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Kundenrezensionen

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am 2. August 2010
Was passiert in der Welt. Alle sogenannten Top Acts wie Xtina Aguilera, Britney Spears, Madonna und bsw. Beyonce bringen Alben auf den Markt oder nehmen an Projekten teil, die leicht seelenlos wirken, äußerst tanzbar sind und uns glauben machen, dass das Electropopalter ist nicht mehr aufzuhalten. Verstehen sie mich nicht falsch, auch ich tanze gern wenn Lady Gaga Beyonce ans Telephone bittet. Das hat Cyndi Lauper alles bereits in den 80ern gemacht, mit viel Gefühl, Spass und einer schönen Rotznasigkeit. Ihr letztes Album war auch ganz dem Dancefloor gewidmet, erfolglos aber gut. Und nun das... während der Eletrowahnsinn, im besten Sinne, fröhlich weiter durch die Musikkanäle trötet geht Frau Lauper daher und besinnt sich auf die uramerikanische Bluestradition. Musik aus der Zeit als Bluesmusiker durch die Gegend fuhren, den Koffer in der einen, das Instrument in der anderen Hand und meist in ärmeren Gegenden oder heruntergekommenen Clubs ihren Blues in die Welt heulten.
Der erste Gedanke an die Tradition dieser Musik und die Stimme und gesangliche Vergangenheit von Cyndi Lauper, ich habe mich gefeut, war neugierig und gespannt, ob das denn klappen würde.
Und siehe da, wo andere sich von Timbaland,Tricky Stewart oder Red One produzieren lassen holt sie sich Blueslegenden wie B.B.King, Johnny Lang,Charly Musselwhite Ann Peebles und Allen Toussaint. Schon beim anspielen des ersten Songs wird einem bewusst, wieviel Spass diese Kooperation gemacht haben muss. Man sieht die Musiker vor seinem gestigen Auge und weiss, da fanden sich welche, die auch immernoch ohne Computer und Effekte einfach nur Musik machen können. Das ist wunderbar gesungene Bluesmusik und eine ganz und gar aussergewöhnliche "Begleitkapelle". Diese Platte ist ein Hammer, eine Naturgewalt und ich werde nicht müde sie zu hören und zu verschenken. In den USA hat das Album breits beachtenswerte Erfolgé. Es ist seit Wochen auf Nummer 1 der Bluescharts und immerhin in den Top 20 der Albumcharts. Cyndi ist wieder da, mit gewohnter Qualität im ungewohnten Kleid.
CYNDI, es ist Zeit für eine Deutschlandtournee.
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Before deciding to buy this album, I read some reviews that had already appeared on Amazon.com, paying particular attention to some critical reviews by dedicated blues fans, including one who is also a fan of Cyndi's pop music. Their basic complaint appears to be that Cyndi doesn't have a voice to do the music justice. Certainly, Cyndi makes no attempt to adapt her voice to the music in any way, and why should she? On one level, I agree with them - if what you are looking for is raw, uncompromising blues music, this album doesn`t provide it. I enjoy that kind of music too, but having also read some of the more enthusiastic reviews, I sensed that for me at least, those criticisms don't matter. I knew just from the reviews, without hearing a single note, that I was likely to enjoy this album, and so it proved.

This album may lack some of the rough edges that are so characteristic of the music that dedicated blues fans love, but the absence of those rough edges gives the music a different kind of appeal - one that Cyndi's own fans, myself among them, can appreciate. For this album, Cyndi recruited a stellar cast of blues musicians including Allen Toussaint, B B King, Charlie Musselwhite, Ann Peebles and Jonny Lang, ensuring that the music itself is authentic.

Though Cyndi often writes her own songs, she did not do so for this album , opting instead to cover a selection of songs that are apparently well known among blues fans and musicians, but which I don't instantly recognize just by playing the album, though it`s very likely that I`ve heard at least some of these songs somewhere before; however, this album is likely to cause me to look for some of the originals in due course. Overall, the album contains a mix of tempos, beginning with the bouncy Just your fool. The UK edition (which I own) has an extra track not available on the standard US edition, that track being Wild women don't have the blues. I'm assuming it is a cover of the Ida Cox song from 1961, but as the credit for that song is not listed and as I haven't heard the song elsewhere, I can't confirm it.

Picking out highlights is tough on an album that features so much great music, but ultimately what you think of the album will depend on what you think of Cyndi Lauper recording a blues album. Personally, I think it's a wonderful album, but I can understand why others might have doubts. We don't all share the same tastes and it would be a dull world if we did.
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am 5. September 2010
Was passiert in der Welt. Alle sogenannten Top Acts wie Xtina Aguilera, Britney Spears, Madonna und bsw. Beyonce bringen Alben auf den Markt oder nehmen an Projekten teil, die leicht seelenlos wirken, äußerst tanzbar sind und uns glauben machen, dass das Electropopalter ist nicht mehr aufzuhalten. Verstehen sie mich nicht falsch, auch ich tanze gern wenn Lady Gaga Beyonce ans Telephone bittet. Das hat Cyndi Lauper alles bereits in den 80ern gemacht, mit viel Gefühl, Spass und einer schönen Rotznasigkeit. Ihr letztes Album war auch ganz dem Dancefloor gewidmet, erfolglos aber gut. Und nun das... während der Eletrowahnsinn, im besten Sinne, fröhlich weiter durch die Musikkanäle trötet geht Frau Lauper daher und besinnt sich auf die uramerikanische Bluestradition. Musik aus der Zeit als Bluesmusiker durch die Gegend fuhren, den Koffer in der einen, das Instrument in der anderen Hand und meist in ärmeren Gegenden oder heruntergekommenen Clubs ihren Blues in die Welt heulten.
Der erste Gedanke an die Tradition dieser Musik und die Stimme und gesangliche Vergangenheit von Cyndi Lauper, ich habe mich gefeut, war neugierig und gespannt, ob das denn klappen würde.
Und siehe da, wo andere sich von Timbaland,Tricky Stewart oder Red One produzieren lassen holt sie sich Blueslegenden wie B.B.King, Johnny Lang,Charly Musselwhite Ann Peebles und Allen Toussaint. Schon beim anspielen des ersten Songs wird einem bewusst, wieviel Spass diese Kooperation gemacht haben muss. Man sieht die Musiker vor seinem gestigen Auge und weiss, da fanden sich welche, die auch immernoch ohne Computer und Effekte einfach nur Musik machen können. Das ist wunderbar gesungene Bluesmusik und eine ganz und gar aussergewöhnliche "Begleitkapelle". Diese Platte ist ein Hammer, eine Naturgewalt und ich werde nicht müde sie zu hören und zu verschenken. In den USA hat das Album breits beachtenswerte Erfolgé. Es ist seit Wochen auf Nummer 1 der Bluescharts und immerhin in den Top 20 der Albumcharts. Cyndi ist wieder da, mit gewohnter Qualität im ungewohnten Kleid.
CYNDI, es ist Zeit für eine Deutschlandtournee.
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am 1. Oktober 2010
habe ich mich gewandelt,gebe ich gerne zu Protokoll,nachdem ich diese quengelnde Stimme Cindy Laupers lange Jahre gut habe ignorieren können!
Und nun kommt mit 3 monatiger Verspätung auch in Deutschland das in den USA abgefeierte Album auf den Markt, und ich bemerke beim (mittlerweile) dritten Hördurchgang,(nachdem es etliche Tage lang in der Ecke mit den "kann ich später ja mal reinhören CD`s" lag) diese "vom Saulus zum Paulus" Metamorphose, die Besitz von mir nimmt.

Frau Lauper hat aber auch schön angerichtet! Charlie Musselwhites`Blues Harp gibt gleich zu beginn bei " Just your Fool" ordentlich Gas und Cyndi überrascht mit angenehm voller Bluesiger Stimme und versucht dankenswerterweise garnicht erst,ihren Stimmenhorizont zu sehr zu strapazieren und vielleicht peinlich zu wirken! Jonny Lang`s Gitarre zwirbelt angenehm durch "How Blue can you get?" und das Piano klimpert dezent dazu, bis sich die Bläser einmischen und den B.B. King Song richtig knuffig mit Jonny Langs Background Stimme anschieben.
Das Chicago Bluesige "Don`t bother me" wiederum mit Charlie Musselwhite grooved richtig gut, und selbst der notorischste Bewegungsignorant hat Mühe seine Füße nicht mitwippen zu lassen!
Muddy Waters "Rollin and Tumblin" mit Cindy und Anne Peebles im Duett, grooved hervorragend,die Gitarre knarzt beherzt dazu und das Saloon Piano schiebt den Song stramm voran.
"Romance in the Dark" kühlt die erhitzen Gemüter mit schmeichelndem Blech ab und zaubert aus Big Bill Broonzys Original einen raffinierten Slow Blues, an dem sich Cindy`s Stimme sehr beeindruckend mit viel Herzblut ausleben kann.
Allan Toussaints Finger fliegen übers Piano, die Hammond schwelgt nebenher und die Bläser sorgen für einen coolen Touch, wenn Cindy`s Stimme immer wieder den Hörer äußerst angenehm mit viel Blues Feeling überrascht.

Und beim Rausschmeisser " Wild Women don`t have the Blues" sollte ihr eigentlich jeder widersprechen! Frau Lauper,ich ziehe meinen Hut!
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am 6. Juli 2015
Mannomann,

warum kommt so etwas auf den Markt? Eine grandiose Scheibe, eine echte Entdeckung für alle, die die schrille CL nur als Girl die just Fun haben will kennen. Auch die Mitstreiter vom Allerfeinsten. Aber der Klang!!! KOMPRESSOR auf voller Stufe. Hört Euch mal Rollin & Tumblin an und danach die Version von Eric Clapton auf "unplugged". Lichtjahre dazwischen. Ich kann ja verstehen dass Musik heute für die iPhone - Generation auf "laut" getrimmt werden muss damit sie auch noch aus den grausamsten Minilautquäkern "gut" klingt aber warum veröffentlicht man dann nicht eine unkompressionierte Version ("Director's Cut") auf Vinyl und/oder CD?

Schade schade schade...
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am 1. Oktober 2010
Oder Entwicklung?
Ihre Stimme war schon immer Etwas besonderes. Zwischen Höhen und Tiefen konnte sie schon immer hervorragend hin und her springen, doch bei dieser CD habe ich den Eindruck gewonnen, dass der Blues die wirkliche Bestimmung für Cyndi Lauper ist:

Die Lieder kommen wirklich "ehrlich" 'rüber, die Stimme klingt unheimlich rauh, verraucht und droht teilweise abzurutschen - genial für den Memphis Blues, Klavier und Gitarre dominieren, die Stimmung ist nicht so melancholisch. Aber: Die Stimmmung ist Blues pur - man sieht förmlich Cyndi Lauper lässig an das Piano gelehnt singen, man spürt und hört die Spielfreude der Begleitcombo - sehr authentisch, fast wie bei einer Jam-Session.

Die Tatsache, dass einige Stücke im Duett mit Blues-/Jazzgrößen aufgenommen worden sind, lockert das Album ein bißchen auf. Die Gitarre und die Stimme von B.B. King = cool, zwei Duetts mit Jonny Lang = doppelt cool!

Aber es hätte nicht Not getan, denn Fr. Lauper braucht diese prominente Unterstützung nicht. Als Kaufanreiz vielleicht, aber zum Blues gehört auch ein wenig Mut, auch mal neue Künstler zu hören. Und in diesem Fall wird der Mut wirklich belohnt!
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am 22. November 2010
Neue Wege zu gehen muss nicht unbedingt heißen, auch gleichzeitig Neues zu erfinden. Mit dieser CD hat die einstige "Pop-Princess" Cyndi Lauper sich traditionellen Wurzeln zugewandt, ohne sich darin allerdings musikalisch zu verfangen.
Die Songs auf der CD erscheinen allesamt frisch und knackig, und erhalten durch Laupers typisches Gesangstimbre eine unverwechselbare Note. Man nimmt ihr über die gesamte Scheibe den "Blues" einfach ab, in allen Facetten, die sie vermittelt. Sie scheint dieses Genre letztlich für mehr als nur eine musikalische "Stippvisite" für sich entdeckt zu haben, so authentisch wirkt ihre Interpretation.
Wer auf einer Blues-CD allein Blues-"Klassiker" sucht, wird hier zwar nicht fündig werden. Aber Besetzung und Arrangements sind dennoch so "klassisch" gehalten, dass sie den authentischen Charakter einer Blues-Aufnahme jederzeit glaubhaft vermitteln können.
Für manche CD gilt das Motto: "Wer noch kein "Klassiker" ist, kann noch einer werden..."
Diese CD hat auf jeden Fall das Zeug dazu!
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am 6. Oktober 2010
Habe sehr viele Empfehlungen für dieses Album in Fachzeitschriften gelesen und dadurch neugierig geworden, ob die Cyndi Lauper wirklich den Blues singen kann. Ich muss sagen, Sie kann und wie ! Jedem zu empfehlen, der Bluesfan ist, aber auch jedem, der neugierig auf die Entwicklung von Künstlern ist.
ACHTUNG
Bei diesem Album ist ein freier digitale Download dabei!!!
Sehr positiv, fehlt bis dato in der Produktbeschreibung.
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am 24. September 2010
ich war doch etwas verwirrt, als mir amazon unter bluesneuheiten ne scheibe von frau lauper empfahl - ok, auch ein garry moore wurde erleuchtet. aufgrund der schon vorhandenen rezensionen habe ich mich entschieden hier mal blind zuzuschlagen und wurde echt belohnt! die scheibe groovt von der ersten bis zur letzten nummer. die einzelnen titel wurden hier schon ganz gut beschrieben, da will ich nun nix mehr ergänzen. meine absoluten highlights auf der scheibe sind die beiden songs mit johnny lang und die nummer mit ann peebles.
beim allerersten mal anhören der neuen cindy, dachte ich noch "du wärst besser richtung country gegangen", aber schon beim wiederholten durchhören war mir klar: nein, frau lauper kann auch super den blues!
also bluesfans und solche die es werden wollen: zuschlagen!!!!!!!
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am 26. April 2012
C. Lauper singt Blues. Wer wäre darauf jemals gekommen?
Insbesondere meine Gemeration 40+, die mit der guten Cyndi groß geworden ist.
Aber das was sie hier "abbluest" ist wirklich erste Sahne.
Daumen hoch.
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