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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen203
3,7 von 5 Sternen
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am 12. März 2010
Also Leute, die Ihr Musik hört(denn hören und hören ist nicht Dasselbe!) gehen wir doch
ohne Vorurteile ans Werk. Über Musikgeschmack kann man zwar reden, aber nicht streiten!
Egal wer mitsingt oder spielt - Hauptsache ist doch, beim H Ö R E N stellen sich gute
oder tolle Gefühle ein. Im besten Falle Gänsehaut!! Dann lohnt sich der Kauf allemal.
Und nun hört und fühlt oder wollen wir wieder nicht hören?
Wenn ja - ist es voller wunderbarer Melodien, und das aufnahmetechnisch
beste Album von SCHILLER!
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am 30. Juli 2010
Wiedereinmal ein super Album von Schiller. Sehr schön zum Entspannen und einfach mal abschalten. Die DVD in der Digi Box ist auch super. Angefangen hat alles bei mir mit der SACD von dem Album "Leben", eigentlich nur gekauft um mal wieder was klanglich hochwertiges zu haben verliebte ich mich irgendwie in seine Musik. Auch die normalen CDs weisen eine sehr gute Mastering Qualität auf. Ich finde es nur bedauerlich das keine weiteren SACD's mehr kommen, dass würde dem ganzen noch den letzten "Schliff" geben. Wäre da auch durchaus bereit das doppelte zu bezahlen. :-)

Für alle Freunde seiner Musik eine klare Empfehlung von mir!
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am 17. März 2010
Christopher von Deylen, hörst Du uns? Gründe doch bitte mit Edgar Froese und Klaus Schulze (besonders ersterer benötigt dringend neue Aufgaben) eine musikalische Menage a Trois, die Du dann LESSING oder GOETHE nennen kannst, schmeiss zudem die neuen mediokren Langweiler-Chanteusen aus Deinem neuen Elektrosossen-Kosmos, und vor allem: bring uns Jette von Roth zurück. Wir wollen Jette von Roth zurück, die Gute! Während wir also warten, hören wir mit leichtem Achselzucken ATEMLOS, das sicher nicht ganz so schlecht ist wie manche hier meinen...
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am 14. März 2010
Viel Masse, wenig Klasse. <bin absoluter Fan, habe alle Alben und DVDŽs, aber hier fehlt das gewisse Etwas. Schade.
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am 12. Oktober 2015
keine Ahnung warum Schiller so beliebt ist. Es ist ramschige, einfallslose, noch dazu mit einfachstem Synthesizerklängen gespielte Kitschmusik.
Nicht mal der Gesang hat Qualität. Habe versucht dem "Geheimnis" auf die Spur zu kommen, aber es ist einfach nur schlecht. Das ist Modern Talking ja auch und trotzdem gibt es Leute mit genau diesem Geschmack. Wieder ein Rätsel der Menschheit.
Nur Scooter ist schlechter. Viel schlechter.
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am 9. Mai 2010
Atemlos (Ltd. Ultra Del.) = sehr gut = *****
Verpackung war stark beschädigt. Hatte den Eindruck, dass sie sogar geöffnet worden ist, Lieferung war jedoch vollständig. Hardcover-Buch leider leicht verkratzt. Artikel hätte bei dem Preis besser verpackt sein müssen!
Und ganz, ganz ärgerlich: Promotion-Code für Ticketversand EVENTIM nicht erhalten.
;o(
Guter Eindruck von Amazon.de ist leider ab jetzt Vergangenheit!
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am 13. Mai 2012
Welcher trottel schreibt den ATEMLOS in vollem 5.1 Sound wenn angeblich nur 5 Stuecke es sind...? Very Misleading Guys . Only 1 Star weil ich es fast gekauft haette wegen dem 5.1 Sound was aber angeblich nicht Stimmt...? Stupid....?
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am 13. März 2010
by electronica-fan aka Detlef Buske

Nun, nach dem der zweijährige Zyklus des Wartens auf die neueste Veröffentlichung "Atemlos" aus dem Hause von Deylen am Freitag rechtzeitig vorüberging, war die Vorfreude auf dieses Ultra-Paket natürlich groß. Nach dem Auspacken die erste große Freude, das auf Keilrahmen gezogene Bild mit der Limitierungsnummer und der Signatur überzeugt sowohl vom Motiv wie auch von der Verarbeitung her. Es ist - wohl auch Sinn der Ultraedition - ein persönliches Stück Schiller für jeden Fan und Verehrer der Musik. Prima Idee !!

Meine ganz persönliche Klangreise durch "Atemlos" beginnt mit der von mir sehnsüchtig erwarteten Bonus - CD "Atemlose Klangwelten". Und ich muss neidlos anerkennen, diese Bonus - CD ist ein - MEISTERWERK !! SCHILLER AT ITS BEST!! Der Titel "Klangwelt EINS" mit mehr als 11 Minuten satten, teils elegischen Klängen schnürt einem fast die Kehle zu und dieses Gefühl setzt sich auch auf der gesamten CD fort. Versiert, experimentierfreudig und innovativ hat es von Deylen geschafft, hier ein musikalisches Gesamtkunstwerk zu schaffen. Klangfarben und Mischung vom Feinsten, Spiel mit Tönen und Effekten, absolut überzeugend und in Deutschland derzeit unerreicht.

Manchmal erinnert die Bonus - CD an die Zusammenarbeit mit Harald Blüchel und den beiden ebenfalls meisterhaft intonierten Alben "BiPolar" Bi Polar und "Mare Stellaris" Mare Stellaris und hätte auch gut als Fortsetzung dieser fantastischen Zusammenarbeit dienen können.Das Lied "Etoile polaire" (übersetzt "Polarstern") auf der Bi Polar scheint Christopher von Deylen auch zu seinem auf dem Album "Altemlos" erschienenen Titel "Polarstern" nachhaltig inspiriert zu haben.

Besonders hervorzuheben ist auch noch der Titel "Klangwelt Fünf", der spannend arrangiert und dargeboten wird, man möchte einfach nie aufhören dem Sound zu lauschen. Fast traurig wird man, geht die CD mit "Klangwelt Sechs" zu Ende, aber der "endtitle" hat es in sich und man ist versucht, sofort das ganze Kunstwerk noch einmal zu genießen. Schiller-typische Klangelemente, die man glaubt, schon irgendwann mal irgendwo gehört zu haben wurden zu einem unsichtbaren Teppich verwoben und man genießt und schweigt. Mit einer Gesamtspielzeit von 46,9 Minuten kann man sich damit jederzeit vom irdischen Leben verabschieden und in den Klangwelten seine persönlichen Träume vorbeiziehen lassen. Insgesamt die überhaupt höchste zu vergebende Gesamtnote! Schade für all diejenigen, die sich nicht die Ultraedition gekauft haben und dieses Klangerlebnis nicht erleben dürfen.

Weiter geht die atemlose Reise durch die CD 1: Nachdem das inzwischen liebgewordene Intro vorbei ist, wird man von Tiefblau umhüllt. Wahnsinn, das ist die für Schiller so typische Musik, einzigartig, mystisch und absolut überzeugend. Akzeptabel ist auch "playing with madness", bevor es weiter zu "Atemlos" geht. Fordernde Synthiepassagen, stark basslastig aber kraftvoll und den Rhythmus formend, wunderschön! Krass dann der Umschwung zu "Try", der ersten Single-Auskoppelung, aber so ist Schiller wohl im Jahre 2010, einerseits ein Künstler, der so feingliedrige Electronicamusik machen kann und dann solche Stücke auf die Alben packt, wems gefällt, der soll sich global pop anhören, mir gefällt es nicht. Ungeschickter Stilbruch auch von der Anordnung des Titels. So auch der Titel mit Anna Maria Mühe, einmal war es gut (Sehnsucht), jetzt ist es wenig "Unruhig Herz". "Leidenschaft" und "Blind" sind gut gemeinte Versuche, etwas Exotik und Neues zu bringen, passen aber meiner Ansicht na nicht so recht in die Gesamtlinie des Albums."Soho" dagegen ist ein typischer Schiller-Knaller, der live bei den Konzerten, die ich in Düsseldorf, Trier und Berlin und Hamburg verfolgen werde, sicher wieder die Hände zum kollektiven Abklatschen animiert, toll! Völlig misslungen ist der Titel "let it rise" mit dem Altmeister Midge Ure, langweilig und düster. Da geht schon der "Polarstern" auf: Das Glockenspiel zu Anfang läutet gemächlich die Erinnerungsreise an alte Schiller-Stücke ein, geschickt gemacht, aber es wird auch deutlich - wie auf dem gesamten Album festzustellen - das Mickey Meinert hier schmerzlich an der Gitarre vermisst wird! Deutlich wird das beim Intro von "Dont go", einem Stück, dass ebenso in die global pop - Sparte gehört, aber irgendwie trotzdem überzeugt, sei es durch die glasklare Stimme der Interpretin, sei es durch die Ruhe, die dieses Stück vermittelt."Moments" überrascht durch Hewitts so typischer Klangmodulation der englischen Sprache und dem Habitus einer Hymne. Der Abstecher in die Welt des Pop setzt sich fort mit der von Lenka gesungenen Nummer "Addicted", wers mag. "Morgenland" ist eine zunächst ruhige Nummer mit ungewohnt starkem perkussionistischem Einsatz, untypisch für Schiller - aber durchaus gut.Die CD endet mit "Lost" und Odette di Maio, ein Versuch, schon bei Schiller Gehörtes in die Tradition neuer Alben mit zu integrieren.

Und schon sind wir bei CD 2, das mit "La Mer" furios beginnt, einer der besten Titel von Schiller überhaupt - fragil, emotional und die Sinne verführend. Wer schaut dabei nicht mit weit geöffnteten Augen über den Ozean und versinkt verschmolzen mit den Klängen im Horizont? (Ein Geheimfavorit für die nächste Edition aus der cafe del mar - Reihe).Beginnend mit "Sunrise", das im Stile von Björk (wie schon so oft bei Schiller) vorgetragen wird, sind herausragende Titel eher rar auf CD 2, zu sehr poplastig und irgendwie redundant und an frühere Schiller-Titel erinnernd. Eine Überraschung ist dabei "un solo minuto" auf italienisch gesungen, völlig neu für Schiller, ein Titel, dem man so eine Aussage wie "global pop" auch abnimmt. Nicht herausragend, aber eben mal neue Wege beschreiten. Man wird dann wieder entlohnt durch "Salton Sea". Ob der Titel nun eine Reminessenz an den gleichnamigen Thriller ist oder die Inspiration vom größten See in den USA stammt, ein klasse Stück! Und dann kommt die Ikone von Schiller - leider nur mit dem Song "under my skin" vertreten, die Rede ist von Kim Sanders. Was wäre Schiller ohne die Frontfrau, die es wie keine andere versteht, mit Ihrer Stimme und Ausstrahlung ganze Hallen in Wallung zu bringen. Und ihre Professionalität spürt man auch bei der Darbietung dieses Stückes. Und dann kommt die wohl stärkste Passage auf dem gesamten Album mit "Hochland" und "Himmelblau", Wahnsinn, perfekt dargeboten und trotz hohem Wiedererkennungswert völlig neu. Chapeau auch für Herrn Kretschmar für seinen Cello - Einsatz auf "Hochland".Tangerine Dream werden bei diesen beiden Titeln wohl tief schlucken, Ja Herr Froese, so kann man 2010 auch elektronische Musik machen.

Die Geschichte der DVD ist schnell erzählt: Musikalisch betrachtet sind "Luft" und "Wasser" kleine Diamanten und sehr ruhig gestaltet, ideale Musik zum Entspannen. Kritisch sehe ich das mitgelieferte Bildmaterial, es erzählt weder eine Geschichte noch ist es unterhaltsam, sich Satelittenbilder oder Tiefseeluftbläschen minutenlang anzusehen. Sollte der Sinn einer DVD aber die höhere Kapazität in der Klangwiedergabe (5.1) gewesen sein, so ist dieses Ziel von der Akustik her voll erreicht. Ob nun die Session mit Altmeister Jaki Lieberzeit unbedingt mit drauf musste, darf hinterfragt werden. Eine wenig Privates liefern die Bilder von der Arktisexpedition mit der musikalischen Untermalung von "Polarstern", hübsch gemacht. Mehr als ein Bonus ist die DVD aber nicht und war wohl auch nicht anders gedacht.

Zusammengefasst:

Wer Schiller abgeschrieben hatte, wird hier nachweislich eines Besseren belehrt. Den Weg des "global pop" muss man nicht mögen und mitgehen, jedoch was die Facette electronica und ambient betrifft, so ist Christopher von Deylen - jedenfalls in Deutschland - unerreicht. Klarer Aufwärtstrend nach den Alben "Tag und Nacht" Tag und Nacht (Limited Deluxe Edition) sowie "Sehnsucht" Sehnsucht (CD / DVD) , überzeugend vor allen Dingen in der Gesamtheit der Veröffentlichung. Die Bonus - CD mit den Klangwelten ist eine Pionierarbeit und wegweisend für das Genre im Jahre 2010, das Album und die darauf enthaltene Musik macht Appetit auf einen Konzertbesuch und belegt: Man muss sich selbst ein Bild machen, um mitreden zu können, Schiller nimmt einen mit auf eine Reise in Träumerei und Emotionalität, wer kann so etwas heutzutage musikalisch bieten. "Atemlos" ist kein Meilenstein wie "Leben" Leben oder "Weltreise" Weltreise (Limited Edition inkl. Bonus-CD Weltreise "Schill-Out-Mix") , zu bekannt und geläufig sind die Schiller-Klänge den Ohren geworden. Aber es ist ein tolles Album mit einer herausragenden Bonus - CD. Ich habe mit Schiller meinen Frieden gemacht und andere sollten es auch mit mir tun, ich freue mich über ein gelungenes Album und auf die Konzerte in Düsseldorf, Trier, Berlin und Hamburg - Harry, hol schon mal den Wagen :-) Schillernde Grüße an das mitlesende Schiller-Forum :-)
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am 27. Mai 2010
Ich habe mir das Album im MP3 Format gekauft und bin begeistert. Ein tolles Album von Schiller. Sehr weiter zu empfehlen.
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am 25. März 2010
Hallo erstmal,
auch ich bin ein jahrelanger Schiller Fan und habe alle Alben zu Hause im Schrank stehen. Mir gefallen die einzigartigen Klangwelten, dei CvD kreiert. Kein anderer Künstler hat diese Gabe in der Form, wie Schiller. Jedoch bin auch ich in ein paar Punkten kritisch gegenüber Atemlos. Klar, ich hab 4 von 5 Sterne verteilt, was vor allem an ca. 6 Stücken liegt, die mich faszinieren. Bei einer Songanzahl von knapp 30 Songs ist das dann aber schon auch ein bisschen mager. Die restlichen Songs find ich gut. Aber eben "nur" gut. Man hört sie an, fühlt sich ein wenig an vorhergehende Alben erinnert und vergisst sie wieder. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt das geniale "Sehnsucht" Album.

Und da kommen wir zu meinem Hauptkritikpunkt, was mich an Atemlos beinahe Sprachlos gemacht hat. WAS IST MIT DEN GEDICHTEN?? Waren die herrlichen 4 Sehnsuch-Gedichte von Anna Maria Mühe und Ben Becker noch so intensiv und einfach nur genial, so sind die läppischen 2 Atemlos-Gedichte einfach nur irgendwelche, scheinbar wahllos gewählte Stücke. Das hat doch Schiller von seinen Anfängen her ausgezeichnet: EBEN GEDICHTE!!! Deshalb ja auch der Name SCHILLER. Wegen dem Dichter!

Ein weiterer Punkt, den ich schade finde, ist, dass diesmal kein deutscher Künstler mit deutschem Song drauf ist. Wie abwechslungsreich und genial waren doch die Nummern von Heppner, Thomas D und Xavier Naidoo.... Schade!

Generell kann ich dem Album kaum einen Vorwurf machen. Mit Sunrise und Always You hat es 2 giganische Stücke, der rest ist gut und stimmig. Nachdenklich. Ruhig. Das gefällt mir generell gut, wenn denn nicht so viele dieser Werke eben "nur" gut und nicht "super" gut wären.

Also meine Wunsch für das nächste Album: mehr GEDICHTE und ein bis zwei DEUTSCHE SONGS. Dazu eher ein paar Songs weniger, dafür aber intensiver und melodischer. Gibt aber trotzdem 4/5 Sterne, da kein Song des Albums wirklich schlecht ist. Und das ist alles andere als selbstverständlich heutzutage!
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