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Wer zum Henker ist Jimmy Rattchit? Der Sänger der Band Kottak! Eigentlich heißt der Mann James Kottak, trommelte mal bei Kingdom Come und tritt seit einigen Jahren den Scorpions an den Drums in den Allerwertesten! Hier spielt er unter einem Pseudonym eine Mischung aus Punk Rock und Rock'n' Roll, singt und spielt Gitarre. Seine Frau Athena sitz dafür an den Drums. Die Dame macht ihren Job wie die ganze Band ordentlich und hat als Bruder einen prominenten Drummer: Tommy Lee von Mötley Crüe! Musikalisch rocken die Amis auf dem lässig betitelten dritten Album "Rock'n'Roll Forever" durchaus mit Charme durch das authentisch und mit warmen Klang produzierte Werk. Selten lag ein Anschreiben einer Promofirma so richtig, in diesem wird die Musik als Mischung aus Green Day und Cheap Trick mit einem Schuss Social Distortion und Nickelback beschrieben. Treffender könnte ich es nicht schreiben! Bis auf die Tralalala Nummer "Daddy U R My Star" ist auch alles im grünen Bereich, rockt und hat Substanz. Die abschließende Coverversion der Scorpions Gänsehautnummer "Holiday" ist ein famoser Schachzug. Der Song beginnt balladesk wie gewohnt und mündet dann in eine Punk-Rock Nummer was unglaublicherweise passt. Das hat den Bandkollegen von James sicherlich genauso gefallen wie mir.
Kottak klingen jünger als sie sind und haben auch mehr Substanz als viele der US-Punk Rock Bubis. Daumen hoch!
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am 26. Juni 2010
Zunächst zum Label: Die Buchstabenkombination oben steht für Service for Artist Owned Labels" und unter Zuhilfenahme von H'art kann jetzt jeder die erfrischende partywillige Mucke der energischen Band nachempfinden. Damit eine größere Anzahl von Leuten als die (zusammengenommen!) wohl gerade mal dreistellige Anzahl, die das Glück hatte, die Band bei uns im Februar 2010 live zu erleben, die Chance hat, das stets kickende Material kennen zu lernen. Bei einer CD von Jimmy Ratchitt (=James Kottak) kann man sicher sein, daß der Drum-Sound gut ist, auch wenn er für jenen nicht zuständig ist. Das übernimmt seine Gattin Athena und schon beim Live-Gig war erstaunlich, daß solch eine zarte Person so einen dermaßen harten Punch hat. Die Alternativ-Tendenzen (kein inspirationsloses Geschrammel hier!) wurden zurück- und die Mitgröhlkompatibilät hochgefahren, was vor allem für den großartigen Titeltrack und Scream With Me" gilt. Das eingängige Sunset Blvd", im übrigen auch mit Video vertreten, weckt Fernweh nach eben jenem und mit Don't Wanna Go Home" ist James ein weiterer Ohrwurm gelungen, der Rock-Fans an die Bar und vor die Clubbühnen locken sollte. (Ab 2012 dann wieder!). Die Rolle von Bassist Price Vernon und Gitarrist Johnny Lucas, beides alles andere als Greenhorns, soll nicht verschwiegen werden. Kompositorisch weist man desöfteren den gleichen Wortwitz wie Butch Walker auf und kann somit auch auf dieser Ebene punkten. Die Kottaks kennen natürlich alle im Music-Biz in L.A., so taucht in den Credits `ne ganze Riege von Musikern der 2. Garde auf. Eine Desmond Child Produktion würde hier eh nicht passen, somit wurde druckvoll produziert von Tommy Henriksen (ex-Doro, War&Peace, Jailhouse etc), das Cover gestaltet von Francis Ruiz (ex-Samatha 7), und anwaltlich vertreten lässt man sich vom Dokken-Gitarristen Jon Levin. 1989 hätte sich das Ding mit den o.a. Hymnen 300.000 Mal+ verkauft, 2010 bietet Tausendsassa Mr. Kottak nach 2 Stunden Schwerarbeit keineswegs ausgepowert auf der laufenden Scorpions-Tournee Interviews an, um eben dieses Produkt hier zu promoten. Sicher mit Segen seiner Bandkumpels Meine/Schenker, taucht doch einmal mehr seine beschleunigte Version des Klassikers Holiday" auf wie beim letzten Mal vor drei Jahren bei "Therupy" auch.
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am 1. November 2010
Ich kenne James Kottak noch von Kingdom Come (damals eine meiner Favoriten-Bands). Der Stil von Kottack ist ganz anders. Irgendwie hat man das Gefühl, er versucht die musikalischen Blink 182 in die härtere Musikszene zu kopieren. Was auch eigentlich gut gelingt. Viele Songs von dem Album kann ich ständig hören. Guter RocknRoll, viel Gitarre, gute Melodien. Aber leider überrascht dieses Album nicht wirklich. Der Sound ändert sich so gut wie nie, was bedeutet, alle Songs kommen irgendwie gleich rüber. Für den Preis zu wenig.
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