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Kundenrezensionen

22
3,9 von 5 Sternen
Ford County
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:2,09 €
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2009
Eigentlich hatte ich mir nach den Enttäuschungen der letzten Bücher geschworen, keine First Editions mehr zu kaufen, sondern statt dessen die Paperback-Version und entsprechende Bewertungen abzuwarten. Die Kurzbeschreibung von "Ford County" hat mich dann doch schwach werden lassen - und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich wieder Spannung in jeder Geschichte, bekannte Charaktere, denen wir in seinen früheren Werken schon begegnet zu sein vermuten. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Schade, dass jede der 7 Geschichten nur eine Kurzgeschichte ist; gerne hätte ich ein ganzes Buch zu jeder Kurzgeschichte verfügbar.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Als grosser Fan von John Grisham, der alle seine Bücher auf Englisch gelesen hat, wurde auch dieses Werk gleich nach dem Erscheinen bestellt.

Mir haben alle 7 Kurzgeschichten sehr gut gefallen und ingesamt ist dies meiner Ansicht nach eines seiner besten Bücher - definitiv unter den Top 5.

Vom Stil her hat es mich eher an seine älteren Werke erinnert und mich sehr angesprochen. Ich musste mich zurückhalten, immer nur eine Geschichte pro Tag zu lesen um das Vergnügen zumindest auf eine Woche auszudehen :)

Fazit: Für Grisham Fans Pflichtlektüre und wenn Sie an juristischen Anekdoten Interesse haben sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2010
Dieses Buch war mein bisher 9. von Grisham und ich bin froh, dass er nach dem enttäuschenden Roman "Der Anwalt" wieder zurück in die Spur gefunden hat. Diese Geschichten haben sich über die Jahre angesammelt. Grisham fand einfach keine Möglichkeit sie auf Romanlänge zu strecken und hat sie daher als Kurzgeschichten in seinem ersten Short-Story-Band veröffentlicht. Und nach dem Lesen des Buchs muss man sagen: Well done Mr. Grisham.

Ich habe dieses Buch in englischer Sprache gelesen und empfehle das wie immer jedem, der die Möglichkeit hat, dies auch zu tun. Gerade weil es sich um Kurzgeschichten handelt, sollte sich das Buch sehr gut in Englisch lesen lassen, zumal der deutsche Titel mal wieder eine Frechheit ist: "Das gesetz" - hä? Das hat mit dem Buch nur wenig zu tun.

Was die Kurzgeschichten angeht, so gibt es durchaus Unterschiede. Und genau das fasziniert mich so an Grisham und lässt mich immer wieder neue seiten an ihm entdecken. Ich finde nicht jede Geschichte brillant und es gibt Stories, die mir weniger gut gefallen aber alle lassen sich wieder diskutieren und fügen sich in ein großes Ganzes. Am schwächsten finde ich "Blood Drive", toll sind aber vor allem "Fish Files" und "Michaels Room". Aber alle Stories haben ihren eigenen Charme und spiegeln den Facettenreichtum Grishams wieder.

Alles in allem mal wieder ein tolles Buch und eine echte Empfehlung für alle Grisham-Kenner aber auch Neulinge, denn die Stories bieten einen guten Einblick in Grishams Fähigkeiten! 4 Sterne für Stories, die Lust auf mehr machen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2014
Leider zeigt der Autor in letzter Zeit große Schwächen, was seine Thriller angeht. Zu viele glattgeschliffene, einem amerikanischen Idealbild entsprechende Wohlfühlcharaktere, zu viel heile Welt und Happy End.
Das er auch anders kann, zeigt er in diesen Novellen. Er bringt damit das Leben in den Südstaaten näher mit all den Problemen, die die Weißen und Schwarzen, die Armen und auch nicht-so-Armen tagtäglich haben.
Eine Prise Humor, eine Prise Sozialkritik, dazu eine bemerkenswert gute Schreibe - somit ist für sehr gute Unterhaltung gesorgt.
Vor allem die letzte Novelle "Funny Boy" hat es mir angetan - sie berichtet von der Rückkehr eines "verlorenen Sohn" einer reichen Südstaatenfamilie, der in den 80ziger Jahren erst nach New York und dann nach San Francisco ging und als Aidskranker zum Sterben zurückkehrte - absolut berührend, trotzdem mit einem Schuß Humor, erzählt, wie die Bevölkerung Clantons auf die neue Krankheit reagierten - das Zitat, als bekannt wurde, dass der "funny boy" zurückkehrte:
"A hot rumor would roar around the square with a speed that defied technology and often return to its source in a form so modified and distorted as to baffle its originator. Such ist the nature of rumors, but occasionally, at least in Clanton, one turned out to be true".
Fazit: Sehr gute Sammlung von Novellen, natürlich qualitativ unterschiedlich, aber alle lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2010
Nach dem hier die Bewertungen alle doch recht positiv sind, will ich eine eigene Bewertung schreiben, denn mir hat das Buch nicht so überragend gefallen. Zwar kann man es zum Zeitvertreib lesen, aber ich bin auch schon besser unterhalten worden.
Meine Kritik entzündet sich vor allem an der Sprache, welche mir doch etwas platt und zuweilen primitiv vorkommt. Dies mag zwar zum Milieu der Protagonisten passen, wirkt aber auf mich doch eher abstoßend.
Gleiches gilt auch für einige der Kurzgeschichten - eine Sauftour zur Geschichte zu stilisieren turnt mich nur mäßig an. Einige Kurzgeschichten sind aber auch thematisch sehr gut gewählt, zeigen zuweilen Abgründe des amerikanischen Justizsystemes auf und gehen unter die Haut. Deshalb bleibe ich mit gemischten Gefühlen zurück und gebe 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2010
Grisham präsentiert diesmal keinen Krimi, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er beschreibt - wie so oft - das Kleinstadtleben im Südstaat Mississippi. Personen und ihr Lebensstil werden prägnant aber sehr farbig, bisweilen schillernd beschrieben. Oft genug passiert Unvorhergesehenes, was beim Leser richtig Spannung erzeugt. Am Ende stellt die Auflösung den Leser immer zufrieden. Seinen früheren Berufsstand Rechtsanwalt" kann Grisham nie verleugnen, so finden sich auch diesmal wieder Geschichten, die sich mehr oder weniger mit den Besonderheiten des amerikanischen Rechtssystems befassen. Glatt und prägnant geschrieben, so wie wir es von Grisham erwarten. Für jemanden, der Englisch nicht seine Muttersprache nennt, eine leicht zu lesende, absolut kurzweilige Lektüre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2010
ich mag eigentlich keine kurzgeschichten. habe das buch nur für eine zugreise gekauft. aber diese stories haben mich umgehauen. spitzenmässig!!!
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Es muss nicht immer ein Roman sein, wenn ein Buch ein hervorragendes Buch werden soll. Mancher Stoff taugt nur zur Kurzgeschichte oder Novelle, aber Kurzgeschichten verkaufen ist in der heutigen Verlagswelt sehr schwer bis unmöglich; deshalb versuchen manche Autoren leider, aus jeder Idee einen Roman zu machen, sei sie auch noch so mager. Ausnahmen bestätigen die Regel, so Stephen King mit seinen Stories und nun auch – endlich! – John Grisham.

Ford County, das sind sieben sehr unterschiedliche Geschichten, die durchweg gelungen sind. Die erste Erzählung fängt mit einem Gerücht an.
By the time the news of Bailey’s accident spread through the rural settlement of Box Hill, there were several versions of how it happened.
»Blood Drive« ist voller Ironie, die erbärmlichen Helden der Story sind so humorvoll und treffend gezeichnet, dass man fast den Biergestank zu riechen meint, der während der Fahrt zum Blutspenden für Bailey, der angeblich in Memphis im Krankenhaus dringend auf eine Transfusion wartet, zunehmend dichter wird.
Aggie and Calvin drank responsibly while Roger continued to gulp away. Wehn the first six-pack was gone, he announced, with perfect timing, “I need to take a leak. Pull over there at Cully’s Barbecue.” They were on the edge of the small town of New Grove, and Aggie was beginning to wonder how long the trip might take. Roger dissappered behind the store and relieved himself, then ducked inside and brought two more six-packs. When New Grove was behind them, they popped the tops and sped along a dark, narrow highway.
“Ya’ll ever been to the strip clubs in Memphis?” Roger asked.
Natürlich will ich hier nicht verraten, was auf der Reise nach Memphis und in der Stadt geschieht – aber es ist herrlich typisch für das Dorf- und Kleinstadtleben.

»Fetching Raymond« erzählt von den Illusionen, die manche arme Seele sich solange vorgaukelt, bis sie selbst es glaubt. Raymond erzählt Hinz und Kunz von den vielen erstklassigen Juristen, die Tag und Nacht darum kämpfen, ihn aus dem Gefängnis zu befreien.
“Got two dozen lawyers scramblin’ right now,” he said. “State can’t keep up with ‘em.”
“When do you hear somethin’ from the court?” Inez asked.
“Any minute now. I got federal judges in Jackson, in New Orleans, and in Washington sittin’ by, just ready to kick the state’s ass.”
Natürlich kostet so viel Rechtsbeistand Geld. Die verarmte Familie des Inhaftierten hat getan, was finanziell möglich war und ist nun auf dem Weg, ihn aus der Todeszelle zu holen. Allerdings anders, als der Leser zunächst erwartet.

»Fish Files« sind Akten, die stinken. Ein Kleinstadtanwalt hat genug davon, sich sein Leben lang mit solchem Kram herumzuplagen; als sich ihm eine Chance zum Ausbrechen bietet, nutzt er sie.
Mack was already tired of rationalizing his actions. He was screwing his clients and he knew it.
He was now a crook. Forging documents, hiding assets, swindling clients.
Grisham gelingt es vortrefflich, uns Leser auf die Seite Macks zu ziehen, wohl wissend, dass wir uns damit in die Illegalität begeben. Das macht uns nichts, wir empfinden heimliches Vergnügen.

Womöglich etwas zu vorhersehbar ist das, was in »Casino« vor sich geht, doch das hat keineswegs mein Lesevergnügen geschmälert. Da war wohl heimliche Schadenfreude dabei, weil die »Großkopferten«, die immer und routiniert die kleinen Leute reinlegen, ausgerechnet vom unscheinbaren Sidney– ach nein, ich will ja nicht den Inhalt verraten.

In »Michael’s Room« landet Stanley, der Held der nächsten Kurzgeschichte, nicht freiwillig. Auf dem Weg geschieht ihm Peinliches.
“You pissed on yourself,” Cranwell said. Stanley heard him, but barely. His ears were splitting, especially the right one. “You poor boy, all wet with piss.”
Nur so viel sei hier verraten: Wir gönnen es diesem Stanley von Herzen, dass ihm solches widerfährt. Denn was in Michaels Zimmer auf ihn wartet, hat er selbst zu verantworten.

Ganz herrlich genasführt und in die Irre gehen lassen hat mich Grisham mit »Quiet Haven«. Ich las und las und kam nicht dahinter, worauf es der Protagonist eigentlich abgesehen hat. Ich meinte jetzt weiß ichs, und ein paar Sätze später meinte ich nee, falsch, aber was denn dann? So macht Lektüre Spaß!

Der gelungene Abschluss dieser gelungenen Sammlung von Kurzgeschichten heißt »Funny Boy«. Mancher Kritiker hat John Grisham vorgeworfen, dass seine Bücher in den letzten Jahren »zu fromm« seien, dass sein christlicher Glaube zu deutlich würde. Nun weiß ich nicht, warum das Durchscheinen des Christentums einem Autor vorzuwerfen wäre, wenn das platte Verbreiten von atheistischen Überzeugungen bei anderen Autoren hoch gelobt wird, doch das sei hier dahingestellt. In »Funny Boy« jedenfalls zeigt sich, dass Grisham außerordentlich kritisch das typisch amerikanische Landchristentum zu beobachten weiß.
“There was this revival service at a church, white church, here in Clanton, one of those rowdy hellfire-and-briomstone affairs with people rolling in the aisles and fainting and the choir singing ‘Shall We Gather at the River’ at full throttle, and the preacher was at the altar begging and pleading for all sinners to come on down and surrender all. You get the picture.”
“Ever’ Sunday.”
“And I walked through the door, dressed in white, looking worse than I look now, and I started down the aisle toward the preacher. He had this look of terror on his face, couldn’t say a word. The choir stopped mid-stanza. Everyone froze as I kept walking down the aisle, which took a long time. Finally someone yelled, ‘It’s him! The guy with AIDS!’ Someone else yelled, ’Run!’ And all hell broke loose.”
Grishams Glaube macht ihn nicht blind für die Verlogenheit und Scheinheiligkeit in manchen Kirchen, die so von Erweckung und wunderbarem Segen Gottes voller Wohlergehen und Heilung begeistert sind, dass ein an Aids sterbender Homosexueller nicht in ihre Kirche passt.
»Funny Boy« ist nicht funny. Die Geschichte ist bitter, tragisch und sie macht mich wütend. Weil sie jeden Tag geschieht. Nicht nur in Amerika.

Mein Fazit: Für Grisham-Fans sowieso unverzichtbar, und für Leser, die mit seinen juristischen Romanen eher wenig anfangen könne, wäre dies eine Gelegenheit, einen »anderen« John Grisham kennen zu lernen. Durchweg spannende und unterhaltsame Lesestunden sind bei diesem Buch garantiert.

P.S.: Dieser Hinweis soll nicht fehlen: Gelesen habe ich das Original, kann daher zur deutschen Übersetzung nichts anmerken. Soweit ich das überblicke, gibt es das Buch aber bisher sowieso nicht auf Deutsch.
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am 20. November 2010
Hallo,
ich habe fast jedes Buch von Grisham gelesen, aber ich habe keins seiner Bücher so schnell durchgelesen.
Die Geschichten sind nett, aber nicht besonders tiefgründig und es fehlt irgendwie die Poente am Ende. Hab schon wesentlich spannendere und interessantere Kurzgeschichten gelesen.

Fazit: muss man nicht gelesen haben...
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am 14. November 2010
Ich war bei Kurzgeschichten zunächst etwas skeptisch, nachdem ich fast alle Grishams vorher gelesen hatte.
Dann aber bin ich positiv überrascht von der Spannung und der grossen Vielseitigkeit und Verschiedenheit der
behandelten Themen. Sehr zu empfehlen. H.M.
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