die Clean Vocals gepaart mit dem Screaming sorgen für Gänsehaut. Ein Must-have für alle Fans!
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am 24. Juni 2013
tja , tolles Album, man muß ein bissel reinhören....aber dann geht die post ab! für alle die sowas mögen auf jeden fall ein muß
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2010
Neu war The Fury and the fallen ones auch nicht. Jedoch waren die Songs alle ein Hit, jeder lud zum Mitgröhlen und mitfeiern ein. Bei dem Album ist es ähnlich, aber leider kommt es nicht an die Intensität des Vorgängers heran. Ich war ein wenig enttäuscht, aber ich weiß, dass es den meisten nicht so gint. Für Freunde des Metalcore uns der Band ein solides Werk.
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0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2012
Ich habe die CD für meine Schwester gekauft. Sie ist sehr zufrieden. Mein geschmack ist der Stil ja nicht gerade, aber okay... jedem das seine.
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