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4.0 von 5 Sternen Gut
Auf der CD fehlen leider die Hits "Talking back to the night" und "Help me angel", die nach meinem Empfinden unbedingt dazu gehört hätten müssen. Daher vergebe ich nur vier Sterne. Ansonsten ist es eine super Scheibe!
Veröffentlicht am 29. März 2011 von Smartplay

versus
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweifelhaftes Remastering
Dass diese Box hinsichtlich der Songauswahl letztlich nichts Neues bringen würde (keine Alternativ-Tracks, keine Outtakes, lediglich eine einzige Neueinspielung - "Spanish Dancer") war schon seit der Vorankündigung klar. Alle anderen Songs sind bekannt und liegen - soweit es die Spencer Davies Group, Traffic und Blind Faith betrifft - schon fast alle in...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von G. Fiene


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweifelhaftes Remastering, 6. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass diese Box hinsichtlich der Songauswahl letztlich nichts Neues bringen würde (keine Alternativ-Tracks, keine Outtakes, lediglich eine einzige Neueinspielung - "Spanish Dancer") war schon seit der Vorankündigung klar. Alle anderen Songs sind bekannt und liegen - soweit es die Spencer Davies Group, Traffic und Blind Faith betrifft - schon fast alle in hervorragend remasterter Qualität vor. Hier war also auch keine Überraschung zu erwarten. Aber hinsichtlich der Songs aus den älteren Soloalben von Steve Winwood war ich auf das Remastering gespannt. Und ich wurde bitter enttäuscht. Die teilweise Replazierung und Betonung einiger Instrumente und der Stimme Winwoods ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ja, seine Stimme klingt durch das Remastering bisweilen leicht übersteuert und verzerrt in den Obertönen. Hier zeigt ein Griff zu der Winwood-Box von 1995 ("The finer things"), dass es auch anders geht. Zunächst zweifelte ich an meiner eigenen Hifi-Anlage. Ich suchte extra einen Bekannten mit einer High-End-Anlage auf. Dort traten die geschilderten Probleme noch klarer zu Tage. Fazit: Wer sich einen Querschnitt durch das Werk von Steve Winwood verschaffen möchte, dem empfehle ich die Box von 1995. Wer schon eine komplette Winwood-Sammlung besitzt und aus Gründen der Vollständigkeit auch "Revolutions" besitzen möchte, der sollte seine Erwartungen nicht zu hoch hängen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas misslungene Compilation, 20. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Diese Rezension bezieht sich auf die Revolutions Einzel-CD.
Mit vorliegender CD bekommt man einen Querschnitt über Winwoods Karriere bis zu seinem letzten Album Nine Lives. Es gibt hier also Songs von der Spencer Davis Group, Traffic, Blind Faith und Winwood solo. Im Prinzip keine schlechte Idee.
Diese CD bietet 16 Songs bei einer Laufzeit von nicht einmal 70 Minuten (die amerikanische CD bietet teilweise andere Titel bei deutlich längerer Laufzeit). Das ist schon das erste Ärgernis. Es wäre also noch Platz für zwei weitere Songs gewesen.
Was der Titel Forty Thousand Headmen bei einem Very Best Of Konzentrat hier zu suchen hat, ist mir ein absolutes Rätsel.
Wieso es kein Titel aus der zweiten Traffic Zeit auf die CD geschafft hat, ist mir auch schleierhaft. Hier fehlen mit The Low Spark Of High Heeled Boys oder John Barleycorn Must Die mindestens 2 Übersongs.
Immerhin ist Roll With It vertreten, das es auf das Boxset nicht (!!!!) geschafft hat.
Von Back In The High Life Again hat man trotz vorhandener offener Spielzeit die kurze Version genommen.
Mit The Finer Things und Don't You Know What The Night Can Do fehlen 2 Top Ten Hits.
Talking Back To The Night, Arc Of A Diver oder One And Only Man hätte ich Spanish Dancer 2010 auch vorgezogen.

Über das neue Mastering:
Wie bei fast allen neuen Remasterings ist es sehr laut mit weniger Dynamik, von daher Geschmackssache.

Fazit:
Einer CD stehen zwar nur 80 Minuten zur Verfügung. Diese Zeit hätte man deutlich besser nutzen können.

Zum Boxset nur soviel:
Die Auswahl der Spencer Davis, Traffic und Blind Faith Songs geht zum größten Teil in Ordnung.
Leider gibt es nichts von Winwoods Nebenprojekten. Rares sucht man auch vergeblich.
Sind die ersten 3 CDs des Boxsets noch chronologisch geordnet, bietet CD 4 ein ziemliches Durcheinander.
Was die Auswahl seiner Solosongs betrifft ist das Boxset eine ziemliche Katastrophe. Die Gewichtung stimmt überhaupt nicht. Zu viel unwichtiges Neues und dabei noch die falschen Songs ausgewählt. Far From Home und The Light Of Day sind Langweiler erster Güte. Winwood wollte wohl zeigen, dass er auch wieder lange Songs schreiben kann. Da hätte es bessere Songs von deren Alben gegeben. Es fehlen auch besonders viele gute Songs und Hits aus den 80ern. Winwood fehlt hier der kritische Blick aufs eigene Werk. Besser zum The Finer Things Boxset greifen und sich dazu noch ein paar Spätwerke kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 29. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Auf der CD fehlen leider die Hits "Talking back to the night" und "Help me angel", die nach meinem Empfinden unbedingt dazu gehört hätten müssen. Daher vergebe ich nur vier Sterne. Ansonsten ist es eine super Scheibe!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beinahe perfekt-aber nur beinahe!, 13. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Warum nur, warum hat Winwood die amerikanische (Über-)produktion von "Gimme Some Lovin`" ausgesucht, um in seine großartige Rückschau zu starten?? Jimmy Miller hatte die wuchtige und einzigartige englische Originalproduktion von Chris Blackwell fürchterlich mit Gebimmel und Chor zugerichtet. Und dann wäre da noch: "Roll With It" - nix da! Mochte der Meister den Hit nicht? (Auf die offenbar etwas unsorgfältige Produktbeschreibung von Amazon nichts geben, es ist nicht drauf.)
Aber das wärs aus meiner Sicht schon mit dem Gemecker.
Die Songauswahl ansonsten ist prima, ausgerechnet die CD 3 mit den Songs von Winwood aus den 80igern hört sich heute für mich ganz großartig - auch mit " Spanish dancer 2010" -zum Durchhören an. "Can`t find my way home" ist immer noch mit dem unvergleichlichen Schlagzeug von Ginger Baker die ultimative Fassung - trotz der magischen Version aus dem Madison Square Garden Konzert.
Alles in allem viereinhalb Punkte, weil ich an der fehlenden Originalfassung von "Gimme Some Lovin`" nicht vorbeikomme.
Aber eine unbedingte Kaufempfehlung von mir.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Hits - lückenlos, 4. Juni 2010
Von 
Peter Blühdorn (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Man kann halten von sogenannten Best Of-CDs was man will, aber manchmal vermögen sie es, einem noch mal vor Augen zu führen, wieviele Klassiker der Musikgeschichte ein Musiker tatsächlich aufgenommen hat. Gerade bei einem sympathischen Leisetreter wie Steve Winwood einer ist, bekommt man dann wirklich große Augen. Man hätte kaum gedacht, dass hinter all diesen Songs aus fast 5 (!) Jahrzehnten auf dieser CD hauptsächlich ein Mann steht. Diese Best Of Platte deckt erstmals wirklich alle Phasen seines Schaffens ab. Ein Muß für jede Plattensammlung!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv die beste Best Of von Steve Winwood!, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Ich muss zugeben, ich war ein wenig skeptisch, als ich erfahren habe, dass es eine neue Best Of von Steve Winwood geben soll. Wieder eine lückenhafte Kopplung, auf der man eine Reihe an Songs vermissen wird. Aber ,Revolutions' hat mich vom Gegenteil überzeugt. Hier hat man sich wirklich Gedanken gemacht und die komplette Laufbahn dieses Ausnahme-Musikers aufgerollt und dabei keinen Hit ausgelassen. Ich kann hier nur den Daumen hoch halten und empfehle diese Best Of gerne weiter.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Zusammenstellung!, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Wenn man jetzt kein Hardcore-Fan ist, dann findet man hier alle Hits von S. Winwood versammelt. Tolle Zusammenstellung und Soundqualität.
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3.0 von 5 Sternen "All The Hits" ist etwas zuviel versprochen, 22. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Hier haben wir wieder ein Beispiel dafür, dass die Plattenfirmen den Hals nicht vollbekommen.
"Don't You Know What The Night Can Do" hätte mindestens noch mit drauf gemusst. Immerhin war das Stück 11 Wochen in den Billboard Top 40 mit einer Spitzenposition auf Platz 8 der Single Charts und Platz 6 der Airplay-Charts.
Klanglich scheint die Produktion in Ordnung, allerdings hätte man sicherlich mehr oder besser beim Remastering arbeiten können. Maßstab für gelungenes Remastering ist für mich das Album "Brothers in Arms" von den Dire Straits, aber auch Alan Parsons Project bieten wesentlich frischer und dynamischer wirkende Neuabmischungen. Aber was will man erwarten, wenn die Plattenfirma schon an den Hits spart, die definitiv auf eine Best-Of gehört hätten. Wahrscheinlich muss ein Musiker sich richtig auf die Hinterbeine stellen, um ein "perfektes" Remastering genehmigt zu bekommen.
Man kann die CD zum Aufbau einer Sammlung für "Best-Of-80s" kaufen, Stevie Winwood gehört definitiv dazu, auch wenn sein Schaffen ja bereits bis in die 60er Jahre zurück reicht, wie hier auch eindrucksvoll zu hören.
Insgesamt zu wenig um mich zu begeistern.
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1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit und Sauerei, was Amazon hier abliefert, 29. November 2013
Da kauft man sich schon die "alten" MP3-Versionen, welche mit 168kbit VBR abgetastet wurde, und jetzt, wo man bessere Qualität haben möchte, bekommt man 185kbit VBR.

Das ist eine SCHWEINEREI sondergleichen, ich nenne es, wie es ist. Warum schreibt Amazon nicht die Qualität in die Beschreibung des Files?

Man kauft MP3s und bekommt dann dermaßen schlechte Qualität. Eine bodenlose FRECHHEIT.

NICHT KAUFEN!!!
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2.0 von 5 Sternen Remastered?, 16. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: Revolutions: the Very Best of (Audio CD)
Wer da ge-remeistert hat ist entweder taub oder hat von Musik keine Ahnung. Klingt schrill und laut. Für's Auto OK. 5 Sterne für die Musik - 0 für diese Compilation.
Und bei Valerie fehlen ein paar Sekunden Drums am Anfang ... geht's noch?
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Revolutions: the Very Best of
Revolutions: the Very Best of von Steve Winwood (Audio CD - 2010)
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